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Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

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  1. Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: Keridalspidialose 07.01.14 - 10:43

    einem normalen PC, auf dem man dieses SteamOS installiert?

    Auch den kann man per HDMI an den Fernseher anschließen und den Valve Controller nutzen.

    ___________________________________________________________

  2. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: Wayne2k 07.01.14 - 10:48

    Du wirst noch andere Leute mit der genau selben Konfiguration und denselben Komponenten finden. Wo bei PCs Marke Eigenbau wildes durcheinander herrscht.

  3. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: textless 07.01.14 - 10:49

    Es gibt keinen Unterschied zwischen einem PC und einer Staembox. Beide Kisten bestehen aus Standart-PC-Komponenten. Steamboxen sind für Käufer, die sich keinen eignen PC zusammenbasteln wollen, sondern auf vorgefertigte Kisten zurückgreifen wollen.

  4. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: test1111 07.01.14 - 10:49

    ja genau dieses durcheinander hat Microsoft damals mit DirectX gelöst gehabt.

    Wayne2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du wirst noch andere Leute mit der genau selben Konfiguration und denselben
    > Komponenten finden. Wo bei PCs Marke Eigenbau wildes durcheinander
    > herrscht.

  5. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: textless 07.01.14 - 10:52

    Wayne2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du wirst noch andere Leute mit der genau selben Konfiguration und denselben
    > Komponenten finden. Wo bei PCs Marke Eigenbau wildes durcheinander
    > herrscht.


    Inwiefern herrscht bei Selbstbau-PCs ein "wildes Durcheinander"?

  6. Ah, durch DirectX liefen auf jedem PC alle Spiele?

    Autor: Anonymer Nutzer 07.01.14 - 10:55

    Cool, wusste ich als ITler gar nicht, dass DirectX die Unterschiede in der Hardware und den Treibern ausgleichen konnte :)

    test1111 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ja genau dieses durcheinander hat Microsoft damals mit DirectX gelöst
    > gehabt.
    >
    > Wayne2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du wirst noch andere Leute mit der genau selben Konfiguration und
    > denselben
    > > Komponenten finden. Wo bei PCs Marke Eigenbau wildes durcheinander
    > > herrscht.

  7. Re: Ah, durch DirectX liefen auf jedem PC alle Spiele?

    Autor: schueppi 07.01.14 - 10:58

    DX ist eine Schnittstelle und kein Treiberanbieter. DC hat das Leben ungemein erleichtert. Die Befahle hatten quasi einen zentralen "Ansprechspartner".

    Der Treiber kommt erst später dran.

  8. Re: Ah, durch DirectX liefen auf jedem PC alle Spiele?

    Autor: test1111 07.01.14 - 11:00

    naja die dirextx Komponenten bieten einen zugriff auf die Hardware (Audi, Grafik, Netzwerk, Eingabegeräte) wobei die Steuerung der Komponenten durch DirectX gesteuert wird. Ein Entwickler kann nicht sagen, wo etwas gerendert wird und wie. Das übernimmt DirectX. Bei den Konsolen hat man direkten zugriff auf diese Komponenten.
    Durch Directx ist es einem Entwickler egal was für Hardware da verbauet ist, bei den Konsolen, muss er genau sagen wie die Dateien auf der Hardware verarbeitet werden muss. Neue Hardware bedeutet Anpassungen sind notwendig.

    Der Selberdenker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cool, wusste ich als ITler gar nicht, dass DirectX die Unterschiede in der
    > Hardware und den Treibern ausgleichen konnte :)
    >
    > test1111 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ja genau dieses durcheinander hat Microsoft damals mit DirectX gelöst
    > > gehabt.
    > >
    > > Wayne2k schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Du wirst noch andere Leute mit der genau selben Konfiguration und
    > > denselben
    > > > Komponenten finden. Wo bei PCs Marke Eigenbau wildes durcheinander
    > > > herrscht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.01.14 11:04 durch test1111.

  9. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: Vollstrecker 07.01.14 - 11:10

    Das frage ich mich auch immer wenn ein neuer noch teurer Mac auf den Markt kommt.

  10. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: Andre S 07.01.14 - 11:17

    Na das ist der Versuch den lächerlichen Markenhype von Apple nachzumachen, Apple verkauft auch nur normale PCs mit allerdings eigener Hardware damit kein anderer ihr OS verwenden kann.

    Es ist dasselbe! Nur lässt sich SteamOS überall installieren was das Konzept noch umso mehr scheitern lässt.

    Ich bleib einfach bei meiner WiiU (weil die Spiele die kommen werden sind wenigstens gut un Abwechslungsreich), bei meinre PS3 für die Spiele die Big N nicht rausbringt und meinem PC für den kompletten Multimedia rest und Spieleentwicklung.

