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Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

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  1. Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: 011010111101 22.10.19 - 10:33

    Kt



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.19 10:33 durch 011010111101.

  2. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: nightfire2xs 22.10.19 - 10:43

    Stimmt, jeder echte Linuxer schaut ausschliesslich Nepalesische Autorenfilme in O-Ton ohne Untertitel natürlich und ausschliesslich in kleinen Myanmarischen Kinos.

  3. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: toastedLinux 22.10.19 - 10:54

    Disney ist der größte Medienanbieter der Welt, ich glaube schon, dass Linux User auch Star Wars schauen oder Marvel Filme oder Die Simpsons. Das ist gehört alles irgendwie zu Disney.

  4. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: violator 22.10.19 - 11:13

    Nein, echte Linuxer gucken nur Filme, die mit OpenSource-Tools wie Blender erstellt wurden oder in denen der Held ein Notebook mit Linux nutzt.

  5. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: 011010111101 22.10.19 - 11:16

    +1

  6. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: chefin 22.10.19 - 11:27

    +1

  7. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: darktux 22.10.19 - 12:05

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, echte Linuxer gucken nur Filme, die mit OpenSource-Tools wie Blender
    > erstellt wurden oder in denen der Held ein Notebook mit Linux nutzt.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass Open Source Tools in einer Filmproduktion zum Einsatz kommen ist nahezu 100 %. Auch Blender wird bei Animationsstudios eingesetzt. Linux läuft auf so ziemlich jeder Renderfarm und ist die klar dominierende Plattform in Hollywood Studios. Und ein grosse Bandbreite an Tools fuer die Filmproduktion gibt es unter Linux oder sind Open Source.
    https://www.aswf.io

  8. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: Arnison 22.10.19 - 12:09

    nightfire2xs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, jeder echte Linuxer schaut ausschliesslich Nepalesische
    > Autorenfilme in O-Ton ohne Untertitel natürlich und ausschliesslich in
    > kleinen Myanmarischen Kinos.

    :) : ) +1

  9. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: bl 22.10.19 - 12:21

    darktux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > violator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, echte Linuxer gucken nur Filme, die mit OpenSource-Tools wie
    > Blender
    > > erstellt wurden oder in denen der Held ein Notebook mit Linux nutzt.
    >
    > Die Wahrscheinlichkeit, dass Open Source Tools in einer Filmproduktion zum
    > Einsatz kommen ist nahezu 100 %. Auch Blender wird bei Animationsstudios
    > eingesetzt. Linux läuft auf so ziemlich jeder Renderfarm und ist die klar
    > dominierende Plattform in Hollywood Studios. Und ein grosse Bandbreite an
    > Tools fuer die Filmproduktion gibt es unter Linux oder sind Open Source.
    > www.aswf.io

    Linux auf Servern oder eben Medienproduktion ist schon geil, da gibt es überhaupt nichts zu meckern. Als Desktop für die Masse der Home-User (und auch die meisten Office-User) aber halt nicht zu gebrauchen, das wird hier mal wieder klar. Klingt doof, ist aber so.

  10. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: 011010111101 22.10.19 - 12:27

    Nein, das Kann doch nicht sein.
    Linux ist doch einfach immer das Beste.

    *Weltansicht verteidig*

  11. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: mifritscher 22.10.19 - 13:14

    Der echte Linuxer lässt sich von solchen Problemen nicht beirren, sagt sich "dann kriegen die eben mein Geld nicht" und holt sich den Film von sonstwo.

  12. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: paddyesch 22.10.19 - 13:41

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der echte Linuxer lässt sich von solchen Problemen nicht beirren, sagt sich
    > "dann kriegen die eben mein Geld nicht" und holt sich den Film von sonstwo.

    +1

  13. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: 011010111101 22.10.19 - 14:00

    Nich schlecht^^

  14. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: jayjay 22.10.19 - 16:28

    nightfire2xs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, jeder echte Linuxer schaut ausschliesslich Nepalesische
    > Autorenfilme in O-Ton ohne Untertitel natürlich und ausschliesslich in
    > kleinen Myanmarischen Kinos.


    Echte Linuxer schauen sich Ihre Filme direkt auf der Commandozeile an.
    'telnet towel.blinkenlights.nl' für Starwars...

  15. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: 1ras 22.10.19 - 18:15

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Echte Linuxer schauen sich Ihre Filme direkt auf der Commandozeile an.
    > 'telnet towel.blinkenlights.nl' für Starwars...

    Aber hoffentlich die IPv6-Version :-)

  16. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: Jusito 22.10.19 - 23:31

    Danke das hatte ich schon wieder vergessen.

