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Unity = Hau weg den Dreck

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  1. Unity = Hau weg den Dreck

    Autor: motzerator 19.08.11 - 15:10

    Vor einiger Zeit ärgerte mich mein Homebanking Rechner mit einem Update für Ubuntu. Dem habe ich zugstimmt und wurde mir Unity bestraft. Zum Glück konnte ich auf den Gnome zurückschalten (das geht beim Booten im Passworteingabebildschirm unten).

    Das einzige was Unity bewirkt hat: Ich hab mich nicht mehr zurecht gefunden.

    Hätte ich Ubuntu nicht auf "Normal" schalten können, hätt ich wohl eine andere Distribution aufgezogen, die keine Probleme macht. Daher hoffe ich, das Gnome (und zwar die normale Version) auch weiterhin in Ubuntu erhalten bleibt. Sonst kommt eben Suse auf den Homebanking Laptop.

    Unity = Anders = Umständlich = Unbequem = Problem = Hau weg den Dreck!

    Warum die Userinterface Fuzzis nicht begreifen, das Gleichförmigkeit von Vorteil ist. Das gilt schon für die Icons zum Vergrößern, Verkleinern und Schließen der Fenster.

    Ich denke ein Software Hersteller (egal Kommerziell oder Open Source) der bei einer ausgereiften Software wie Betriebssystem oder Office Suite einen User Interface Standard definiert und den garantiert einhält, der wird viele treue Kunden bekommen.

    Standard bedeutet für mich: Alle etablierten Funktionen liegen an einer klar definierten Stelle, hinzu kommt Platz für Ergänzungen und die Möglichkeit, das Programm auf die Grundfunktionen zu beschränken (Sekretärinen Modus).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.11 15:12 durch motzerator.

  2. Re: Unity = Hau weg den Dreck

    Autor: Perry3D 19.08.11 - 15:25

    Das einzige was ich hier herauslesen kann ist: "Wäääh, das ist nicht mehr so wie vorher. Scheiss Fortschritt."

  3. Re: Unity = Hau weg den Dreck

    Autor: martinalex 19.08.11 - 15:51

    Hallo,

    ich glaube du hast nie versucht unity zu benutzen. Es ist sicherlich nicht fehlerlos (im Gegenteil ich hab ne menge zu bemängeln), aber meiner Meinung nach gehen die Ideen für Notebooks in die absolut richtige Richtung! (Stichwort: Platz auf dem Desktop, der ist unter Unity ziemlich gut, selbst wenn man die linke Leiste dauerhaft einblendet (da ist eh meist viel Platz, das Problem ist die Höhe))

    Die obere Leiste bräuchte noch Einstellungsmöglichkeiten (die sind derzeit nur versteckt vorhanden und absolut nicht intuitiv) und der Programmstarter ist einfach mist - ohne das Eingeben von Text derzeit kaum zu gebrauchen. Aber so wie es aussieht sind die ja da schon dran...

    Gnome3 war beim kurzen ausprobieren übrigends genauso buggy und war auch sonst nicht wesentlich besser.

    Unity finde ich derzeit (unter 11.4) einen recht angenehmen Desktop, der hoffentlich bald deutlich besser wird...

  4. Unity ist NICHT schlecht.

    Autor: Turner 19.08.11 - 16:08

    Es hat setzt einige sehr gute Ansaetze um, z.B. das das Programmstarten und Taskbar kombiniert auf eine Seite gewandert sind. Das gab es in der Konsequenz schon bei WindowMaker, und war ein Grund wiso ich den WindowMaker viele Jahre benutzt habe. So eine Umgebung passt sehr gut zu den heutigen Widescreen-Bildschirmen. Viel besser als horizontale Leisten.

    Was Verbesserung noetig hat (IMHO) ist das Startmenue und die Leiste oben.

    Die Leiste sollte grundsaetzlich weg, die Menuezeile wieder im zugehoerigen Programmfenster untergebracht sein. Damit verschwindet auch der Button links oben der auch im Artikel angesprochen wird. Der befindet sich in der Default-Konfiguration naemlich auch in der Start/Taskleiste wieder, das ist unnoetige Redundanz.

    Katastrophal ist ist das Startmenue. Weniger waere hier mehr gewesen. Keine sinnlosen Eintraege fuer Programme die vlieleicht installieren koennen wollte.
    Einfacher waere gewesen: Oben eine Zeile "Meistgenutzte Programme Allgemein", unten die Menueeintarege. Geht man mit der Maus ueber einen Menueeintrag werden oben "Meistgenutzte Programme des Untermenues" angezeigt. Fertig. Nachvollziehbar und einfach. Das momentane Menue ist dagegen eine Klickorgie.
    Zumindest kann man dem entgegenwirken indem man alle oftgenutzten Programme
    in die kombinierte Start/Taskleiste einfuegt, was per Drag'n'Drop ruck zuck geht. Trotzdem ist das Startmenue ein Aergernis.

    Anosnten noch ein positiver Punkt ist die grafische Aufmachung, es sieht alles schick aus, ist schnell, Look stimmt also, ohne zuviel mit Effekten zu spielen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.11 16:11 durch Turner.

  5. Re: Unity ist NICHT schlecht.

    Autor: malachi54 19.08.11 - 18:22

    +1 für unity!

    und als tipp für den homebanking dingens... bevor du von ubuntu weg willst.. sollteste dir evtl mal xubuntu antun!
    wenn dein rechner eh nur für homebanking ist schätze ich mal, dass es nicht unbedingt ein "high end" rechner ist.

    xubuntu ist also wie geschaffen für dich und ähnelt doch sehr stark an gnome2

    lubuntu ist auch eine variante aber das ist dann schon eher - nia xP wenn der rechner seeeeehr schwach auf der brust ist. oder wenn es dir halt gefällt kp ich konnte damit nix anfangen genau wie du mit unity nicht ^^ also schaus dir doch einfach mal an.


    oder schau dir schon einmal ubuntu 11.10 in der alpha version und sieh nach ob unity sich in deinen augen verbessert hat. wie es halt im artikel steht. falls nicht dann kannst du ja jetzt schon umsteigen ;-)

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