Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Test: Ubuntu 11.10 hübscht Unity auf

Unity und der Windows 8 Effekt :(

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: motzerator 14.10.11 - 01:14

    Also als erstes stört mich diese komische Iconleiste links im Bildschirm. Die ist für mich irgendwie ein Fremdkörper. Sehe da keinen Vorteil gegenüber Icons die ich selber am Desktop anordne, das ist höchstens fürn Touchscreen praktisch.

    Noch mehr stört mich die Fehlende Fensterleiste unten. Man sieht nicht mehr welche Fenster offen sind.

    Und in den Menüs oben hat man die Baumstruktur für die Software auch verschwinden lassen, was ich überhaupt nicht verstehe.

    Man kann doch die Menüs da stehen lassen, Platz genug ist ja vorhanden?

    Dann diese Suchmenüs oder Linsen, bildschirmfüllend und unübersichtlich. naja die neue Version hat diese Kategorien, das kann es etwas angenehmer machen. Bildschirmgroße Fenster zu manövrieren, finde ich aber viel unpraktischer, als ein Menü. Für letzteres muss ich die Maus deutlich weniger bewegen, aber für Touchscreens ist es zu klein.

    Also ich hab so das Gefühl, das alle glauben, man wird bald nur noch Touchdinger benutzen und daher krampfhaft alles darauf auslegen, inclusive Benutzeroberfläche.

    Den selben Mist plant Microsoft ja mit Windows 8 :(

    Fakt ist aber, ein Desktop PC mit senkrecht stehendem Monitor ist nichts für einen Touchscreen, das ist unbequem. Ich kann die Hand auf die Maus legen!

  2. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: nero negro 14.10.11 - 06:00

    >Noch mehr stört mich die Fehlende Fensterleiste unten. Man sieht nicht mehr welche Fenster offen sind.
    Die ist jetzt links. Und dadurch plötzlich eine "komische Iconleiste"

  3. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: nicht du 14.10.11 - 07:26

    Eine der möglichen Lösungen ist einfach schnell eine andere Desktopumgebung installieren, LXDE z.b. oder /home und /etc backuppen und Lubuntu installieren

  4. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: DiDiDo 14.10.11 - 07:52

    nero negro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Noch mehr stört mich die Fehlende Fensterleiste unten. Man sieht nicht
    > mehr welche Fenster offen sind.
    > Die ist jetzt links. Und dadurch plötzlich eine "komische Iconleiste"

    Tja scheinbar es eben etwas nicht dort wo es gewohnt ist -> desswegen schlecht ;)

    ---------------------------------------------------------------------
    Fly Save o/

  5. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: TTX 14.10.11 - 08:29

    Naja LXDE finde ich persönlich furchtbar, das hat den Charm von Win95 irgendwie. Gnome2 war immer sehr angenehm, das 3er kenne ich nicht, bzw. nur von Screens. Unitiy habe ich bei meiner Schwester kennengelernt, gezwungenermaßen da es sich per Update Default installiert hat. Schön war auch das das Notebook damit nicht mehr zu verwenden war, unglaublich wie alles gestockt hat, erstmal wieder Gnome2 rein :)

  6. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: zZz 14.10.11 - 10:16

    wie ist das eigentlich wenn man ein distro-upgrade macht. ändert der wirklich die standardkomponenten (wm, emailclient) oder updated der die komponenten die in einer früherer ubuntu-version standard waren? ersteres fänd ich ziemlich hart.

    aber was soll das ganze gejammer, linux kann doch eh alles und ist so toll konfigurierbar.

  7. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: syntax error 14.10.11 - 10:26

    DiDiDo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nero negro schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Noch mehr stört mich die Fehlende Fensterleiste unten. Man sieht nicht
    > > mehr welche Fenster offen sind.
    > > Die ist jetzt links. Und dadurch plötzlich eine "komische Iconleiste"
    >
    > Tja scheinbar es eben etwas nicht dort wo es gewohnt ist -> desswegen
    > schlecht ;)

    Das ist das Problem bei manchen Leuten. Man ändert eine Winzigkeit um und schon sitzen sie vorm PC und rufen "Hilfe, was soll ich tun?".

