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Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

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  1. Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: norbertgriese 12.11.19 - 13:29

    Und typischerweise haben sich die Kunden einen neuen PC mit Betriebssystem gekauft. Etwa 25% war der Linux Anteil. Ein Linux kostete 129 DM (Suse Pro), windows 98se 99 DM (OEM).

    Im Lieferumfang des Linux waren alle proprietären Treiber. Und ein Office. Das hätte so weitergehen können, wenn ein Minimum ein Einigkeit betreffs " open " und " kostenfrei" bestanden hätte.

    Also keine Kartons mehr, Treiber fehlen und soll man sich selbst zusammensuchen etc. - etwa 2% sind Linux Kunden geblieben.

    Und viele Firmen sind irgendwann von Linux auf Windows gewechselt ( meist weil die Firma, die alles eingerichtet hatte auf Linux, nicht mehr existierte).

    Norbert

  2. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: CraWler 12.11.19 - 17:21

    Treiber sind in den meisten Fällen nicht das Problem, da sind die meisten Distris mittlerweile ziemlich gut aufgestellt. Kaufen kann man Linux auch heute noch, z.B. Support Lizenzen für Server Distributionen.

    ----------------------
    Ich bin Piratenpartei Wähler

  3. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: matok 12.11.19 - 18:26

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Lieferumfang des Linux waren alle proprietären Treiber. Und ein Office.
    > Das hätte so weitergehen können, wenn ein Minimum ein Einigkeit betreffs "
    > open " und " kostenfrei" bestanden hätte.

    Heutige Linux Distros stehen in Sachen Treibern und Lieferumfang wohl kaum dem Suse von damals nach.
    Und du kannst auch heute noch PCs mit vorinstalliertem Linux kaufen, selbst bei einem der größten PC Hersteller der Welt, Dell.

    Also, wo genau ist das Problem? Dass Linux wenig genutzt wird, hat viele Gründe: Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Bequemlichkeit. Mutlosigkeit. Oder ja, es kann auch eine ganz rationale Entscheidung sein. Nämlich dann, wenn Datenschutz, Abhängigkeit und Kosten keine hohe Prio haben.

  4. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: 32bit 12.11.19 - 18:46

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    > Und du kannst auch heute noch PCs mit vorinstalliertem Linux kaufen,
    Egal welches OS, vorinstalliert ist Müll, man bekommt Adware aufgedrängt die man nicht braucht und nicht will.

    PC immer ohne OS kaufen und selbst installieren! Wer das nicht kann soll bei Bleistift und Papier bleiben, das ist besser so. Hardware die nicht unter OpenSource funktioniert sollte man tunlichst vermeiden.

  5. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: \pub\bash0r 12.11.19 - 18:47

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also, wo genau ist das Problem? Dass Linux wenig genutzt wird, hat viele
    > Gründe: Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Bequemlichkeit.
    > Mutlosigkeit. Oder ja, es kann auch eine ganz rationale Entscheidung sein.
    > Nämlich dann, wenn Datenschutz, Abhängigkeit und Kosten keine hohe Prio
    > haben.

    ... oder bestimmte Software dich ans System zwingt. Der Musik-Produzent, der sau teure Hard+Softwarekombinationen hat die nur unter OSX (oder vlt. noch Windows) laufen, wird halt mit Linux mehr Ärger als Nutzen haben.

    Muss man halt jeweils evaluieren. Ich gehöre aber durchaus zu den Leuten, die glauben, dass in den meisten (besonders Enterprise-) Fällen eher der konservative Bauer ist, der Windows wählt. Weil ... die ganzen Admins nunmal ihr AD wollen, und die ganzen Anwender nunmal unbedingt ihr MS Office wollen. Auch wenns alles für interne Nutzung ist und bestimmte Schnittstellen gar keine Rolle spielen. Wenn es diese Fälle gibt, wo sie eine Rolle spielen, dann sieht es wieder anders aus. Aber Office Dateien zwischen extern und intern hin und her schicken sollte kein "Fall" sein ... denn der verstößt inzwischen eh gegen die meisten Sicherheitsrichtlinien. Wenn das gleich technisch unterbunden wird, kann die IT eigentlich nur froh sein.

