1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ubuntu: KDE-Plasma-Desktop und…

Da wurde mal wieder deutlich, wie unnütz Snap (&Flatpak) sind.

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Da wurde mal wieder deutlich, wie unnütz Snap (&Flatpak) sind.

    Autor: bionade24 17.12.18 - 16:38

    Alles immer zu Bundeln ist einfach bloat, deswegen mussten sie ja jetzt wieder Layer einführen, weil KDE sonst 50GB benötigen würde. Generell ist das .Appimage -Format eine tolle Idee, das aber dann für alle Pakete zu nutzen nervt. Schlechte Integration, Ressourcenverbrauch, unmaintained packages. Auf die Frage wie man den Slack-start noch langsamer machen könne, kann ich jetzt mit als Snap installieren Antworten. Ständig werden nicht alle Icons nachgeladen, sowohl bei KDE neon 16.04 & 18.04, als auch bei native Ubuntu 18.04. Künstlich verstärkte I/O-Raten, nur weil ich einmal kurz zu faul war das Slack repo hinzuzufügen. Da lob ich mir Pacman, deutlich schneller, ich weiß genau welche libs ich drauf hab und bloate mich nicht voll, hoffentlich wird Arch nie auf Flatpak umstellen, dann geh ich zu Gentoo. Das Snap & Flatpak vorteilhaft sein sollen ist einfach Bull***t und nervt.

    PS: Entscheidet dann jetzt jede App selbst ob sie VLC oder Gstreamer benutzt? Wenn ja dann Gute Nacht.

    Bitte BBCode nutzen und nicht einfach Links reinpasten, wir sind hier schließlich in einem IT-Forum!

  2. Re: Da wurde mal wieder deutlich, wie unnütz Snap (&Flatpak) sind.

    Autor: Kmartinho8 17.12.18 - 19:47

    Ich finde snaps sehr cool und benutze wens geht nur snaps. Flatpak ist auch supper

    Willkomen in 2018

  3. Re: Da wurde mal wieder deutlich, wie unnütz Snap (&Flatpak) sind.

    Autor: Kmartinho8 17.12.18 - 19:48

    50GB???

    Troll

  4. Re: Da wurde mal wieder deutlich, wie unnütz Snap (&Flatpak) sind.

    Autor: bionade24 17.12.18 - 21:06

    Wenn sie in jedem Paket alle dependencies mitbringen würden (Wie in meinen ersten Post auch bereits erklärt & und bei Sn&Fp auch offensichtlich + natürlich nicht keine libc) dann ist 50GB noch recht optimistisch gesehen, dass ist kein Trollen, jedoch trollen Leute, welche sich keine Gedanken über Kommentare machen und dann mit Troll antworten.

    Bitte BBCode nutzen und nicht einfach Links reinpasten, wir sind hier schließlich in einem IT-Forum!

  5. Re: Da wurde mal wieder deutlich, wie unnütz Snap (&Flatpak) sind.

    Autor: brotiger 18.12.18 - 10:19

    Man muss das differenziert betrachten.

    Flatpak beherrschte schon von Anfang an Abhängigkeiten. Wenn man KDE-Anwendungen aus dem KDE-Repository oder GNOME-Anwendungen aus dem GNOME-Repository installiert, werden Bibliotheken, Frameworks etc. und so weiter nur ein Mal nachgezogen und stehen dann allen Anwendungen gemeinsam zur Verfügung. Der einzige Unterschied zu "traditionellen" GNU/Linux-Systemen liegt dann darin, dass man problemlos Anwendungen nebeneinander betreiben kann, welche verschiedene Versionen dieser Bibliotheken, Frameworks etc. benötigen, und Flatpak sich um das Zusammenbasteln der richtigen Laufzeitumgebung kümmert. Das löst einige Probleme (z.B. Kompatibilität von Anwendungen mit dem Basissystem), verschlimmert aber erst mal andere (z.B. Sicherheitsprobleme durch veraltete Bibliotheken). Aber es gibt klare Definitionen und technisch ist alles Notwendige umgesetzt. Wahrscheinlich würde es eine Weile dauern, bis sich das alles eingespielt hätte, und von da ab wäre es dann wirklich ein bisschen besser als heute. Red Hat arbeitet ja hart daran, mit Fedora Atomic eine Desktop-Distribution zu basteln, welche alle Vorteile der neuen Konzepte mitnimmt.

