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  5. › Ubuntu 14.04 LTS im Test: Canonical…

Unity ist genauso schlimm wie Metro

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  1. Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: motzerator 18.04.14 - 13:17

    Mit Entsetzen zitiere ich den Artikel:

    "Obwohl Unity weiterhin einige Bibliotheken
    von Gnome sehr stark verändert, existiert seit
    einem Jahr ein Ubuntu-Ableger mit der Gnome-
    Shell."

    In meiner aktuellen LTS Version, die ich zum
    Homebanking und für Onlinegeschäfte einsetze,
    konnte man die Gnome Shell noch ganz bequem
    auswählen und auf das hässliche und abnormale
    Unity verzichten.

    Muss man jetzt etwa für eine halbwegs brauchbare
    Bedienung eine abgeleitete Version verwenden,
    nur weil man lieber Gnome nutzen will, weil das
    die normalen Bedienelemente hat?

    Glauben die bei Cannonical ernsthaft, das ich
    mir so einen gravierenden Verstoß gegen das
    "Anti-Änderungs-Gesetz" regelmäßig zumuten
    werde? Ohne Task-Leiste und ohne Startmenü?

    Als ich das letzte mal Unity probiert hatte, da
    konnte man den ekligen Balken mit Doppel-
    funktion noch nicht mal nach unten befördern.

    Ich meine, ich hatte da links noch nie so einen
    hässlichen Balken, warum sollte ich so einen
    hirnverbrannten Schwachsinn jetzt plötzlich
    akzeptieren?

    Sollte ein Linux Mint auf Basis dieser Distri
    auf den Markt kommen, wird das wohl meine
    nächste LTS Version werden.

    Wobei ich da wieder das Problem der Abhängig-
    keiten sehe, man ist dann von Cannonical und
    von dem Linux Mint "Verein" anhängig, wenn
    eine der beiden Klitschen das Zeitliche segnet,
    ist auch mein LTS weg, daher sehe ich bei den
    abgeleiteten Distributionen das doppelte Risiko
    das es Probleme gibt, weil der Support weg fällt.

    Apropos Linux Mint, haben die inzwischen beide
    Desktops in eine Distribution verpackt, so das
    man die beide ausprobieren kann ohne da einen
    Installationswahn zu bekommen oder muss man
    sich da immer noch: Erst entscheiden, dann testen?

    Welche der beiden Desktops hat sich denn nun
    Durchgesetzt? Cinnamon oder Mate?

  2. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: gauss 18.04.14 - 13:45

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > *heul*, *maul*, *wein* usw.

    Ich bin übrigens zufrieden mit Unity, nur ein wenig stabiler darf es noch werden.

    Du hast die Lösung ja für dich gefunden: Linux Mint
    Wenn du sie testen willst, installiere die Versionen auf einem Live-USB-Stick

  3. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: k@rsten 18.04.14 - 13:53

    Anti Änderungsgesetz trifft es gut. Wenn du sowas brauchst, bleib bei Dos, da ändert sich nichts mehr.

    Mir persönlich gefällt Unity. Ich nutze es gerne. Wem es nicht gefällt und die Gnome Shell bevorzugt, soll die nutzen. Aber wie bei allem neuen gibt es die Gestrigen, die darüber herziehen. Bei der Gnome Shell haben auch Wenige lautstark als der Untergang des Desktops bezeichnet, bei KDE 4 genauso und sind deswegen alle bei Gnome 2 und KDE 3.5 geblieben? Nein, ein paar wenige bleiben lieber beim Alten und wollen nichts Neues mehr lernen. Das ist auch voll in Ordnung, aber muss man deswegen jedes Forum das man finden kann voll müllen. Wie bei allem gilt, wenn es dir nicht gefällt, nutz/mach es einfach nicht.

  4. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: Acid 303 18.04.14 - 13:55

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .... noch ganz bequem
    > auswählen und auf das hässliche und abnormale
    > Unity verzichten.

    Deine Unity-Hateparollen die letzten 14 Monate nerven nur ab. Wenn es dir nicht gefällt, nutz was anderes und gut ist.

    *** THREAD CLOSED ***

  5. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: spiderbit 18.04.14 - 14:22

    Hmm schwierig dir zu helfen, beim 1. mal durchlesen dachte ich du wärst ein Gnome-Fan, dafür hätte ich einige lösungen, dann schreibst du aber irgendwas wirres von nem Anti-änderungsgesetz, das es wohl nur in deiner Fantasie gibt. Achja kannst natürlich gerne die nächsten 20 jahre Ubuntu 12.04 oder sowas nutzen, dann hast das erreicht. Zumindest bis 2015 oder so müsstest auch noch sicherheitsupdates kriegen, und da du ja nicht willst das sich was ändert wirst auch keinen neuen firefox oder libreoffice wollen.

    Welcher sich durch gesetzt hat Mate oder Cinnamon, ersterer ist komplett tot, fängt langsam an zu stinken, 2. ist ne kleine Niesche die immerhin ein paar weniger User nutzen. Also wenn dann Cinnamon.

