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Unity

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  1. Unity

    Autor: M 03.12.11 - 13:31

    Ich versteh den großen Split in den Desktops sowieso nicht. Mir ist schon klar das jeder Entwickler den für sich passenden Desktop entwickeln will - sei es nun Gnome, KDE, Unity oder XFCE.

    Diese ganzen Distributionen haben mit dem Problem zu kämpfen was auch wiederrum das Hauptargument ist:

    Große Vielfalt - Große Auswahlmöglichkeit.

    Kann es das sein? Ist das der Weisheit letzter Schluß? Kann ich mir kaum vorstellen. Ich habe es oft mit "Laien" zu tun welche "unbedingt" auf Linux wechseln wollen weil es ja so sicher ist. Und dann fragt man welchen Desktop sie einsetzten wollen und man wird blöd angesehen a la "Wie nun? Na einen Desktop eben!" ... was nimmt man dann da? Ich selber tendiere mehr zu KDE - aber nicht weil ich es so toll finde, sondern weil ich selber viel mit PySide und PyQT entwickle, das kommt einen dann ein wenig seltsam vor unter einer GTK Umgebung.

    Ich denke man sollte die Gnome, Unity, XFCE und KDE Entwickler mal 1 Jahr zusammen einsperren und sagen: "Macht mal was gemeinsam, macht einen Desktop für alle!" Wäre spannend zu sehen was dann da raus kommen würde oder ob man nach einem Jahr die vermoderten Leichen der Entwickler vorfinden würde weil sie sich nicht einigen konnten. (Auf den Monitoren wäre dann nur eine Shell erkennbar).

    Man sollte einfach schluß machen mit den hunderten Desktopveränderungen, man sollte dazu übergehen an einen Strang zu ziehen. Und ja es ist mir bewusst: Der Stolz (Ego) eines Entwicklers ist sehr fragil - kenn ich nur zu gut. Aber was solls. Müssen wir uns halt damit abfinden das immer wieder neue Desktops kommen (Schade eigentlich wenn man bedenkt was für unglaubliche Ressourcen da an Manpower unnötigerweise aufgeteilt werden)

  2. Re: Unity

    Autor: daRocket 03.12.11 - 15:22

    Viel Spaß mit Windows :P

  3. Re: Unity

    Autor: dabbes 04.12.11 - 21:12

    Alleine scho einsperren und sagen "Ihr kommt erst wieder raus, wenn ihr sagen könnt, für wen ihr genau einen Desktop machen wollt."

    Denn genau das ist das Problem, man kann einen DAU, PowerUser und Bastler nicht in einen Topf werfen.

  4. Re: Unity

    Autor: SSD 05.12.11 - 01:31

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alleine scho einsperren und sagen "Ihr kommt erst wieder raus, wenn ihr
    > sagen könnt, für wen ihr genau einen Desktop machen wollt."
    >
    > Denn genau das ist das Problem, man kann einen DAU, PowerUser und Bastler
    > nicht in einen Topf werfen.
    Wieso? Microsoft macht es doch auch ...

  5. Re: Unity

    Autor: posix 05.12.11 - 06:11

    Klar tun sie das was aber auch seinen Preis hat, denn große Usability beisst sich enorm mit dem Thema Sicherheit, wo Windows weit hinterher hinkt. Wer Sicherheit will wird sich immer ein Stück weit vom Komfort entfernen müssen, wo wir beim Thema Linux und Co wären wo sich die Leute aber auch beschweren. > Fazit: die Leute wissen garnicht was sie wollen und sind unfähig sich zu entscheiden, ob es nun Sicherheit oder Usability sein soll? Nun leider ist beides zusammen nicht möglich so wie viele sich das denken.

    Persönlich finde ich ist KDE der einzig zukunftsträchtige Desktop da gleichermaßen Bedürfnisse aller zufriedengestellt werden:

    -Optische Highlights/Effekte, ein sehr schöner Desktop in jeder Hinsicht
    -Nahezu unendliche Einstellmöglichkeiten, was einerseits vielen interessierten Anfängern als auch den Power-Usern zugute kommt
    -Der gesamte Desktop ist sehr funktional, egal ob der Dateimanager oder sonstige Tools die die tägliche Arbeit erleichtern



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.11 06:13 durch posix.

  6. Re: Unity

    Autor: SSD 05.12.11 - 08:31

    posix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar tun sie das was aber auch seinen Preis hat, denn große Usability
    > beisst sich enorm mit dem Thema Sicherheit, wo Windows weit hinterher
    > hinkt. Wer Sicherheit will wird sich immer ein Stück weit vom Komfort
    > entfernen müssen, wo wir beim Thema Linux und Co wären wo sich die Leute
    > aber auch beschweren. > Fazit: die Leute wissen garnicht was sie wollen und
    > sind unfähig sich zu entscheiden, ob es nun Sicherheit oder Usability sein
    > soll? Nun leider ist beides zusammen nicht möglich so wie viele sich das
    > denken.
    Eine Entscheidung zwischen Sicherheit und Usability sehe ich bei keinem Desktop?!
    Der Aufwand der Entwicklung von Software steigt mit der Sicherheit, die erreicht werden soll. Aber wie macht sich das bei der Benützung von Software bemerkbar?
    hin und wieder eventuell eine Authentifizierung mehr ... aber sonst?

    > Persönlich finde ich ist KDE der einzig zukunftsträchtige Desktop da
    > gleichermaßen Bedürfnisse aller zufriedengestellt werden:
    >
    > -Optische Highlights/Effekte, ein sehr schöner Desktop in jeder Hinsicht
    > -Nahezu unendliche Einstellmöglichkeiten, was einerseits vielen
    > interessierten Anfängern als auch den Power-Usern zugute kommt
    > -Der gesamte Desktop ist sehr funktional, egal ob der Dateimanager oder
    > sonstige Tools die die tägliche Arbeit erleichtern
    Ja, ich glaube auch, dass KDE eine (rosige) Zukunft hat =)

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