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Was ich nie verstanden habe…

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  1. Was ich nie verstanden habe…

    Autor: atomie 05.05.20 - 13:55

    … warum sich die Entwickler (auch die von GIMP) nicht an den Platzhirschen orientiert haben, zumindest was Shortcuts und Workflow betrifft. Man muss das Rand nicht, auf Teufel komm raus, immer wieder neu erfinden.
    Vor ca. 10 Jahren habe ich es mal mit inkscape versucht. das war quasi unbenutzbar und scheiterte schon an den einfachsten aufgaben.
    viel besser wäre es doch die etablierten lösungen nachzubauen und dann nachträglich wirklich gute features einzubauen, wie z.b. verknüpfbare farbtabellen und absatzformate (geht nicht in indesign). auch die XML funktionen in indesign sind eher schlecht gelöst. damit hätte man doch punkten können.
    das grösste Hindernis der Entwickler ist ihr eigenes Ego.

    Edit: Sorry hatte es mit Scribus verwechselt. Aber der inhalt ist dennoch so gemeint wie ich es schrieb. aber auch inkscape hatte ich benutzt und kann mich noch wage daran erinnern das das verformen von ankerpunkten recht grob war. so richtige feinarbeit hatte ich damit nicht hinbekommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.05.20 13:58 durch atomie.

  2. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: MauriceDöoke 05.05.20 - 14:37

    Das ist generell ein Punkt, an dem die meisten Opensource Projekte kränkeln. (Viele closed source aber auch).

    Eine intuitive bzw. einfach zu erlernende UX (nett aussehen darf es auch) ist das A und O wenn man möchte das seine Software benutzt wird.

    So eine zu erstellen efordert aber wie auch, wie programmieren, viel Arbeit und Expertise. Das muss man sichb erstmal eingestehen und außerdem kann man sich nicht mehr so elitär fühlen, wenn nicht nur wenige auserwählte die Software bedienen können.

  3. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: DebugErr 05.05.20 - 14:38

    Wenn sich Gimp bloß mal an Inkscape orientieren würde, wäre schon viel gewonnen.

  4. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: HeroFeat 05.05.20 - 14:42

    Da muss man aber auch schauen, das man da nicht in rechtliche Schwierigkeiten kommt. Man kann nicht immer einfach alles 1 zu 1 nachbauen. Wie die rechtliche Situation da jetzt ganz genau aussieht weiß ich nicht, aber man muss da halt vorsichtig sein. Gerade auch, da die Firmen mit denen man sich dann anlegt eine riesige Rechtsabteilung haben werden.

  5. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: atomie 05.05.20 - 14:55

    HeroFeat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da muss man aber auch schauen, das man da nicht in rechtliche
    > Schwierigkeiten kommt. Man kann nicht immer einfach alles 1 zu 1 nachbauen.
    > Wie die rechtliche Situation da jetzt ganz genau aussieht weiß ich nicht,
    > aber man muss da halt vorsichtig sein. Gerade auch, da die Firmen mit denen
    > man sich dann anlegt eine riesige Rechtsabteilung haben werden.

    aber zumindest die Shortcut befehle könnten übernommen werden. kann mir nicht vorstellen das man auf "Apfel+D" ein ein Patent anmelden kann.

  6. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: eidolon 05.05.20 - 15:06

    MauriceDöoke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist generell ein Punkt, an dem die meisten Opensource Projekte
    > kränkeln.

    Das ist halt prinzipbedingt. Diese Programme werden oft von Programmierern und IT'lern entworfen und die sind eben keine Designer und sind in Sachen UX oft die schlechteste Wahl. Denn die kommen mit komplexen Dingen gut zurecht und wenn die etwas einfach finden, dann ists für 98% der Leute da draußen immer noch zu kompliziert.