    PS4, Xklotz One und Steam Machine, next Gen kannst mann getrost auslassen...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.01.14 11:21 durch Andre S.

  11. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: ansi4713 07.01.14 - 11:35

    Andre S schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Nur lässt sich SteamOS überall installieren was das
    > Konzept noch umso mehr scheitern lässt. ...

    Wieso?
    SteamOS kannst Du kostenlos herunterladen und auf deiner eigenen Hardware installieren und somit deine eigene Steam Machine zu bauen.
    Es geht VALVE hier wohl eher darum auch denjenigen "eine Möglichkeit zu bieten" (an sich zu binden) die bislang reine Konsolen verwenden.

    Bit denne...
    ansi4713

  12. Re: Ah, durch DirectX liefen auf jedem PC alle Spiele?

    Autor: Unwichtig 07.01.14 - 11:56

    test1111 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja die dirextx Komponenten bieten einen zugriff auf die Hardware (Audi,
    > Grafik, Netzwerk, Eingabegeräte) wobei die Steuerung der Komponenten durch
    > DirectX gesteuert wird. Ein Entwickler kann nicht sagen, wo etwas gerendert
    > wird und wie. Das übernimmt DirectX. Bei den Konsolen hat man direkten
    > zugriff auf diese Komponenten.
    > Durch Directx ist es einem Entwickler egal was für Hardware da verbauet
    > ist, bei den Konsolen, muss er genau sagen wie die Dateien auf der Hardware
    > verarbeitet werden muss. Neue Hardware bedeutet Anpassungen sind
    > notwendig.

    Sie haben Sich heute schon das dritte mal disqualifiziert :(
    Herzlichen Glueckwunsch! Bei der Anzahl von drei Beitraegen ist das eine Quote von 100% :)

  13. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: spiderbit 07.01.14 - 12:34

    naja mal was die Preise angeht wobei ich da mal die quellen hören wollen würde.

    Hat man klar den Vorteil das mein kein Betriebssystem zahlen muss. Steamos ist soweit ich das verstehe kostenlos. Klar du bekommst auch Fertigpc mit quasi kostenlosem Windows dazu, das ist dann aber meistens die home-variante und die ist dann mit 1000 Adwares zu gemüllt. Dann muss man sich damit rum ärgern.

    Des weiteren muss man sich mit dem unerträglichen Wohnzimmer untauglichen Windows nicht rum ärgern.

    Man hat einen guten Controller der standardisiert ist und wo viele spiele drauf optimiert sind, klar den Controller kann man sich auch so kaufen.

    Aber die meisten werden entweder eh ihr zeug selber zusammenschrauben und dann eventuell steamos manuell installieren oder direkt linux, oder sie kaufen einen fertig-pc mit Windows, aber gerade für die letztere Fraktion hätten die Steammachines natürlich vorteile.

    Es wird sich halt wohl niemand nachdem steammachines erhältlich sind, sofern die preise halbwegs fair sind, nen windows-pc kaufen um darauf dann Steamos drauf zu machen.

    Ach noch ein Vorteil, es wurde schon gemessen das bei auf steamos (linux) optimierte Spiele mit Intel und Nvidia Hardware teilweise gutes stück schneller laufen. Das heißt weniger bucks pro fps.

    Gemerell sind die grenzen aber fließend, man kann sich eben ein konsolen-feeling kaufen, und dann aber z.B. auch Windows drauf klatschen nachträglich, wenn man vielleicht ne neue steammachine gekauft hat und den pc als 2. pc benutzen will.

    Also es ist quasi ein Mittelweg, hat ein paar vorteile von konsolen, hat aber nicht all deren Nachteile. Klingt für mich erstmal nicht so schlecht.

    Nur 600 Dollar müssten sie nochmal was schrauben, bei den einstiegsboxen, das sind dann sicher 500-600 Euro wegen zöllen und steuern, das dürfte für die meisten zu viel sein, gerade wenn man auch damit spiele vom pc streamen kann, machen solche Monster wahrscheinlich kein sinn da würde ne gute intel oder arm igp verbaut und htpc features dazu für weniger geld besser passen.

  14. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: wmayer 07.01.14 - 12:34

    Wer bislang nur eine Konsole nutzt wird das auch weiter tun, weil er wohl den großen Vorteil der Konsole schätzt: Eine Hardware mit der die Spiele garantiert laufen.

  15. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: Schnarchnase 07.01.14 - 12:45

    Und wo ist jetzt der Unterschied zur Steam-Machine?