  6. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: norbertgriese 12.11.19 - 19:35

    Das ist sehr arrogant. Ein PC ist ein Werkzeug und man bastelt nicht viel dran rum. Besonders möchte man ihn komplett lauffähig kaufen.

    Wenn ich als Händler Windows verkaufen kann und wenig Rückfragen bekomme, dann ist das ok. Linux verkaufen geht nicht.

    Norbert

  7. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: 32bit 12.11.19 - 19:44

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist sehr arrogant. Ein PC ist ein Werkzeug und man bastelt nicht viel
    > dran rum. Besonders möchte man ihn komplett lauffähig kaufen.
    Es gibt keinen komplett lauffähigen Computer! Vorinstallierte PCs sind zugemüllt bis Oberkante.
    Ohne OS kaufen oder platt machen und neu installieren, eine andere Lösung gibt es nicht.

    Wie gesagt, wenn einer damit nicht klar kommt soll er bei Papier und Bleistift bleiben... oder sich eine Spielekonsole kaufen. 99% aller PC Käufer wissen ausser Zocken und youtube glotzen sowieso nichts mit dem PC anzufangen. Es gibt keinen massentauglichen PC, das sieht man an der Viren, Würmer, Trojaner und Ransomware Schwemme.

    Dass dir das als Händer nicht passt ist mir schon klar, das ändert aber nichts an der Realität.

  8. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: unbuntu 12.11.19 - 20:22

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also, wo genau ist das Problem? Dass Linux wenig genutzt wird, hat viele
    > Gründe: Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Bequemlichkeit.
    > Mutlosigkeit.

    Das ist immer das dumme Standardargument aus der Linuxecke. Wenn das so wäre, wie kommts dann, dass Millionen Leute zum Mac wechseln und problemlos klarkommen? OSX ist noch viel unterschiedlicher als die ganzen Windowsklon-Distris bei Linux. Es gibt nichtmal das Startmenü unten in der Ecke. Der Finder sieht ganz anders aus. Vieles funktioniert total anders. Die Standardprogramme sind anders. Trotzdem hat da kaum einer Probleme.

    Von Bauern und Bequemlichkeit zu reden ist nur ne Ausrede.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  9. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: azeu 12.11.19 - 20:42

    Mag vielleicht daran liegen, dass Apple hier sowohl die Software als auch die Hardware unter 100%iger Kontrolle hat. Unter diesen Bedingungen einen reibungslosen Ablauf hinzubekommen ist jetzt aber auch nicht die große Kunst.

    Aber selbst Apple hat seine Probleme, nur deren Kunden scheint das Wumme zu sein. Apple kann nach Lust und Laune einfach Schnittstellen weglassen und den Leuten zig teure Adapter aufzwingen. Aber bei Linux - und auch Windows - wird bei jeder Kleinigkeit geschrien.

    Komische Welt...

    DU bist ...

  10. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: fanreisender 12.11.19 - 21:04

    CraWler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Treiber sind in den meisten Fällen nicht das Problem, da sind die meisten
    > Distris mittlerweile ziemlich gut aufgestellt. Kaufen kann man Linux auch
    > heute noch, z.B. Support Lizenzen für Server Distributionen.

    Wirklich funktionierende Grafiktreiber sind eine einzige Katastrophe!

  11. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: Oktavian 12.11.19 - 21:41

    > Mag vielleicht daran liegen, dass Apple hier sowohl die Software als auch
    > die Hardware unter 100%iger Kontrolle hat. Unter diesen Bedingungen einen
    > reibungslosen Ablauf hinzubekommen ist jetzt aber auch nicht die große
    > Kunst.

    Gut, aber dann sind wir uns ja schon mal einig. Es liegt nicht an der Unfähigkeit oder Dummheit oder dem Unwillen der User, es liegt an einem gutes System.

    > Aber selbst Apple hat seine Probleme, nur deren Kunden scheint das Wumme zu
    > sein. Apple kann nach Lust und Laune einfach Schnittstellen weglassen und
    > den Leuten zig teure Adapter aufzwingen.