  7. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: computerversteher 05.05.20 - 15:27

    > viel besser wäre es doch die etablierten lösungen nachzubauen und dann
    > nachträglich wirklich gute features einzubauen, wie z.b. verknüpfbare
    > farbtabellen und absatzformate (geht nicht in indesign). auch die XML
    > funktionen in indesign sind eher schlecht gelöst. damit hätte man doch
    > punkten können.
    Gerade der fehlende Support von Farbprofilen war für mich der Grund nach Alternativen zu suchen. Das Abomodell von Adobe kam für mich nicht in Frage. Über ein Forum bin ich dann auf die Produkte von Affinity gestoßen. Die haben zwar auch kleine Schwächen aber für das kleine Geld kann man sich echt nicht beklagen. Aktuell sind die Tools zu 50% rabbatiert und so kostet Affinity Designer gerade einmal 28¤. Auf jeden Fall einen Blick wert. Erstaunlich war auch dass ein Bugreport innerhalb kürzester Zeit beantwortet wurde (nein, nicht von einem Bot ;)

  8. Seit Sodipodi dabei

    Autor: schipplock 05.05.20 - 15:33

    Ich kenne noch Sodipodi und nutze Inkscape seit dem immer mal wieder. Ich finde das UI super, weil ich es in und auswendig kenne :).

    Gimp nutze ich nicht regelmäßig und bekomme jedes Mal "Hass", wenn ich es nutzen muss. Ich kann aber auch Photoshop nicht bedienen und bekomme da den gleichen "Hass", obwohl Photoshop ja das so viel bessere UI haben soll...

    Ich glaube ab einer bestimmten Komplexität muss man sich einfach entsprechend viel mit dem Programm auseinandersetzen, um es sinnvoll zu benutzen.

    Gruß,
    Andreas

  9. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: atomie 05.05.20 - 15:34

    wie schon gesagt, es ist gar nicht notwendig sich mit UI zu beschäftigen. Man hat doch schon die perfekte Blaupause. Es muss sich einfach nur daran orientiert werden. Die Probleme entstehen weil die Entwickler meinen es unbedingt anders machen zu müssen. ob es besser oder schlechter ist spielt kein rolle. hauptsache anders.

  10. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: atomie 05.05.20 - 15:47

    ich frage mich auch wer die Zielgruppe dieser Programme (Inkscape, Gimp und Scribus) ist. Sollen bisherige Adobe Nutzer zum Umstieg bewegt werden? dann sollte es man doch auch diesen möglichst einfach machen umzusteigen. Die Zeit umzulernen kostet mich doch mehr als die paar Euro im Monat die ich Adobe zahle. Diese ganzen OpenSource Projekte sind für mich ein einziges Fragezeichen.

  11. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: CHU 05.05.20 - 16:09

    atomie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber zumindest die Shortcut befehle könnten übernommen werden. kann mir
    > nicht vorstellen das man auf "Apfel+D" ein ein Patent anmelden kann.

    Alleine in Deutschland werden jedes Jahr ca. 100 Patente für irgend eine Variante von perpetuum mobile angemeldet. (Ja, die sind alle ungültig und werden abgelehnt.)

    Aber spätestens seit Oracle vs. Google wissen wir, wie niedrig die Patentschwelle wirklich ist. Und wer gern Software entwickelt, aber ungern Rechtsstreitigkeiten austrägt (insbesondere wenn der Ausgang ungewiss und das finanzielle Risiko hoch ist), wird dann eben tunlichst vermeiden irgend eine Art von Schutzrechten zu verletzen, so trivial sie auch sein mögen.

  12. Re: Seit Sodipodi dabei

    Autor: schnedan 05.05.20 - 16:16

    richtig, wobei ich gimp auch schon seit 20 Jahren nutze und prima damit klar komme...

    Oft ist ja die Motivation der Entwickler für sich etwas zu schaffen das besser ist als das Adobe 0815 Tool das alle kennen.
    Es ist nicht die Aufgabe von OpenSource MS oder Adobe Produkte 1:1 zu kopieren. Leute die das als einzig selig machende Variante ansehen sollen den Kram halt kaufen.

