Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ubuntu: Blizzard plant für 2013…

Das bringt sicher gigantische Accountschübe...nicht

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das bringt sicher gigantische Accountschübe...nicht

    Autor: Analysator 07.01.13 - 11:30

    Bisher kann man auch wine installieren und dann einfach die exe doppelklicken, läuft gut.
    Wer also wow auf Linux bisher wollte, hat es. Wer nicht, braucht den Client nicht. Hm, naja macht mal ruhig.

  2. Re: Das bringt sicher gigantische Accountschübe...nicht

    Autor: pythoneer 07.01.13 - 11:44

    Analysator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bisher kann man auch wine installieren und dann einfach die exe
    > doppelklicken, läuft gut.
    > Wer also wow auf Linux bisher wollte, hat es. Wer nicht, braucht den Client
    > nicht. Hm, naja macht mal ruhig.

    Ich bin nicht so in der WOW Szene, was ist eigentlich aus den Accountauflösungen/Sperrungen für die WOW Wine User geworden?

  3. Re: Das bringt sicher gigantische Accountschübe...nicht

    Autor: lostname 07.01.13 - 12:00

    Es macht Sinn, Spiele nativ laufen zu lassen. BF2 läuft auf meinem (X)Ubuntu-Rechner mit Wine (bzw. auf dem Mac mit Crossover) sehr gut, aber leider nicht im MP-Modus, weil PunkBuster nur unter Windows funktioniert. Server ohne Wertung gibt es kaum oder es sind kaum/keine Spieler drauf. So macht es keinen Spass ...

  4. Re: Das bringt sicher gigantische Accountschübe...nicht

    Autor: Private Paula 07.01.13 - 12:15

    Analysator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bisher kann man auch wine installieren und dann einfach die exe
    > doppelklicken, läuft gut.
    > Wer also wow auf Linux bisher wollte, hat es. Wer nicht, braucht den Client
    > nicht. Hm, naja macht mal ruhig.

    Die Frage ist eher: Wie viele Windows Gamer werden sich ein Linux installieren? Wenn Blizzard und Valve Windows 8 wirklich so kritisch sehen, koennte man fast vermuten, dass Windows 8 in Zukunft nicht richtig supportet wird. Wenn nicht alle anderen Entwickler nachziehen, und Linux zur Gaming Plattform machen, wird das eher ein Schuss in den Ofen.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  5. Re: Das bringt sicher gigantische Accountschübe...nicht

    Autor: burzum 07.01.13 - 15:11

    Private Paula schrieb:
    ---------------------------
    > Die Frage ist eher: Wie viele Windows Gamer werden sich ein Linux
    > installieren? Wenn Blizzard und Valve Windows 8 wirklich so kritisch sehen,
    > koennte man fast vermuten, dass Windows 8 in Zukunft nicht richtig
    > supportet wird.

    Würde Valve Windows nicht supporten wäre das wirtschaftlich einfach nur dämlich.

    Das Newell gegen Windows 8 mit dem integrierten Store wettern muß ist auch klar, schließlich steht der Store in Konkurenz zu Steam. Das Steam jetzt auch Software neben Spielen anbietet ist wohl kaum ein Zufall...

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  6. Re: Das bringt sicher gigantische Accountschübe...nicht

    Autor: hypron 07.01.13 - 16:51

    Frag ich mich auch.
    Wer spielen will spielt doch bereits, entweder parallel unter Windows oder sofern es funktioniert mit Wine. Was soll das bringen, bereits spielenden Leuten ne native Linuxversion anzubieten? Wer Nutzer wohl kaum.

  7. Re: Das bringt sicher gigantische Accountschübe...nicht

    Autor: tingelchen 07.01.13 - 18:17

    Im Grunde ist es jedoch egal. Hauptsache ein paar große Studios produzieren native Ports für Linux ;) Das kurbelt auch gleich den Treiber Support an und bessere Treiber sind gut für alle. Zzgl. werden dann auch wieder mehr Produkte für Linux portiert, weil es mehr nutzen.

    Derzeit wird ja nicht portiert, weil es zu teuer ist oder zu aufwendig, sondern weil es sich schlicht nicht lohnt.

  8. Re: Das bringt sicher gigantische Accountschübe...nicht

    Autor: tingelchen 07.01.13 - 18:20

    Nur so zum Nachdenken. Wer Wine nutzt und eine Native Version bekommt, wird immer die Native Version bevorzugen. Da weniger Ebenen zwischen Anwendung und Hardware liegen. Von den Problemen die durch Wine entstehen mal ganz abgesehen.


    Ihr seit echt beide Pfeifen. Da machen sich 2 große Studios und Publisher gedanken über einen Linux Port und das einzige was von euch kommt.... brauch kein Schwein....

  9. Re: Das bringt sicher gigantische Accountschübe...nicht

    Autor: nille02 07.01.13 - 19:10

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Derzeit wird ja nicht portiert, weil es zu teuer ist oder zu aufwendig,
    > sondern weil es sich schlicht nicht lohnt.

    Die Hersteller wussten bisher auch nicht wirklich auf welche Distribution sie Portieren sollen. Valve hat sich ja nun entschieden und Blizzard wohl auch. Wenn es bei den anderen läuft, gut, wenn nicht, pech.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Travian Games GmbH, München
  2. C. Krieger & Co. Nachfolger GmbH & Co. KG, Koblenz
  3. über Hanseatisches Personalkontor Mannheim, Mannheim
  4. über Staff Gmbh, München (Home-Office möglich)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. (-15%) 25,49€
  3. 69,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. Aufsteckbar: Kugelkamera für Android-Smartphones filmt 360-Grad-Videos
    Aufsteckbar
    Kugelkamera für Android-Smartphones filmt 360-Grad-Videos

    Die Aufsteckkamera Insta 360 Air erinnert an einen Tischtennisball, doch im Innern stecken zwei Kameras und zwei Weitwinkelobjektive. Sie wird an Android-Smartphones gesteckt und filmt Rundumaufnahmen.

  2. Panamera Turbo S E-Hybrid: Porsche kombiniert V8-Motor und E-Antrieb
    Panamera Turbo S E-Hybrid
    Porsche kombiniert V8-Motor und E-Antrieb

    Der Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid wird stärkstes Modell der Sportwagenreihe und ist sowohl mit einem Vierliter-V8-Motor als auch mit einem Elektromotor ausgerüstet. Der Plug-in-Hybrid kann an einer Haushaltssteckdose binnen sechs Stunden aufgeladen werden.

  3. Matrix Voice: Preiswerter mit Spracherkennung experimentieren
    Matrix Voice
    Preiswerter mit Spracherkennung experimentieren

    Wer für Spracherkennungsexperimente nicht auf Geräte von Amazon oder Google zurückgreifen will, kann über Indiegogo eine Open-Source-Platine erwerben. Sie kann auch mit einem Raspberry Pi kombiniert werden.


  1. 07:23

  2. 07:14

  3. 17:37

  4. 17:26

  5. 16:41

  6. 16:28

  7. 15:45

  8. 15:26