    Wenn du allerdings diesen Mint-only Desktop benutzen willst ist doch eigentlich klar welche einzige Distro du nutzen kannst. ^^.

    Aber nochmal du solltest nicht schreiben das man "Gnome" benutzen will, wenn du damit ein veraltetes legacy gnome 2.0 meinst.

  6. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: Kasabian 18.04.14 - 14:41

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du allerdings diesen Mint-only Desktop benutzen willst ist doch
    > eigentlich klar welche einzige Distro du nutzen kannst. ^^.

    Es gibt mehrere Versionen/Ausführungen unter Linux Mint!
    Man kann dort auch jederzeit ein anderes Desktop-System auffahren, was eigentlich bei allen Linux-Distributionen gehen sollte ;D

    Allerdings kann ich es nachvollziehen. Man hat sich irgendwann eingelebt über all die Jahrzehnte und dann wisch hier, schupp dort und vermisst werden jene Infos die einem immer so vertraut waren.

    Unter Unity musste ich auch mehrfach hinschauen bis ich fündig wurde und dies lange vor Windows 8 ;)

  7. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: motzerator 18.04.14 - 17:08

    k@rsten schrieb:
    ---------------------------
    > Anti Änderungsgesetz trifft es gut. Wenn du sowas
    > brauchst, bleib bei Dos, da ändert sich nichts mehr.

    Ich habe etwas gegen Veränderungen, nicht aber gegen
    Optimierungen. Grafische Oberflächen waren für mich
    eine klare Verbesserung gegenüber einer Shell, daher
    haben sie sich auch auf dem Markt durchgesetzt.

    Dieser Markt ist nun inzwischen sehr stark optimiert
    und daher sind Veränderungen halt immer öfters nur
    eine Verschlechterung! Das ist das Problem.

    > Mir persönlich gefällt Unity. Ich nutze es gerne. Wem
    > es nicht gefällt und die Gnome Shell bevorzugt, soll
    > die nutzen.

    Gnome ist erträglich und normal genug, das ich es mag.
    Wenn ich den Satz, den ich oben zitiert habe aber richtig
    interpretiere, kann man in der normalen Version von
    Ubuntu nicht mehr einfach auf Gnome umstellen, wie es
    in 12.04 noch der Fall war.

    Ich habe mir Unity übrigens genau angesehen, finde es
    aber umständlicher zu bedienen und es hat auch noch
    diverse Bugs gehabt.

    > Aber wie bei allem neuen gibt es die Gestrigen, die
    > darüber herziehen.

    Das hat nichts mit "Neu" und den "Gestrigen" tu tun,
    sondern simpel mit besser oder schlechter.

    Wenn etwas unbequem und schlecht zu bedinen ist,
    wie beispielsweise DOS es war, dann wird halt eine
    Veränderung gerne angenommen, weil sie unter dem
    Strich eine Verbesserung war.

    > Nein, ein paar wenige bleiben lieber beim Alten und
    > wollen nichts Neues mehr lernen.

    Das ist ebenfalls ein Irrglaube, wenn ich sehe, das mir
    die Veränderung Vorteile bringt, dann bin ich auch gerne
    bereit, eine Veränderung mit zu machen.

    Ich verfüge halt über eine sehr feine Detailwahrnehmung
    und bin daher besonders empfindlich gegen jede Form
    von Verschlechterung.

    Beispiel gefällig: Die kleinen Pfeile/Dreiecke, mit denen mir
    Unity anzeigt, das ein Programm läuft, sind viel weniger
    informativ wie eine klassische Taskleiste, wo jedes Fenster
    angezeigt wird, mit Überschrift.

    Tut mir leid, solche Verschlechterungen finde ich eben Mist
    und das spreche ich auch aus.

    > Wie bei allem gilt, wenn es dir nicht gefällt, nutz/mach es
    > einfach nicht.

    Wenn keiner bei Windows 8 die Klappe aufgerissen hätte,
    dann würde es keine Rückkehr des Startmenüs geben. Also
    sag mir bitte nicht, das öffentliches äußern von Meinungen
    keinen Einfluss auf Entwicklungen hat.

    Acid 303 schrieb:
    -----------------------------
    > Deine Unity-Hateparollen die letzten 14 Monate
    > nerven nur ab. Wenn es dir nicht gefällt, nutz was
    > anderes und gut ist.

    Wenn etwas Mist ist, dann darf man das auch so
    benennen. Schön das Du so fleißig mit zählst, wie
    lange ich schon über Unity lästere, aber ich bin
    mir sehr sicher, das ich das schon vor Windows 8
    getan habe, also vor mehr als 2 Jahren.