  13. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: lala1 05.05.20 - 16:16

    Naja die Frage ist ob die Platzhirsche immer alles richtig machen. Ich zum Beispiel will mich nicht an Adobe Illustrator gewöhnen weil ich an Inkscape gewöhnt bin.
    Ich sehe für diese ganze Sache keinen Grund. Deine Aussage impliziert, dass bei Adobe Illustrator das geschnittene Brot in Sachen Workflow erfunden wurde. Dem ist vermutlich nicht so.
    Auch dem Affinity Designer hinterher zu rennen ist sicher keine gute Idee. Einmal kommen dann wieder Folks an und meinen man hätte doch lieber den Illustrator nachahmen sollen weil der Markt davon größer ist und zudem kann man doch einfach seinen eigenen Weg gehen. Ich finde Inkscape auch nicht sonderlich kompliziert - wenn man weiß wie es geht geht es einfach. Das ist bei den anderen Programmen auch nicht anders.
    Und ich bin mir sicher die Tastenkombinationen kannst du selbst editieren. Dann stellst du das als GIST online und dann haben alle was davon.

  14. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: lala1 05.05.20 - 16:19

    Ich bin Zielgruppe. Ich will keine Lizenzkosten zahlen und mich von irgendwelchen Firmen abhängig machen und diese Programme nutzen. Die Lizenzkosten die ich dann gespart haben kann ich dafür einsetzen mir was schönes zu kaufen.

  15. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: schnedan 05.05.20 - 16:21

    Scribus hat nach meinem Wissen ein Hotelier geschrieben der sich selbst C++ beigebracht hat, dem der Adobe Kram zu teuer war. Produzierte bessere Standard konforme PDF's als Adobe Produkte!

    Habe das mal der Frau eines Kollegen empfohlen, die aus dem Bereich DTP kommt und für privat was gesucht hat: Feedback --> war begeistert!

    Bedienung von Gimp orientierte sich an den damaligen Unix Desktops - why Not? Ich komme damit prima klar.

    PS: vielleicht ist es den Autoren auch wurscht ob da Leute von Adobe umsteigen?

  16. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: ashahaghdsa 05.05.20 - 16:37

    So sehr ich Scribus auch schätze, weil es Dinge kann, die Word/LO Writer nicht kann, es gibt reichlich Kram, der mir auf den Sack geht. Dass eine DTP Frau das "begeisternd" findet, verwundert mich sehr.

    Wenn ich mal in Rente bin (nicht vor 2050), schreib ich ein Programm als Mischung aus Latex und Scribus und zwar in HTML/CSS/JS. Dann hat der Firefox evtl auch endlich eine gute Drucken funktion.

  17. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: atomie 05.05.20 - 16:39

    schnedan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > PS: vielleicht ist es den Autoren auch wurscht ob da Leute von Adobe
    > umsteigen?

    das wäre aber eine ziemlich große Gruppe die denen Wurscht wäre. kann man als Entwickler wirklich darauf verzichten? Reicht es den Entwicklern das sie sich am Stammtisch gegenseitig auf die Schulter klopfen und sich mit Weihrauch überschütten? ich nutze selbst gerne Opensource (openoffice z.b.) aber ich denke all diesen Projekten mangelt es an einem Visionär à la Steve Jobs (z.b.). Gäbe es so einen würde man vielleicht wirklich ein Konkurenzprodukt schaffen das die etablierten Firmen mit ihren Abomodellen ins schwitzen bringen kann.
    So ist und bleibt das alles ganz "Süß", aber wirklich weltverändernd ist es nicht. was ich schade finde, da das potential da ist. Es verpufft nur ins leere.

  18. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: deisi 05.05.20 - 16:50

    > ich frage mich auch wer die Zielgruppe dieser Programme

    Als Doktorad bin ich sehr froh das es diese Programme alle gibt. Ich kann sie problemlos auf all meiner Hardware installieren und benutzen. Keine paywall, keine Lizenzen kaufen, crossplatform. Für meinen Workflow ist Inkscape auch nicht mehr weg zu denken. Ich nutze es quasi als universelles Zeichentool.

    > Sollen bisherige Adobe Nutzer zum Umstieg bewegt werden?

    Ich glaube nicht. Inkscape hat schon seinen sehr eigenen Workflow. Dieser wird hier in den Kommentaren ja auch hinreichend kritisiert, denn er ist sehr technisch. Versteht man aber wie Inkscape funktioniert, kann man damit sehr viele verschiedene Dinge machen. Für mich ist es das schweizer Taschenmesser der Vektorgrafikbearbeitung. Es braucht Einarbeitungszeit, Inkscape ist eben nicht InDesign. Es macht auch keinen Sinn das zu fordern. Wer InDesign will soll es eben nehmen. Ob Inkscape ein Ersatz ist, ist mehr eine Frage von dem wer vor dem Rechner sitzt, als vom Programm selbst.

