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  5. › Ubuntu 17.10 im Test: Unity ist…

OpenSuSE

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  1. OpenSuSE

    Autor: hum4n0id3 19.10.17 - 15:35

    Da hier einige ihre lieblings Distributionen bereits in den Ring werfen, möchte ich das gleiche für OpenSuSE machen :-)

    Es gibt nur 3 vernünftige Betriebssysteme und nur 1 wirklich gute Linux Distribution

    - Windows
    - MacOS
    - BSD
    - OpenSuSE

    So schauts aus ;-)

  2. Re: OpenSuSE

    Autor: SelfEsteem 19.10.17 - 15:42

    hum4n0id3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So schauts aus ;-)

    Veto :)

  3. Re: OpenSuSE

    Autor: hum4n0id3 19.10.17 - 16:05

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hum4n0id3 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So schauts aus ;-)
    >
    > Veto :)

    Kontra :)

  4. Re: OpenSuSE

    Autor: DetlevCM 19.10.17 - 22:38

    hum4n0id3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hier einige ihre lieblings Distributionen bereits in den Ring werfen,
    > möchte ich das gleiche für OpenSuSE machen :-)
    >
    > Es gibt nur 3 vernünftige Betriebssysteme und nur 1 wirklich gute Linux
    > Distribution
    >
    > - Windows
    > - MacOS
    > - BSD
    > - OpenSuSE
    >
    > So schauts aus ;-)

    Na ja, ob man Windows seit Windows 10 als vernünftig bezeichnen kann...
    Und apple nimmt ein BSD-Derivat und macht es weniger sicher...

    Bei Linux stimme ich auch für openSUSE.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.10.17 22:38 durch DetlevCM.

  5. Re: OpenSuSE

    Autor: matzems 20.10.17 - 05:49

    Habe in den letzten Jahren viele Distris getestet und finde eigentlich alle super. Je nach Geschmack ist die eine oder andere für den einen oder anderen empfehlenswerter. Manjaor, ubuntu, fedora, opensuse, debian... alle top.
    Ich nutze aktuell fedora da die einen guten spagat zwischen aktueller software und Stabilität machen.

  6. Re: OpenSuSE

    Autor: heradon 20.10.17 - 06:43

    Also hier muss ich meinen vorrednern recht geben, es gibt viele gute distris.

    Ich persönlich bin eher fan von ArchLinux aber das ist natürlich immer geschmack.

    MFG schönen tag euch!

  7. Re: OpenSuSE

    Autor: AllDayPiano 20.10.17 - 08:02

    Schuss!

  8. Re: OpenSuSE

    Autor: lottikarotti 20.10.17 - 08:43

    > Na ja, ob man Windows seit Windows 10 als vernünftig bezeichnen kann...
    Was ist denn das Problem damit? Mein Windows 10 bootet in 5-7 Sekunden, es läuft seit Installation sehr schnell und stabil, ist bisher noch nie! gecrashed, das Startmenü ist nun wieder schick & kompakt, das Ding läuft einfach und Software installieren ist bei Windows sowieso ein no-brainer.

    R.I.P. Fisch :-(

  9. Re: OpenSuSE

    Autor: DetlevCM 20.10.17 - 09:16

    lottikarotti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Na ja, ob man Windows seit Windows 10 als vernünftig bezeichnen kann...
    > Was ist denn das Problem damit? Mein Windows 10 bootet in 5-7 Sekunden, es
    > läuft seit Installation sehr schnell und stabil, ist bisher noch nie!
    > gecrashed, das Startmenü ist nun wieder schick & kompakt, das Ding läuft
    > einfach und Software installieren ist bei Windows sowieso ein no-brainer.

    Na ja, bei mir ist Windows 10 nun 3 Monate alt - gefühlt langsamer als zu Beginn - Linux von einem USB Stick fühlt sich auch flotter an als Windows 10 auf einer M.2 SSD.
    Trotz Group Policy zwingt mir Microsoft Updates aus - 2 Wochen lang musste ich ein Spiel jedes Mal per Task Manager beenden und neu starten um Ton zu bekommen... - Es lief zu Beginn, dann plötzlich gab es Probleme - jetzt läuft es wieder...
    Bei der Installation von Java ist der Explorer einfach abgestürzt...
    Stabiles WLAN ist zu viel verlangt... - Wenn man etwas mit 20MBit/s herunterlädt, bricht die Verbindung regelmäßig ab/fällt die Datenrate auf fast null um dann kurze Zeit später wieder anzusteigen... (So etwas habe ich mit Windows 7 oder 8.1 nicht erlebt.)
    Sonstige Beschwerden... kaum lässt man den Rechner kurz unbeabsichtigt springt Windows Defender an - auch wiedr, unter Windows 7/8 so nicht erlebt...
    Dasd Startmenü ist unbenutzbar - aber das kann man ja mit ClassicShell reparieren (auch schon ein Problem unter Windows 8/8.1).
    Dann kommt auch noch dazu dass man keine Möglichkeit hat nachzuschauen ob es Updates gibt - ein click dass der Rechner nach Updates suchen soll führt zu einer Zwangsinstallation.... - Na ja, jetzt sind die Updates passiert bevor Microsoft noch mehr kaputtmacht...
    Die Settings sind eine unorganisierte Müllhalde und überhaupt ist die Organisation mit "Schrott" freundlich beschrieben. Bei jeder vorherigen Windowsversion war die Einstellung für die Desktopsymbole an einem logischen Ort - unter Windows 10 ist diese ohne Google nicht zu finden...
    Warum auch immer, ist auch schon mindestens zwei Mal das OMEN Command Center (was bei dem Notebook scheinbar nichts macht außer Temperaturen anzuzeigen) kaputtgegangen und musste neu installiert werden - wieder wären Zwangsupdates die einzigen Verdächtigen.

    Also ja, als Spielekonsole ist das OS vielleicht halbwegs brauchbar - aber auch nicht so ganz...
    Ah ja, und noch ein persönlicher Aufreger: Windows wird mit 2 Tonnen Müll ausgeliefert (OneDrive-Schrott, Office, irgendwelchen "Apps", ebenso wie mit Malware (Flash Player)) und belegt auch nach dem Aufräumen knapp 30GB and Platz...
    Wenn ich openSUSE installiere, bekomme ich mehr Funktionalität bei einem geringeren Speicherplatzverbrauch... - Und das ist ein Feld auf dem Microsoft schon seit Vista versagt...


    Ah ja, und Software installieren soll unter Windows einfach sein? Hängt von der Software ab.
    Wobei, ich musste feststellen dass die Siedler 4 (von GOG) unter Windows 10 nicht laufen - die gleiche Installation lässt sich dafür unter Wine problemlos starten!.

  10. Re: OpenSuSE

    Autor: hum4n0id3 20.10.17 - 11:04

    Wenn man will, kann man so ziemlich alles irgendwie schlecht reden...

    Hier eben mit subjektivem empfinden ... ganz toll ;-)

  11. Re: OpenSuSE

    Autor: lottikarotti 20.10.17 - 11:44

    > Na ja, bei mir ist Windows 10 nun 3 Monate alt - gefühlt langsamer als zu
    > Beginn - Linux von einem USB Stick fühlt sich auch flotter an als Windows
    > 10 auf einer M.2 SSD.
    Meine Windows 10 Installation ist nun über ein Jahr alt. Ich arbeite täglich damit und das System ist immer noch so schnell wie an Tag 1. Bootzeit (nach BIOS): 5 Sekunden, dann kommt der Login-Screen. Nach dem Login zähle ich auf 1 und das System ist verfügbar. Wenn ich dann Chrome starte ist das Ding instant offen und benutzbar. Meine VMs die ich mit VirtualBox betreibe laufen butterweich. Meine IDEs (Visual Studio, PhpStorm, InelliJ, etc.) laufen wie geschmiert. Games wie SC2, CS und PUBG rennen bei 100fps+.

