1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Thinkpad DIY: Wie ich meinen alten…

Lohnt sich das überhaupt?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: Frenko 25.05.20 - 12:16

    Bei den Preisen der Einzelteile ist das doch ein recht teurer Spaß. Hätte sich da nicht ein gebrauchtes Notebook mir mehr Leistung gerechnet?

  2. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: illumina7 25.05.20 - 12:33

    Vermutlich bekommst du kein gebrauchtes Notebook für 200-300¤ mit i5 8. Gen, 16GB Ram und 1TB SSD. Insofern ist das schon eher ein günstiger Spaß. ;)

  3. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: deefens 25.05.20 - 12:33

    Das Aufrüsten so alter Rechner lohnt sich eigentlich schon deshalb nicht, weil man immer die alten Schnittstellentechnologien mitschleppt. Z.B. veralteter USB-Standard, kein WLAN AC, etc.

  4. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: Crogge 25.05.20 - 12:42

    Wenn man bereits ein Gerät besitzt lohnt sich der Aufwand da die alten gebrauchten Geräte langlebiger sind als neue Einsteigergeräte, außerdem lässt sich wie im Artikel erklärt fast alles reparieren.

    3. Generation Lenovo/HP hat in einigen Fällen bereits WLAN AC und USB 3.0 sowieso.
    4. Generation HP (z. B. Elitebook 840/850) hat meistens sogar 2,5" SATA + NVMe M.2, quasi immer WLAN ac sowie einen Slot für ein LTE 4G Modem und entsprechende Antennen. Meistens auch Full HD oder zumindest 1600x900 bei den 14" Modellen. 16GB RAM sind problemlos möglich, iGPU ist im DC Modus fast 50% schneller.

    Bei Elitebooks gibt es ab der 6. Generation außerdem USB-C (Als Datenbuchse), Das HP 840 G4 (2016/2017) mit i5-6300U gibt es manchmal gebraucht bereits ab 300 Euro mit 8GB RAM, bis zu 32GB RAM sind problemlos möglich.

    Docking Port der Elitebook 8xx G1/G2/G3/G4... Serie ist immer kompatibel (2013er Dockingstation).



    ... und letztendlich macht es dazu Spaß das alte Gerät umzurüsten :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.05.20 12:44 durch Crogge.

  5. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: MTB11 25.05.20 - 12:59

    Ich würde sagen bedingt.

    Ich habe ein "altes" HP ProBook 4530s. Neue SSD, mehr RAM und Windows 10 drauf installiert.
    Problem; weil kein passender Treiber für die Grafikkarte......

    Also wieder Windows 7 drauf und die Kiste rennt wie die Hölle. Bin zufrieden. Ich denke so in 3-4 Jahren werde ich dann mal ein neues Gerät anschaffen.

    Aber ob sich das pauschal lohnt? Wenn man selbst den Umbau machen kann, dann schon.
    Zur Aussage: Die alte Hardware hält länger..... Niemand kann sagen, ob nicht morgen das Display nach 8 Jahren den Geist aufgibt.

  6. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: Crogge 25.05.20 - 13:12

    MTB11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde sagen bedingt.
    >
    > Ich habe ein "altes" HP ProBook 4530s. Neue SSD, mehr RAM und Windows 10
    > drauf installiert.
    > Problem; weil kein passender Treiber für die Grafikkarte......

    Die Windows 8.1 Treiber sollten problemlos mit dem 4530s funktionieren.

    Bei den Elitebook Laptops gibt es ab der 4. Generation auch native Windows 10 Treiber, außerdem neue BIOS Updates 2019/2020 (Security / compatibility fixes)

    Für das im Artikel gezeigte T430 gibt es ebenfalls aktuelle, offizielle Windows 10 Treiber sowie ein BIOS aus dem Jahr 2019 um diverse Sicherheitslücken zu schließen.

    Damit sind die Gerät durchaus im Jahr 2020 auch für die gewerbliche Nutzung weiterhin attraktiv, besonders Lenovo und HP sind beim Treiber/BIOS Support vorbildlich.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.05.20 13:16 durch Crogge.

