1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ubuntu 11.10: Neue Datenquellen und…

Usability-Untersuchungen hätten ergeben...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Usability-Untersuchungen hätten ergeben...

    Autor: honk 19.08.11 - 13:53

    "Usability-Untersuchungen hätten ergeben, dass Anwender eher im Launcher nach der Schaltfläche suchten."

    Ich hoffe Herr Shuttelworth hat nicht zu viele seiner Millionen für eine Usability Studie ausgegeben die ergibt das Anwender in der linken unteren Ecke nach dem Startmenu suchen...

    Mag ja sein das andere Plätze ergonomischer sind, aber suchen tun die Leut da wo es bei Windows auch zu finden ist.

    Demnächst finden die Experten heraus, das der Knopf zum schließen des Fensters rechts oben gesuicht wird ;)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.11 13:54 durch honk.

  2. Re: Usability-Untersuchungen hätten ergeben...

    Autor: Levishadow 19.08.11 - 14:00

    das Schlimme: die mixen "Usability" Studien (im Sinne von "Was will der Anwender?") mit "Ergonomie" Studien ... und was dabei dann raus kommt ist einfach nicht mehr feierlich ...


    diesmal geh ich zu debian ... ganz gewiss ... ich werds tun! ... wirklich!! ...

  3. Re: Usability-Untersuchungen hätten ergeben...

    Autor: Ham 19.08.11 - 14:18

    Dir ist schon bewusst, dass Usability und Ergonomie Synonyme sind?

  4. Re: Usability-Untersuchungen hätten ergeben...

    Autor: Turner 19.08.11 - 14:22

    Das machen nicht "Die", das macht jeder der was mit der Gestaltung von User-Interfaces zu tun hat. Auch die Windows-Leute. Wenn man ein UI-System baut macht das eine nur zusammen mit dem anderen Sinn, weil es zusammen gehoert wie die Butter auf dem Brot.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.11 14:25 durch Turner.

  5. Re: Usability-Untersuchungen hätten ergeben...

    Autor: Anonymer Nutzer 19.08.11 - 14:27

    Das ist nicht ganz richtig. Usability schliesst Ergonomie ein, geht aber noch weiter. Aber genau dadurch gehen durchaus beide Begriffe in die gleiche Richtung; Studien zu beiden Themen zu verbinden, liegt also nahe und ist keinesfalls ein Widerspruch.

  6. Re: Usability-Untersuchungen hätten ergeben...

    Autor: Levishadow 19.08.11 - 14:51

    also nochmal:

    es gibt im Grunde zwei Varianten von "Usability Studien" ...
    1.
    man fragt was will der Anwender (meist weil er es so gewöhnt ist) (danach ging wohl diese Studie hier)

    2.
    oder aber: was tut der Anwender ... wie legt man am wenigsten weg zurück ... was ist die natürlichste Eingabe ...wie nutzt man den Vorhandenen Bildschirmplatz am besten, etc ... das ist dann das, was ich als Ergonomie verstehe (aus so einer Studie ging wohl auch die Fensterbuttons oben links hervor)


    nur in den seltensten Fällen Decken sich aber die Ergebnisse aus diesen Beiden "Richtungen" ... wenn man nun aber beginnt von Version zu Version ... davon nen bisschen zu nehmen und davon nen bisschen zu nehmen .... dann beißt es sich einfach meiner Meinung nach ... man sollte mal einen Kurs einhalten

  7. Re: Usability-Untersuchungen hätten ergeben...

    Autor: Vanger 19.08.11 - 15:39

    Ist aber totaler Quatsch, es ist gerade anders herum. Der Mensch möchte Evolution, keine Revolution - letzteres möchte er nur wenn er mit etwas unzufrieden ist, das ist er aber augenscheinlich nicht. Dem entsprechend ist ein Konzept das auf einen Schlag alles über den Haufen wirft sehr problematisch. Das heißt nicht dass das Konzept schlecht ist... Es wird nur nicht angenommen. Aber das wird die Zeit zeigen.

  8. Re: Usability-Untersuchungen hätten ergeben...

    Autor: BasAn 20.08.11 - 16:18

    Die Anordnung der einzelnen Buchstaben auf der Tastatur geht auf das Jahr 1868 zurück. Die Anordnung sollte das verhaken der Typenhebel minimieren.

