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  5. › Ubuntu 17.10 im Test: Unity ist…

Wenn man dem System Linux schaden wöllte,

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  1. Wenn man dem System Linux schaden wöllte,

    Autor: Anonymer Nutzer 19.10.17 - 12:21

    würde man genauso vorgehen.
    Man nimmt die am weitesten verbreitetste Distribution, welche zudem auch für Anfänger geeignet ist, und lasse diese einen Sonderweg in eine Sackgasse beschreiten.
    Unity war von Anfang an grauselig und eine Totgeburt. Sie hat Linux und damit der Verbreitung massiv geschadet.


    Nun bin ich bei Mint.

  2. Re: Wenn man dem System Linux schaden wöllte,

    Autor: DeathMD 19.10.17 - 12:41

    Unity war nicht so schlecht wie sein Ruf und hatte einige sinnvolle Funktionen, die mir jetzt unter Gnome fehlen. Mir, Smartphones und Unity 8 als Convergence UI waren unnötig, gegen ein modernisiertes Unity welches Wayland nutzt hätte ich noch immer nichts einzusetzen. Ich hoffe sie bauen Unity langfristig als Extension nach.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  3. Re: Wenn man dem System Linux schaden wöllte,

    Autor: elgooG 19.10.17 - 12:48

    Es gab gute Gründe die für Unity sprachen. Man verfolgte damals ja noch eine eindeutige Umstrukturierung zu einer Oberfläche die sowohl für Mobilgertäte, Touch als auch dem klassischen Desktop funktionierte.

    Ein Sonderweg wie dieser ist völlig ok, solange es noch genug Alternativen gibt. Es ist ja nicht so, dass man wie bei Windows auf eine unlößbaren Oberfläche reduziert und eingesperrt wird. Es bildeten sich sogar sofort Derivate die gute Alternativen bildeten und trotzdem noch auf Ubuntu basierten.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  4. Re: Wenn man dem System Linux schaden wöllte,

    Autor: devman 19.10.17 - 13:23

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > würde man genauso vorgehen.
    > Man nimmt die am weitesten verbreitetste Distribution, welche zudem auch
    > für Anfänger geeignet ist, und lasse diese einen Sonderweg in eine
    > Sackgasse beschreiten.
    > Unity war von Anfang an grauselig und eine Totgeburt. Sie hat Linux und
    > damit der Verbreitung massiv geschadet.
    >
    > Nun bin ich bei Mint.

    Die Kathedrale und der Basar. Willkommen auf dem Basar, du hast dich für Mint entschieden, ich habe mit Unity gearbeitet, andere nutzen KDE. Hunderte Linux Distributionen, daneben diverse weitere BSD-Ökosysteme, etliche Lösungen in mehrfacher Ausführungen (HTTP-Server, SMTP-Server, IMAP-Server, DNS-Server...)
    Und genau deshalb ist Open Source und Free Software so spannend, man schlendert über den Basar und kann frei wählen.
    Wie könnte das Unity-Experiment Linux geschaden haben? Vielleicht ist gerade da der Erfolg zu sehen, dass du dich frei bedienen konntest. Ich kenne etliche Windows-User die versuchen krampfhaft auf Window 7 zu bleiben und die haben keine Wahl, denn 2020 wird der Support eingestellt. Mint basiert auf Ubuntu, Ubuntu basiert auf Debian. Ich finde es wunderbar, wie ein Patch für eine Komponente sich fast automatisch in alle Distributionen verteilt.

  5. kein Mangel

    Autor: Anonymer Nutzer 19.10.17 - 15:30

    Wenn es Linux an etwas nicht mangelt sind das jedenfalls Desktops ...

    Gut so.
    Bei Windows gibt es nur einen einzigen Desktop.

    .