  7. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: wupme 25.05.20 - 14:00

    illumina7 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermutlich bekommst du kein gebrauchtes Notebook für 200-300¤ mit i5 8.
    > Gen, 16GB Ram und 1TB SSD. Insofern ist das schon eher ein günstiger Spaß.
    > ;)

    Dann bedenke mal dass man den alten auch für etwas Geld verkaufen kann, und es für um die 600¤ bereits ein HP Elitebook mit i5 16GB Ram und 512GB SSD NEU gibt.
    Auf das ich dann auch noch wieder frisch garantie hab.

    Solche Aktionen sind oftmals nur Bastelleien.
    Kann man machen, ja. Im privaten Umfeld.

  8. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: most 25.05.20 - 14:08

    Denke ich auch, bedingt kann sich das lohnen.

    Würde mich aber nicht wundern, wenn viele Leute mit diesen Geräten nicht doch noch ein flottes aktuelles Gerät haben und die alten Rechner mehr als Proof-of-Concept und Bastelspaß nutzen.

    Ich habe hier auch noch einen alten Samsung R530 als Backup, da juckt es mich an verregneten Wochenenden auch immer mal wieder, eine neue CPU, RAM und SSD zu verpassen (WLAN geht ggf. sogar auch)
    Aber da ist doch jeder Euro verschwendet, denn wenn wirklich aktuelle Hardware kaputt geht, dann kauf ich mir direkt was neues statt mich mit so einem Oldtimer zu plagen.

  9. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: jayjay 25.05.20 - 14:24

    wupme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > illumina7 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vermutlich bekommst du kein gebrauchtes Notebook für 200-300¤ mit i5 8.
    > > Gen, 16GB Ram und 1TB SSD. Insofern ist das schon eher ein günstiger
    > Spaß.
    > > ;)
    >
    > Dann bedenke mal dass man den alten auch für etwas Geld verkaufen kann, und
    > es für um die 600¤ bereits ein HP Elitebook mit i5 16GB Ram und 512GB SSD
    > NEU gibt.
    > Auf das ich dann auch noch wieder frisch garantie hab.
    >
    > Solche Aktionen sind oftmals nur Bastelleien.
    > Kann man machen, ja. Im privaten Umfeld.

    Du willst nicht ernsthaft nen HP Notebook mit einer Thinkpad T-Serie vergleichen? Alleine die Unterschiede bei der Tastatur sind enorm. Wenn etwas neues dann was vergleichbares, da sind wir dann wieder bei der T oder X Serie von Lenovo/Thinkpad, und da gehts erst >1000¤ los.

  10. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: Maatze 25.05.20 - 14:28

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wupme schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > illumina7 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Vermutlich bekommst du kein gebrauchtes Notebook für 200-300¤ mit i5
    > 8.
    > > > Gen, 16GB Ram und 1TB SSD. Insofern ist das schon eher ein günstiger
    > > Spaß.
    > > > ;)
    > >
    > > Dann bedenke mal dass man den alten auch für etwas Geld verkaufen kann,
    > und
    > > es für um die 600¤ bereits ein HP Elitebook mit i5 16GB Ram und 512GB
    > SSD
    > > NEU gibt.
    > > Auf das ich dann auch noch wieder frisch garantie hab.
    > >
    > > Solche Aktionen sind oftmals nur Bastelleien.
    > > Kann man machen, ja. Im privaten Umfeld.
    >
    > Du willst nicht ernsthaft nen HP Notebook mit einer Thinkpad T-Serie
    > vergleichen? Alleine die Unterschiede bei der Tastatur sind enorm. Wenn
    > etwas neues dann was vergleichbares, da sind wir dann wieder bei der T oder
    > X Serie von Lenovo/Thinkpad, und da gehts erst >1000¤ los.

    Und das HP Zeug segnet doch nach ein paar Monaten eh das Zeitliche... Meine persönliche Erfahrung mit HP seit 20 Jahren

  11. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: taifun850 25.05.20 - 14:44

    Naja, irgendwie ist es schon Schade, dass man die aktuellen Geräte nicht upgraden kann.

    Kleine Upgrades würden meinem Apple von 2014 nochmal die Zeit deutlich verlängern. Ein Prozessor-Upgrade ist da nicht nötig, aber Ram und SSD zu vergrößern würde helfen.

    Insofern finde ich es einfach gut, wenn jemand zeigt, dass es bei älteren Geräten problemlos ging. Und es ist auch hier im Fall nur das private Notebook.