  8. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: Rapmaster 3000 14.10.11 - 11:30

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also als erstes stört mich diese komische Iconleiste links im Bildschirm.
    > Die ist für mich irgendwie ein Fremdkörper.


    Hast du Win95 auch abgelehnt, weil diese komische Taskleiste unten am Bildschirm für dich wie ein Fremdkörper vorkam? ^^

  9. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: ww 14.10.11 - 14:27

    > Hast du Win95 auch abgelehnt, weil diese komische Taskleiste unten am
    > Bildschirm für dich wie ein Fremdkörper vorkam? ^^

    Das ist meiner Meinung nach nicht der Punkt. Der neue Launcher ist einfach ein stark kastriertes Panel, mit dem man viel weniger machen kann als vorher. Man kann per default nur noch Programme starten. Dazu kommt, dass die Icons per Default so riesig sind, dass man anfangen muss zu scrollen, falls man viele Programme dort unterbringen möchte. Von fehlenden Applets möchte ich gar nicht reden. Dem Launcher wurde nicht einmal eine Schublade spendiert, in die man sich etwas einsortieren könnte. Außerdem poppt er nervig auf, wenn man in Anwendungen am linken Rand arbeitet und etwas zu weit nach links kommt.

    Es geht wirklich nicht darum, dass die Leiste nun plötzlich auf der linken Seite ist.
    Es geht darum, dass Jahrzehnte guter Ideen die in solche "Startleisten" eingeflossen sind einfach auf den Müll geworfen wurden, um DAU-kompatibel zu werden.

  10. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: kikimi 14.10.11 - 14:34

    DiDiDo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nero negro schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Noch mehr stört mich die Fehlende Fensterleiste unten. Man sieht nicht
    > > mehr welche Fenster offen sind.
    > > Die ist jetzt links. Und dadurch plötzlich eine "komische Iconleiste"
    >
    > Tja scheinbar es eben etwas nicht dort wo es gewohnt ist -> desswegen
    > schlecht ;)

    Im Umkehrschluss gilt aber auch nicht, nur weil etwas neuartig ist, dass es auch besser wäre :)

    Und bei jedwedigen Verbesserungsbemühungen muss man auch die Gewohnheiten seiner Nutzer im Auge haben, da man schon ein viel besseres Nutzungsgefühl vermitteln muss, sodass es sich der Aufwand umzulernen lohnt.

    Ich wollte Unity schon bei 11.04 eine faire Chance geben, aber nach drei Wochen bin ich wieder auf "Ubuntu Classic" gewechselt. 11.10 macht auf mich keinen besseren ersten Eindruck, zumal hier es keinen so leichten Weg auf "Ubuntu Classic" gibt.

  11. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: motzerator 14.10.11 - 15:36

    >>Noch mehr stört mich die Fehlende Fensterleiste unten. Man sieht nicht
    >> mehr welche Fenster offen sind.
    > Die ist jetzt links. Und dadurch plötzlich eine "komische Iconleiste"

    Ich fahre Ubuntu mit Gnome 2 hoch. Unten ist eine Fensterleiste und
    darin sieht man: nix. Weil ich ja auch noch kein Fenster geöffnet habe.

    Ich fahre Ubuntu mit Unity hoch. Links ist eine komische Iconleiste
    voller Icons. Währe es eine Fensterleiste, währe sie ja leer aber da
    sind eben nach dem Start schon viele Icons drin, was komisch aussieht.

  12. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: motzerator 14.10.11 - 15:42

    > Eine der möglichen Lösungen ist einfach schnell eine andere
    > Desktopumgebung installieren, LXDE z.b. oder /home und
    > /etc backuppen und Lubuntu installieren

    Andere Lösung:

    Ubuntu: Habich schickes Update, willste?
    User: Leck mich am Hintertei|, habe noch Gnome 2 am Start das versaust Du mir nicht.

    Ist zumindest erstmal ne übergangslösung. Danach muss man dann schauen, welche distri noch einen ordentlichen desktop bietet.