    > Trotz Group Policy zwingt mir Microsoft Updates aus - 2 Wochen lang musste
    > ich ein Spiel jedes Mal per Task Manager beenden und neu starten um Ton zu
    > bekommen... - Es lief zu Beginn, dann plötzlich gab es Probleme - jetzt
    > läuft es wieder...
    Um welches Spiel handelt es sich denn? Ich zocke StarCraft, Counter-Strike und PUBG. Das einzige Game das Probleme macht ist PUBG - und das liegt definitiv nicht an Windows :-D

    > Bei der Installation von Java ist der Explorer einfach abgestürzt...
    Ich habe echt jede Menge Software installiert - aber einen Absturz habe ich während der Installation noch nicht erlebt :-)

    > Stabiles WLAN ist zu viel verlangt... - Wenn man etwas mit 20MBit/s
    > herunterlädt, bricht die Verbindung regelmäßig ab/fällt die Datenrate auf
    > fast null um dann kurze Zeit später wieder anzusteigen...
    Ich nutze hier folgendes Setup: Fritz!Box -> Repeater -> PC und kann problemslos 50mbit down und 10mbit up stabil nutzen. Das WLAN ist noch nie abgeschmiert - zumindest nicht durch Windows bedingt.

    > Sonstige Beschwerden... kaum lässt man den Rechner kurz unbeabsichtigt
    > springt Windows Defender an
    Jo, das ist halt so. Ich hab das Ding immer an, stört mich persönlich nicht weiter.

    > Das Startmenü ist unbenutzbar - aber das kann man ja mit ClassicShell
    > reparieren (auch schon ein Problem unter Windows 8/8.1).
    Ich habe bei mir schön gruppierte Bereiche mit kleinen Icons / Kacheln für jegliche Software die ich häufig verwende. Das sind aktuell ~50 Anwendungen. Wenn ich bspw. Photoshop starten will: Win-Taste -> Photoshop-Icon. Mit Win+Q kann ich direkt eine Suche starten um Anwendungen oder Einstellungen schnell zu finden. Was daran unbenutzbar ist, wird mir nicht ganz klar.

    > Dann kommt auch noch dazu dass man keine Möglichkeit hat nachzuschauen ob
    > es Updates gibt - ein click dass der Rechner nach Updates suchen soll führt
    > zu einer Zwangsinstallation.... - Na ja, jetzt sind die Updates passiert
    > bevor Microsoft noch mehr kaputtmacht...
    Das stört mich ehrlich gesagt auch, aber die Updates hatten bei mir bisher keine negativen Auswirkungen und man kann sie immerhin verzögern. Aber um mal ein anderes Beispiel zu bringen: ich habe mir letztens unter Debian 9 mein KDE mit einem apt full-upgrade weggeballert, weil es irgendein Paket mit Konflikten gab. Auch Linux ist da nicht pures Gold :-)

    > Die Settings sind eine unorganisierte Müllhalde und überhaupt ist die
    > Organisation mit "Schrott" freundlich beschrieben. Bei jeder vorherigen
    > Windowsversion war die Einstellung für die Desktopsymbole an einem
    > logischen Ort - unter Windows 10 ist diese ohne Google nicht zu finden...
    Ich habe jetzt mal ganz spontan nachgeschaut und die Einstellung nach ca. 20 Sekunden hier gefunden: Rechts Klick Desktop -> Anpassen -> Designs -> Desktopsymboleinstellungen. Ich bin mir aber nicht sicher ob du diese Einstellung gemeint hast. Die Einstellung wird aber tatsächlich nicht aufgelistet, wenn man Windows danach durchsucht (Win+Q).

    > Also ja, als Spielekonsole ist das OS vielleicht halbwegs brauchbar - aber
    > auch nicht so ganz...
    Gerade mit Spielen hatte ich unter Windows bisher so gut wie keine Probleme. Früher war das definitiv holpriger als heute, aber damals konnte man Linux für diesen Zweck komplett in die Tonne treten. Als ich das letzte mal WarCraft 3 unter Debian spielen wollte (ein paar Jahre her) wollte der Sound einfach nicht funktionieren.

    > Ah ja, und noch ein persönlicher Aufreger: Windows wird mit 2 Tonnen Müll
    > ausgeliefert (OneDrive-Schrott, Office, irgendwelchen "Apps", ebenso wie
    > mit Malware (Flash Player)) und belegt auch nach dem Aufräumen knapp 30GB
    > and Platz...
    Na ja, die Specs sagen dass man 20GB für die 64-Bit Variante benötigt. Aber ja, stimmt schon. So ein Linux ist erstmal deutlicher schlanker und frisst auch weniger Ressourcen. Mein Debian 9 läuft mit einem Verbrauch von maximal 500MB RAM im Desktopbetrieb, während mein Windows da schon 3GB schluckt. Aber in Zeiten von TB-Platten und günstigen RAM-Riegeln ist's mir ehrlich gesagt auch schnuppe - der Komfort ist mir im Alltag wichtiger. Ich habe es bisher noch nicht geschafft (außer mit VMs) die 16GB RAM zu knacken. Vom Festplattenspeicher fange ich gar nicht erst an :-)

    Da ich als Notebook ein MacBook nutze kann ich nichts zum Betrieb von Windows mit kleinerer Hardware sagen. Meine Desktop-Workstation ist schon ein ziemliches Vieh.

    > Wenn ich openSUSE installiere, bekomme ich mehr Funktionalität bei einem
    > geringeren Speicherplatzverbrauch... - Und das ist ein Feld auf dem
    > Microsoft schon seit Vista versagt...
    "Versagt" klingt doch ziemlich dramatisch. Windows macht vieles gut aber auch vieles schlecht. Gleiches gilt für Linux.

    > Ah ja, und Software installieren soll unter Windows einfach sein? Hängt von
    > der Software ab.
    Also unter Windows ist der Ablauf in den meisten Fällen: setup.exe -> laufen lassen [-> neustart; selten]. Wenn Abhängigkeiten fehlen die nicht mitinstalliert werden, dann füge hinzu: anderes-setup.exe -> laufen lassen [-> neustart; selten]. Dieser Ablauf gilt in 90% der Fälle für jegliche Software und Treiber. So zumindest meine Erfahrung.

    Unter Debian habe ich entweder Glück und es gibt ein fertiges Paket oder es heißt erstmal wget, configure, make, make install -- und dann Paket für Paket die fehlenden Abhängigkeiten nachinstallieren. Wenn ich Glück habe muss ich die nicht auch noch selbst kompilieren :-)

    > Wobei, ich musste feststellen dass die Siedler 4 (von GOG) unter Windows 10
    > nicht laufen - die gleiche Installation lässt sich dafür unter Wine
    > problemlos starten!.
    Jo, da gibt es halt Beispiele für beide Seiten und das nicht nur für Games.

    Ich glaube die Erfahrung variiert auch stark je nachdem welche Soft- und Hardware man nutzt. Ich finde Windows geil. Ich finde Linux geil. Ich finde MacOS geil. Hat aber alles seine Vor- und Nachteile.

    R.I.P. Fisch :-(

  12. Re: OpenSuSE

    Autor: DetlevCM 20.10.17 - 12:21

    lottikarotti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Na ja, bei mir ist Windows 10 nun 3 Monate alt - gefühlt langsamer als
    > zu
    > > Beginn - Linux von einem USB Stick fühlt sich auch flotter an als
    > Windows
    > > 10 auf einer M.2 SSD.
    > Meine Windows 10 Installation ist nun über ein Jahr alt. Ich arbeite
    > täglich damit und das System ist immer noch so schnell wie an Tag 1.
    > Bootzeit (nach BIOS): 5 Sekunden, dann kommt der Login-Screen. Nach dem
    > Login zähle ich auf 1 und das System ist verfügbar. Wenn ich dann Chrome
    > starte ist das Ding instant offen und benutzbar. Meine VMs die ich mit
    > VirtualBox betreibe laufen butterweich. Meine IDEs (Visual Studio,
    > PhpStorm, InelliJ, etc.) laufen wie geschmiert. Games wie SC2, CS und PUBG
    > rennen bei 100fps+.
    >

    Tja, und wenn ich was öffnen will muss ich erst mal auf das Programm warten... Klick, warten - ah da ist es ja...

    > > Trotz Group Policy zwingt mir Microsoft Updates aus - 2 Wochen lang
    > musste
    > > ich ein Spiel jedes Mal per Task Manager beenden und neu starten um Ton
    > zu
    > > bekommen... - Es lief zu Beginn, dann plötzlich gab es Probleme - jetzt
    > > läuft es wieder...
    > Um welches Spiel handelt es sich denn? Ich zocke StarCraft, Counter-Strike
    > und PUBG. Das einzige Game das Probleme macht ist PUBG - und das liegt
    > definitiv nicht an Windows :-D
    >

    Der Witcher 3.
    Installiiert und es lief - plötzlich etwa 2 Wochen das Problem - dann wieder weg...
    Da sich das Spiel nicht verändert hat, mir aber Windows heimlich Updates unterschiebt (trotz Group Policy) kommt nur das in Frage.