  12. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: Deff-Zero 25.05.20 - 14:50

    Frenko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei den Preisen der Einzelteile ist das doch ein recht teurer Spaß. Hätte
    > sich da nicht ein gebrauchtes Notebook mir mehr Leistung gerechnet?

    Es muß, denn Aufrüstung ist doch immer _das_ Argument gegen Laptops von Apple oder anderen Herstellern, die gerne gewisse Bauteile gerne verlöten.

  13. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: narfomat 25.05.20 - 15:18

    die schnittstellen sind im og fall kein problem da das teil bereits wie schon gesagt usb3 hat was auch bei sehr schnellen usb3 ssd sticks gute datenraten liefert (ich komm bei meinem auf 230 respektiv 320mb/s mit 860evo via usb3)... irgendwas mit usb2 wuerde ich mir auch nicht mehr antun. wlan ac ist wirklich fragwuerdig ob man das benoetigt, zumal ac in gebaeuden durch waende nicht schneller ist also N450. der PRAKTISCHE mehrwert von sata3 600 allein gegenueber sata2 300, von nvme wollen wir mal gar nicht sprechen, in einem notebook als systemdrive sei auch mal dahingestellt... mehr als 8gb brauchen die wenigsten, und diese gen. kann 16.

    mmn. ist das groesste problem die mangelhaften displays, aber bei einigen wenigen geraeten waren die gut (zb t530 fhd hat 250cdm2 und hohe farbraumabdeckung).

    und natuerlich das die teile nach so langer zeit auch einfach abgerockt sind...

    >und es für um die 600¤ bereits ein HP Elitebook mit i5 16GB Ram und 512GB SSD NEU gibt.

    welches? wo? never! link! zeig mal her... =)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.05.20 15:24 durch narfomat.

  14. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: Richard Schubert 25.05.20 - 15:32

    Das ist wohl sehr individuell, ob sich das lohnt. Ich hatte mir vor 2.5 a eher zum nur zum Testen einen x230 gekauft (SSD, IPS, 8 GB, W10). Ich hatte vorher kein Thinkpad. Das war wirklich ein Aha-Erlebnis von der Ergonomie. Und dann hab ich mir noch 2 fast identische gekauft und das System rübergeklont = perfekt. Den einen im Rucksack lassen und mit dem identischen weiterarbeiten. Und dann kam eben ein T430 dazu 4-Core rein und System draufgeklont. Die Flotte mit Kombination von klein und groß, 2 und 4 Kern ist perfekt. Die 3. Generation scheint da ein Hotspot zu sein, danach kamen die leistungsbegrenzten U-Prozessoren und davor gibt es wohl keine Windows 10-Grafiktreiben. Klar irgendwann will man was neues. Hab mir jetzt e595 dazugeholt, werde aber einen Teil der alten weiter verwenden.

  15. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: stan__lemur 25.05.20 - 16:34

    Mit der Konfiguration im Artikel vielleicht nicht, da kommt auch eine Portion Ehrgeiz dazu.
    Da mein Exemplar aber von Anfang an mit 1600x900-Display und 802.11ac ausgestattet war und ich SSD (512GB SATA+256GB mSATA+1TB HDD Wechselplatte im Ultrabay-Slot) und RAM bereits vor Jahren aufgerüstet habe, bliebe nur Prozessor und Kühler übrig (letzterer ist eh fertig, ich kriege den originalen 3320M nur mit Firefox und Thunderbird schon über 90°C). Den Bedarf für ein USB-Netzteil sehe ich im Moment nicht. Andererseits habe ich daheim auch noch die Docking-Station, die bei einem Neukauf auch noch E-Schrott wird und schon praktisch ist.

    Für mich ist der Artikel ein wunderbarer Ideengeber, auch wenn ich Anfang nächstes Jahr privat auf den im Moment noch beruflich genutzten T460 umsteigen werde. Mit der Aufrüstung gäbe es aber keinen Grund, den nicht in der Familie weiterzugeben. Evtl. nehm ich noch Cover+FP-Reader von dem meiner Tochter dazu.

