Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Synaptics: Touchpad-Gesten auch für…

Multitouch schon jetzt für Linux

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Multitouch schon jetzt für Linux

    Autor: Nörgler 20.04.10 - 14:34

    Falls es jemanden interessiert in den Mauseinstellungen von Gnome, gibt es eine Option, um mit zwei Fingern zu scrollen. Wenn das bei euch nicht funktioniert, dann funktionieren auch die restlichen Multitouchgesten mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht.
    Im Internet gibt es zudem auch freie Multitouch-Treiber für Linux. Einfach mal suchen! Als ich sie damals getestet habe, haben sie nicht funktioniert. Ich bin da aber nicht sehr geduldig gewesen, sprich ich habe mich nicht damit auseinander gesetzt.

  2. Re: Multitouch schon jetzt für Linux

    Autor: kendon 20.04.10 - 15:19

    nutze das seit etwa 2 jahren, damals gabs n paar zeilen in der xorg.conf dafür. wie ich grade festgestellt habe ist da nix mehr drin, min. das 2finger scrollen und klicken funktioniert also momentan out of the box. geht mit den meisten synaptics touchpads afaik.

    etwa so:
    http://techdigger.wordpress.com/2009/04/02/multitouch-on-synaptics-trackpad-on-linux/

  3. Re: Multitouch schon jetzt für Linux

    Autor: Linux User 21.04.10 - 03:52

    Das Liegt wohl daran das Xorg jetzt fast komplet Out of the Box mittels Hal die Hardware einbindet und konfiguriert ... ist aber nach wie vor ebenso einfach ein bißchen googlen ne xml config anpassen und schon funktioniert es wieder

  4. Re: Multitouch schon jetzt für Linux

    Autor: Linux User 21.04.10 - 03:54

    btw. noch vergessen die xorg.conf ist praktisch nur noch n Fallback falls ne Hardware mittels Hal nicht konfiguriert worden konnte.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf
  2. über experteer GmbH, Köln, Düsseldorf, Hannover, Frankfurt, München
  3. über experteer GmbH, Heilbronn
  4. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim bei Landau Pfalz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 11,00€
  2. 4,31€
  3. 137,70€
  4. (-78%) 11,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Astronomie: K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super
Astronomie
K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super

Die Realität sieht anders aus, als manche Überschrift vermuten lässt. Die neue Entdeckung von Wasser auf einem Exoplaneten deutet nicht auf Leben hin, dafür aber auf Probleme im Wissenschaftsbetrieb.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Interview Heino Falcke "Wir machen Wettermodelle für schwarze Löcher"

Verkehrssicherheit: Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall
Verkehrssicherheit
Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall

Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Torc Robotics Daimler-Tochter testet selbstfahrende Lkw
  2. Edag Citybot Wandelbares Auto mit Rucksackmodulen gegen Verkehrsprobleme
  3. Tusimple UPS testet automatisiert fahrende Lkw

Umwelt: Grüne Energie aus der Toilette
Umwelt
Grüne Energie aus der Toilette

In Hamburg wird in bislang nicht gekanntem Maßstab getestet, wie gut sich aus Toilettenabwasser Strom und Wärme erzeugen lassen. Außerdem sollen aus dem Abwasser Pflanzennährstoffe für die Landwirtschaft gewonnen werden. Dafür müssen aber erst einmal die Schadstoffe aus den Gärresten gefiltert werden.
Von Monika Rößiger


    1. Smartphones: Für Huawei wird es eng
      Smartphones
      Für Huawei wird es eng

      Die Vorstellung von Huaweis Mate-30-Serie dürfte für viele trotz beeindruckender Technik enttäuschend gewesen sein: Die neuen Geräte wurden gar nicht erst für Deutschland angekündigt, zudem kommen sie ohne Google-Apps. Für Huawei wirken sich die US-Sanktionen immer dramatischer aus.

    2. Simjacker: SIM-Schadsoftware funktioniert nicht mit hiesigen SIM-Karten
      Simjacker
      SIM-Schadsoftware funktioniert nicht mit hiesigen SIM-Karten

      Mittels präparierter SMS nistet sich die Schadsoftware Simjacker auf der SIM-Karte eines Mobiltelefons ein und liest Daten aus. Drei große Mobilfunkunternehmen aus Deutschland geben für ihre SIM-Karten jedoch Entwarnung.

    3. Emotet: Die Schadsoftware, die sich in die Konversation einklinkt
      Emotet
      Die Schadsoftware, die sich in die Konversation einklinkt

      Nach mehreren Monaten Pause verschickt die Schadsoftware Emotet wieder Phishing-E-Mails. Dabei setzt sie auf die Beantwortung ungelesener E-Mails - mit Schadsoftware.


    1. 14:07

    2. 13:45

    3. 12:54

    4. 12:37

    5. 12:04

    6. 11:42

    7. 11:10

    8. 10:34