    > > Bei der Installation von Java ist der Explorer einfach abgestürzt...
    > Ich habe echt jede Menge Software installiert - aber einen Absturz habe ich
    > während der Installation noch nicht erlebt :-)
    >
    > > Stabiles WLAN ist zu viel verlangt... - Wenn man etwas mit 20MBit/s
    > > herunterlädt, bricht die Verbindung regelmäßig ab/fällt die Datenrate
    > auf
    > > fast null um dann kurze Zeit später wieder anzusteigen...
    > Ich nutze hier folgendes Setup: Fritz!Box -> Repeater -> PC und kann
    > problemslos 50mbit down und 10mbit up stabil nutzen. Das WLAN ist noch nie
    > abgeschmiert - zumindest nicht durch Windows bedingt.
    >

    Ja, als das Notebook neu war, musst alles installirt werden - so konnte ich gut 100GB runterladen.
    Bei WLAn läuft es paar Minuten mit 20MBit/s - fällt dann auf 2-3KB/s und steigt nach paar Sekunden wieder auf 20MBit/s...
    Das war vor allem dadurch lästig dass dann immer die Verbindung in Wire abgebrochen ist - die ohne den Download stabil läuft.
    Über Ethernet lief der Download aber stabil - inklusive Chat per Wire. Also definitiv ein WLAN-Problem unter Windows 10.

    > > Sonstige Beschwerden... kaum lässt man den Rechner kurz unbeabsichtigt
    > > springt Windows Defender an
    > Jo, das ist halt so. Ich hab das Ding immer an, stört mich persönlich nicht
    > weiter.
    >

    Ja, und mich irritiert es extremst - vor allem wenn ich bedenke das das gleiche Problem mit Windows 7 nicht existiert.

    > > Das Startmenü ist unbenutzbar - aber das kann man ja mit ClassicShell
    > > reparieren (auch schon ein Problem unter Windows 8/8.1).
    > Ich habe bei mir schön gruppierte Bereiche mit kleinen Icons / Kacheln für
    > jegliche Software die ich häufig verwende. Das sind aktuell ~50
    > Anwendungen. Wenn ich bspw. Photoshop starten will: Win-Taste ->
    > Photoshop-Icon. Mit Win+Q kann ich direkt eine Suche starten um Anwendungen
    > oder Einstellungen schnell zu finden. Was daran unbenutzbar ist, wird mir
    > nicht ganz klar.
    >

    Mit Kacheln die den Bildschirmgröße füllen kann ich nichts anfangen. Und die Platzverschwendung in der Liste des Startmenü ist eine Zumutung.
    Dazu ist die Windows-Suche auch eher Schrott im Vergleich zu der ClassicShell-Suche. Manche Leute schlagen vor dass man anfangen soll die Windows Sucheinstellungen zu verändern um vernünftige Ergebnisse zu bekommen...

    > > Dann kommt auch noch dazu dass man keine Möglichkeit hat nachzuschauen
    > ob
    > > es Updates gibt - ein click dass der Rechner nach Updates suchen soll
    > führt
    > > zu einer Zwangsinstallation.... - Na ja, jetzt sind die Updates passiert
    > > bevor Microsoft noch mehr kaputtmacht...
    > Das stört mich ehrlich gesagt auch, aber die Updates hatten bei mir bisher
    > keine negativen Auswirkungen und man kann sie immerhin verzögern. Aber um
    > mal ein anderes Beispiel zu bringen: ich habe mir letztens unter Debian 9
    > mein KDE mit einem apt full-upgrade weggeballert, weil es irgendein Paket
    > mit Konflikten gab. Auch Linux ist da nicht pures Gold :-)
    >

    Nun, das hängt stark von der Distribution ab. Ich kenne einen Computern der mit Ubuntu läuft... das OS hat nach einem Upgrade die Netzwerkeinstellungen zerlegt... wie man so einen Schrott produzieren kann weiß ich nicht, da die Netzwerkverbindung so ziemlich das wichtigste unter Linux ist...
    (Und es dazu auch ein bekannte Fehler bei Ubuntu ist...)

    Im Gegensatz dazu hatte ich mit openSUSE noch keine Probleme welche durch Updates verursacht wurden - außer wenn man einen veränderten Port für NFS als solchen ansieht.
    Dazu kommt auch, dass man Linux eigentlich fast immer per Befehlszeile reparieren kann (wenn man weiß wie).
    Bei Windows hilft im schlimmsten Fall nur die Neuinstallation... - In Linux kann man im schlimmsten Fall einfach ein Upgrade-Installation durchführen.

    > > Die Settings sind eine unorganisierte Müllhalde und überhaupt ist die
    > > Organisation mit "Schrott" freundlich beschrieben. Bei jeder vorherigen
    > > Windowsversion war die Einstellung für die Desktopsymbole an einem
    > > logischen Ort - unter Windows 10 ist diese ohne Google nicht zu finden...
    >
    > Ich habe jetzt mal ganz spontan nachgeschaut und die Einstellung nach ca.
    > 20 Sekunden hier gefunden: Rechts Klick Desktop -> Anpassen -> Designs ->
    > Desktopsymboleinstellungen. Ich bin mir aber nicht sicher ob du diese
    > Einstellung gemeint hast. Die Einstellung wird aber tatsächlich nicht
    > aufgelistet, wenn man Windows danach durchsucht (Win+Q).
    >

    Ja, die habe ich gemeint. Ich konnte die Unter Windows 10nicht finden... habe dann erst einmal Verknüpfungen gesetzt und dann mal Google bemüht...
    Wobei die Desktopeinstellungen schon seit Windows 7 Schritt für Schritt immer unübersichtlicher werden... (da wünsche ich mir fast das altew Fenster von XP zurück...)

    > > Also ja, als Spielekonsole ist das OS vielleicht halbwegs brauchbar -
    > aber
    > > auch nicht so ganz...
    > Gerade mit Spielen hatte ich unter Windows bisher so gut wie keine
    > Probleme. Früher war das definitiv holpriger als heute, aber damals konnte
    > man Linux für diesen Zweck komplett in die Tonne treten. Als ich das letzte
    > mal WarCraft 3 unter Debian spielen wollte (ein paar Jahre her) wollte der
    > Sound einfach nicht funktionieren.
    >

    Ja, Spiele können unter Linux durchaus problematisch sein...

    > > Ah ja, und noch ein persönlicher Aufreger: Windows wird mit 2 Tonnen
    > Müll
    > > ausgeliefert (OneDrive-Schrott, Office, irgendwelchen "Apps", ebenso wie
    > > mit Malware (Flash Player)) und belegt auch nach dem Aufräumen knapp
    > 30GB
    > > and Platz...
    > Na ja, die Specs sagen dass man 20GB für die 64-Bit Variante benötigt. Aber
    > ja, stimmt schon. So ein Linux ist erstmal deutlicher schlanker und frisst
    > auch weniger Ressourcen. Mein Debian 9 läuft mit einem Verbrauch von
    > maximal 500MB RAM im Desktopbetrieb, während mein Windows da schon 3GB
    > schluckt. Aber in Zeiten von TB-Platten und günstigen RAM-Riegeln ist's mir
    > ehrlich gesagt auch schnuppe - der Komfort ist mir im Alltag wichtiger. Ich
    > habe es bisher noch nicht geschafft (außer mit VMs) die 16GB RAM zu
    > knacken. Vom Festplattenspeicher fange ich gar nicht erst an :-)
    >

    Na ja, bei mir müllt Windows den RAM mit weiß ich zu, weil es glaubt den Cache zu benötigen...
    Den RAM füllen geht ganz einfach - mit RMG zum Beispiel.
    Mit den Festplatten ist das auch so eine Sache...
    Mein Ultrabook konnte ich in England anno 2013 nur mit einer 128GB SSD bekommen (in Deutschland gab es damals für den gleichen Preis 256GB und eine 4G modem anstatt 3G).
    Bei meinem neuen Notebook ist es praktisch wieder das gleiche Problem, dass dieses in England mit einer 128GB SSD verkauft wird (und dazu eine 1TB HDD) während man in Deutschland 256GB bekommt. Ich habe nur wenig Lust eine neue SSD zu kaufen um die alte wegzuschmeißen ... (und USB-Gehäuse sind mit dem Spezifikationschaos auch nicht ideal...)