  16. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: therightway 25.05.20 - 16:59

    Der Aufwand, welcher hier betrieben wurde lohnt sich nicht. Aufrüstkosten ca. 250 - 300¤ und aber 250¤ bekommt man den Laptop mit SSD, 4 KernCPU und 1600x900 Display. Ich bin auch kein Freud von Neukaufen, aber sinnlos alte Komponenten überteuert einkaufen und dann aufrüsten ist auch nicht zielführend.

    Wollte auch einen "alten" Dell XPS 17 aufrüsten. Aber als ich gesehen habe, dass die 4 Kern CPU über 100¤ kostet, habe ich es aufgegeben.

    Was sich allerdings immer lohnt ist von HDD auf SSD zu wechseln und, sollte man noch ein altes WLAN Modul (WIFI 4 bzw. N) besitzen, dann kann man easy auf AC oder bei bedarf sogar AX aufrüsten. Alles anderen ist Zeit- und Geldverschwendung.

  17. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: Test_The_Rest 25.05.20 - 17:45

    Naja ein Lenovo T530 bekommst Du generalüberholt ab ¤ 400,-
    Ein Jahr Garantie inklusive.

    Ich weiß nicht, ob ich mir persönlich die Bastelei antun würde.

    Aber wem es Spaß macht, manchmal ist halt der Weg das Ziel :)

  18. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: Vögelchen 25.05.20 - 18:18

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Aufrüsten so alter Rechner lohnt sich eigentlich schon deshalb nicht,
    > weil man immer die alten Schnittstellentechnologien mitschleppt. Z.B.
    > veralteter USB-Standard, kein WLAN AC, etc.


    Bei meinem 8 Jahre alten Notebook ist einer der größten Zeitfresser das Schreiben und Lesen von SD-Karten. Der interne Kartenleser schafft 20MB/, der externe per USB2.0 30. Und mehr ist dann halt nicht drin. aufgerüstet habe ich also SSD und RAM. Ob ein CPU-Tausch ginge, da bin ich skeptisch. Da hatte ich es bei Notebooks schon mehrfach, dass zwar der Sockel passte, das BIOS aber die CPU nicht wollte.

  19. höchstens emotional und ökologisch, finanziell weniger

    Autor: Neuro-Chef 25.05.20 - 18:19

    Frenko schrieb:
    > Bei den Preisen der Einzelteile ist das doch ein recht teurer Spaß. Hätte
    > sich da nicht ein gebrauchtes Notebook mir mehr Leistung gerechnet?
    Klar. Die 100¤ für den Prozessor sind so etwa der Einstiegspreis für komplette gebrauchte T430er. Ich kenn da einen Typen, der vertickt die in Hannover palettenweise als Leasing-Rückläufer ;)

    Aber ich habe auch noch ein altes T420* im Einsatz, dem ich nach dem Kauf zwei SSDs, 8GB RAM und 'ne USB3-Karte verpasst habe. Für meinen Bedarf unterwegs reicht die Leistung noch und gerade eben las ich hier den Artikel über Optimierungen des AV1-Dekoders, insofern sollten HD-Videos auf dem Ding noch einige Jahre lang abspielbar sein.

    * ( die *20er sind die letzte Modell-Generation vor dem Schwenk auf die weniger tollen Chiclet-Tastaturen - zumindest dem X230 kann man aber wohl noch die vom X220 transplantieren)

    EDIT: Auch, weil die investierte eigene Zeit einen Wert hat! Andererseits habe ich vollstes Verständnis für Bastelspaß als Selbstzweck, den könnte man dann sogar vom Einkaufspreis der Komponenten abziehen :D

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.05.20 18:24 durch Neuro-Chef.

  20. Re: Lohnt sich das überhaupt?

    Autor: ilovekuchen 25.05.20 - 19:18

    Es gibt für das Geld Desktop die viel mehr können oder auch consumer notebooks. Die Lösung hier ist Spaß am basteln und gibt dir etwas weniger Leistung und ein bisschen Mobilität aber du bekommst auch für 700euro n MacBook pro2014 was snappy läuft...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. bluvo AG, Ratingen (Home-Office möglich)
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Fürstenfeldbruck
  3. pd digital Hub GmbH, Augsburg
  4. Stiftung Hospital zum heiligen Geist, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,49€
  2. gratis
  3. 10,49€
  4. (u. a. Fallout 76 für 14,99€, Fallout 4: Game of the Year Edition für 16,99€, Fallout 4 VR...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de