    > *** THREAD CLOSED ***

    Klar, weil Du das zu entscheiden hast. Wenn dir
    meine Meinung zu Unity nicht gefällt, dann frage
    ich mich, was dich zwingt, meine Kommentare
    zu lesen. Dein Verhalten wirkt ein wenig Zwang-
    haft auf mich... :)

    spiderbit schrieb:
    -----------------------------
    > Hmm schwierig dir zu helfen, beim 1. mal durchlesen dachte
    > ich du wärst ein Gnome-Fan, dafür hätte ich einige lösungen,

    Interessant wäre für mich, wie man nach dem Update auf die
    neue LTS wieder problemlos an die Gnome Shell kommen
    kann. Beim Umstieg auf die 12.04 LTS war das problemlos
    möglich aber der Satz, welchen ich oben zitiert habe, klingt
    nicht danach, das man dies noch tun kann.

    > dann schreibst du aber irgendwas wirres von nem Anti-
    > änderungsgesetz, das es wohl nur in deiner Fantasie gibt.

    Was könnte das wohl sein? Eventuell Humor? Natürlich gibt
    es so schöne Sachen bisher nur in meiner Phantasie. Aber
    vielleicht sollte ich humorvoll gemeinte Stellen in Zukunft
    doch besser markieren.

    > Achja kannst natürlich gerne die nächsten 20 jahre Ubuntu
    > 12.04 oder sowas nutzen, dann hast das erreicht. Zumindest
    > bis 2015 oder so müsstest auch noch sicherheitsupdates
    > kriegen, und da du ja nicht willst das sich was ändert wirst
    > auch keinen neuen firefox oder libreoffice wollen.

    Ich habe immer gerne die neueste Version, meine Aversion
    bezieht sich vor allem auf gravierende Veränderungen im
    Bereich der Benutzeroberfläche, welche nicht durch wahr-
    nehmbare Verbesserungen gerechtfertigt werden.

    Ich gebe ja offen zu, ich kann Veränderungen nicht leiden,
    ausser danach ist alles besser und bequemer, denn nur dann
    amortisiert sich der Aufwand für die Umgewöhnung irgend-
    wann.

    > Welcher sich durch gesetzt hat Mate oder Cinnamon,
    > ersterer ist komplett tot, fängt langsam an zu stinken,
    > 2. ist ne kleine Niesche die immerhin ein paar weniger
    > User nutzen. Also wenn dann Cinnamon.

    So weit ich mich erinnern kann, ist Linux Mint inzwischen
    eine der beliebtesten Distributionen. Ganz so schlecht
    scheint zumindest Cinnamon also nicht zu sein, wobei
    ich auch mit dem normalen Gnome 3.0 ganz gut zurecht
    komme. Unity ist mir hingegen einfach zu abartig.

    > Wenn du allerdings diesen Mint-only Desktop benutzen
    > willst ist doch eigentlich klar welche einzige Distro du
    > nutzen kannst. ^^.

    Das ist klar, mich hatte bei Mint immer die Entscheidung
    abgeschreckt, da Mate tot sein soll, ist die Hürde schon
    mal weg.

    > Aber nochmal du solltest nicht schreiben das man
    > "Gnome" benutzen will, wenn du damit ein veraltetes
    > legacy gnome 2.0 meinst.

    Ich nehme Gnome 3.0 oder Gnome 2.0, mit beiden komme
    ich gut zurecht, das ist mir eigentlich Wurst. Da meine 12.04
    LTS ja scheinbar noch ein Jahr Zeit hat ist das auch nichts, was
    jetzt besonders eilt.

    Apropos Firefox und Libre Office, werden die denn nicht über
    die automatischen Updates von Ubuntu aktualisiert?

  8. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: motzerator 18.04.14 - 17:15

    Kasabian schrieb:
    ------------------------------
    > Allerdings kann ich es nachvollziehen. Man hat sich
    > irgendwann eingelebt über all die Jahrzehnte und
    > dann wisch hier, schupp dort und vermisst werden
    > jene Infos die einem immer so vertraut waren.

    Die Umstellung ist erst mal ätzend, weil viele plötzlich
    viele Automatismen nicht mehr funktionieren und ich
    mich wieder viel mehr auf die Bedienung konzentrieren
    muss, bis ich mich daran gewöhnt habe.

    Aber: Wenn die Bedienung insgesamt bequemer wird,
    ist das nur ein temporäres Problem. Der Lernaufwand
    ist dann eine Investition in eine bequemere Zukunft.
    Da bin ich dabei, das ist Prima!

    Aber das ganze funktioniert nicht mehr, wenn danach
    alles unbequemer wird und Unity finde ich unbequem,
    auch nachdem ich vieles verstanden habe.

    Hauptproblem ist die fehlende Taskleiste ohne eine
    dazu passende Alternative, also einen Ort, auf dem
    ich mit einem Blick sehen kann, was alles läuft. die
    kleinen Pfeile in Unity sind mir da viel zu wenig
    plakativ. Folge: Ich muss mich darauf konzentrieren
    und das lenkt mich von anderen Dingen ab oder ich
    vergesse laufende Programme und das ist sehr lästig.

    > Unter Unity musste ich auch mehrfach hinschauen
    > bis ich fündig wurde und dies lange vor Windows 8 ;)

    Ich hasse dieses Herumsuchen. :)

  9. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: throgh 18.04.14 - 17:40

    Tja und wieder einmal das obligate "Wettern" gegen ALLES was neu oder anders ist, nicht wahr? Bei der Metro-UI kann ich dich noch verstehen, aber Unity? Noch dazu das du das jederzeit verändern kannst und quasi KEINE Kosten hast?