  13. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: motzerator 14.10.11 - 15:43

    > Tja scheinbar es eben etwas nicht dort wo es gewohnt ist -> desswegen
    > schlecht ;)

    Es verhält sich auch anders -> deswegen sehr schlecht

  14. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: syntax error 14.10.11 - 15:54

    ww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht darum, dass Jahrzehnte guter Ideen die in solche "Startleisten"
    > eingeflossen sind einfach auf den Müll geworfen wurden, um DAU-kompatibel
    > zu werden.


    Tja willkommen im 21. Jahrhundert, wo auch normale Menschen PCs bedienen wollen und Techniker die Minderheit sind. ;)

    DAUs wollen es einfach und simpel haben, Techniker am besten mit 1000 Funktionen und der Möglichkeit nochmal 2000 Funktionen da einbauen zu können und alle 3000 Funktionen nochmal anpassen.

  15. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: ww 14.10.11 - 15:56

    > DAUs wollen es einfach und simpel haben, Techniker am besten mit 1000
    > Funktionen und der Möglichkeit nochmal 2000 Funktionen da einbauen zu
    > können und alle 3000 Funktionen nochmal anpassen.

    Das lasse ich als Argument nicht gelten. Auch mit älteren Launchern war das Starten von Programmen durch einen Klick möglich.

    Das ist es jetzt immer noch, nur ein wenig bunter.
    Alle anderen Funktionen wurden aber entfernt. Man kann DAU-kompatibel sein, aber man sollte nicht allen, die etwas mehr machen möchten, das verbieten wollen.

  16. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: motzerator 15.10.11 - 15:15

    > Tja willkommen im 21. Jahrhundert, wo auch normale Menschen PCs bedienen
    > wollen und Techniker die Minderheit sind. ;)

    Ich find die Kommentare zu meinem Posting lustig.

    Die einen stellen mich schon fast in die DAU Ecke, weil
    ich mich über Änderungen in der Benutzeroberfläche
    ärgere.

    Die anderen stellen mich dann wieder in die Freak Ecke,
    weil ich die klassischen Benutzeroberflächen bevorzuge.


    Fakt ist aber: Ich bin gegen so radikale Änderungen im
    Benutzerinterface, weil vieles seit jahrzehnten Standard
    ist und unity es einfach nur anders, aber nicht besser
    löst.

    Das "Anderssein" von Unity erfordert einen Aufwand und
    bringt mir dafür keine erkennbaren Vorteil. Das einzige
    gute Argument sind die Tastenkürzel, sowas liesse sich
    aber auch in einen klassischen Desktop integrieren.

    Ich werde mir das Unity noch ein drittes mal ausgiebig
    ansehen und dann entscheiden, ob ich Ubuntu behalte
    oder eben wieder auf Suse umsteige, da habe ich KDE,
    das läuft gut. letztendlich zählt, was auf Dauer das
    kleinere Übel ist, der Lernaufwand oder der Aufwand,
    neu zu Installieren.

    Das Unity besonders DAU freundlich ist, wage ich
    übrigens extrem zu bezweifeln. Ich wette ein DAU
    kommt mit solchen Umstellungen noch sehr viel
    schlechter zurecht. Unity ist also eher was für
    DAUs, die vorher keine PC Erfahrung haben. Davon
    gibt es aber sicher nur noch sehr wenige.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.10.11 15:16 durch motzerator.

  17. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: Kasoki 16.10.11 - 10:58

    Unity wurde meiner Meinung nach viel zu früh raus gelassen, die Version in 10.10 zähle ich jetzt mal nicht dazu. Unity aus 11.04 war einfach unfertig die wichtigsten Funktionen die man innerhalb dieses Bedienkonzeptes brauchte waren nicht implementiert. Mit 11.10 ist das ganze ein wenig besser geworden aber immer noch nicht gut genug um es auf den Markt zu lassen. Ich sehe in Unity sehr viel Potenzial Canonical sollte da noch ein wenig nachlegen.

    Zum Thema Modifizierbarkeit, zur Zeit als Gnome 2 raus kam waren die Möglichkeiten an dieser Oberfläche zu schrauben ebenfalls sehr gering das kam alles mit der Zeit hinzu und wer meint er müsste jetzt an Unity größere Änderungen machen der soll seinen Arsch an den Sourcecode setzen und es sich selbst umschreiben....