    > Diese ganzen OpenSource Projekte sind für mich ein einziges Fragezeichen.

    Ist schade, aber Nutzer sind für Open-Source Projekte eh nur zweitrangig. Entwickler sind wichtiger, denn sie bringen das Projekt weiter. Ein Open-Source Programm kann mit einem Entwickler und keinem Benutzer leben. Ein Closed-Source Programm wohl eher nicht.

  19. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: berritorre 05.05.20 - 17:19

    > kann man als Entwickler wirklich darauf verzichten?

    Kann man, man verkauft das Teil ja nicht. Der Aufwand es zu progammieren ist der gleiche, ob es denn nun 5 Leute benutzen oder 50.000.000.

    > Visionär à la Steve Jobs (z.b.). Gäbe es so einen würde man vielleicht wirklich ein
    > Konkurenzprodukt schaffen das die etablierten Firmen mit ihren Abomodellen
    > ins schwitzen bringen kann.
    So ein Visionär a la Steve Jobs will aber Millionen verdienen. Damit wird es halt wieder eine ganz normales kommerzielles Projekt und davon gibt es ja viele. Die Entwickler haben aber offensichtlich eine andere Motivation.

    Und es gibt ziemlich gute Produkte ohne Abomodelle. Die haben Adobe auch noch nicht ins Schwitzen gebracht. Warum? Weil sie nicht Adobe sind.

    Viele bleiben einfach dabei, weil es das einfachste ist. Kann ich durchaus verstehen, vor allem wenn man die Produkte professionell nutzt und das Zusammenspiel der verschiedenen Tools sehr wichtig ist. Das kann halt GIMP, Inkscape, Scribus, Blender, etc. nicht bieten.

  20. Re: Was ich nie verstanden habe…

    Autor: berritorre 05.05.20 - 17:29

    Und ein Shortcut wird noch keine Probleme machen, aber wenn du die ganze Shortcut-Palette übernimmst (und nur dann macht das auch wirklich Sinn für den Umsteiger), dann kann ich mir bei Adobe und Co schon vorstellen, dass da mal ein Brief vom Anwalt mit Bitte um Unterlassung kommt. Und ob das dann rechtens ist oder nicht (keine Ahnung), so ein OpenSource-Projekt hat sicher nicht das Budget dafür einen Anwalt zu konsultieren und selbst wenn, der bezahlt wird und sagt "Da kommt Adobe nicht mit durch!', dann muss man sich immer noch überlegen, ob man das Budget für einen jahrelangen Rechtsstreit hat und ob dman das will.

    Ausserdem sehe ich bei den meisten Adobe-Nutzern eigentlich nicht viel Interesse und Willen umzusteigen. Für einen Profi der mehrere Werkzeuge aus der Suite nutzt sowieso nicht. Es ist auch ein gewisses Risiko auf eine Opensource-Werkzeug zu setzen. Klar, Adobe kann auch Pleite gehen, aber das ist erstmal nicht so wahrscheinlich. Wie es um Gimp, Inkscape, und Co steht, das kann und will ein normalsterblicher Nutzer meist nicht wissen.

    Ich arbeite gerne mit den Tools. Ich brauche sie auch einfach viel zu wenig um ein Adobe-Abo zu rechtfertigen. Da muss ich mich dann halt mit der einen oder anderen Unzulänglichkeit der Software anfreunden, oder selbst dazu beitragen, dass das besser wird, so ich denn kann.

    Ich sehe diese Software wie Inkscape und Gimp durchaus als Adobe-Alternative, aber halt eher für den Nicht-Adobe-Nutzer. Jemand der jahrelang eine Software erlernt hat, den schmerzen die monatlichen Kosten vermutlich weniger als wenn man sich erstmal in eine neue Software einarbeiten muss. Zeit is bei einem Profi ja durchaus Geld.

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