  10. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: spiderbit 18.04.14 - 17:48

    Naja dann hab ich dich beim 1. mal lesen doch besser verstanden wie beim 2. mal ^^

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Interessant wäre für mich, wie man nach dem Update auf die
    > neue LTS wieder problemlos an die Gnome Shell kommen
    > kann. Beim Umstieg auf die 12.04 LTS war das problemlos
    > möglich aber der Satz, welchen ich oben zitiert habe, klingt
    > nicht danach, das man dies noch tun kann.

    ja nutz ne andere Distro wenn du mit Unity nix anfangen kannst, ich halte Ubuntu eh für das Windows XP aus dem Linux sektor. Gemischt mit pseudo-innovationen auf dem falschen gebiet. bzw falsch gemacht.

    Fedora wäre ne mögichkeit, Debian, Opensuse. Was spricht z.B. gegen Fedora, wenn du gnome 3.x ok findest? Cinnemon kriegst auch irgendwie installiert, du hängst dann halt auch nicht von Cannonical oder sowas ab, es gibt auch hier und da kritik an Linux Mint update. Weil die sicherheitsupdates teilweise ne weile zurück halten oder so änliches.
    Dir scheinen ja auch 2 Jahre support genug zu sein, daher wärst auch nicht auf LTS angewiesen.

    > Ich habe immer gerne die neueste Version, meine Aversion
    > bezieht sich vor allem auf gravierende Veränderungen im
    > Bereich der Benutzeroberfläche, welche nicht durch wahr-
    > nehmbare Verbesserungen gerechtfertigt werden.

    Ja klingt logisch. Gnome-shell ermöglicht zum einen bessere Tastatur-bedienung und ist auch nett.

    > Ich gebe ja offen zu, ich kann Veränderungen nicht leiden,
    > ausser danach ist alles besser und bequemer, denn nur dann
    > amortisiert sich der Aufwand für die Umgewöhnung irgend-
    > wann.

    Ja dynamische anzahl der Desktops, ein lehrer aufgeräumter Desktop etc ist nett, die neuen apps sind teils auch toll, mag sowohl maps als auch die neue videos app scheint mir ne super weiterentwicklung.

    > So weit ich mich erinnern kann, ist Linux Mint inzwischen
    > eine der beliebtesten Distributionen. Ganz so schlecht
    > scheint zumindest Cinnamon also nicht zu sein, wobei
    > ich auch mit dem normalen Gnome 3.0 ganz gut zurecht
    > komme. Unity ist mir hingegen einfach zu abartig.

    Naja das ist sehr relativ, das stützt sich primär auf den hohen Zahlen bei Distrowatch, die messen aber nicht wieviel Leute etwas installiert haben, sodnern nur wieviel Leute auf ihrer Seite sich das mal angeschaut haben, aber dies dürfte nicht sehr stark mit den wirklichen installationen korrelieren.

    Geschätzt benutzen schon mehr Unity Desktop als Cinemon, und was dann die echte frage ist, ist ob mehr Unity oder Gnome benutzen. Oder sonstiges.

    Da auch Debian Gnome 3.x mit liefert geh ich schon von aus das es mehr Gnome installationen gibt. Und gibt ja auch z.B. ne gnoem-version von opensuse nicht von Unity.

    Aber ja spielt eine untergeordnette rolle primär kam die botschaft an das cinemon wenn dann noch das interessantere ist.


    > Apropos Firefox und Libre Office, werden die denn nicht über
    > die automatischen Updates von Ubuntu aktualisiert?

    nein, nur die Sicherheitsupdates, nicht die normalen Updates. Fedora ist für mich der perfekte Kompromiss zwischen Benutzerfreundlich und cutting edge software.

    Archlinux ist technisch ähnlich, aber eben man muss die konsole für fast alles benutzen. hab ich persönlich nicht ein problem aber du sicher schon?

    Sind einfach beim umstieg ein paar sachen die mir aufgefallen sind, die besser sind bei beidne distros:

    1. bei kernel-updates werden nur 2 kernel-versionen behalten und jeweils also 1 alter deinstalliert, das system müllt nicht zu.

    2. /tmp files lagern in nem ramfs mehr speed weniger festplattenzugriffe

    3. die installer/updater sind deutlich flotter wie in ubuntu

    4. cutting-edge techniken, wie systemd, hoch standardisiert quasi, also man bekommt linux pur, weitgehend, nicht irgendwelche seit zig jahren eingefrohrene sachen, weil man zu faul war oder zu konservativ war Zöpfe ab zu schneiden.

    5. man bekommt ne neue gnome version wenn man will.

    6. für Redhat arbeiten viele der wichtigsten Entwickler für Treiber und ähnlcihes (die offenen treiber) die schnüren teils noch selber die Pakete für Fedora.