    Zum Thema DAU-freundlich, Canonical versucht Ubuntu in den Markt zu etablieren, als Konkurrenz-Produkt zu Windows und Mac OS X. Der Markt besteht zu geschätzten 99% aus Menschen die kein Interesse daran haben irgendetwas zu verändern. Diese Leute wollen ein System auf dem sie Arbeiten, Spielen oder eben die alltäglichen Dinge bewältigen können. Wenn Canonical hier Fuß fassen will muss Ubuntu noch um einiges einfacher werden selbst in seinem jetzigen Stand ist es für viele noch viel zu kompliziert. Dadurch das man in Linux die meisten Dinge in der Shell machen muss eignet es sich auch bis heute nicht für den normalen User, ob sich das je ändert? Wer weiß ;).

    Zu den Pseudo-Powerusern, meine Lieblinge in der "Szene" sind die Leute die groß davon reden das sie alles verändern wollen und ihnen von Haus aus nichts in einem System gefällt, Schwätzer die keine Ahnung von der Materie haben. Ich benutze Ubuntu weil ich mir ein System wünsche an dem ich nicht noch stundenlang etwas ändern "muss", wenn ich es wirklich wollte würde ich entweder am Code rum schrauben oder erst gar nicht Ubuntu benutzen. Wer meint er muss seine Distribution von Kopf bis Fuß individuell gestalten der sollte sich mal mit ArchLinux oder LinuxFromScratch (Einmal und nie wieder^^) vertraut machen. Ubuntu ist für normale Menschen ausgelegt wer also großartig Modifizierungen machen will ist hier falsch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.11 10:59 durch Kasoki.

  18. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: motzerator 16.10.11 - 14:01

    > Zum Thema DAU-freundlich, Canonical versucht Ubuntu in den Markt zu
    > etablieren, als Konkurrenz-Produkt zu Windows und Mac OS X. Der Markt
    > besteht zu geschätzten 99% aus Menschen die kein Interesse daran haben
    > irgendetwas zu verändern. Diese Leute wollen ein System auf dem sie
    > Arbeiten, Spielen oder eben die alltäglichen Dinge bewältigen können.

    Der DAU ist heute eine Windows Oberfläche gewohnt. Es gibt kaum noch DAUs die blutige PC Anfänger sind, heute sind das eher Leute, die zwar gewisse Erfahrungen mit PC haben aber vielleicht noch keinen eigenen besitzen und die Technik nur aus der Arbeit oder von Bildungseinrichtungen kennen.

    Diese Leute haben irgendwann gelernt, mit Windows zurecht zu kommen. Was glaubt Du wohl, wie eine Benutzeroberfläche aussehen muss, das diese Leute sich damit zurecht finden.

    Ich selber hab von Dezember bis Mai an einem kaufmännischen Kurs teilgenommen, wo viele der anwesenden Teilnehmer in diese Kategorie einzuordnen waren. Nach ein paar Monaten wurden die uralten PC mit Windows XP durch Nettops mit Ubuntu ersetzt, allerdings noch mit einer Version, die Gnome 2 und kein Unity verwendet. Damit kamen die Leute recht gut zurecht, auch der Umstieg von einer älteren Office version auf Open Office verlief nahezu reibungslos. Gerade diese Personengruppe reagiert allergisch auf Veränderungen der Oberfläche.

    > Wenn Canonical hier Fuß fassen will muss Ubuntu noch um einiges
    > einfacher werden selbst in seinem jetzigen Stand ist es für viele noch
    > viel zu kompliziert.

    Das wird man aber kaum erreichen, indem man sich utopische Konzepte einfallen lässt, die sich vom Rest der Computerwelt drastisch unterscheiden. Die Leute sind ja mit ihrem ubuntu nicht isoliert vom Rest der Welt.

    Verschiedene Konzepte erfordern ständiges Umdenken und das verursacht nur unnötige Reibungsverluste. Eine der ersten Sachen, die ich nach der Installation von Ubuntu gemacht habe, war die Anordnung der Fensterbuttons an Windows anzupassen: minimieren, Vollbild, schließen. Weil mich das jedesmal ein paar Sekunden gekostet hat, das X wieder zu suchen. Ich arbeite nun mal mehr auf Windows als auf ubuntu.