  6. Re: Wenn man dem System Linux schaden wöllte,

    Autor: unbuntu 19.10.17 - 18:07

    Das passiert bei Linux doch automatisch, sobald eine Distri "mainstream" wird. Schon ist sie schlecht und irgendne andere viel besser. Man will ja schließlich kein DAU sein, der das nutzt, was alle nutzen.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  7. Re: Wenn man dem System Linux schaden wöllte,

    Autor: der_wahre_hannes 19.10.17 - 21:49

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unity war von Anfang an grauselig und eine Totgeburt. Sie hat Linux und
    > damit der Verbreitung massiv geschadet.
    >
    > Nun bin ich bei Mint.

    Same here.

    Ich hatte recht lange Ubuntu mit Gnome2, dann kamen sie mit ihrem Unity-Krams um die Ecke und Gnome2 wurde auch eingestellt. Gnome3 fand ich kacke, Unity noch kackeriger.

    Hatte zwar noch lange Xubuntu auf meinem Netbook, aber da es hier massivst Upgradeprobleme gab (wirklich, nicht EIN EINZIGES VERF* Upgrade ging fehlerfrei über die Bühne). Ach das wurde mittlerweile durch Mint ersetzt (was aber nicht ganz so gut auf dem Netbook läuft wie Xubuntu seinerzeit. :( ).

    XFCE bin ich übrigens nach wie vor treu geblieben, ich mag die Schlichtheit.

  8. Re: Wenn man dem System Linux schaden wöllte,

    Autor: stiGGG 19.10.17 - 23:25

    devman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DY schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > würde man genauso vorgehen.
    > > Man nimmt die am weitesten verbreitetste Distribution, welche zudem auch
    > > für Anfänger geeignet ist, und lasse diese einen Sonderweg in eine
    > > Sackgasse beschreiten.
    > > Unity war von Anfang an grauselig und eine Totgeburt. Sie hat Linux und
    > > damit der Verbreitung massiv geschadet.
    > >
    > >
    > > Nun bin ich bei Mint.
    >
    > Die Kathedrale und der Basar. Willkommen auf dem Basar, du hast dich für
    > Mint entschieden, ich habe mit Unity gearbeitet, andere nutzen KDE.
    > Hunderte Linux Distributionen, daneben diverse weitere BSD-Ökosysteme,
    > etliche Lösungen in mehrfacher Ausführungen (HTTP-Server, SMTP-Server,
    > IMAP-Server, DNS-Server...)
    > Und genau deshalb ist Open Source und Free Software so spannend, man
    > schlendert über den Basar und kann frei wählen.

    Und dann stellt man fest, dass am Basar zwar alles ziemlich billig ist, es aber nur gefälschten Mist gibt. SCNR

    > Mint basiert auf Ubuntu, Ubuntu basiert auf Debian. Ich finde es wunderbar, wie
    > ein Patch für eine Komponente sich fast automatisch in alle Distributionen
    > verteilt.

    Warum muss ein Patch hundertfach verteilt werden? Wäre es nicht effizienter, wenn er nur einmal für alle released werden muss?

  9. Re: kein Mangel

    Autor: Mephir 20.10.17 - 00:28

    cicero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es Linux an etwas nicht mangelt sind das jedenfalls Desktops ...
    >
    > Gut so.
    > Bei Windows gibt es nur einen einzigen Desktop.
    >
    > .

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_alternative_shells_for_Windows

  10. Re: kein Mangel

    Autor: ilovekuchen 20.10.17 - 02:37

    Ich sehe das anders. Der Verbreitung schadet, dass die Konkurrenz nicht schläft. WElchen mehrwert bietet mir ein Linuxsystem? Auf dem server eine ganze fette Menge. Auf dem Desktop? Einschränkungen bei der Softwareauswahl, wer mit Video, Text, Grafik, Präsentationen arbeitet bekommt bessere Software nicht unter Linux. Nein LIbreOffice ist nicht so gut wie M$Office und Gimp ist kein Vergleich zu Adobe Photoshop.
    Damit fällt Linux für Unternehmen Flach, Limux ist das beste Beispiel und dabei geht es nicht darum ob das System theoretisch glecih gut ist sondern darum wie es angenommen wird.

