Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Valve: Eigene Pakete für Steam-Box…

Hoffentlich nicht Ubuntu.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: zilti 02.04.13 - 15:36

    Canonical ist es eh schon zu Kopfe gestiegen.

  2. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: JohnDoes 02.04.13 - 15:54

    Hoffentlich Ubuntu. Die einzig wirklich alltags-taugliche Distro.

  3. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: Drizzt 02.04.13 - 15:58

    Sehe ich auch so, zumindest scheint es die Distribution zu sein, mit der der normale Anwender am besten zurechtkommt.

  4. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: Anonymer Nutzer 02.04.13 - 16:13

    > Hoffentlich Ubuntu. Die einzig wirklich alltags-taugliche Distro.

    Einigen wir uns doch auf "Hoffentlich nicht nur für Ubuntu".
    (Ist ja auch schon bekannt das es auch auf anderen Distris läuft)

  5. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: __destruct() 02.04.13 - 16:13

    Naja, für die einzige alltagstaugliche halte ich es nicht, aber aus meiner Sicht ist es die beste.

  6. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: __destruct() 02.04.13 - 16:16

    Es geht doch nicht darum, auf welchen Distros Steam laufen soll, sondern, welche Distro auf der Steambox laufen wird.

  7. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: Klau3 02.04.13 - 16:33

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Canonical ist es eh schon zu Kopfe gestiegen.
    Wenn es Ubuntu wird, solltest du dich vielleicht fragen was deiner lieblings Distro fehlt und warum Valve auf Ubuntu gesetzt hat...

  8. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: Astorek 02.04.13 - 16:43

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht doch nicht darum, auf welchen Distros Steam laufen soll, sondern,
    > welche Distro auf der Steambox laufen wird.

    Vermutlich wird das für den Otto-Normalverbraucher völlig unerheblich sein; es ist nicht gerade unwahrscheinlich, dass die Steambox vom Bootvorgang ab direkt in die "Big Picture"-Oberfläche starten wird. Das darunter eigentlich Linux läuft, merkt man dann nurnoch am schnelleren Durchbooten ohne Windows-Logo...

  9. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: muh3 02.04.13 - 16:57

    JohnDoes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hoffentlich Ubuntu. Die einzig wirklich alltags-taugliche Distro.

    Wie kann man sowas behaupten?

    Mint basiert auf Ubuntu und macht diverse Dinge besser, also ist Mint schonmal per Definition besser als Ubuntu.

    Ein korrekte Aussage wäre: "Hoffentlich Unity. Die einzig wirklich alltags-taugliche Oberfläche"
    Aber das ist benutzervorliebenabhängig und eine Oberfläche wird hier sowieso nicht eingesetzt werden.

    Ich gehe davon aus, das das ValveOS ohne DE ausgeliefert wird und Steam zum DE erweitert wird. Maximal mit TWM-Unterbau. Ich denke nicht das es eine Möglichkeit geben wird Steam zu beenden und dann ist man auf irgendeinen Desktop, sondern maximal in der Konsole. Warhscheinlich noch nichtmal das, um Steam zu beenden muss man es schon per SSH beenden.

  10. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: Klau3 02.04.13 - 17:03

    muh3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mint basiert auf Ubuntu und macht diverse Dinge besser, also ist Mint
    > schonmal per Definition besser als Ubuntu.
    Leider verwendet Mint Software fuer die die Macher und User keine Lizenz haben, sprich es ist nicht legal (in einigen Ländern). Canonical vertreibt Ubuntu, daher können sie es sich nicht leisten, sich ueber Patente anderer hinweg zu setzen.

  11. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: nate 02.04.13 - 18:22

    > Es geht doch nicht darum, auf welchen Distros Steam laufen soll, sondern,
    > welche Distro auf der Steambox laufen wird.

    Da es sich um eine offene Hardwareplattform handelt: Auf der Distro, die du willst. Nur wird eben ein bis zur Unerkenntlichkeit abgespecktes Ubuntu die Grundlage für das vorinstallierte System sein.

    Im Ernst, wo ist das Problem? Das ist ja, als würden Fedora-Fans NAS-Geräte von Western Digital ablehnen, nur weil dort Debian die Basis des Betriebssystems ist.

  12. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: zilti 02.04.13 - 19:08

    Ubuntu hat es nunmal geschafft, in die Medien zu kommen. Das ist heute schon fast alles, was man braucht.

