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  5. › Ubuntu: EA plant keine nativen…

Aller Anfang ist schwer.

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  1. Aller Anfang ist schwer.

    Autor: Ampel 10.05.12 - 09:35

    Wenn EA sieht welch Millionen an Euros durch die geringe Unterstützung denen entgehen werden ,dann werden Sie anders "Wirtschaftlich" denken. Wenn Steam steht und man aus den vollen Schöpfen kann, wird sich es zeigen wer was wo und wie oft nutzt. Windows ist längst nicht mehr der Wirtschaftsfaktor. Da wird sich noch EA heftig die Nase stoßen !. Und geringe Verbreitung ist eher ne Lachnummer. Fast jeder Internetfähige Bildschirm hat ein Linux drin. Fast jeder DVD oder Blue-Ray Player nutzt ein Linux . Auch wenn viele Android nicht zu Linux zählen. Die Grundlagen und Grundkonzepte basieren auf Linux. Daher die meisten Smartphones auf der Welt nutzen ein Linux. Viele Tablets haben bereits ein Linux oder Android drauf. Im Medizinischen Bereich Dominiert Linux ebenfalls (selbst wenn es angepasste Versionen sind) . Selbst in der Weltraumforschung (z.B. Satelliten) wird mittlerweile Linux auch großteils eingesetzt ,mehr als mit Windows. Die meisten Server weltweit arbeiten mit Linux und viele Supercomputer in der Top 500 nutzen Linux oder Unix viele embedded Systems arbeiten mit Linux . Sogar einige Fritz Boxen haben ein Linux drin ,usw. usw. usw.

    Hallo gehts noch ?

    Ich entschuldige mich in aller Form für die jetzt kommende Texpassage aber möchte auch drauf Hinweisen das es meine eigene Meinung ist und auch daran Festhalte :

    EA ist dumm und hat keine Ahnung !!!

    Betone nochmals das es meine Meinung dazu ist !
    Lassen wir mal Zeit ins Land gehen und die Reaktionen auf Steam abwarten.
    EA wird sich noch um 180° drehen ,egal wie Sie zu Linux stehen werden.

  2. Re: Aller Anfang ist schwer.

    Autor: m0nit0r 10.05.12 - 09:43

    Ich gehe ganz stark davon aus, dass Entwicklerfirmen das ganze schon durchrechnen werden und zum Ergebnis kommen, dass der Aufwand die Erträge nicht rechtfertigt.
    Immer dieses Mimimi...

    Beschwert euch doch noch, dass euer Ford Focus nicht wie der Traktor des Nachbarn aufm Feld fährt oder dass euer Traktor nicht so schnell auf der Autobahn ist.

    Ich benutze Linux als Coding-Umgebung, mit dem ganzen Spielekram will ich da nix zu tun haben. Für die Freizeit kann ich unter Win (früher wars noch MacOS oder ne Konsole der Wahl) spielen.

    Warum denken Linux-User, die hauptsächlich hier auf Golem rumtrollen, eigentlich immer die eierlegende Wollmichsau an OS zu haben, nur um dann zu meckern, dass dies und das nicht funktioniert.

  3. Re: Aller Anfang ist schwer.

    Autor: Deumex 10.05.12 - 09:48

    Es geht um Computerspiele und die müssen nicht auf einer Fritz!Box, Servern oder Blu-Ray/DVD Playern lauffähig sein.
    Und EA ist im Smartphone-Segment, ja auch Linux, durchaus vertreten und wir sicher bei entsprechnen Marktanteil von Linux auf PCs mit Valve gleichziehen.

    EA ist der letzte Verein dem ich irgendeine Vorreiterrolle zusprechen würde.

  4. Re: Aller Anfang ist schwer.

    Autor: trapperjohn 10.05.12 - 09:50

    Ich schätze, EA ist sich der Verbreitung von Linux bewusst. Dann werden sie sich aber auch überlegt haben, wie viele Leute wohl auf ihrer Fritz Box FIFA 12 spielen werden und haben sich entsprechend wirtschaftlich orientiert...

    Auf Steam freue ich mich schon, würde gern die Community Maps in Portal 2 nutzen können, das geht ja auf der PS3 nicht.

  5. Re: Aller Anfang ist schwer.

    Autor: syntax error 10.05.12 - 09:53

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn EA sieht welch Millionen an Euros durch die geringe Unterstützung
    > denen entgehen werden ,dann werden Sie anders "Wirtschaftlich" denken.

    Oh ja, Millionen an Euros, weil da draussen ja Millionen Linuxnerds nur mit den Hufen scharren um die tollen EA-Spiele auf ihrem kack Linux spielen zu können.

  6. Re: Aller Anfang ist schwer.

    Autor: Rapmaster 3000 10.05.12 - 09:57

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn EA sieht welch Millionen an Euros durch die geringe Unterstützung
    > denen entgehen werden ,dann werden Sie anders "Wirtschaftlich" denken.