    7. keine PPA Dependency Hell.

    8. Denke das es auf 2-3 große am schluss raus laufen wird, meine Kandidaten dafür sind Ubuntu sofern es nicht noch stärkere zersetzungsmechanismen vorran bringt, wird und noch viele jahre begleiten selbst wenn nutzer davon rennen, so schnell wirds nicht unwichter als z.B. Opensuse, dann Debian, das wird für server und teilweise auch Desktop lange interessant bleiben, aber für Desktop nicht sooooo sehr, und Fedora. Die werden aktuell noch unterschätzt, aber die Distro is Top und es steckt ne Menge Geld dahinter.

    Das sind für mich die 3 großen, Mint zähl ich nicht dazu, das ist keine echte Distro in dem Sinn, es ist zu Ubuntu 100% kompatibel, im grunde muss man die installationen zu Ubuntu dazu zählen. Naja nix gegen kleinere Distros, aber ich möchte mich nicht mehr an so kleine binden sofern sie nicht irgend einen großen Mehrwert bieten, außer vielleicht für irgendwelche speziellen Probleme.

  11. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: motzerator 18.04.14 - 20:59

    throgh schrieb:
    -----------------------
    > Tja und wieder einmal das obligate "Wettern" gegen ALLES
    > was neu oder anders ist, nicht wahr?

    Ich warte ja schon darauf, das endlich mal wieder etwas kommt,
    das neu und total geil ist, wie zuletzt Windows 7.

    Damit ich dir mal zeigen kann, das es mir um die Qualität und
    nicht um die Frage "Neu" oder "Alt" geht.

    Das es im Moment so viel zu meckern gibt, liegt wohl einfach
    daran, das die Desktop Software bereits hoch optimiert war,
    wenn man aber an einem sehr, sehr guten System viel ändert
    ist die Chance hoch, das es danach schlechter ist.

    > Bei der Metro-UI kann ich dich noch verstehen, aber Unity?

    Ich finde Unity noch schlimmer als Metro, Metro hat doch
    zumindest auf dem Desktop noch eine Taskleiste.

    > Noch dazu das du das jederzeit verändern kannst und quasi
    > KEINE Kosten hast?

    Bisher konnte ich das gut verändern, da gebe ich dir recht.
    Als mir das Unity vor Jahren mit einem Update ohne jede
    Vorwarnung untergeschoben wurde, hab ich wegen der
    plötzlichen und unerwarteten Veränderung einen ganz
    ordentlichen Wutanfall/Meltdown bekommen.

    Aber danach habe ich ganz schnell herausgefunden, wie man
    Gnome 2 wieder installieren kann. Als der Support auslief,
    musste ich dann auf die 12.04 updaten und wusste, das ich
    kein Gnome 2 mehr zur Verfügung habe.

    Dafür habe ich dann halt Gnome 3 nehmen können, das viel
    besser war, als sein Ruf.

    Aber wenn ich den Artikel richtig deute, kann ich das in der
    nächsten LTS Version vergessen, weil dann kein Gnome 3
    mehr enthalten ist. Dann wird wohl endgültig ein Wechsel
    anstehen.

  12. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: motzerator 18.04.14 - 21:13

    spiderbit schrieb:
    ---------------------------

    Erst mal vielen Dank für deinen ausführliche Beitrag.

    > Fedora wäre ne mögichkeit, Debian, Opensuse. Was spricht
    > z.B. gegen Fedora, wenn du gnome 3.x ok findest?

    Also ich habe gerade mal auf Wikipedia nachgeschlagen und
    dort unter "Kritik" folgenden Text gefunden

    Kritisiert wird auch der „Zwang zum Update“ nach spätestens 13 Monaten und die zu häufigen Updates. Dies garantiert zwar jederzeit sehr aktuelle Software, bringt aber auch viele Änderungen mit sich und der langfristige Support fehlt. Dem mag entgegenhalten werden, dass RHEL, CentOS oder Scientific Linux genau dies bieten und Fedora demnach die falsche Wahl sei.

    Was mich stört, habe ich mal dick angestrichen. Ich suche eben eher etwas mit LTS, wo ich nicht andauernd irgendwelchen User Interface Experimenten ausgeliefert bin, mir graust es auch schon vor dem neuen Firefox.


    >> Ich habe immer gerne die neueste Version, meine Aversion
    >> bezieht sich vor allem auf gravierende Veränderungen im
    >> Bereich der Benutzeroberfläche, welche nicht durch wahr-
    >> nehmbare Verbesserungen gerechtfertigt werden.

    > Ja klingt logisch. Gnome-shell ermöglicht zum einen bessere
    > Tastatur-bedienung und ist auch nett.

    Das ist aber etwas, das viele scheinbar nicht verstehen. Ich
    kann Veränderungen schon annehmen und sogar toll finden,
    wenn ich den Sinn und vor allem MEINEN ganz persönlichen
    Vorteil darin erkenne. Sehe ich den nicht und muss vielleicht
    auch noch Verschlechterungen ertragen, dann bin ich halt nicht
    gut auf eine Veränderung zu sprechen.