  13. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: zilti 02.04.13 - 19:09

    Versuchsperson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Hoffentlich Ubuntu. Die einzig wirklich alltags-taugliche Distro.
    >
    > Einigen wir uns doch auf "Hoffentlich nicht nur für Ubuntu".
    > (Ist ja auch schon bekannt das es auch auf anderen Distris läuft)
    Also auf Arch habe ich mir das aus dem User Repository installiert, da musste ich als Abhängigkeit ein Ubuntu-gepatchtes GTK herunterladen... Das ist ja schon mal hässlich genug.
    Abgesehen davon, dass ich Steam eigentlich gar nicht brauche ^^

  14. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: zilti 02.04.13 - 19:11

    Ich befand OpenSUSE und Mandriva immer als viel alltagstauglicher.
    (Jetzt bin ich bei Arch und bastle noch an nem FreeBSD herum, aber das ist eine andere Geschichte :))

  15. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: violator 02.04.13 - 20:29

    Klau3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zilti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Canonical ist es eh schon zu Kopfe gestiegen.
    > Wenn es Ubuntu wird, solltest du dich vielleicht fragen was deiner
    > lieblings Distro fehlt und warum Valve auf Ubuntu gesetzt hat...


    Na Ubuntu ist halt Mainstream und das mag der Alternativling nicht. Der nutzt coolere Distris. ;)

  16. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: mnementh 02.04.13 - 21:20

    Klau3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > muh3 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mint basiert auf Ubuntu und macht diverse Dinge besser, also ist Mint
    > > schonmal per Definition besser als Ubuntu.
    > Leider verwendet Mint Software fuer die die Macher und User keine Lizenz
    > haben, sprich es ist nicht legal (in einigen Ländern). Canonical vertreibt
    > Ubuntu, daher können sie es sich nicht leisten, sich ueber Patente anderer
    > hinweg zu setzen.
    Interessant. Das habe ich noch nie gehört, aber man lernt nie aus. Um welche Software handelt es sich.

  17. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: Workoft 03.04.13 - 01:04

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na Ubuntu ist halt Mainstream und das mag der Alternativling nicht. Der
    > nutzt coolere Distris. ;)

    Ich denke mit Mainstream hat ds wenig zu tun. Ubuntu weicht immer mehr von bestehenden Standards ab und kocht sein eigenes Süppchen.
    - Es ist schon seit Langem Debian-inkompatibel, so dass Ubuntu-Pakete auf Debian gelegentlich nicht laufen sowie umgekehrt, obwohl es auf Debian aufsetzt
    - Seinen eigenen Desktop zu schreiben ist nichts schlimmes. Jedoch setzt Unity auf gepatchte Versionen einiger Bibliotheken, was wohl der Hauptgrund ist, dass Unity auf keiner mir bekannten Distribution verfügbar ist, die nicht Ubuntu-basiert ist. Schlicht inkompatibel.
    - Was das Ganze auf die Spitze getrieben hat, ist Mir, der Display-Server von Canonical. Damit könnte die Welt der grafischen Linux-Anwendungen gespalten werden.

    Wenn nun die Steambox auf Ubuntu setzt, und Steam nur für Ubuntu ausgelegt wird, dann kann es gut sein, dass es in absehbarer Zukunft nur dort läuft. Und DAS wäre wirklich, gelinde gesagt, scheiße.
    Deswegen würde ich mir wünschen, dass Valve seine eigene Linuxdistribution entwickelt, die sich so nah wie möglich an der LSB und etablierten Standards orientiert.

    Dass Ubuntu Mainstream ist, ist nur dahingehend ein Problem, dass sie genug Marktmacht haben, um Softwarehersteller auf ihre Seite zu zwingen. Wäre Ubuntu mit den anderen Distributionen kompatibel, würde niemand dies als Problem sehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.04.13 01:10 durch Workoft.

  18. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: Anonymer Nutzer 03.04.13 - 01:42

    Workoft schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > violator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Na Ubuntu ist halt Mainstream und das mag der Alternativling nicht. Der
    > > nutzt coolere Distris. ;)
    >
    > Ich denke mit Mainstream hat ds wenig zu tun. Ubuntu weicht immer mehr von
    > bestehenden Standards ab und kocht sein eigenes Süppchen.
    > - Es ist schon seit Langem Debian-inkompatibel, so dass Ubuntu-Pakete auf
    > Debian gelegentlich nicht laufen sowie umgekehrt, obwohl es auf Debian
    > aufsetzt
    > - Seinen eigenen Desktop zu schreiben ist nichts schlimmes. Jedoch setzt
    > Unity auf gepatchte Versionen einiger Bibliotheken, was wohl der Hauptgrund
    > ist, dass Unity auf keiner mir bekannten Distribution verfügbar ist, die
    > nicht Ubuntu-basiert ist. Schlicht inkompatibel.

    Is das denn wirklich so tragisch? Zugegeben, Unity macht wirklich vieles anders, aber muss das wirklich in jeder anderen Distro verfügbar sein? Für mich wäre das dann einfach nur, "Yet another Linux Distro with Unity".