    Das Betriebssystem was die Menschen auf der Arbeit nutzen (müssen) nutzen sie zu Hause außer es gibt große Vorteile. Die gilt für MacOS denn es sieht hübscher aus, bedient sich toll, läuft gut und die Hardware sieht auch hübsch aus. Hardware ist teurer, macOS ein wenig eingeschränkt und kein 100%total offenes Unix? Wen interessiert es ein Mehrwert ist da.

    Was bleibt für LInux? Wie viele Jahre wird es noch dauern eher eine der DE bei Bedienung mit einem guten Touchpad an das herankommt was Apple bietet? Das ist die Nieche die Linux füllen könnte aber nicht wird weil Linux das schlechtere *nix im professionellem Einsatz ist und sich somit auf Randgruppen beschränkt.

    Ich bin Teil der Randgruppe, ich spiele gerne undoft zuviel mit LInux. SPIELE. Ich weiß die NSA, Hintertühren...mein altes macbook Air läuft super und bietet mir einen Mehrwert den ich nicht hatte sobald LInux darauf gelaufen ist (Akkulaufzeit, reinstallation aus dem internet, gutes backupsystem, die Möglichkeit proprietäre Software zu nutzen). Deswegen ist Linux nicht mehr verbreitet. nicht weil sich jemand nicht einigen kann welche Grundlage nun genutzt wird sondern weil bei allen Möglichkeiten und Freiheiten nichts als Kopien der veralteten Version der großen Beiden OS herauskommt.

  11. LiMux ein gutes Beispiel

    Autor: Anonymer Nutzer 20.10.17 - 14:57

    .... für ein schlechtes Management.

    Ungefähr so wie man mit hervorragenden Schauspielern und guter Ausrüstung auch horrend schlechte Filme drehen kann.
    Das geht, aber das muss man auch erst mal hinkriegen.

    Gimp wird Adobe nie ersetzen können oder auch nur wollen.
    Trotzdem ist das Programm gut - obwohl es kostenlos ist.

    Der normale Behörden-Mitarbeiter wird eher nicht gefordert mit komplexer Bildverarbeitung umzugehen.

    Ein entweder-vs-oder ist ohnehin Quatsch.

    Der Mix macht's.
    Wie immer.


    .

  12. Re: kein Mangel

    Autor: Anonymer Nutzer 23.10.17 - 09:44

    ilovekuchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe das anders. Der Verbreitung schadet, dass die Konkurrenz nicht
    > schläft.

    ich denke Du meinst MS, hat sich Windows wirklich derart verbessert?

    > WElchen mehrwert bietet mir ein Linuxsystem? Auf dem server eine
    > ganze fette Menge. Auf dem Desktop? Einschränkungen bei der
    > Softwareauswahl, wer mit Video, Text, Grafik, Präsentationen arbeitet
    > bekommt bessere Software nicht unter Linux. Nein LIbreOffice ist nicht so
    > gut wie M$Office und Gimp ist kein Vergleich zu Adobe Photoshop.

    Open Source Programme, die zudem kostenlos sind, haben es nicht einfach mit kommerziellen Alternativen mitzuhalten.
    Bezüglich des Mehrwerts fehlt mir ein wesentlicher Aspekt. In den, außerhalb des Unternehmensumfelds nicht erlangbaren, Enterprise Versionen von Windows 10 sind die PhoneHome und Telemetrie-Elemente reduziert (ob sie wirklich abgeschaltet werden können sei dahin gestellt). Alle anderen Windows 10 Versionen schicken munter Tastatureingaben und Benutzerdaten auf einen US-Server nach Redmond. Solch einem System kann man nicht vertrauen.
    Und diesen Aspekt unter den Tisch zu kehren ist entweder in einer sehr naiven Sicht der Dinge zu begründen (Kinderwelt) oder, was ich mir auch vorstellen kann, als Forenmarketing.