  16. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: wmayer 07.01.14 - 12:47

    Durch die verschiedenen Konfigurationen ist es eben nicht klar, dass ein Spiel sauber läuft, bzw. wie es läuft.

  17. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: Schnarchnase 07.01.14 - 12:53

    Behauptest du.

    Abgesehen davon, dass neue Spiele mit weniger Details immer auf älterer Hardware laufen (wenigstens für ein paar Jahre) wird sich Valve dazu garantiert Gedanken gemacht haben.

  18. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: Prypjat 07.01.14 - 12:55

    textless schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wayne2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > > Du wirst noch andere Leute mit der genau selben Konfiguration und
    > > denselben
    > > Komponenten finden. Wo bei PCs Marke Eigenbau wildes durcheinander
    > > herrscht.

    > Inwiefern herrscht bei Selbstbau-PCs ein "wildes Durcheinander"?

    Es ist doch hinlänglich bekannt, dass Selbstschrauber alle einen Riss in der Northbridge haben und Ihre Komponenten nur in den Rechner schmeißen und schütteln. Daher das Durcheinander. ;)

    Quatsch beiseite!

    Selbstkonfigurationen und Fertig-PC's unterscheiden sich nicht mehr so arg.
    Beim Selbstbau habe ich aber wenigstens noch die Wahl und kann Flaschenhälse verhindern. Bei Komplett-PC's muss man schon aufpassen wie Hund, sonst bekommt man Hardware, die der Hausmeister nach der Insolvenz noch ganz hinten im Lager gefunden hat.

  19. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: spiderbit 07.01.14 - 13:11

    naja aber dafür hast du ja dann steam... da kannst dir dann anzeigen lassen, ohh ich hab die 5 spiele die sind für mich besonders interessant, Dann sagen wir mal es gäbe 3 klassen an steam-machines mit gemeinsamen eckdaten.

    Dann werden die user vielleicht zwischen 1-3 bewerten wie gut das spiel auf der jeweiligen läuft. und dann kannst eintippen billigste steam-klasse, und kriegst angezeigt läuft sehr gut | grün mittelmäsig | gelb oder nicht gut | rot.

    So in der Art. Das ist natürlich ein Vorteil zu nem normalen pc, da hast nur die offiziellen mindestanforderungen und die empfohlenen.

    Dann können aber auch die entwickler her gehen und sagen ok das ist steam-klasse 3 läde dieses optimierte profil mit den einstellungen.

    Dann muss man als user nimmer halbe stunde rum regeln um das optimale ergebnis zu bekommen.

    Gut sag nicht das die entwickler hier bei windows-spielen komplett schlechten job machen, aber in so einem fall gehts halt noch besser.

    Im endeffekt ists valve wohl eh wurscht ob die dinger viel gekauft werden oder nicht, es ist nur ein mittel zum zweck, das sich steamos durch setzt oder zumindest Marktanteile gewinnt und das wieder Entwickler an lockt ihre spiel nach linux zu portieren und das wiederrum user an lockt ^^.

    Selbst Windows mit Steam wäre denen wurscht, hauptsache steam wird benutzt. Der vorteil für valve ist halt zum einen das sie nicht von microsoft irgendwie ausgesperrt oder irgendwie gegängelt werden von ms, zum anderen auch das wenn die user wirklich alle umsteigen zu steamos, das sie damit die als online-publisher ne art monopol haben, weil fraglich ist ob sich überhaupt origin-online-shop oder sowas da installieren lassen wird und selbst wenn wieviel leute werden das schon machen wenn im steamos steam vorinstalliert ist.

  20. Re: Und wo ist da nun der Vorteil gegenüber

    Autor: wmayer 07.01.14 - 14:20

    Die Steamklasse 3 ist dann doch auch wieder ein durchgerechneter Mischmasch, der selbst ein Sammelsurium aus verschiedenen Konfigurationen ist und dann in der Klasse 3 Einstellung nur den kleinsten gemeinsamen Nenner der darin enthaltenen Konfigurationen nutzen kann. Schließlich frisst auch bei jedem Spiel ein anderer Bereich verschiedene Leistung. Manche benötigen eine starke CPU, andere setzen sehr auf die GPU.
    Somit läuft ein quasi 2.2 System, welches dann natürlich als 3er klassifiziert wird, unter seinen Möglichkeiten, obwohl es recht nah am Klasse 2 System wäre.

    Abschätzen ob ein Spiel läuft kann man auch bei jedem normalen PC. Die groben Einstellungen Niedrig, Mittel, Hoch gibt es auch in jedem Spiel, sodass ich nicht viel rumprobieren muss, wenn ich das nicht möchte.

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