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Proprietäre Hard- und Software

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  1. Proprietäre Hard- und Software

    Autor: throgh 17.05.16 - 10:46

    Ich finde es ja immer wieder interessant wie schnell die Bezeichnung "Linux-Notebook" herhalten muss: Das in dem Artikel präsentierte Ultrabook / Notebook ist für mich nichts Anderes als proprietäre Hardware. UEFI dabei? Oder setzt man dann doch auf Core- / Libreboot? Da dort ein Intel Core i7 verbaut wurde und die Intel Management Engine ebenso ihren Dienst zwanghaft verrichtet würde ich eher mit einem deutlichen NEIN antworten. Damit beginnt bereits das Kernproblem und endet dann bei verbauten Chips für beispielsweise WiFi oder Bluetooth, die nur mittels geschlossener Treiber-Blobs betrieben werden können. Ich klatsche Applaus dazu: Das nennt man dann Gerät für ein freies Betriebssystem? Das Gerät ist sicherlich "hübsch" aber das sind Apple-Gerätschaften auch und dann? Kann ja Jeder machen wie er meint, aber wenn ich proprietäre Hardware nutze kommen noch mehr geschlossene Treiberelemente hinzu. Dann kann ich auch gleich wieder bei "Windows" verbleiben.

  2. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: Schnarchnase 17.05.16 - 10:51

    Das sehe ich auch so, Coreboot wäre die Mindestvorraussetzung damit ich mir eine Anschaffung überlegen würde, sonst kann ich auch irgendein beliebiges anderes Notebook kaufen und dort Linux installieren.

  3. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: thorben 17.05.16 - 11:03

    Geht es bei dem Ding nicht eher darum, dass ich OOTB ein linux System habe, welches funktioniert und wo der geneigte User nicht erst Ewigkeiten dran rumbasteln muss und dann feststellt, dass seine Hardware evtl gar nicht Linuxkompatibel ist..

  4. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: pythoneer 17.05.16 - 11:09

    Ich glaube das einzige Problem hier liegt in der persönlichen Definition von dem was ein "Linux-Notebook" ist oder sein sollte.

    Für mich ist ein Linux-Notebook wo Linux vorinstalliert ist und wo allgemein Komponenten verbaut sind, die Problemlos mit Linux basierten Betriebssystemen laufen. Und da endet meine Definition.

    Deine Definition scheint da noch weiter zu gehen vor allem in die Argumentationsrichtung die Richard Stallman vertritt. Es ist auch dein gutes Recht offene Hardware und Software zu wollen, jedoch sehe ich nicht warum "Linux-Notebook" dieses implizieren sollte. Wenn ich einen "Linux-Arbeitsplatz" habe ist es falsch, wenn ich darauf proprietäre Software laufen lassen? Darf ich es dann nicht mehr "Linux-Arbeitsplatz" nennen, wenn ich darauf Bitwig Studio, Guitar Pro, Lightworks, Teamviewer ... oder wenn ich damit Soft- und Hardware von Blackmagic Design betreibe?

    So richtig fehlt mir dabei der Zusammenhang.

  5. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: throgh 17.05.16 - 11:21

    Das Problem erkläre ich gerne: Man kann ja ein System verkaufen welches für sowohl Windows als auch Linux kompatibel ist. Damit kann man auch Werbung betreiben! Aber das als "Linux-Notebook" zu bezeichnen ist eher schwierig: Was bringt es mir mich für ein freies Betriebssystem zu entscheiden wenn ich im Anschluss dann doch unfreie Komponenten einsetze? Ich knirsche schon mit den Zähnen wenn der Mesa-Stack wieder unfreie Blobs integrieren muss, weil NVidia oder AMD sich einmal wieder weigern ihre Hardware offener gestalten zu wollen. Insgesamt verdammen wir uns selbst zu einem Dasein als "Bedienstete" benannter Konzerne dadurch.

  6. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: throgh 17.05.16 - 11:24

    thorben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geht es bei dem Ding nicht eher darum, dass ich OOTB ein linux System habe,
    > welches funktioniert und wo der geneigte User nicht erst Ewigkeiten dran
    > rumbasteln muss und dann feststellt, dass seine Hardware evtl gar nicht
    > Linuxkompatibel ist..