    Und da ich ja schon von Platz rede: Spiele weden auch immer größer, Software braucht Platz für temporäre Dateien...
    Wir haben zwar immer größere Festplatten, ds wird aber von Softwareherstellern gern als Einladung gesehen immer ineffizienter zu programmieren...
    In einem Notebook kann man den Platz auch nicht ohne weiteres konstant erweitern...
    (Und meinen Desktop kann ich nicht transportieren - den kann meine Mutte rnun nutzen da ich Zwangsarbeiter etwas mobiles brauche - und da kam nach 18 Monaten nur mit dem Ultrabook nun ein Gaming Notebook dazu - das hat auch zum Arbeiten genügend Leistung, zumindest zum Testen.)

    > Da ich als Notebook ein MacBook nutze kann ich nichts zum Betrieb von
    > Windows mit kleinerer Hardware sagen. Meine Desktop-Workstation ist schon
    > ein ziemliches Vieh.
    >

    Ja, Desktops sind wunderbar - meinen Fujitsu vermisse ich auch ein wenig, nur leider kann man mit einem Desktop schlecht verreisen. Auch passt der nicht ohne weiteres in eine Tasche... da ist ein 15" Notebook schon problematisch genug, aber das wird sich noch organisieren lassen.

    > > Wenn ich openSUSE installiere, bekomme ich mehr Funktionalität bei einem
    > > geringeren Speicherplatzverbrauch... - Und das ist ein Feld auf dem
    > > Microsoft schon seit Vista versagt...
    > "Versagt" klingt doch ziemlich dramatisch. Windows macht vieles gut aber
    > auch vieles schlecht. Gleiches gilt für Linux.
    >
    > > Ah ja, und Software installieren soll unter Windows einfach sein? Hängt
    > von
    > > der Software ab.
    > Also unter Windows ist der Ablauf in den meisten Fällen: setup.exe ->
    > laufen lassen [-> neustart; selten]. Wenn Abhängigkeiten fehlen die nicht
    > mitinstalliert werden, dann füge hinzu: anderes-setup.exe -> laufen lassen
    > [-> neustart; selten]. Dieser Ablauf gilt in 90% der Fälle für jegliche
    > Software und Treiber. So zumindest meine Erfahrung.
    >

    Oder Programm entpacken und in den Pfad einfügen ;) (MinGW, ORCA). Das hängt stark von der Software ab.
    Bei R muss man bei jedem Upgrade die richtig Executable neu verlinken... lästig...
    Manche Funktionen gibt es auch gar nicht Windows - oder manche Programme.

    Für vieles unter openSUSE braucht man ein "zypper install" und fertig ;). (Und für Heimanwender unter Ubuntu dürfte das Ubuntu Software Center einen Großteil abdecken.)

    > Unter Debian habe ich entweder Glück und es gibt ein fertiges Paket oder es
    > heißt erstmal wget, configure, make, make install -- und dann Paket für
    > Paket die fehlenden Abhängigkeiten nachinstallieren. Wenn ich Glück habe
    > muss ich die nicht auch noch selbst kompilieren :-)
    >

    Das ist meistens eher schmerzlos - zumindest meiner Erfahrung nach.

    > > Wobei, ich musste feststellen dass die Siedler 4 (von GOG) unter Windows
    > 10
    > > nicht laufen - die gleiche Installation lässt sich dafür unter Wine
    > > problemlos starten!.
    > Jo, da gibt es halt Beispiele für beide Seiten und das nicht nur für
    > Games.
    >
    > Ich glaube die Erfahrung variiert auch stark je nachdem welche Soft- und
    > Hardware man nutzt. Ich finde Windows geil. Ich finde Linux geil. Ich finde
    > MacOS geil. Hat aber alles seine Vor- und Nachteile.

    Na ja, das lustigste ist eigentlich dass ich zu Beginn ein Windows-Fan war, während meine Mutter Linux bevorzugt hat.
    Mit all den Entwicklungen unter Windows bin ich heute her Linux-Fan während meine Mutter zum Windows-fan wurde (aber auf Ihrem aktuellen Notebook auch Linux hat - schlicht und einfach weil es auf Dauer einfacher ist.)

    Für mich hat Windows aktuell eigentlich nur zwei Gründe auf meinem Computer zu existieren:
    1) Spiele
    2) CaptureOne Pro (wenn ich denn mal wieder photographiere, in Frankreich gibt es keine Panoramfreiheit)

    Alles Andere, vor allem alles arbeitstechnische ist under Linux einfach viel einfacher und effizienter.

  13. Re: OpenSuSE

    Autor: lottikarotti 20.10.17 - 13:40

    > Tja, und wenn ich was öffnen will muss ich erst mal auf das Programm
    > warten... Klick, warten - ah da ist es ja...
    Da wäre jetzt natürlich die eingesetzt Hardware interessant um das in einen Kontext setzen zu können. Es gibt durchaus Software die auch unter meinem Windows-System beim Start einen kleinen Moment braucht, aber das ist unter Debian dann auch zu beobachten - bspw. bei PhpStorm.

    > Ja, als das Notebook neu war, musst alles installirt werden - so konnte ich
    > gut 100GB runterladen.
    100GB an was? Auf meiner Windows-Platte sind aktuell 200GB belegt. Da ist aber auch so ziemlich alles an Software drauf was ich so benötige. Zudem liegen dort zwei recht große MySQL-Datenbanken die zusammen ca. 30GB groß sind. Lediglich die Spiele hab ich auf einer anderen Platte installiert.

    > Bei WLAn läuft es paar Minuten mit 20MBit/s - fällt dann auf 2-3KB/s und
    > steigt nach paar Sekunden wieder auf 20MBit/s...
    > Das war vor allem dadurch lästig dass dann immer die Verbindung in Wire
    > abgebrochen ist - die ohne den Download stabil läuft.
    > Über Ethernet lief der Download aber stabil - inklusive Chat per Wire. Also
    > definitiv ein WLAN-Problem unter Windows 10.
    Na ja, ein generelles Problem kann es nicht sein, sonst hätte ich das sicherlich auch schon mal beobachtet. Und ich nutze meine Workstation ausschließlich über WLAN (geht auch nicht anders, da sich mein Router zwei Stockwerke unter meinem Büro befindet). Ich tippe eher auf ein Treiber Problem. Aber da kann man jetzt spekulieren.

    > Mit Kacheln die den Bildschirmgröße füllen kann ich nichts anfangen. Und
    > die Platzverschwendung in der Liste des Startmenü ist eine Zumutung.
    Ich sitze hier an 3x4k-Screens (3840x2160 bei 150% Zoom) und das Startmenü, samt der 50 Kacheln (die sogar kleiner als Desktopsymbole sind), nimmt deutlich weniger als 1/4 des Bildschirms ein, wenn ich es öffne. Die Liste links daneben brauche ich eigentlich nicht und ich würde sie auch ausblenden - ob und wie das geht hat mich bisher aber nicht interessiert. Ich finde das Menü super, da ich meinen Desktop nicht vollmüllen muss und alle Anwendungen mit zwei Aktionen starten kann.

    > Dazu ist die Windows-Suche auch eher Schrott im Vergleich zu der
    > ClassicShell-Suche. Manche Leute schlagen vor dass man anfangen soll die
    > Windows Sucheinstellungen zu verändern um vernünftige Ergebnisse zu
    > bekommen...
    Bisher habe ich dort alles gefunden wonach ich gesucht habe (bis auf deine Desktopsymboleinstellungen :-D). Inwiefern die Suche Schrott ist lässt sich eigentlich nur klären, indem man ein paar Beispiele bringt. Wenn ich nach Windows-Funktionen (Dienste, Software deinstallieren, Netzwerkeinstellungen, etc.) oder installierter Software suche, finde ich diese eigentlich immer sofort.

