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Ubuntu mobil: zu langsam, zu ineffektiv

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  1. Ubuntu mobil: zu langsam, zu ineffektiv

    Autor: TuxOSX 21.09.09 - 22:59

    ...abgesehen von den Bootzeiten. Solange sich daran nichts ändert sind andere Distributionen für mich zumindest auf dem EEE-PC zu bevorzugen. Debian z.B. läuft bei weitem schneller. Ich bin ja mal gespannt, wie es mit Win7 aus...WinXP ist schneller als Ubuntu und minmal langsamer als Debian würde ich schätzen. Der Hauptgrund warum ich WinXP auf dem EEE-PC laufen habe ist, dass da mein Akku 5 Stunden schafft und unter Ubuntu trotz Energiesparmodi nur 3 1/2 Stunden. Da muss sich was tun! Bis Ubuntu nicht entschlackt wird, anstatt aufgepumpt mit weiteren Features ist es für mich auf dem Netbook/Notebook uninteressant.

    btw: mit "zu langsam" meine ich das Starten von Programmen, wie z.B. Firefox oder OpenOffice.org sowie das subjetive Empfinden wie "flüssig" das Arbeiten funktioniert. Und JA, ich weiß wie man unter Linux das Powermangement nutzt und einstellt. Abgesehen davon würde ich es begrüßen, wenn die Energiesparfunktionen (CPU-Takt, CPU-Spannung, Displayhelligkeit, etc.) direkt mitinstallier werden würden und man nicht selbst erst Hand anlegen muss. Man wird halt bequem...die Gentoo-Zeiten sind zumindest für mich vorbei. ;-)

  2. Re: Ubuntu mobil: zu langsam, zu ineffektiv

    Autor: xsosos 21.09.09 - 23:31

    Compiz abstellen?

  3. Ubuntu mobil: schnell und effizient

    Autor: Apfler 22.09.09 - 10:34

    Läuft auf meinem Laptop mit 512MB super flott. Die komplette Hardware wurde erkannt - top Betriebssystem.

  4. Re: Ubuntu mobil: zu langsam, zu ineffektiv

    Autor: TuxOSX 22.09.09 - 15:23

    Das verkürzt aber nicht die Startzeiten von Programmen wie Firefox, Thunderbird, OpenOffice.org, etc. ...
    Allein das Scrollen bei den Lesezeichen läuft nicht flüssig und war Grund bei mir Debian zu installieren. Siehe da: viel schneller.
    Bei Ubuntu wird einfach zu viel mitinstalliert, was man auf mobilen Rechnern nicht benötigt. Da zählt meines Erachtens an erster Stelle die Energieeffizienz sowie das schnelle Starten und Arbeiten. Auf einem Desktop-PC hingegen stört mich das weniger, denn da benutzt man mehr der enthaltenen Funktionen (evtl. auch Compiz) und hat i.d.R. auch einen schnelleren Rechner.

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