    Snaps sollten von Anfang an keine Abhängigkeiten haben. Jeder außerhalb von Canonical und deren Fanboy-Gruppe wusste, dass das niemals funktionieren kann. Bevor Frameworks und Abhängigkeiten halbwegs sauber nachgerüstet werden konnten, ging Canonical das Geld aus und das zuständige Team wurde fast vollständig gefeuert. Ubuntu entwickelt sich jetzt einfach genau so weiter wie 2010, vor der Einführung von Unity und der ganzen Smartphone/Embedded/Snaps-Geschichte. Snaps werden zwar von 16.04 und 18.04 unterstützt, sind aber im Prinzip obsolet und werden nur noch von einer sehr kleinen Gruppe von Fanboys gehyped, welche damit die Installation von Anwendungen wie Spotify vereinfacht. Mehr nicht.

  6. Re: Da wurde mal wieder deutlich, wie unnütz Snap (&Flatpak) sind.

    Autor: hG0815 18.12.18 - 12:32

    Es gibt eben keine einfache Antwort.

    ABER, wenn man Snaps usw. nicht mag, dann muss man sie ja nicht nutzen. Was ist das Problem?

    Es gibt jedoch auch gute Gründe sowas einzusetzen:
    - leichtere Installation von Apps für unbedarfte Nutzer (jeder der schon Dependency-Wars geführt hat, weiß wovon ich spreche)
    - Apps die trotz Update noch funktionieren (HURRA!)
    - Was heult ihr 2018 noch über HDD-Platz herum?

  7. Re: Da wurde mal wieder deutlich, wie unnütz Snap (&Flatpak) sind.

    Autor: Nocta 18.12.18 - 18:09

    > - Was heult ihr 2018 noch über HDD-Platz herum?

    Da gibts gewaltig viele Gründe zum Heulen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Projektmanager mit Schwerpunkt Anwendungsberatung / Stellv. Teamleiter IT (m/w/d)
    Kreiswerke Main-Kinzig GmbH, Gelnhausen
  2. IT-Spezialist (w/m/d)
    Kölner Verkehrs-Betriebe AG, Köln
  3. Cyber Security Specialist (w/m/d)
    ERDINGER Weißbräu, Erding
  4. Operator Messdatenmanagement (m/w/d)
    VOLTARIS GmbH, Merzig, Maxdorf

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. Teilnahmeschluss 28.09., 19 Uhr
  2. 15,99€
  3. 27,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Deathloop im Test: Und ewig grüßt die Maschinenpistole
Deathloop im Test
Und ewig grüßt die Maschinenpistole

Zeitreise plus Shooter: Das Microsoft-Entwicklerstudio Arkane liefert mit Deathloop ein Spitzenspiel für PS5 und Windows-PC.
Von Peter Steinlechner

  1. PC-Version Entwickler untersuchen massive Ruckler bei Deathloop
  2. Deathloop angespielt "Brich den Loop - sonst bringe ich dich immer brutaler um!"
  3. Deathloop-Vorschau Todesschleife auf der James-Bond-Gedächtnisinsel

Dune: Der Wüstenplanet so schön wie nie zuvor
Dune
Der Wüstenplanet so schön wie nie zuvor

Bombastisch, fantastisch besetzt und einfach wunderschön: Die Dune-Neuverfilmung von Denis Villeneuve ist ein Traum - aber leider nur ein halber.
Eine Rezension von Peter Osteried

  1. Science-Fiction-Filme aus den 80ern Damals gefloppt, heute gefeiert
  2. Film zu Stargate: Origins Da hilft nur Amnesie
  3. Science Fiction Raumpatrouille Orion wird neu aufgelegt

Gopro Hero 10 Black ausprobiert: Gopros neue Kamera ist die Schnellste
Gopro Hero 10 Black ausprobiert
Gopros neue Kamera ist die Schnellste

Endlich ein neuer Chip und mehr Zeitlupe! Wo Gopros Action-Kamera das Vorgängermodell schlägt, konnten wir vor dem Produktstart ausprobieren.
Von Martin Wolf

  1. Gopro Hero 9 Black Gereifte Gopro im Test