    > Im Gegensatz dazu hatte ich mit openSUSE noch keine Probleme welche durch
    > Updates verursacht wurden - außer wenn man einen veränderten Port für NFS
    > als solchen ansieht.
    Außer.. :-P

    > Dazu kommt auch, dass man Linux eigentlich fast immer per Befehlszeile
    > reparieren kann (wenn man weiß wie).
    > Bei Windows hilft im schlimmsten Fall nur die Neuinstallation... - In
    > Linux kann man im schlimmsten Fall einfach ein Upgrade-Installation
    > durchführen.
    Ich kann mich noch an Zeiten erinnern als Windows deutlich instabiler war als heute. Ein Jahr ohne Crash war mit Windows XP (zumindest bei mir) noch undenkbar. Aber selbst da konnte man Probleme häufig im abgesicherten Modus reparieren. Ich hatte auch irgendeine CD mit der man zusätzliche Shell-Tools hatte um Windows-Installationen wieder hinzubiegen, wenn bspw. mal ein Treiber quergeschossen hat. Ich habe aber auch unter Linux mal einen eigenen Kernel zerballert und durfte das Ding frisch installieren. Von dem Problem ist also nicht zwingend nur Windows betroffen :-)

    > Ja, die habe ich gemeint. Ich konnte die Unter Windows 10nicht finden...
    > habe dann erst einmal Verknüpfungen gesetzt und dann mal Google bemüht...
    > Wobei die Desktopeinstellungen schon seit Windows 7 Schritt für Schritt
    > immer unübersichtlicher werden... (da wünsche ich mir fast das altew
    > Fenster von XP zurück...)
    Hm, ich find's ok. Wenn man ein Gefühl dafür bekommen hat wie das Windows 10 UI tickt, findet man sich ziemlich gut zurecht. Aber ich finde es auch nicht sonderlich tragisch wenn ich eine Funktion, die ich vielleicht 1x im Jahr nutze, nicht auf Anhieb finde. Gestern wollte ich unter KDE ein doppeltes Launcher-Icon aus der Startleiste entfernen. Dazu musste ich erstmal Google bemühen.

    > Und da ich ja schon von Platz rede: Spiele weden auch immer größer,
    > Software braucht Platz für temporäre Dateien...
    > Wir haben zwar immer größere Festplatten, ds wird aber von
    > Softwareherstellern gern als Einladung gesehen immer ineffizienter zu
    > programmieren...
    Oder noch hochauflösendere Videos und Texturen zu liefern :-)

    > Ja, Desktops sind wunderbar - meinen Fujitsu vermisse ich auch ein wenig,
    > nur leider kann man mit einem Desktop schlecht verreisen. Auch passt der
    > nicht ohne weiteres in eine Tasche... da ist ein 15" Notebook schon
    > problematisch genug, aber das wird sich noch organisieren lassen.
    Ich schleppe immer mein MacBook mit. Da muss dann aber auch nicht alles drauf sein was auf meiner Workstation liegt. Aber wenn ich wüsste, dass ich sehr viel Platz brauche, würde ich von vornherein ein Gerät mit großer Platte holen.

    > (..) MinGW (..)
    http://www.mingw.org/ -> rechts oben "Download Installer" -> mingw-get-setup.exe

    > Das hängt stark von der Software ab.
    Deshalb sagte ich auch 90%. Es gibt natürlich Ausnahmen die dann einfach in einem ZIP-Paket daherkommen oder irgendwelche manuellen Schritte notwendig sind um die Software zum Laufen zu kriegen. Das ist aber selten der Fall.

    > Manche Funktionen gibt es auch gar nicht Windows - oder manche Programme.
    Das gilt ja auch umgekehrt. Was ich an Linux liebe ist die Shell. Deshalb habe ich lange Zeit unter Windows cygwin genutzt. Hat zwar auch seine Macken, aber es bringt ein wenig "nerdiges" Linux-Feeling in die Windows-Welt.

    > Das ist meistens eher schmerzlos - zumindest meiner Erfahrung nach.
    Ich habe gestern aus Spaß versucht GIMP unter Debian selbst zu kompilieren. Bin aber an der Installation der Abhängigkeiten libbabl, libgegl & libmypaint gescheitert. Es hat die Libs einfach nicht erkannt und nach ner Stunde bei Google und haufenweise Fehlversuchen habe ich es aufgegeben und einfach das fertige deb-Package installiert :-D

    > Na ja, das lustigste ist eigentlich dass ich zu Beginn ein Windows-Fan war,
    > während meine Mutter Linux bevorzugt hat.
    > Mit all den Entwicklungen unter Windows bin ich heute her Linux-Fan während
    > meine Mutter zum Windows-fan wurde (aber auf Ihrem aktuellen Notebook auch
    > Linux hat - schlicht und einfach weil es auf Dauer einfacher ist.)
    Ich war Windows-Fan. Dann Linux-Fan. Dann MacOS-Fan. Und nun mag ich sie alle, weil ich sie so nehme wie sie sind :-D

    > Alles Andere, vor allem alles arbeitstechnische ist under Linux einfach
    > viel einfacher und effizienter.
    Ich arbeite extrem viel am MacBook, weil ich auch oft unterwegs bin, aber ich würde jetzt nicht sagen dass ich da OS-bedingt effizienter arbeiten kann. Da fällt das fehlende 3x4k-Setup für mich deutlich stärker ins Gewicht. Es kommt letztlich aber darauf an was man tut und welche Software man nutzt. Für mich macht es keinen Unterschied ob ich Shell-Commands in MinGW oder in die bash Knalle. Oder ob ich eine der zahlreichen IDEs unter Windows oder unter Linux nutze. Oder ob ich Thunderbird oder Outlook nutze. Wurscht egal.

    R.I.P. Fisch :-(

  14. Re: Fedora

    Autor: Truster 20.10.17 - 13:49

    Ich bin auch mittlerweile bei Fedora gelandet.

    Die haben die beste Gnome-Integration, die ich je gesehen habe. Auch alle VPN Typen stehen zur Auswahl, die ich Benötige: OpenVPN, IPSEC, L2TP, sehr selten noch PPTP, Cisco. Alles über den Network Manager zum einrichten. Lediglich ein Bug nervt mich hier: automatische Routen für's Netz werden nicht gepullt (bei L2TP). Ich muss bei der Config daran denken, das Netz mit einzugeben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 13:49 durch Truster.

  15. Re: OpenSuSE

    Autor: DetlevCM 20.10.17 - 13:59

    lottikarotti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Tja, und wenn ich was öffnen will muss ich erst mal auf das Programm
    > > warten... Klick, warten - ah da ist es ja...
    > Da wäre jetzt natürlich die eingesetzt Hardware interessant um das in einen
    > Kontext setzen zu können. Es gibt durchaus Software die auch unter meinem
    > Windows-System beim Start einen kleinen Moment braucht, aber das ist unter
    > Debian dann auch zu beobachten - bspw. bei PhpStorm.
    >

    Ein neues HP OMEN 15 - die genaue nummer kenne ich spontan nicht.

    > > Ja, als das Notebook neu war, musst alles installiert werden - so konnte
    > ich
    > > gut 100GB runterladen.
    > 100GB an was? Auf meiner Windows-Platte sind aktuell 200GB belegt. Da ist
    > aber auch so ziemlich alles an Software drauf was ich so benötige. Zudem
    > liegen dort zwei recht große MySQL-Datenbanken die zusammen ca. 30GB groß
    > sind. Lediglich die Spiele hab ich auf einer anderen Platte installiert.
    >
    > > Bei WLAn läuft es paar Minuten mit 20MBit/s - fällt dann auf 2-3KB/s und
    > > steigt nach paar Sekunden wieder auf 20MBit/s...
    > > Das war vor allem dadurch lästig dass dann immer die Verbindung in Wire
    > > abgebrochen ist - die ohne den Download stabil läuft.
    > > Über Ethernet lief der Download aber stabil - inklusive Chat per Wire.
    > Also
    > > definitiv ein WLAN-Problem unter Windows 10.
    > Na ja, ein generelles Problem kann es nicht sein, sonst hätte ich das
    > sicherlich auch schon mal beobachtet. Und ich nutze meine Workstation
    > ausschließlich über WLAN (geht auch nicht anders, da sich mein Router zwei
    > Stockwerke unter meinem Büro befindet). Ich tippe eher auf ein Treiber
    > Problem. Aber da kann man jetzt spekulieren.
    >
    > > Mit Kacheln die den Bildschirmgröße füllen kann ich nichts anfangen. Und
    > > die Platzverschwendung in der Liste des Startmenü ist eine Zumutung.
    > Ich sitze hier an 3x4k-Screens (3840x2160 bei 150% Zoom) und das Startmenü,

    Ja, mein Ultrabook hat einen 3200x1800 Bildschirm, das neue Notebook mit Windows 10 nur 1920x1080... diese Auflösung ist schon eine Zumutung, aber 1000¤ mehr für eine "4K" Bildschirm auszugeben lohnt sich einfach nicht - da kann man von dem Geld das man spart dann eher ein Jahr früher ein ganz neues Gerät kaufen.

