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"Beides sei ein Irrtum gewesen."

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  1. "Beides sei ein Irrtum gewesen."

    Autor: TarikVaineTree 06.04.17 - 15:40

    "Mark Shuttleworth hatte gehofft, schreibt er in einem Blogeintrag, dass ein konvergenter Desktop, der auf PCs, Smartphones und Tablets gleichermaßen läuft, sowohl von der Free-Software-Community als auch von der Tech-Industrie begrüßt würde. Beides sei ein Irrtum gewesen."

    Grober Unfug!
    Ich warte seit Ewigkeiten (noch bevor derartige Lösungen überhaupt in den Medien auftauchten) auf so etwas und bin gewiss nicht der einzige.
    Allein eine Umfrage in meinem recht großen Freundeskreis unterstreicht das.

    Das Problem ist ganz simpel: Alle 3 Lösungen (Maru OS(?), Windows Continuum, Ubuntu Convergence) taugen entweder nichts oder sind auf zu wenigen oder zu teuren Geräten nutzbar.
    Teilweise bessert sich das (Windows Continuum hat zumindest gefühlt endlich mal ganz gute Fortschritte erzielt in letzter Zeit), aber so eine richtig flüssige und nette Allroundlösung gibt es nach wie vor nicht.
    Ich bin mal gespannt, wie das auf dem Galaxy S8 mit Dex läuft.
    Ebenso hatte ich glaube ich gelesen, dass die Macher von Remix OS sowas in der Mache haben und auch im Zusammenhang mit Cyanogenmod/LineAge meine ich, derartige Pläne vernommen zu haben.
    Es bleibt also durchaus etwas spannend, aber gefühlt passiert viel zu wenig und alles dauert viel zu lange.
    Dabei kann ich mir vorstellen, dass (zumindest im Businessbereich) so die Zukunft aussieht, dass man ein Gerät hat, auf dem alle Daten immer dabei sind und es je nach Anwendungsort entsprechend in Docks steckt, um damit zu arbeiten.

    Maru (auf dem Phone Android, am Bildschirm dann Debian) gefiel mir ansich noch am besten, ist aber auf so gut wie keinem Gerät verfügbar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.04.17 15:40 durch TarikVaineTree.

  2. Hätte besser laufen können

    Autor: Anonymer Nutzer 06.04.17 - 15:59

    Ununtu hat versucht gleich von Anfang an direkt in den Endgeräte-Markt einzusteigen.

    Besser wäre es gewesen
    Ubuntu (Touch) auf einige ausgewählte und bereits in hohem Volumen
    im Markt befindliche Geräte zu portieren.
    Und hier insbesondere auf x86 Tablets.

    Der daraus entstehende virale Effekt hätte wahrscheinlich wesentlich mehr gebracht.


    Aber Marc S. wollte wohl gleich Big Business-mäßig
    in das Provider-Geschäft einsteigen und Ubuntu-Phones
    in den Provider-Shops sehen.

    Damit wollte Marc S. drei Schritte auf einmal nehmen
    und damit fällt man üblicher Weise auf die Nase.

    Schade drum. Dem Markt hätte es gut getan.

    -

  3. Re: "Beides sei ein Irrtum gewesen."

    Autor: FreiGeistler 06.04.17 - 16:56

    TarikVaineTree schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Maru (auf dem Phone Android, am Bildschirm dann Debian) gefiel mir ansich
    > noch am besten, ist aber auf so gut wie keinem Gerät verfügbar.

    chroot debian mit VNC ist wohl zu sehr "Bastellösung", auch wenn's bequeme Apps dafür gibt.
    Ach ja, für chroot muss man das Phone rooten.

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