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Unity hat mich damals von Ubuntu weggetrieben

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  1. Unity hat mich damals von Ubuntu weggetrieben

    Autor: ww 20.10.17 - 00:26

    War damals ein sehr euphorischer Ubuntu-Nutzer und habe jedem neuen Release entgegengefiebert. Unity hat mich aber so weggenervt, dass ich gegangen bin. Inzwischen bin ich bei Arch gelandet und bin sehr *sehr* glücklich.

  2. Re: Unity hat mich damals von Ubuntu weggetrieben

    Autor: quark2017 20.10.17 - 23:31

    Was hat der Unity Desktop mit der Distribution zu tun?

    Wenn dich tatsächlich "nur" Unity gestört hätte, dann hättest du ohne Weiteres KDE, Gnome 2 oder 3, Xfce, oder was dir sonst so taugt installieren können - aber das weißt du ja selbst.

    Zu Arch wechselt man m.E. aus anderen Gründen - nämlich, wenn man z.B. neuste Software haben, mehr im Detail an der System-Config schrauben möchte - und auch das weißt du selbst.

    Daher verstehe ich dieses Ubuntu-gebashe nicht.

    Ich persönlich nutze, je nach Anwendungsfall Ubuntu, Debian oder Gentoo - Jede Distribution entsprechend meinem jeweiligen Anforderungsprofil und deren Stärken.

  3. Re: Unity hat mich damals von Ubuntu weggetrieben

    Autor: ManMashine 20.10.17 - 23:34

    Ging mit ähnlich Bin seit 9.04 dabei gewesen. Anfangs noch als Instalation innerhalb von Windows, zum rummprobieren und austesten auf einem Compaq Evo 610C Laptop.
    Es wurde sogar die ATI Grafik erkannt und hatte viel rummprobiert mit Compiz und den Desktop Effekten. War ein guter zweiter Einstieg in die Linux welt welche bei Mir zuerst 2003 mittels einer Knoppix Live CD anfing. Durch die risikolose instalation konnte man sich auch mal ein paar Fehler erlauben und lernen wie Linux tickt.

    Ubuntu 10.4 war lange mein lieblings Ubuntu.
    Version 11.4 war das erste Linux was ich auf meinem Desktop vollwertig installierte, da XP auf der Hardware nicht wirklich funktionieren wollte. Als Unity kam wechselte ich zu Mint und fahre seitdem damit sehr gut. Für meine Zwecke ideal. Auf dem Desktop mit MATE und auf dem Thinkpad X200s mit XFCE.

    Zum regulären Ubuntu zurückkehren werde ich aber vermutlich nicht mehr.

    Mein Beruf ist es zu sehen und das Gesehene zu zeigen.

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