    > samt der 50 Kacheln (die sogar kleiner als Desktopsymbole sind), nimmt
    > deutlich weniger als 1/4 des Bildschirms ein, wenn ich es öffne. Die Liste
    > links daneben brauche ich eigentlich nicht und ich würde sie auch
    > ausblenden - ob und wie das geht hat mich bisher aber nicht interessiert.
    > Ich finde das Menü super, da ich meinen Desktop nicht vollmüllen muss und
    > alle Anwendungen mit zwei Aktionen starten kann.
    >

    Ich muss den Desktop auch nicht vollmüllen. Die Suche in ClassiShelll funktioniert wunderbar. Und das was man wirklich immer braucht kann man in einer Spalte auf dem Desktop behalten. In KDE habe ich die Konsole als Favorit "gepinnt", aber kurz "kon" einzugeben ist einfacher...

    > > Dazu ist die Windows-Suche auch eher Schrott im Vergleich zu der
    > > ClassicShell-Suche. Manche Leute schlagen vor dass man anfangen soll die
    > > Windows Sucheinstellungen zu verändern um vernünftige Ergebnisse zu
    > > bekommen...
    > Bisher habe ich dort alles gefunden wonach ich gesucht habe (bis auf deine
    > Desktopsymboleinstellungen :-D). Inwiefern die Suche Schrott ist lässt sich
    > eigentlich nur klären, indem man ein paar Beispiele bringt. Wenn ich nach
    > Windows-Funktionen (Dienste, Software deinstallieren,
    > Netzwerkeinstellungen, etc.) oder installierter Software suche, finde ich
    > diese eigentlich immer sofort.
    >

    Ich habe früher MikTeX benutzt - das Update konnte ich da per Windows nie bekommen. In ClassicShell "mik up" und sofort hatte ich das Ergebnis. Mittlerweile bin ich aber auf TeXLive umgestiegen.
    Ich habe am Ende nicht nur unter Windows 8.1 sondern auch unter 7 auf ClassicShell gesetzt. Windows 10 sowieso.

    > > Im Gegensatz dazu hatte ich mit openSUSE noch keine Probleme welche
    > durch
    > > Updates verursacht wurden - außer wenn man einen veränderten Port für
    > NFS
    > > als solchen ansieht.
    > Außer.. :-P
    >

    Ja, weil das eigentlich kein Problem ist - nur nur genervt hat weil die Firewall bei meinem Home Server an ist und dementsprechend NFS erst einmal nicht mehr funktioniert hat.

    > > Dazu kommt auch, dass man Linux eigentlich fast immer per Befehlszeile
    > > reparieren kann (wenn man weiß wie).
    > > Bei Windows hilft im schlimmsten Fall nur die Neuinstallation... - In
    > > Linux kann man im schlimmsten Fall einfach ein Upgrade-Installation
    > > durchführen.
    > Ich kann mich noch an Zeiten erinnern als Windows deutlich instabiler war
    > als heute. Ein Jahr ohne Crash war mit Windows XP (zumindest bei mir) noch
    > undenkbar. Aber selbst da konnte man Probleme häufig im abgesicherten Modus
    > reparieren. Ich hatte auch irgendeine CD mit der man zusätzliche
    > Shell-Tools hatte um Windows-Installationen wieder hinzubiegen, wenn bspw.
    > mal ein Treiber quergeschossen hat. Ich habe aber auch unter Linux mal
    > einen eigenen Kernel zerballert und durfte das Ding frisch installieren.
    > Von dem Problem ist also nicht zwingend nur Windows betroffen :-)
    >

    Na ja, meine Erfahrungen mit einer Windows "Reparatur" ist dass diese mehr kaputtmacht als repariert... Wenn man Windows "repariert" kann man danach das ganze System neu aufsetzten...

    > > Ja, die habe ich gemeint. Ich konnte die Unter Windows 10nicht finden...
    > > habe dann erst einmal Verknüpfungen gesetzt und dann mal Google
    > bemüht...
    > > Wobei die Desktopeinstellungen schon seit Windows 7 Schritt für Schritt
    > > immer unübersichtlicher werden... (da wünsche ich mir fast das altew
    > > Fenster von XP zurück...)
    > Hm, ich find's ok. Wenn man ein Gefühl dafür bekommen hat wie das Windows
    > 10 UI tickt, findet man sich ziemlich gut zurecht. Aber ich finde es auch
    > nicht sonderlich tragisch wenn ich eine Funktion, die ich vielleicht 1x im
    > Jahr nutze, nicht auf Anhieb finde. Gestern wollte ich unter KDE ein
    > doppeltes Launcher-Icon aus der Startleiste entfernen. Dazu musste ich
    > erstmal Google bemühen.
    >

    Windows ist für mich seit Windows 8/8.1 in Sachen Interface zu einer Müllhalde mutiert... das Mischmasch zwischen dem primitiven neuen Zeugs und dem Alten macht es nicht einfacher...
    (Gehe ich in Windows in die Bluetooth Einstellungen, funktionieren manche Funktionen, aber für andere muss ich in diese neumodische Settings "App" ...)
    Wenn es ein Widget ist, geht das über die Einstellungen für den Plasma Desktop.

    > > Und da ich ja schon von Platz rede: Spiele werden auch immer größer,
    > > Software braucht Platz für temporäre Dateien...
    > > Wir haben zwar immer größere Festplatten, ds wird aber von
    > > Softwareherstellern gern als Einladung gesehen immer ineffizienter zu
    > > programmieren...
    > Oder noch hochauflösendere Videos und Texturen zu liefern :-)
    >
    > > Ja, Desktops sind wunderbar - meinen Fujitsu vermisse ich auch ein
    > wenig,
    > > nur leider kann man mit einem Desktop schlecht verreisen. Auch passt der
    > > nicht ohne weiteres in eine Tasche... da ist ein 15" Notebook schon
    > > problematisch genug, aber das wird sich noch organisieren lassen.
    > Ich schleppe immer mein MacBook mit. Da muss dann aber auch nicht alles
    > drauf sein was auf meiner Workstation liegt. Aber wenn ich wüsste, dass ich
    > sehr viel Platz brauche, würde ich von vornherein ein Gerät mit großer
    > Platte holen.
    >

    Eher selbst die Platte tauschen als die Abzockerpreise der Hersteller zu zahlen...

    > > (..) MinGW (..)
    > www.mingw.org -> rechts oben "Download Installer" -> mingw-get-setup.exe
    >

    Das ist leider kein gutes MinGW weil gern veraltet.
    Das hier ist aktuell https://nuwen.net/mingw.html