    > - Was das Ganze auf die Spitze getrieben hat, ist Mir, der Display-Server
    > von Canonical. Damit könnte die Welt der grafischen Linux-Anwendungen
    > gespalten werden.

    Das ist aus meiner Sicht schwer nachzuvollziehen ob man mit Mir vor 2020 rechnen kann.


    > Wenn nun die Steambox auf Ubuntu setzt, und Steam nur für Ubuntu ausgelegt
    > wird, dann kann es gut sein, dass es in absehbarer Zukunft nur dort läuft.
    > Und DAS wäre wirklich, gelinde gesagt, scheiße.
    > Deswegen würde ich mir wünschen, dass Valve seine eigene Linuxdistribution
    > entwickelt, die sich so nah wie möglich an der LSB und etablierten
    > Standards orientiert.

    Es ist nicht möglich Steam nur für Ubuntu auszulegen da der Steamclient nur eine RE-Saler Plattform ist. Man kann Steam noch so sehr auf Linux trimmen, die Spielepublisher entscheiden ob support stattfindet, oder nicht. Valve wird zum Start der Steambox nicht mal das eigene Portfolio komplett supporten. Wie kann man da erwarten das andere Publisher das in Erwähgung ziehen? Aktuell verfolgen Publisher, wenn sie sich für Steam entscheiden nur ein Ziel, Umsatzmaximierung.

  19. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: nille02 03.04.13 - 07:15

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ubuntu hat es nunmal geschafft, in die Medien zu kommen. Das ist heute
    > schon fast alles, was man braucht.

    Das ist aber nicht alles und was soll eine andere der großen Distris hindern ebenfalls Werbung zu machen? Damals hatte Ubuntu bei mir eindruck gemacht wegen der Community.

  20. Re: Hoffentlich nicht Ubuntu.

    Autor: nille02 03.04.13 - 07:17

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant. Das habe ich noch nie gehört, aber man lernt nie aus. Um
    > welche Software handelt es sich.

    Ich gehe mal von Video und Audio Codecs aus.

    PS: Ich Rate einfach mal ins Blaue.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SITEMA GmbH & Co. KG, Karlsruhe
  2. Joyson Safety Systems Aschaffenburg GmbH, Berlin, Aschaffenburg
  3. MOBIL ELEKTRONIK GMBH, Langenbrettach
  4. Hines Immobilien GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 554,00€ (Bestpreis!)
  2. 59,99€ - Release 19.10.
  3. für 1,98€ statt 4,99€ in HD ausleihen (30 Tage Zeit, um Stream zu starten)
  4. für 1,99€ statt 4,99€ in HD ausleihen (30 Tage Zeit, um Stream zu starten)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Oneplus 6 im Test: Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
Oneplus 6 im Test
Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Oneplus 6 hat einen schnellen Prozessor, eine Dualkamera und ein großes Display - mit einer Einbuchtung am oberen Rand. Der Preis liegt wieder unter dem der meisten Konkurrenzgeräte. Das macht das Smartphone trotz fehlender Innovationen zu einem der aktuell interessantesten am Markt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android-Smartphone Neues Oneplus 6 kostet ab 520 Euro
  2. Oneplus 6 Oneplus verkauft sein neues Smartphone auch direkt in Berlin

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


    1. Bundesbildungsministerin: Kein Geld für Schüler-Tablets im Fünf-Milliarden-Digitalpakt
      Bundesbildungsministerin
      Kein Geld für Schüler-Tablets im Fünf-Milliarden-Digitalpakt

      Das Bundesbildungsministerium will im Digitalpakt Schule kein Geld für Schüler-Tablets ausgeben. Für die Geräte sollen arme Familien Hartz-IV-Leistungen beantragen.

    2. Detroit und Dark Souls Remastered: Verkabelter oder fleischiger Golem?
      Detroit und Dark Souls Remastered
      Verkabelter oder fleischiger Golem?

      Golem.de Live Um 20 Uhr streamt Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek Detroit: Become Human und schaut live in Dark Souls Remastered rein. Welches Spiel wird mehr Zuschauer gewinnen, "Team Verkabelt" (Detroit) oder "Team Fleischig" (Dark Souls)?

    3. Micro-LED: Auf dem Weg zum sehr hellen 4.000-ppi-Display
      Micro-LED
      Auf dem Weg zum sehr hellen 4.000-ppi-Display

      Displayweek 2018 Während Samsung und LG Displays für VR-Anwedungen über 1.000 ppi anbieten, wächst mit der Micro-LED-Technik ein wichtiger Konkurrent zur OLED. Mehrere Tausend ppi sollen schon bald möglich sein.


    1. 18:36

    2. 17:49

    3. 16:50

    4. 16:30

    5. 16:00

    6. 15:10

    7. 14:50

    8. 14:35