    > Damit fällt Linux für Unternehmen Flach, Limux ist das beste Beispiel und
    > dabei geht es nicht darum ob das System theoretisch glecih gut ist sondern
    > darum wie es angenommen wird.

    Limux ist ein sehr schlechtes Beispiel, weil es weggelobbyd wurde. Den wesentlichen Faktor nämlich 11 Mio EUR einzusparen und Datenschutz zu bekommen u.a. aber voll erreicht haben.
    >
    > Das Betriebssystem was die Menschen auf der Arbeit nutzen (müssen) nutzen
    > sie zu Hause außer es gibt große Vorteile. Die gilt für MacOS denn es
    > sieht hübscher aus, bedient sich toll, läuft gut und die Hardware sieht
    > auch hübsch aus. Hardware ist teurer, macOS ein wenig eingeschränkt und
    > kein 100%total offenes Unix? Wen interessiert es ein Mehrwert ist da.

    ich sehe keinen Mehrwert. Einigermaßen halbwegs digitale Nativs können heutzutage jedes System im Rahmen Office, Internet, Mail bedienen. Und die die es nicht können, schaffen es auch bei OS X nicht. Mehrfach im Bekanntenkreis versucht und kein Erfolg gehabt.
    >
    > Was bleibt für LInux? Wie viele Jahre wird es noch dauern eher eine der DE
    > bei Bedienung mit einem guten Touchpad an das herankommt was Apple bietet?
    > Das ist die Nieche die Linux füllen könnte aber nicht wird weil Linux das
    > schlechtere *nix im professionellem Einsatz ist und sich somit auf
    > Randgruppen beschränkt.

    Es wird aufgrund der Zerfaserung zu viel Manpower gebunden anstatt das System als solches voranzubringen. Unity war da auch ein großer Baustein-
    >
    > Ich bin Teil der Randgruppe, ich spiele gerne undoft zuviel mit LInux.
    > SPIELE. Ich weiß die NSA, Hintertühren...mein altes macbook Air läuft super
    > und bietet mir einen Mehrwert den ich nicht hatte sobald LInux darauf
    > gelaufen ist (Akkulaufzeit, reinstallation aus dem internet, gutes
    > backupsystem, die Möglichkeit proprietäre Software zu nutzen). Deswegen ist
    > Linux nicht mehr verbreitet. nicht weil sich jemand nicht einigen kann
    > welche Grundlage nun genutzt wird sondern weil bei allen Möglichkeiten und
    > Freiheiten nichts als Kopien der veralteten Version der großen Beiden OS
    > herauskommt.

    Meine These war ja, dass der Wechsel zu Unity einer weiteren Verbreitung entgegen gearbeitet hat und vielleicht auch beabsichtigt war.
    Genau das ist ja meine These. Diejenigen, die bestimmte Funktionen an Unity schätzten, hätten diese auch in Gnome gemocht. Es wurde aber nicht implementiert da man Linux in Gänze schaden wollte. Ubuntu war im Ansatz der Verbreitung zuträglich, bis zu dem Punkt da man Unity eingeführt hat.....

  13. Re: Wenn man dem System Linux schaden wöllte,

    Autor: noneofthem 23.10.17 - 09:51

    "schaden wöllte"? Wirklich? :D

    https://www.duden.de/rechtschreibung/wollen_moechten_wuenschen

  14. Re: Wenn man dem System Linux schaden wöllte,

    Autor: matzems 23.10.17 - 21:31

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das passiert bei Linux doch automatisch, sobald eine Distri "mainstream"
    > wird. Schon ist sie schlecht und irgendne andere viel besser. Man will ja
    > schließlich kein DAU sein, der das nutzt, was alle nutzen.

    Pauschalisierung. Ich benutze seit einiger Zeit das Mainstream - Fedora. Ist super. Ok Hätte gerne KDE aber dann müsste ich auf Wayland verzichten. Finde auch die Arbeit von Redhat/Fedora echt klasse.
    Ein brand aktuelles System das bisher top stabil ist.

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