    Vielleicht sehen sie auch, dass eine Portierung Kosten verursacht und dass am Ende gar nicht mehr Spiele verkauft werden, weil alle mit Linux und parallel Windows halt dann nur die Linuxversion kaufen, statt der Windowsversion und es damit absolut gar nix zusätzlich einbringt.


    > Selbst in der Weltraumforschung (z.B.
    > Satelliten) wird mittlerweile Linux auch großteils eingesetzt ,mehr als mit
    > Windows. Die meisten Server weltweit arbeiten mit Linux und viele
    > Supercomputer in der Top 500 nutzen Linux oder Unix viele embedded
    > Systems arbeiten mit Linux . Sogar einige Fritz Boxen haben ein Linux drin
    > ,usw. usw. usw.

    Und? Was hat das mit PC-Spielen zu tun? Einige haben ne Argumentation, da kann man sich nur an den Kopf packen...

    Aber stimmt schon, weil auf irgendwelchen Routern und Satelliten Linux benutzt wird sollte jeder Spielhersteller natürlich Spiele für Linux entwickeln. O_o

  7. Re: Aller Anfang ist schwer.

    Autor: JohnDoes 10.05.12 - 10:09

    Naja, es gibt weltweit fast 2 Milliarden Rechner, gehen wir von dem wors case Szenario aus und nur 1% davon laufen mit Linux, dann wären es immer noch 20 Millionen Linux Rechner.
    Jetzt kommt nicht mit "die meisten davon sind Server, blabla", denn die meisten Windows PCs sind auch Geschäfts-PCs/Server, wo keine Spiele drauf laufen.
    Es GIBT also einen Markt für Computerspiele und dieser Markt würde bei entsprechender Unterstützung auch sehr sehr start ansteigen.
    Es geht darum die Freiheit zu haben sich sein OS aussuchen zu können, manchen gefällt halt dieses abgeschlossene Windows System, vielen aber nicht.
    Und wer unqualifizierte Postings wie "Oh ja, Millionen an Euros, weil da draussen ja Millionen Linuxnerds nur mit den Hufen scharren um die tollen EA-Spiele auf ihrem kack Linux spielen zu können." rauspustet, sollte wissen, dass auch Leute gibt die einen High-End PC haben, wo Linux drauf läuft und auch nicht zwangsläufig Nerds sind. Woher er ich das weiß, weil ich z.B so einer bin :D

  8. Re: Aller Anfang ist schwer.

    Autor: bassline8 10.05.12 - 10:27

    JohnDoes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, es gibt weltweit fast 2 Milliarden Rechner, gehen wir von dem wors
    > case Szenario aus und nur 1% davon laufen mit Linux, dann wären es immer
    > noch 20 Millionen Linux Rechner.
    > Jetzt kommt nicht mit "die meisten davon sind Server, blabla", denn die
    > meisten Windows PCs sind auch Geschäfts-PCs/Server, wo keine Spiele drauf
    > laufen.
    > Es GIBT also einen Markt für Computerspiele und dieser Markt würde bei
    > entsprechender Unterstützung auch sehr sehr start ansteigen.
    > Es geht darum die Freiheit zu haben sich sein OS aussuchen zu können,
    > manchen gefällt halt dieses abgeschlossene Windows System, vielen aber
    > nicht.

    EA scheint dies aber nicht so zu sehen.
    Die meisten anderen Produzenten von Spielen mit größerem Budget auch nicht.
    Ich persönlich fänd es auch cool, wenn jedes Computerspiel sowohl für Windows, MacOSX als auch Linux erscheinen würde. Ich habe nämlich alle 3 Betriebssysteme auf irgendeinem Computer laufen. Aber aus meiner Sicht richten sich hier die Spieleentwickler verständlicherweise danach, wie sie selbst den Markt beurteilen, bevor sie Summe X in die Entwicklung von Nativen Linux Titeln stecken.
    Ich sehe hier auch keinen Trend, das sich dies in absehbarer Zeit ändert, da Linux halt jedes Jahr angeblich den Durchbruch auf dem Desktop gelingt, aber trotzdem derzeit in Realität keine kritische Masse erreicht ist.

    Das ist natürlich nur meine persönliche Sicht der Dinge. Jeder darf das anders sehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.05.12 10:28 durch bassline8.

  9. Re: Aller Anfang ist schwer.

    Autor: srws 10.05.12 - 10:34

    Ich geben dir ja grundätzlich recht, aber die hohe Verbreitung von Linux auf Servern und embedded-Systemen als Argument für eine Linux-Portierung von Spielen heranzuziehen ist nicht besonders sinnvoll. Niemand wird sich EA-Spiele kaufen, um sie auf seiner Fritzbox, einem Supercomputer oder einem medizinischen Gerät laufen zu lassen. Und die Verbreitung von von Linux auf dem Desktop (es geht hier so wie ich das verstanden habe nur um Desktop-Spiele, als auch nicht um Smartphones, auf denen natürlich sehr häufig Linux läuft) ist im Moment eben noch nicht so hoch das EA hier ein großes Marktpotential sieht.
    Natürlich ist das ein Stück weit ein Henne-Ei-Problem und die Verbreitung könnte deutlich zunehmen, sobald es eine kritische Masse an Spielen für Linux gibt. Aber anscheinend ist EA im Moment noch nicht bereit, dieses Risiko einzugehen.
    Könnte natürlich sein, dass sich das ändert wenn Steam auf Linux gut läuft. Immerhin scheint auch EA die Linuxwelt zu beobachten, sonst würden sie wohl kaum mit Canonical kooperieren.