    > > Das hängt stark von der Software ab.
    > Deshalb sagte ich auch 90%. Es gibt natürlich Ausnahmen die dann einfach in
    > einem ZIP-Paket daherkommen oder irgendwelche manuellen Schritte notwendig
    > sind um die Software zum Laufen zu kriegen. Das ist aber selten der Fall.
    >
    > > Manche Funktionen gibt es auch gar nicht Windows - oder manche
    > Programme.
    > Das gilt ja auch umgekehrt. Was ich an Linux liebe ist die Shell. Deshalb
    > habe ich lange Zeit unter Windows cygwin genutzt. Hat zwar auch seine
    > Macken, aber es bringt ein wenig "nerdiges" Linux-Feeling in die
    > Windows-Welt.
    >
    > > Das ist meistens eher schmerzlos - zumindest meiner Erfahrung nach.
    > Ich habe gestern aus Spaß versucht GIMP unter Debian selbst zu kompilieren.
    > Bin aber an der Installation der Abhängigkeiten libbabl, libgegl &
    > libmypaint gescheitert. Es hat die Libs einfach nicht erkannt und nach ner
    > Stunde bei Google und haufenweise Fehlversuchen habe ich es aufgegeben und
    > einfach das fertige deb-Package installiert :-D
    >
    > > Na ja, das lustigste ist eigentlich dass ich zu Beginn ein Windows-Fan
    > war,
    > > während meine Mutter Linux bevorzugt hat.
    > > Mit all den Entwicklungen unter Windows bin ich heute her Linux-Fan
    > während
    > > meine Mutter zum Windows-fan wurde (aber auf Ihrem aktuellen Notebook
    > auch
    > > Linux hat - schlicht und einfach weil es auf Dauer einfacher ist.)
    > Ich war Windows-Fan. Dann Linux-Fan. Dann MacOS-Fan. Und nun mag ich sie
    > alle, weil ich sie so nehme wie sie sind :-D
    >
    > > Alles Andere, vor allem alles arbeitstechnische ist under Linux einfach
    > > viel einfacher und effizienter.
    > Ich arbeite extrem viel am MacBook, weil ich auch oft unterwegs bin, aber
    > ich würde jetzt nicht sagen dass ich da OS-bedingt effizienter arbeiten
    > kann. Da fällt das fehlende 3x4k-Setup für mich deutlich stärker ins
    > Gewicht. Es kommt letztlich aber darauf an was man tut und welche Software
    > man nutzt. Für mich macht es keinen Unterschied ob ich Shell-Commands in
    > MinGW oder in die bash Knalle. Oder ob ich eine der zahlreichen IDEs unter
    > Windows oder unter Linux nutze. Oder ob ich Thunderbird oder Outlook nutze.
    > Wurscht egal.

    Och, ich musste in Frankreich leider mit 1920x1200 arbeiten und nachträglich noch ein paar Sachen daheim neu Plotten...
    Im Büro hatte ich Linux (CentOS) - auf meinem Ultrabook Windows 8.1 ... das war so ein Mist mit dem Explorer und dem hantieren mit Fenster...

    Meine Arbeit war unter Windows auch unmöglich weil ich unter Linux einfach so vieles problemlos automasieren konnte und so meine Nerven schonen konnte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 14:01 durch DetlevCM.

  16. Re: OpenSuSE

    Autor: lottikarotti 20.10.17 - 14:47

    > Ein neues HP OMEN 15 - die genaue nummer kenne ich spontan nicht.
    Ich weiß nicht was es da so für Konfigurationen gibt, aber das was ich spontan gefunden habe wirkte doch schon ganz ordentlich (7700HQ, GTX 1050 Ti, 16GB DDR4, SSD). Da kann ich nicht wirklich nachvollziehen warum dein Windows da so lahm ist :-)

    > Ja, mein Ultrabook hat einen 3200x1800 Bildschirm, das neue Notebook mit
    > Windows 10 nur 1920x1080... diese Auflösung ist schon eine Zumutung, aber
    > 1000¤ mehr für eine "4K" Bildschirm auszugeben lohnt sich einfach nicht -
    > da kann man von dem Geld das man spart dann eher ein Jahr früher ein ganz
    > neues Gerät kaufen.
    Seit ich 4k-Screens nutze empfinde ich 1920x1080 ebenfalls als Zumutung :-)

    > Ich muss den Desktop auch nicht vollmüllen. Die Suche in ClassiShelll
    > funktioniert wunderbar. Und das was man wirklich immer braucht kann man in
    > einer Spalte auf dem Desktop behalten. In KDE habe ich die Konsole als
    > Favorit "gepinnt", aber kurz "kon" einzugeben ist einfacher...
    Ich code gerne & viel. Vielleicht bevorzuge ich es deshalb auch einfach mal nur zu klicken :-)

    > Na ja, meine Erfahrungen mit einer Windows "Reparatur" ist dass diese mehr
    > kaputtmacht als repariert... Wenn man Windows "repariert" kann man danach
    > das ganze System neu aufsetzten...
    Also ich konnte bspw. kaputte Treiber auf diese Art entfernen und anschließend sauber neu installieren. Das System ist nicht zwangsläufig kaputt. Kommt aber natürlich auf Schaden an. Wenn es ein Virus war habe ich doch lieber formatiert & neu installiert :-)

    > Windows ist für mich seit Windows 8/8.1 in Sachen Interface zu einer
    > Müllhalde mutiert... das Mischmasch zwischen dem primitiven neuen Zeugs und
    > dem Alten macht es nicht einfacher...
    Ich sehe da einfach eine laufende Entwicklung. Es werden Schritt für Schritt immer mehr Oberflächen in das neue Design überführt. Vor einem Jahr gab da es noch deutlich mehr Fenster die unverändert übernommen wurden. Aber ich fange jetzt mal nicht von den KDE-Settings an.. :-P

    > Eher selbst die Platte tauschen als die Abzockerpreise der Hersteller zu zahlen...
    Gut, das ist eine persönliche, vielleicht auch finanzielle Entscheidung. Mein MacBook war seinen Preis auf jeden Fall wert.

    > Das hier ist aktuell nuwen.net
    Ich nutze aktuell die Version die bei Git dabei ist (one-click installer). Aber das Teil auf nuwen.net wird immerhin auch als self-extracting archive ausgeliefert.

    > Meine Arbeit war unter Windows auch unmöglich weil ich unter Linux einfach
    > so vieles problemlos automasieren konnte und so meine Nerven schonen
    > konnte.
    Für mich als Softwareentwickler ist das OS prinzipiell keine Hürde wenn es darum geht Dinge zu automatisieren. Da wären konkrete Beispiele, die unter Linux deutlich besser machbar sind, natürlich interessant.

    R.I.P. Fisch :-(

  17. Re: OpenSuSE

    Autor: DetlevCM 20.10.17 - 15:10

    lottikarotti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ein neues HP OMEN 15 - die genaue nummer kenne ich spontan nicht.
    > Ich weiß nicht was es da so für Konfigurationen gibt, aber das was ich
    > spontan gefunden habe wirkte doch schon ganz ordentlich (7700HQ, GTX 1050
    > Ti, 16GB DDR4, SSD). Da kann ich nicht wirklich nachvollziehen warum dein
    > Windows da so lahm ist :-)
    >

    Prozessor passt. Aber 8GB + 16GB RAM (24GB) und eine GTX 1060.
    Und dann eben eine 128GB SSD und eine 1TB HDD.
    (Englsiches Modell.)

    > > Ja, mein Ultrabook hat einen 3200x1800 Bildschirm, das neue Notebook mit
    > > Windows 10 nur 1920x1080... diese Auflösung ist schon eine Zumutung,
    > aber
    > > 1000¤ mehr für eine "4K" Bildschirm auszugeben lohnt sich einfach nicht
    > -
    > > da kann man von dem Geld das man spart dann eher ein Jahr früher ein
    > ganz
    > > neues Gerät kaufen.
    > Seit ich 4k-Screens nutze empfinde ich 1920x1080 ebenfalls als Zumutung
    > :-)
    >
    > > Ich muss den Desktop auch nicht vollmüllen. Die Suche in ClassiShelll
    > > funktioniert wunderbar. Und das was man wirklich immer braucht kann man
    > in
    > > einer Spalte auf dem Desktop behalten. In KDE habe ich die Konsole als
    > > Favorit "gepinnt", aber kurz "kon" einzugeben ist einfacher...
    > Ich code gerne & viel. Vielleicht bevorzuge ich es deshalb auch einfach mal
    > nur zu klicken :-)
    >

    Am effizientesten ist eine Mischung. Manches kann man schneller per Klick erreichen, anderes per Tastatur.

    > > Na ja, meine Erfahrungen mit einer Windows "Reparatur" ist dass diese
    > mehr
    > > kaputtmacht als repariert... Wenn man Windows "repariert" kann man
    > danach
    > > das ganze System neu aufsetzten...
    > Also ich konnte bspw. kaputte Treiber auf diese Art entfernen und
    > anschließend sauber neu installieren. Das System ist nicht zwangsläufig
    > kaputt. Kommt aber natürlich auf Schaden an. Wenn es ein Virus war habe ich
    > doch lieber formatiert & neu installiert :-)
    >
    > > Windows ist für mich seit Windows 8/8.1 in Sachen Interface zu einer
    > > Müllhalde mutiert... das Mischmasch zwischen dem primitiven neuen Zeugs
    > und
    > > dem Alten macht es nicht einfacher...
    > Ich sehe da einfach eine laufende Entwicklung. Es werden Schritt für
    > Schritt immer mehr Oberflächen in das neue Design überführt. Vor einem Jahr
    > gab da es noch deutlich mehr Fenster die unverändert übernommen wurden.
    > Aber ich fange jetzt mal nicht von den KDE-Settings an.. :-P
    >

    Ja, nur wenn zwei Systeme konkurrieren und man nicht weiß wo sich welche Einstellung befindet, hat man ein Problem...