  17. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: janoP 23.10.19 - 00:48

    bl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > darktux schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > violator schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Nein, echte Linuxer gucken nur Filme, die mit OpenSource-Tools wie
    > > Blender
    > > > erstellt wurden oder in denen der Held ein Notebook mit Linux nutzt.
    > >
    > > Die Wahrscheinlichkeit, dass Open Source Tools in einer Filmproduktion
    > zum
    > > Einsatz kommen ist nahezu 100 %. Auch Blender wird bei Animationsstudios
    > > eingesetzt. Linux läuft auf so ziemlich jeder Renderfarm und ist die
    > klar
    > > dominierende Plattform in Hollywood Studios. Und ein grosse Bandbreite
    > an
    > > Tools fuer die Filmproduktion gibt es unter Linux oder sind Open Source.
    > > www.aswf.io
    >
    > Linux auf Servern oder eben Medienproduktion ist schon geil, da gibt es
    > überhaupt nichts zu meckern.
    Klingt doof, ist auch doof.

    In der Medienproduktion wär Linux geil, wenn es Herstellerunterstützung hätte. Aber jede im semiprofessionellen wie auch professionellen Bereich übliche nicht Open-Source-Software hat vom Hersteller keine Linuxunterstützung. Toon Boom Harmony gibt es nur für ganz große Studios unter der Hand für Linux.

    Aber die Adobe-Suite und jede Spezialanwendung halt nicht.

    Und du brauchst nicht zu glauben, insbesondere auch aus diesen Gründen, dass die meisten der Animatoren in professionellen Studios Blender unter Linux einsetzen. Die meisten werden MacOS benutzen.

    > Als Desktop für die Masse der Home-User (und
    > auch die meisten Office-User) aber halt nicht zu gebrauchen, das wird hier
    > mal wieder klar.

    Woran machst du das fest, wo kommt das her und wo sind deine Argumente? Disney stellt deren Browseranwendung fehlerhaft bereit, so dass sie nicht unter Linux funktioniert, das ist aber keineswegs so üblich. Netflix und alle anderen Streamingdienste laufen unter Linux, Spotify und Steam kriegt man out of the box per Snapcraft. Im Gegensatz zu den Mac- und Windowsversionen ist das dann auch wirklich Out Of The Box und funktioniert, wenn man es benutzen will. Unter Linux updatet Software nämlich nicht genau in dem Moment, wo man sie eigentlich verwenden will (beim Programmstart), sondern zentral im Hintergrund.

    Es ist also genau umgekehrt, als wie du darstellst: Für Medienschaffende erfordert der Linuxeinsatz viel Idealismus und Kompromissbereitschaft. Für den einfachen Desktop- und Office-Anwender ist Linux ideal.

  18. Re: Wer Disney schaut ist eh kein echter Linuxer

    Autor: darktux 23.10.19 - 08:34

    janoP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > darktux schrieb:
    > >
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    > > > violator schrieb:
    > > >
    > >
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    > > > > Nein, echte Linuxer gucken nur Filme, die mit OpenSource-Tools wie
    > > > Blender
    > > > > erstellt wurden oder in denen der Held ein Notebook mit Linux nutzt.
    > > >
    > > > Die Wahrscheinlichkeit, dass Open Source Tools in einer Filmproduktion
    > > zum
    > > > Einsatz kommen ist nahezu 100 %. Auch Blender wird bei
    > Animationsstudios
    > > > eingesetzt. Linux läuft auf so ziemlich jeder Renderfarm und ist die
    > > klar
    > > > dominierende Plattform in Hollywood Studios. Und ein grosse Bandbreite
    > > an
    > > > Tools fuer die Filmproduktion gibt es unter Linux oder sind Open
    > Source.
    > > > www.aswf.io
    > >
    > > Linux auf Servern oder eben Medienproduktion ist schon geil, da gibt es
    > > überhaupt nichts zu meckern.
    > Klingt doof, ist auch doof.
    >
    > In der Medienproduktion wär Linux geil, wenn es Herstellerunterstützung
    > hätte. Aber jede im semiprofessionellen wie auch professionellen Bereich
    > übliche nicht Open-Source-Software hat vom Hersteller keine
    > Linuxunterstützung. Toon Boom Harmony gibt es nur für ganz große Studios
    > unter der Hand für Linux.
    >
    Nur mal ein paar proprietaere Softwareprodukte fuer den professionellen Bereich, die ganz offiziell Linux unterstuetzen:

    * Autodesk Maya
    * Foundry Nuke
    * Lightworks
    * DaVinci Resolve
    * Pixar Renderman

    Foundry Nuke wurde beispielsweise massgeblich in den neueren Star Wars Filmen eingesetzt. Und du brauchst nicht glauben, dass das zu dem Zeitpunkt auf dem Muelltonnen MacPro gerendert wurde. Das lief definitiv auf einen Linux HPC Cluster.

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