  19. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: niabot 16.10.11 - 21:32

    Etwas Konfigurierbarkeit ist aber durchaus nicht schlecht. Es gibt eben absolute DAUs, Normale Users und Custom-Freaks. Der Desktop entwickelt sich leider immer mehr in Richtung DAUs-only. Erfahrene Nutzer verzichten gerne auf große Buttons, richten sich selbst ihre Shortcuts ein usw. Deshalb wäre ich dafür die Optionen meinetwegen zu verstecken, sodass der DAU sich nicht von Anfang an erschlagen fühlt, aber dem erfahrenen Nutzer nicht die Möglichkeiten genommen werden.

    Gnome 2 war/ist schon recht beschränkt was die Konfigurierbarkeit angeht, aber dennoch fand ich die Oberfläche gut und benutzbar, selbst wenn ich teils Änderungen vorgenommen habe die ein DAU nie machen würde. Bestes Beispiel dafür ist Nautilus. Bei mir standardmäßig in der Listenansicht. Mit dieser Icon-Ansicht komme ich wirklich nicht zurecht. Dafür habe ich einfach zu viele Dateien.

    Was nun aber bei Unity rauskommt ist ein vorgefertigtes Konzept ohne Anpassungsmöglichkeiten. Aus Sicht erfahrener User durchaus ein Rückschritt, wobei ich nichts gegen Änderungen einzuwenden habe. Gerne her mit den Änderungen. Aber doch bitte nicht verschlimmbessern.

  20. Re: Unity und der Windows 8 Effekt :(

    Autor: DozingManul 17.10.11 - 11:40

    ww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > möchte ich gar nicht reden. Dem Launcher wurde nicht einmal eine Schublade
    > spendiert, in die man sich etwas einsortieren könnte. Außerdem poppt er
    > nervig auf, wenn man in Anwendungen am linken Rand arbeitet und etwas zu
    > weit nach links kommt.
    >
    Ich benutze Unity seit Ubuntu 11.04 auf meinem Subnotebook. Das größte Problem ist für mich wirklich das ständige aufpoppen des Launchers, wenn ich bei Firefox "Seite zurück" drücken möchte.
    Jetzt probiere ich es mit Gnome 3.2 - da geht das Menü nur auf, wenn man ins linke obere Eck geht (oder mit der Tastatur).
    Außerdem hat bei Gnome jedes Fenster seine eigene Menüleiste, so dass ich es auch mal auf meinem Desktop mit großem Bildschirm ausprobieren werde.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. medavis GmbH, Karlsruhe
  2. MorphoSys AG, Planegg
  3. GÖRLITZ AG, Koblenz
  4. windeln.de, Munich

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 29,99€
  2. 3,40€
  3. (-64%) 35,99€
  4. (-50%) 14,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

  1. Supply-Chain-Angriff: Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden
    Supply-Chain-Angriff
    Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden

    Ein Sicherheitsforscher zeigt, wie er mit Equipment für unter 200 US-Dollar mit einem Mikrochip eine Hardware-Firewall übernehmen konnte. Damit beweist er, wie günstig und realistisch solche Angriffe sein können. Vor einem Jahr berichtete Bloomberg von vergleichbaren chinesischen Spionagechips.

  2. IT an Schulen: Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
    IT an Schulen
    Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf

    Stabilo und der Bund wollen einen Stift entwickeln, der Kinder bei Defiziten mit der Handschrift unterstützt. Mit Hilfe von Machine Learning und einer mobilen App analysiert das System das Geschriebene und passt Übungen an. Das Projekt ist mit 1,77 Millionen Euro beziffert.

  3. No Starch Press: IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor
    No Starch Press
    IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor

    Der Fachverlag No Starch Press wirft Amazon vor, Schwarzkopien von Büchern aus seinem Verlagsangebot zu verkaufen. Dabei handele es sich explizit nicht um Drittanbieter, sondern Amazon selbst als Verkäufer. Das geschieht nicht das erste Mal.


  1. 16:54

  2. 16:41

  3. 16:04

  4. 15:45

  5. 15:35

  6. 15:00

  7. 14:13

  8. 13:57