    Die KDE Settings sind etwas umfangreich, aber die Suche für Unterpunkte funktioniert zumindest unter openSUSE sehr gut. Allerdings kann da manches verwirrend sein, zum Beispiel hat man in KDE4 in Dolphin zwischen single click/double click ausgewählt. In Plasma 5 ist die Einstellung nun in den Settings bei ...ehm... das sah vor 2 Monaten noch ander aus... ...da... Input Devices -> Mouse ...
    Einerseits logisch, andererseits zuerst verwirrend... aber insgesamt finde ich die doch wesentlich besser organisiert als unter Windows.

    > > Eher selbst die Platte tauschen als die Abzockerpreise der Hersteller zu
    > zahlen...
    > Gut, das ist eine persönliche, vielleicht auch finanzielle Entscheidung.
    > Mein MacBook war seinen Preis auf jeden Fall wert.
    >

    Na ja, die Hersteller verlangen meistens Abzockerpreise für eine größere Platte. Wobei ich hier aber auch keine Konfigurationsmöglichkeiten hatte. (Und bei meinem Ultrabook 2013 auch nicht.... Ein Fujitsu.)
    Es lohnt sich oft eine kleinere Platte zu nehmen und diese dann später selsbt zu tauschen. Das Gerät kam mit 8GB RAM an und ich habe weitere 16GB hinzugefügt. Nur wenn ich die M.2 SSD tauschen wollte, müsste ich erst eine neue kaufen - die aktuelle irgendwie klonen (also ein entsprechendes Dock finden...) und hätte dann eine unnütze M.2 SSD über...
    (Leider hat HP nur einen M.2 Slot und einen SATA Slot verbaut... - Da wären Alienware oder Clevo besser... Bloß hat man bei HP insgesamt ein besseres Preis- Leistungsverhältnis, zumindest in diesem Fall, auch weil der Bildschirm insgesamt recht gut ist. Klar, es gibt bessere Monitore - die sind dann aber doch um einiges teurer.)

    > > Das hier ist aktuell nuwen.net
    > Ich nutze aktuell die Version die bei Git dabei ist (one-click installer).
    > Aber das Teil auf nuwen.net wird immerhin auch als self-extracting archive
    > ausgeliefert.
    >

    Jupp, aber nur self-extracting.
    Gut, den Pfad einrichten ist nicxht schwierig - das gibt es aber auch unter Windows.
    Das erinnert mich dann auch an 2011 - am Ende habe ich Fluent nicht benutzt, aber einen Kompiler für externe Funktionen einzubinden hatte schon was von Frickelei... (Nach der Installation...)

    Ein alternatives Horrorsneraio war die Idee RMG-Py unter Windows zum laufen zu bringen...
    Bei den Abhängigkeiten (Numpy, etc.) war es schneller und einfacher eine VM mit Linux aufzusetzen.
    Heutzutage dürfte das mit Anaconda machbar sein.

    > > Meine Arbeit war unter Windows auch unmöglich weil ich unter Linux
    > einfach
    > > so vieles problemlos automasieren konnte und so meine Nerven schonen
    > > konnte.
    > Für mich als Softwareentwickler ist das OS prinzipiell keine Hürde wenn es
    > darum geht Dinge zu automatisieren. Da wären konkrete Beispiele, die unter
    > Linux deutlich besser machbar sind, natürlich interessant.

    Bash hilft einem beim automatisieren ungemein.
    Bash selbst kann keine Multiplikation oder Division - dafür kann man die Mathematik in R füttern und das Ergebnis nutzen.
    (Gibt eine schöne Antwort auf Stackoverflow diesbezüglich. Manche Leute haben zu viel Zeit - aber machen anderen - inklusive mir - das Leben dadurch leichter :).)
    Dann kann man unter KDE mit Dolphin mit Tabs und Split View leicht an verschiedenen Orten Arbeiten. 4-5 Fenster unter Windows zu jonglieren ist da eine Qual...
    R lässt sich in Linux bequem vom Terminal aus nutzen und ist robust. Unter Windows muss man erst einmal das "Working Directory" setzen... dann sich mit forward und backward slash auseinanderzusetzen...
    (Das Ganze brauch man wenn man verschiedene Modell vregleicht oder gleich Brute Force Sensitivity Analysis einsetzt.)
    Ah ja, GNU Parallel ist hier auch ganz nett :)

    Das kann man unter Windows machen wenn man muss. Aber unter Linux ist es einfach bequemer.

    Bei GCC hätte man unter Windows auch noch das Problem das die Profiling Tools nicht oder nur teilweise funktionieren.

  18. Re: OpenSuSE

    Autor: lottikarotti 20.10.17 - 15:50

    > Am effizientesten ist eine Mischung. Manches kann man schneller per Klick
    > erreichen, anderes per Tastatur.
    Was ich auch gerne mache: Win-Taste drücken und gleichzeitig mit der Maus in den Bereich fahren in dem sich das Symbol ungefähr befindet.

    > Ja, nur wenn zwei Systeme konkurrieren und man nicht weiß wo sich welche
    > Einstellung befindet, hat man ein Problem...
    Ich kann mich noch erinnern dass ich unter KDE mal ein Paket nachinstallieren musste um überhaupt die Monitor-Auflösung ändern zu können *grr*

    > Die KDE Settings sind etwas umfangreich, aber die Suche für Unterpunkte
    > funktioniert zumindest unter openSUSE sehr gut. Allerdings kann da manches
    > verwirrend sein, zum Beispiel hat man in KDE4 in Dolphin zwischen single
    > click/double click ausgewählt. In Plasma 5 ist die Einstellung nun in den
    > Settings bei ...ehm... das sah vor 2 Monaten noch ander aus... ...da...
    > Input Devices -> Mouse ...
    > Einerseits logisch, andererseits zuerst verwirrend... aber insgesamt finde
    > ich die doch wesentlich besser organisiert als unter Windows.
    Mich erinnert der Aufbau ein wenig an die Settings aus MacOS. Habe das bei KDE eben mal getestet. Die Suche funktioniert wirklich super, da muss Windows definitiv noch nachlegen :-)

    > Ein alternatives Horrorsneraio war die Idee RMG-Py unter Windows zum laufen
    > zu bringen...
    > Bei den Abhängigkeiten (Numpy, etc.) war es schneller und einfacher eine VM
    > mit Linux aufzusetzen.
    > Heutzutage dürfte das mit Anaconda machbar sein.
    Man kann unter Windows 10 doch nun Ubuntu als Sub-System installieren. In solchen Fällen könnte das auch eine Alternative sein - aber ich habe das bisher nicht genutzt.

    > Bash hilft einem beim automatisieren ungemein.
    > Bash selbst kann keine Multiplikation oder Division - dafür kann man die
    > Mathematik in R füttern und das Ergebnis nutzen.
    Jo, aber Bash kann ich auch unter Windows nutzen. Ich automatisiere gerne Abläufe. Welche Systeme & Tools ich dafür nutze hängt aber vom jeweiligen Task ab.

    > Dann kann man unter KDE mit Dolphin mit Tabs und Split View leicht an
    > verschiedenen Orten Arbeiten. 4-5 Fenster unter Windows zu jonglieren ist
    > da eine Qual...
    Ich positioniere Fenster grundsätzlich mit Win+Arrow, was sehr bequem geht. Da ich mit 3 Monitoren arbeite kann ich auch mal locker 4-6 Ordner gleichzeitig auf einen Bildschirm packen. Gleiches gilt für die Terminals - da laufen meistens 2-3 gleichzeitig. Aber Tabs & Splitview könnte Windows gerne mal nachrüsten, würde definitiv nicht schaden. Ich könnte mir aber vorstellen dass es Tools gibt die das können.

    R.I.P. Fisch :-(

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