    Diese Anordnung ist auf unseren heutigen Tastaturen aber unergonomisch, Zitat Wikipedia über die (auch schon ältere) Dvorak-Anordnung:
    "Laut Dvorak-Benutzern wandern die Finger eines QWERTY-Tippenden an einem gewöhnlichen Arbeitstag ungefähr 30 km, mit Dvorak wären es nur 1,8 km. Auch mache man doppelt so viele Fehler auf QWERTY-Tastaturen wie auf Dvorak, einfacher zu lernen sei dieses System überdies: Um 40 Wörter pro Minute zu erreichen, brauche man durchschnittlich 56 Stunden Lernzeit, aber nur 18 Stunden mit Dvorak."

    Und was machen wir heute? Die meisten werden gezwungen eine unergonomische Tastaturanordnung aus dem 19. Jhd zu nutzen, die meisten fragen nicht mal nach ob das nicht auch besser geht. Es wird genutzt was vorgesetzt wird.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB-AST, Ilmenau
  2. Stadtverwaltung Bretten, Bretten
  3. HALFEN GmbH, Langenfeld
  4. SIZ GmbH, Bonn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,49€
  2. (-20%) 47,99€
  3. 14,99€
  4. 15,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Radeon RX 5600 XT im Test: AMDs Schneller als erwartet-Grafikkarte
Radeon RX 5600 XT im Test
AMDs "Schneller als erwartet"-Grafikkarte

Für 300 Euro ist die Radeon RX 5600 XT interessant - trotz Konkurrenz durch Nvidia und AMD selbst. Wie sehr die Navi-Grafikkarte empfehlenswert ist, hängt davon ab, ob Nutzer sich einen Flash-Vorgang zutrauen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte AMD bringt RX 5600 XT im Januar
  2. Grafikkarte Radeon RX 5600 XT hat 2.304 Shader und 6 GByte Speicher
  3. Radeon RX 5500 XT (8GB) im Test Selbst mehr Speicher hilft AMD nicht

Elektroautos in Tiefgaragen: Was tun, wenn's brennt?
Elektroautos in Tiefgaragen
Was tun, wenn's brennt?

Was kann passieren, wenn Elektroautos in einer Tiefgarage brennen? Während Brandschutzexperten dringend mehr Forschung fordern und ein Parkverbot nicht ausschließen, wollen die Bundesländer die Garagenverordnung verschärfen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mercedes E-Econic Daimler elektrifiziert den Müllwagen
  2. Umweltprämie für Elektroautos Regierung verzögert Prüfung durch EU-Kommission
  3. Intransparente Preise Verbraucherschützer mahnen Ladenetzbetreiber New Motion ab

Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Schräges von der CES 2020 Die Connected-Kartoffel
  3. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch

  1. Lightning vs. USB-C: USB-Konsortium war zu träge
    Lightning vs. USB-C
    USB-Konsortium war zu träge

    Im Streit um den offenen Standard USB-C und Apples eigenen Standard Lightning sind neue Details bekanntgeworden. Das USB-Konsortium gibt sich selbst die Schuld, nicht frühzeitig einen USB-Standard fertig gehabt zu haben, der gegen Lightning hätte bestehen können.

  2. Datenschützer kritisieren: H&M soll Mitarbeiter umfangreich ausspioniert haben
    Datenschützer kritisieren
    H&M soll Mitarbeiter umfangreich ausspioniert haben

    Der schwedische Modehändler Hennes und Mauritz (H&M) soll Mitarbeiter in großem Stil ausspioniert haben. Die zuständige Datenschutzbehörde hat ein Bußgeldverfahren eingeleitet und bezeichnet die Datenschutzverstöße als besonders drastisch.

  3. Handyverträge: Verkürzte Laufzeit und leichtere Kündigungen geplant
    Handyverträge
    Verkürzte Laufzeit und leichtere Kündigungen geplant

    Zwei Jahre laufende Mobilfunkverträge sollen bald der Vergangenheit angehören. Das Bundesjustizministerium hat einen Gesetzentwurf für kürzere Laufzeitverträge und bessere Kündigungsmöglichkeiten veröffentlicht. Auch Vertragsverlängerungen werden begrenzt.


  1. 11:38

  2. 10:35

  3. 10:11

  4. 13:15

  5. 12:50

  6. 11:43

  7. 19:34

  8. 16:40