    > nein, nur die Sicherheitsupdates, nicht die normalen
    > Updates. Fedora ist für mich der perfekte Kompromiss
    > zwischen Benutzerfreundlich und cutting edge software.

    Das heißt, ich habe einen alten Firefox, aber der ist was
    die Sicherheit betrifft, auf dem neuesten Stand bei Ubuntu?
    Oder holt der sich seine Updates selber, wie unter Windows?

    Ich sollte vielleicht sagen, das ich das System wirklich nur
    für Homebanking und Bestellungen und solche Sachen nutze,
    ansonsten bin ich mit Windows 7 unterwegs und mit Vista.

    Was ist eigentlich von Open Suse zu halten? Die hatte ich
    früher mal und mochte sie eigentlich ganz gerne, nur das
    Yast Tool fand ich bescheuert, das hat sich auch ganz gerne
    mal aufgehängt, dagegen war Ubuntu in meinen Augen viel
    stabiler.

    Da meine Suse Erfahrungen alt sind, hat sich das denn bis
    heute geändert, ist das Yast Tool zuverlässig? Gibt es dort
    inzwischen auch automatische Updates wie bei Ubuntu?

  13. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: igor37 18.04.14 - 21:44

    Ganz ehrlich? Mit Unity bin ich sofort ohne Umgewöhnung gut zurechtgekommen und egal was hier einige sagen: Ich finde es ist eine schöne und vor allem übersichtliche, gut verwendbare Oberfläche mMn.
    Erstens hat man bei der Leiste links durch die Dreiecke immer eine Übersicht was man noch offen hat(das oben genannte Argument dass ein Text/Fenstertitel dabei fehlt finde ich unsinnig, jeder ohne Demenzerscheinungen sollte sich merken können was er gerade am PC macht), neben den Verknüpfungen natürlich.
    Dann wären die Tastenkombinationen mit denen man die Fenster schnell zwischen den Desktops rangieren kann, das HUD das mir schon ab und zu eine Suche in den Menüs erspart hat.
    Das einzige was mir noch fehlt wäre eine Unterstützung der linken Leiste für Dateien(nicht nur Programme).

  14. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: motzerator 18.04.14 - 22:02

    igor37 schrieb:
    -----------------------
    > Ganz ehrlich? Mit Unity bin ich sofort ohne Umgewöhnung
    > gut zurechtgekommen und egal was hier einige sagen: Ich
    > finde es ist eine schöne und vor allem übersichtliche, gut
    > verwendbare Oberfläche mMn.

    Soweit ist deine Aussage in Ordnung, die Geschmäcker sind
    durchaus verschieden.

    > Erstens hat man bei der Leiste links durch die Dreiecke
    > immer eine Übersicht was man noch offen hat

    Die Dreiecke sind viel zu wenig plakativ, daher muss ich
    da schon ganz genau hinsehen, da ist eine Taskleiste viel
    übersichtlicher für mich.

    > (das oben genannte Argument dass ein Text/Fenstertitel
    > dabei fehlt finde ich unsinnig, jeder ohne Demenz-
    > erscheinungen sollte sich merken können was er gerade
    > am PC macht),

    Dann haben alle Leute mit Aufmerksamkeitsproblemen
    in deinen Augen also Demenz, ganz egal wie hoch der
    IQ auch sein mag? Das ist ja mal eine ziemlich dämliche
    Aussage.

    Ich gebe offen zu, das ich gerne mal zerstreut bin und
    schon mal was vergesse, wenn ich abgelenkt werde,
    weil etwas anderes wichtiger ist und ich grundsätzlich
    kein Multitasking beherrsche und das ist definitiv keine
    Frage der Intelligenz, da liege ich sehr deutlich über
    dem Durchschnitt. Also komm mir nicht mit Demenz,
    nur weil ich Dinge anders mache als Du.

    Den Fenstertitel finde ich auch sehr wichtig, weil man
    doch oft sehen kann, was das für ein Fenster ist, was
    man da noch rumfliegen hat. Das der Firefox offen ist,
    sagt alleine ja noch nichts darüber aus, was da für eine
    Webseite geöffnet ist.

  15. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: throgh 18.04.14 - 23:44

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich warte ja schon darauf, das endlich mal wieder etwas kommt,
    > das neu und total geil ist, wie zuletzt Windows 7.
    >
    > Damit ich dir mal zeigen kann, das es mir um die Qualität und
    > nicht um die Frage "Neu" oder "Alt" geht.
    >
    > Das es im Moment so viel zu meckern gibt, liegt wohl einfach
    > daran, das die Desktop Software bereits hoch optimiert war,
    > wenn man aber an einem sehr, sehr guten System viel ändert
    > ist die Chance hoch, das es danach schlechter ist.

    Aha, also das "Hochjubeln" von Windows einmal wieder.

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde Unity noch schlimmer als Metro, Metro hat doch
    > zumindest auf dem Desktop noch eine Taskleiste.

