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erstaunlich, dass sich das lohnt

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  1. erstaunlich, dass sich das lohnt

    Autor: dummzeuch 06.07.21 - 18:57

    Es wundert mich, dass es sich für die Telekom lohnt, dafür eigene Fahrzeuge zu entwickeln (oder zumindest zu kaufen) und zu betreiben. Es gibt ja bereits diverse Dienstleister, die genau das bereits anbieten. Diese Technik kostet, je nach Ausstattung und Auflösung locker eine Million, pro Fahrzeug.

  2. Re: erstaunlich, dass sich das lohnt

    Autor: spezi 06.07.21 - 20:54

    dummzeuch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wundert mich, dass es sich für die Telekom lohnt, dafür eigene Fahrzeuge
    > zu entwickeln (oder zumindest zu kaufen) und zu betreiben. Es gibt ja
    > bereits diverse Dienstleister, die genau das bereits anbieten. Diese
    > Technik kostet, je nach Ausstattung und Auflösung locker eine Million, pro
    > Fahrzeug.

    Bei den geplanten Ausbaumengen lohnt es sich vielleicht, etwas für die eigenen Ansprüche zu entwicklen. Bzw. entwicklen zu lassen, die T-Cars waren ja ein Projekt mit dem Fraunhofer Institut für Physikalische Messtechnik:
    https://www.ipm.fraunhofer.de/de/presse_publikationen/Presseinformationen/t-car-messfahrzeuge-trassenplanung-Ki.html

    Auf dieser Seite kann man unten übrigens sehen, in welchen Städten und Landkreisen die Fahrzeuge in diesem Quartal unterwegs sind, bzw. in den letzten beiden Quartalen unterwegs waren:
    https://www.telekom.de/netz/glasfaser-ausbauplanung-ki

  3. Re: erstaunlich, dass sich das lohnt

    Autor: chefin 07.07.21 - 09:53

    dummzeuch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wundert mich, dass es sich für die Telekom lohnt, dafür eigene Fahrzeuge
    > zu entwickeln (oder zumindest zu kaufen) und zu betreiben. Es gibt ja
    > bereits diverse Dienstleister, die genau das bereits anbieten. Diese
    > Technik kostet, je nach Ausstattung und Auflösung locker eine Million, pro
    > Fahrzeug.


    Welche Technik erfasst den die Bodenbeschaffenheit und die Entfernungen von Objekten zum Aufnahmepunkt? Selbst mit einer 3D Aufnahme wäre das noch sehr aufwendig zu berechnen. Deswegen muss ein Radarbild(oder LIDAR) zu einer optischen Aufnahme zusammengefasst werden.

    Ja, das dürfte ca 100.000 Hardwarekosten und 10 Millionen Softwarekosten haben. Aber denk mal dran, das die anderen Firmen ja noch Geld dran verdienen wollen und die Ansprüche der Telekom mit bisherigen Aufnahmen nicht erfüllt werden. Also muss diese Firma neu fahren und neu vermessen. Und das wird über alles für die 550000km Strasse die wir haben und bei 1000 Euro/km ne halbe Milliarde kosten. Telekom kann ihrerseits aber ihre Planungstechniker losschicken, die weniger zu tun haben werden, daher Luft zum Filmen haben.

  4. Re: erstaunlich, dass sich das lohnt

    Autor: dummzeuch 07.07.21 - 11:48

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also muss diese Firma neu fahren und neu vermessen.
    > Und das wird über alles für die 550000km Strasse die wir haben und bei 1000
    > Euro/km ne halbe Milliarde kosten.

    Es wird vermutlich längst nicht jede Straße damit abgefahren. Wenn sie das täten, ginge ihnen ganz schnell der Speicherplatz dafür aus. So 'ne "Punktewolke" + Bilder frisst da richtig was weg.

  5. Re: erstaunlich, dass sich das lohnt

    Autor: berritorre 07.07.21 - 17:12

    Naja, für kleinere Unternehmen lohnt es sich vermutlich sowas an andere zu vergeben. Bei der Grösse und Marktstellung der Telekom in Deutschland kann ich mir schon gut vorstellen, dass es sich für die nächsten paar Jahre durchaus lohnt, sowas Inhouse zu machen.

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