    Das ist dann aber ein Notebook, welches schlicht wie einfach kompatibel ist. Aber so positionieren sich die Gerätschaften von Tuxedo eben mitnichten! Natürlich können sie auch nichts für die Sturrheit von Intel oder AMD als CPU-Hersteller. Aber ein Notebook, welches komplett auf freier Hardware aufbaut ist eben genau das was wirklich der Definition entspricht. Kompatible Geräte bekommt man mit etwas Recherche auch weit billiger und ohne Tuxedo. Da reichen auch Systeme von Packard Bell. Diese sind keineswegs schlecht und können in einigen Fällen auch mit bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und ebenso mehreren Festplatten aufgerüstet werden. Vom Kostenpunkt ist das weitaus niedriger angesiedelt! Einzige Bedingung: Eigene Recherchen.

  7. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: \pub\bash0r 17.05.16 - 11:25

    Wie schon pythoneer gesagt: "Linux Notebook" heißt ja nicht "Libre Notebook". Solche Geräte gibt es auch. Es wird genau mit dem geworben was geboten wird: Hardware die mit Linux arbeitet, und Linux vorinstalliert. Würde man es "FreeSoftware Book" oder sowas nennen, würde ich Deinen Frust ja verstehen. Aber wenn auf einem "Linux Notebook" Linux drauf ist, ist doch alles erfüllt. Der Rest ist freie Interpretation.

    Ich persönlich assoziere mit Linux keineswegs CoreBoot. (Umgekehrt schon eher.)

  8. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: throgh 17.05.16 - 11:29

    An sich habe ich kein Problem damit würde das allgemeine Verständnis auch in derlei Richtung ausfallen. Ist das so? Meiner Erfahrung nach eher genau nicht. Von daher kommt in den Köpfen der Leute eben nur an: Läuft mit Linux, Linux ist irgendwas mit "Open-Source" (was ja faktisch auch nicht frei bedeutet), super kein Windows mehr und noch dazu sicherer (auch eine Definitionsfrage ab einem bestimmten Punkt).

    Da müssen wir doch ehrlich miteinander sein: Das ist wie so oft auch eine Frage von Generationen. Die Ersten bauen etwas idealistisch auf, die Zweiten versuchen das zu erweitern und aufrecht zu halten, die Nachfolgenden ruinieren das komplett. Wir sind am Scheidepunkt zwischen zweiter und dritter / letzter Stufe. Je mehr wir "Linux" und "Open-Source" wie auch "Free" verwässern und auflösen mit Zugeständnissen desto eher passiert die letzte Stufe und wir haben ein neu definiertes "Windows". Hurra! :)

  9. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: DigitPete 17.05.16 - 11:39

    Ich schliesse mich (15 Jahre nur Linux zuhause) den Leute an, für die ein Linux Notbook ein auf Linux abgestimmtes Notebook ist (alle HW voll unterstützt). Der Rest ist nicht Teil meiner persönlichen Definition eines Linux Notebooks.

  10. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: throgh 17.05.16 - 11:45

    Mag sein, aber es ist und bleibt weiterhin nur ein netter Kompromiss und dieser ist nicht einmal wirklich ausgeglichen: Ein Trisquel Linux kann man auf einer solchen Plattform nicht ohne viel Aufwand installieren. Wahrscheinlich müsste man dann selbst die Libre-Kernel nochmals neu kompilieren und entsprechende Blobs hinzunehmen. Sicherlich: Alles eine Frage der Definition, aber faule Kompromisse machen wir meines Erachtens schon mehr als genug! ;-)

    Und damit zu werben abgestimmte Hardware zu haben ist kein wirkliches Kriterium: Ich kann mir dann auch ein beliebiges Notebook kaufen und dort Linux installieren. Aber hier sieht man auch die Folgen von der Generation "Ubuntu" beispielsweise ... und "elementary OS" setzt ebenso darauf auf und gaukelt etwas vor was eben nicht vorhanden ist: Frei UND quelloffen!

    Interessanter Link auch zum Thema "Intel ME": https://libreboot.org/faq/#intel



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.16 11:52 durch throgh.