    Also ist der Zwang zu einem "Startmenü" deine Kritik? Lächerlich! Man braucht nicht viel dazu anmerken außer: "Drücken Sie auf START um HERUNTERZUFAHREN!"

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bisher konnte ich das gut verändern, da gebe ich dir recht.
    > Als mir das Unity vor Jahren mit einem Update ohne jede
    > Vorwarnung untergeschoben wurde, hab ich wegen der
    > plötzlichen und unerwarteten Veränderung einen ganz
    > ordentlichen Wutanfall/Meltdown bekommen.

    Einen Wutanfall? Wegen einem Betriebssystem, welche A) kostenfrei ist und B) viele Derivate wie "elementaryOS" zum Beispiel nach sich zieht, die man verwenden kann? Genau tolle Argumentation!

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber danach habe ich ganz schnell herausgefunden, wie man
    > Gnome 2 wieder installieren kann. Als der Support auslief,
    > musste ich dann auf die 12.04 updaten und wusste, das ich
    > kein Gnome 2 mehr zur Verfügung habe.
    >
    > Dafür habe ich dann halt Gnome 3 nehmen können, das viel
    > besser war, als sein Ruf.
    >
    > Aber wenn ich den Artikel richtig deute, kann ich das in der
    > nächsten LTS Version vergessen, weil dann kein Gnome 3
    > mehr enthalten ist. Dann wird wohl endgültig ein Wechsel
    > anstehen.

    Und nochmals: Wo liegt konkret das Problem? Du willst Ubuntu selbst nicht verwenden? Gut, dann nimm ein Derivat. Dein Name ist doch tatsächlich Programm dahingehend: Man findet tatsächlich in etlichen Foren Kritik zu Windows 8 von deiner Seite und nunmehr wahrscheinlich auch Hetzerei in Sachen "Ubuntu". Haltlose Kritik ohne Hintergrund: Hast du das einmal versiert an die Entwickler von Canonical weitergegeben statt dich hier wie der Sturm im Wasserglas aufzuregen? Nein? Aha!

  16. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: motzerator 19.04.14 - 00:25

    throgh schrieb:
    -----------------------
    > Aha, also das "Hochjubeln" von Windows einmal wieder.

    Das ist so geil! Andere werfen mir immer vor, das ich der
    absolute Microsoft Hasser und Windows 8 Basher bin und
    jetzt kommst Du und wirfst mir vor, das ich Windows hoch-
    jubeln würde?

    Also ein paar Worte dazu. Betriebssysteme sind für mich
    (durchaus sehr wichtige) Produkte. Ich halte die Usability
    von Windows 7 als die bisherige Krone der Entwicklung,
    es ist für mich am angenehmsten zu bedienen, aber dabei
    keineswegs perfekt.

    Gäbe es etwas annähernd vergleichbares für Linux, ich
    währe längst komplett umgestiegen. Aber so nehme ich
    mein Linux für die Dinge, die mit Geld zu tun haben und
    mach den Rest eben mit Windows 7 auf meinem Desktop.
    Windows 8 ist in Sachen Usability übrigens eine Katastrophe.

    > Einen Wutanfall? Wegen einem Betriebssystem, welche
    > A) kostenfrei ist und

    Einen Wutanfall wegen einer völlig ÜBERRASCHENDEN
    VERÄNDERUNG zum meinem Nachteil. Das kommt
    schon mal vor. Musst Du auch nicht verstehen.

    Ich habe ein Update gemacht, es kam keinerlei Vor-
    warnung und danach hatte ich eine völlig veränderte
    Benutzeroberfläche. Echt tolles Erlebniss! (Ironie)

    Das hat auch nichts damit zu tun, das ein Betriebssystem
    kostenlos ist, sowas macht man nicht. Warum weist Du
    eigentlich immer darauf hin, das es kostenlos ist?
    Darf man etwas, das nichts kostet, nicht kritisieren?

    > Und nochmals: Wo liegt konkret das Problem? Du willst
    > Ubuntu selbst nicht verwenden?

    Wie kommst Du denn darauf, natürlich will ich Ubuntu gern
    weiter verwenden. Damals mit Gnome 2 und jetzt eben mit
    Gnome 3. Ich will nur Unity nicht am Hals haben, weil ich
    das eben Mist finde.

    Es ist schon manchmal lustig, was manche Leute in meine
    Texte so alles hinein interpretieren. Hier mal für dich eine
    simple Prioritätenliste:

    1. Garnichts verändern, Ubuntu 12.04 LTS bis zum Ende der
    Sicherheitsupdates weiter nutzen. Das ist die bequemste
    Lösung, warum sollte ich irgend eine andere wählen?

    2. Rechtzeitig für die Zeit nach dem Ende der Updates für
    Ubuntu 12.04 LTS einen Plan für die Zeit danach schmieden.
    Damit ich dann auf einen fertigen und wohl überlegten Plan
    zurückgreifen kann. Ich habe so die Gelegenheit, meine
    Entscheidung so gut es geht zu optimieren.