  10. Re: Aller Anfang ist schwer.

    Autor: ssssssssssssssssssss 10.05.12 - 10:53

    naja, wenn die leute nicht einfach auf windows scheißen und es fleissig zum zocken mitinstallieren, sind sie selbst schuld...

    ich hab auch extra fürs zocken windows installiert. :\

  11. Re: Aller Anfang ist schwer.

    Autor: Rapmaster 3000 10.05.12 - 11:18

    JohnDoes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, es gibt weltweit fast 2 Milliarden Rechner, gehen wir von dem wors
    > case Szenario aus und nur 1% davon laufen mit Linux, dann wären es immer
    > noch 20 Millionen Linux Rechner.
    > Jetzt kommt nicht mit "die meisten davon sind Server, blabla", denn die
    > meisten Windows PCs sind auch Geschäfts-PCs/Server, wo keine Spiele drauf
    > laufen.

    Ok, dann halbieren wir das. Sind wir schonmal bei 10 Mio. Davon werden wiederum nur ein Teil privat genutzt, sind wir sagen wir bei 2 Mio. Davon fallen wieder viele weg, weil sie gar nicht spielen, sondern arbeiten. Und vom Rest nutzen viele aber Linux und Windows parallel, weil sie jetzt schon über Windows spielen. Die würden dann auch wieder wegfallen, weil sie dann ja nur ne andere Version kaufen würden, aber nix zum Wachstum beitragen. Und das was da übrig bleibt ist für EA nurn Fliegenschiss und lohnt den Aufwand nicht.


    > Es GIBT also einen Markt für Computerspiele und dieser Markt würde bei
    > entsprechender Unterstützung auch sehr sehr start ansteigen.

    Den Firmen ist es scheissegal WO der Markt ist, wenn der Linuxmarkt wachsen würde, dann würde der Windowsmarkt logischerweise schrumpfen. Denen kommt es nur darauf an dass die Spiele gekauft werden, nicht für welches OS.

  12. Re: Aller Anfang ist schwer.

    Autor: Anonymouse 10.05.12 - 11:21

    Trololo ^^

    Naja, wird schonmal einsam im All. Da will sich so ein Satellit natürlich auch ein wenig beschäftigen :P


    Naja, prinzipiell wollte er sicherlich nur ausdrücken, dass Linux nicht mehr so Nieschenprodukt ist, wie früher. Aber ganz passt das Argument dann doch nicht.

  13. Re: Aller Anfang ist schwer.

    Autor: cry88 10.05.12 - 11:27

    Rapmaster 3000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Firmen ist es scheissegal WO der Markt ist, wenn der Linuxmarkt wachsen
    > würde, dann würde der Windowsmarkt logischerweise schrumpfen. Denen kommt
    > es nur darauf an dass die Spiele gekauft werden, nicht für welches OS.

    tatsächlich würden sie sogar geld investieren um zu VERHINDERN das linux erfolgreich wird. denn dann müssten sie für 3 systeme entwickeln, denen geht der mac bestimmt schon aufm zeiger.

  14. Re: Aller Anfang ist schwer.

    Autor: SSD 10.05.12 - 18:55

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rapmaster 3000 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Den Firmen ist es scheissegal WO der Markt ist, wenn der Linuxmarkt
    > wachsen
    > > würde, dann würde der Windowsmarkt logischerweise schrumpfen. Denen
    > kommt
    > > es nur darauf an dass die Spiele gekauft werden, nicht für welches OS.
    >
    > tatsächlich würden sie sogar geld investieren um zu VERHINDERN das linux
    > erfolgreich wird. denn dann müssten sie für 3 systeme entwickeln, denen
    > geht der mac bestimmt schon aufm zeiger.
    Vll. sogar im Gegenteil!
    Denn wenn wirklich mehr als 2 Systeme größere Verbreitung finden, dann würden die ganzen Entwickler vermutlich rational an die Sache herangehen und wahrscheinlich herausfinden, dass es am besten ist, schon im vorhinein immer mit Blick auf Portabilität zu entwickeln, sodass es vll. sogar nur einen Code für alle Plattformen gibt.
    Die verbreiteten Grafik- und Game-Engines unterstützen sie dabei, denn sie sind oft ohnehin schon Linux- oder zumindest OpenGL-kompatibel (auch aufgrund der Mac-Unterstützung).

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