  11. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: pythoneer 17.05.16 - 12:01

    @throgh ich verstehe ja deine Grundhaltung, jedoch sehe ich hier den Zusammenhang nicht und warum ein "Linux-Notebook" der Adressat deiner Kritik sein soll. Ja, ich bin auch dafür dass wir mehr "Libre" Hard- und Software brauchen. Jedoch ist es doch völlig legitim proprietäre Hard- und Software zu vertreiben und zu "konsumieren". Warum das nicht in Einklang mit Linux gebracht werden kann, war mir schon immer ein Rätsel. Solche Argumente wie: "Ja wenn man schon Linux benutzt dann sollte man auch auf proprietäre Sachen verzichten." sind mir nicht einleuchtend. Als wäre die Benutzung von Linux schon eine Bürde und wenn ich die mir schon auferlege dann doch gleich die ganze "Bestrafung" von Freier Soft- und Hardware. So benutze und sehe ich Linux nicht. Für mich ist es eine Erweiterung und vor allem eine Verbesserung gegenüber von z.b. Windows dessen Haltung was Datenschutz und die Art wie User behandelt werden nicht mehr tragen kann. Das mögen andere anders sehen, können sie auch gerne.

    Aber nur weil ich jetzt Linux nutze, für Opensource und Freie Soft und Hardware bin, heißt das doch nicht, dass ich mir selber die Wahl nehme – oder anderen – proprietäre Software zu verwenden. Bei Linux hat es ideelle und praktische Gründe, aber bei Spielen oder spezielle Software for Hardware (Blackmagic Design) hab ich kein Problem damit. Opensource ist nicht die einzige richtige Lösung und vor allem ist ein wichtig den freien Markt der Ideen zu fördern und wenn jemand meint eine Idee wäre proprietär, dann ist das doch gut so und soll beweisen dass er sich gegen Opensource behaupten kann... davon profitieren alle. Der freie Markt der Idee fördert das vorankommen, sowie proprietäre Software Opensource Entwickler fordert bessere Software zu entwickeln.

  12. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: throgh 17.05.16 - 12:13

    Tja, nur sieht das der sog. freie Markt nicht ganz liberal wie du jetzt. Aber das wäre dann nun eine wirklich tiefergehende Diskussion! ;) Du gehst davon aus, dass "free, open-source Software" als Forderung auch wirklich den gleichen Stand wie "proprietär und geschlossen" hat. Das ist aber leider nicht der Fall! Und so mogelt man uns Hard- und Software unter, die vornehmlich das zwar macht was sie soll und im Hintergrund dann aber immer weiter auch ausgebaut wird - natürlich nur zu unserem "Besten" was dann auch sehr heikle Definitionsfrage ist wenn ein Unternehmen das "Beste" immer so auslegt, dass sein eigener Fortbestand ja auch die Kunden absichert. Etwas verdreht diese Wahrnehmung - nicht die Deine sondern diese Auslegung dessen was "freier Markt" so bedeuten kann!

    Es ist ja auch keine Bürde. Aber Jeder von uns hat einen Stimmzettel in der Hand nach einem Einkauf. Diese ewigen Mogelpackungen beispielsweise bei den mobilen Endgeräten sind mir ein absolutes Rätsel. Die Kunden werden dazu verleitet am Liebsten jedes Jahr mindestens zwei Smartphones zu kaufen. Statt die Geräte fortwährend aufrüstbar zu gestalten produzieren wir einen Müll sondersgleichen dadurch! Von den Zwängen auf der Androidplattform will ich jetzt gar nicht anfangen und NVidia-Blobs unter Linux sind auch Alles nur eben nicht das was sie sein könnten! Freie Wahl? Liberale Entscheidungen? Eher nicht! :(



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.16 12:18 durch throgh.

  13. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: pythoneer 17.05.16 - 12:17

    Willkommen in der echten Welt – bestehend aus Kompromissen. Kompromisslose Diktaturen haben sich bis jetzt noch nicht dadurch ausgezeichnet erstrebenswert zu sein. Genauso ist es hier. Wenn du damit nicht einverstanden bist ist es ja dein gutes Recht es nicht zu mögen und nicht zu kaufen. Nur ist es für mich nicht nachvollziehbar dem Produkt oder Hersteller das Fehlen von Dingen zu unterstellen die sie nie beworben haben. Nicht überall wo Linux drauf steht ist Libre drin. Das Ziel von Linux ist nicht proprietäre Software auszurotten, weil sie böse ist. Sondern eine Alternative zu bieten in der Hoffnung, dass es besser ist. Wer das genauso sieht, schön. Wer nicht der nicht.

  14. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: throgh 17.05.16 - 12:21

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Ziel von Linux ist nicht proprietäre Software auszurotten, weil sie böse ist.
    > Sondern eine Alternative zu bieten in der Hoffnung, dass es besser ist. Wer
    > das genauso sieht, schön. Wer nicht der nicht.