    > Hast du das einmal versiert an die Entwickler von
    > Canonical weitergegeben statt dich hier wie der
    > Sturm im Wasserglas aufzuregen?

    Hast Du eine Kontaktadresse?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.04.14 00:37 durch motzerator.

  17. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: fesfrank 19.04.14 - 00:42

    ich versteh hier garnichts
    wenn ich keine kartoffeln mag, dann kauf ich mir keine .... und geh schon garnicht in ne kneippeeeee wo nur kartoffeln auf der karte steh,auch wenns da frūher nie welche gab !!!!!!!
    dann muss ich mir nen neuen "fressladen" suchen

    was dann aber garnicht geht,das ich dann aller welt erzähle das der kartoffelladen scheisse ist ..... weil die nicht kochen können ...

  18. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: motzerator 19.04.14 - 00:55

    fesfrank schrieb:
    -------------------------
    > wenn ich keine kartoffeln mag, dann kauf ich mir
    > keine und geh schon garnicht in ne kneippeeeee
    > wo nur kartoffeln auf der karte steh,auch wenns
    > da früher nie welche gab !!!!!!!

    Das Beispiel passt nicht so richtig. Aber gut, wenn
    in meiner Stammkneipe (die ich nicht habe aber
    mir jetzt mal vorstelle) meine Leibgerichte von
    der Karte verschwinden und dafür nur noch Zeug
    zu haben ist, das mir nicht schmeckt, dann werde
    ich da auch nicht mehr hingehen.

    > dann muss ich mir nen neuen "fressladen" suchen

    Richtig!

    Wenn Du aufmerksam liest, bin ich da doch gerade
    schon dabei, mir einen Plan für die Zeit zu überlegen,
    wenn Gnome 3 nicht mehr mit der Grundausstattung
    von Ubuntu laufen sollte.

    > was dann aber garnicht geht,das ich dann aller welt
    > erzähle das der kartoffelladen scheisse ist ..... weil
    > die nicht kochen können ...

    Wenn es vorher dort mein Leibgericht gab und mir
    dort jetzt nichts mehr schmeckt? Warum sollte ich
    dann meinen Mund halten? Ich sag was ich denke!

  19. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: throgh 19.04.14 - 01:17

    Es klingt einfach danach als wärest du ein geeigneter Nutzer für elementaryOS. Ich persönlich finde das System genial und schnell. Sicherlich: Nicht Alles dort läuft immer rund, aber dafür hast du einen ziemlichen Fokus auf das Wesentliche falls dir Ubuntu nicht gefällt. Letztendlich bleibt nur zu sagen, dass du dann auch den Weg beschreiten solltest, welchen du hier ankündigst statt dich darüber aufzuregen welchen Weg nunmehr Canonical nehmen mag. Ich bin auch nicht mit Allem einverstanden, jedoch finde ich das Basis-System nach wie vor klasse und habe mir daher auch XUbuntu gerade geangelt, welches auf einem Notebook Ende diesen Monats zum Einsatz kommen dürfte.

  20. Re: Unity ist genauso schlimm wie Metro

    Autor: motzerator 19.04.14 - 01:44

    throgh schrieb:
    -----------------------
    > Es klingt einfach danach als wärest du ein geeigneter
    > Nutzer für elementaryOS. Ich persönlich finde das
    > System genial und schnell. Sicherlich: Nicht Alles
    > dort läuft immer rund, aber dafür hast du einen
    > ziemlichen Fokus auf das Wesentliche falls dir
    > Ubuntu nicht gefällt.

    Danke :) Optisch sieht es sehr ansprechend aus, aber
    dort soll laut Wikipedia kein Firefox und auch kein
    Libre Office laufen.

    Übrigens stört mich nur das Unity, aber das ist halt für
    mich ein essentieller Teil des Systems.

    > Letztendlich bleibt nur zu sagen, dass du dann auch
    > den Weg beschreiten solltest, welchen du hier
    > ankündigst statt dich darüber aufzuregen welchen
    > Weg nunmehr Canonical nehmen mag.

    Das erste werde ich auch tun, das zweite kann ich aber
    nicht versprechen, ich kann sehr stur und auch ziemlich
    nachtragend sein in solchen Dingen... :)

    > Ich bin auch nicht mit Allem einverstanden, jedoch
    > finde ich das Basis-System nach wie vor klasse und
    > habe mir daher auch XUbuntu gerade geangelt,
    > welches auf einem Notebook Ende diesen Monats zum
    > Einsatz kommen dürfte.

    Das Schöne ist ja, das die 12.04 LTE noch ein gutes Jahr
    läuft, da kann ich noch so einiges ausprobieren.

    Das XFCE scheint ja auch eine gute Alternative zu sein,
    vielleicht ist ja auch Xubuntu eine gute Wahl, Unity wird
    mir da ja erspart bleiben.

    Was ist eigentlich mit Suse Linux, das war doch früher
    auch sehr beliebt. Ist das immer noch so instabil oder
    haben die das inzwischen im Griff?

    Das hatte ich ja an Ubuntu so geliebt, das es stabil und
    angenehm zu bedienen war.

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