    Das habe ich auch nicht unterstellt! :) Aber du siehst schon die weitläufigen Folgen, oder? Irgendwann war es das dann mit "Libre", wenn sich "gute" Kompromisse mit den "faulen" Varianten nicht mehr im Gleichgewicht halten. Und die hier präsentierte Hardware ist für mich ein solch fauler Kompromiss.

  15. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: pythoneer 17.05.16 - 12:23

    Ich sehe das auch nicht viel anders, nur sehe ich hier eben auch die Freiheit proprietäre Software anbieten und benutzen zu wollen. Es gibt nun mal auch Leute die diese ganze "Goldener Käfig" und Vendorlockin, ausspähen Nummer etc. einfach nicht interessiert und wollen dafür einfach nur an die Hand genommen werden und am Ende des Tages mit der Arbeit fertig sein ohne sich groß mit dem ganzen Thema beschäftigen zu müssen – oder in Opensource Manier was zu der benutzen Software beitragen.

    Freiheit ist nicht nur die Freiheit für die eigene Sache, Freiheit ist für alle da. Und wer mit Gängelung einverstanden ist, soll dies tun – seine freie Entscheidung.

  16. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: throgh 17.05.16 - 12:25

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Freiheit ist nicht nur die Freiheit für die eigene Sache, Freiheit ist für
    > alle da. Und wer mit Gängelung einverstanden ist, soll dies tun –
    > seine freie Entscheidung.

    Wirst du von mir nichts Gegenteiles hören. :) Nur hat diese Form von "Freiheit" den eklatanten Nachteil, dass sie gern zum Standard erhoben wird und dann zum Diktat für den Rest wird. ;-) Ansonsten könnte ich ja noch frei (weil OFFLINE) installierbare Software auf optischen Datenträgern im Elektronikfachmarkt um die Ecke erwerben oder zumindest auch darüber entscheiden können. Kann ich aber eben nicht: Auf den meisten Packungen (über 99%) klebt bereits das Etikett "Onlineaktivierung" (ob nun Steam oder etwas Anderes für Spiele, entsprechende Eigenimplementierungen bei anderer Software etc.).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.16 12:27 durch throgh.

  17. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: Moe479 17.05.16 - 12:26

    währe das librem13 bzw. 15 nicht so ziehmlich das was du suchst? oder sind das auch nur schaumschläger wie tuxedo?

    ich meine oss und osh ist jetzt keine alleinige linux domäne, gibt ja auch noch die free bsd fraktion usw. ... und android ... ;-)

  18. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: throgh 17.05.16 - 12:28

    Ja, das wäre Etwas! :) Aber ich habe mir da bereits ein Notebook (Lenovo T500) mit Libreboot ausgerüstet.

  19. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: thorben 17.05.16 - 13:19

    "WILLKOMMEN BEI TUXEDO COMPUTERS

    Wir bauen Hardware im Maßanzug, und das vollständig lauffähig mit Linux!

    TUXEDO Computers sind individuell gebaute Computer/PCs und Notebooks die vollständig Linux tauglich sind, eben Linux-Hardware im Maßanzug :)
    Wir liefern alle TUXEDOs so aus, dass Sie sie nur noch auspacken, anschließen und einschalten müssen!

    All unsere Computer und Notebooks werden bei uns im Haus assembliert und installiert!
    Wir stellen Ihnen für unsere Hardware selbst programmierte Treiberpakete, Support, Installationsscripte und alles rund herum zur Verfügung, damit auch wirklich jedes Hardwarebestandteil funktioniert!
    Auch bei unseren Notebooks funktioniert ALLES! ALLE Sondertasten, Helligkeitsverstellung, Stand-By-Modus, Ruhezustand, Energiesparfunktionen, Flugmodus-Taste usw.

    Andere Betriebssysteme kann jeder, wir natürlich auch.
    Aber wir können auch Linux und das so, dass "einfach" alles funktioniert, alles!!


    Ich sehe da jetzt nichts, dass sie unbedingt auf den bereits hier erwähnten libre zug á la stallmann aufspringen. einfach nur linux für jeden, der bock drauf hat ;-)
    Ganz ohne Ideologie.

  20. Re: Proprietäre Hard- und Software

    Autor: unbuntu 17.05.16 - 13:58

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es ja immer wieder interessant wie schnell die Bezeichnung
    > "Linux-Notebook" herhalten muss

    Es ist linuxkompatible Hardware mit vorinstalliertem Linux. Punkt. Wüsste nicht warum also diese Bezeichnung falsch sein sollte.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

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