    Lustigerweise ist Apple da aber meist Vorreiter und die anderen machen es nach ner Zeit nach. Was wurde geschrien beim Notebook mit nur noch einer USB-C Schnittstelle. Inzwischen gibt es von vielen Herstellern Geräte mir stark reduzierten Schnittstellen. Was war das iPhone ohne Klinke doof. Hab ich inzwischen auch schon öfters woanders gesehen. Zumindest sehe ich immer weniger Leute mit Kabel zum Kopfhörer.

    > Aber bei Linux - und auch Windows
    > - wird bei jeder Kleinigkeit geschrien.

    Die Frage ist, ist es eine überlegte Reduktion, oder ist es ein Fehlen, weil man es vergessen hat, weil es halt kaputt ist, weil es nicht läuft, weil man den User für zu doof hält. Apple macht da sehr viel richtig, sowohl im Design als auch in der Kommunikation. Und das sage ich als jemand, der kein einziges Apple-Gerät hat.

  12. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: wupme 12.11.19 - 22:35

    32bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > norbertgriese schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist sehr arrogant. Ein PC ist ein Werkzeug und man bastelt nicht
    > viel
    > > dran rum. Besonders möchte man ihn komplett lauffähig kaufen.
    > Es gibt keinen komplett lauffähigen Computer! Vorinstallierte PCs sind
    > zugemüllt bis Oberkante.

    Nö es gibt sie auch ohne Müll

    > Ohne OS kaufen oder platt machen und neu installieren, eine andere Lösung
    > gibt es nicht.

    Wozu OS kaufen? Wenn da Windows drauf ist brauch ich kein Windows kaufen.
    Oder wusstest du das etwa nicht dass die Lizenz auch wenn man von einem MS Vanilla Image installiert gültig bleibt?

    > Wie gesagt, wenn einer damit nicht klar kommt soll er bei Papier und
    > Bleistift bleiben... oder sich eine Spielekonsole kaufen. 99% aller PC
    > Käufer wissen ausser Zocken und youtube glotzen sowieso nichts mit dem PC
    > anzufangen.

    Dummes arrogantes Galaber. Übrigens einer der Gründe warum Linux so sehr gemieden wird.
    Die Community drum herum ist teilweise einfach nur zum Kotzen.

    > Es gibt keinen massentauglichen PC, das sieht man an der Viren,
    > Würmer, Trojaner und Ransomware Schwemme.

    *gähn*

    > Dass dir das als Händer nicht passt ist mir schon klar, das ändert aber
    > nichts an der Realität.

    Die Realität geht an dir vorbei, und zwar gewaltig.

  13. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: hum4n0id3 13.11.19 - 06:23

    Bravo! Sehr richtig!

  14. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: d0p3fish 13.11.19 - 09:11

    Mhh, ein Mac nicht :D *trigger

  15. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: d0p3fish 13.11.19 - 09:34

    CraWler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Treiber sind in den meisten Fällen nicht das Problem, da sind die meisten
    > Distris mittlerweile ziemlich gut aufgestellt. Kaufen kann man Linux auch
    > heute noch, z.B. Support Lizenzen für Server Distributionen.

    Ich bin eigentlich Mac User und habe auf meinem Hackintosh jetzt mal wieder Debian probiert.

    Erster versuch war übrigens Steammachine. Da lief alles bis zu einem bestimmten Punkt, ab dann startete er nicht mehr richtig (Bildschirm schwarz).
    3-4h vergeudet.

    Dann Debian

    Nvidia Grafik: Installiert. Schwarzer Bildschirm (überraschung, Steammachine basiert auf Debian). Irgendwie recovery und es wieder hinbekommen. Wieder anderen treiber probiert. irgendwas in xorg rumgepfuscht, nouveau Standard Treiber deaktiviert, ....irgendwann hat es mal geklappt mit einem -legacy-32irgendwas. Das waren 2 Abende. So viele veraltete Anleitungen, teilweise auch auf debian.org, führten zur totalen Verwirrung.

    WLAN Stick geht nicht (irgendein TL-WN...), da habe ich ziemlich schnell aufgegeben. Jetzt liegt ein Kabel rum. Es gibt eine veraltete Anleitung welche wieder mal nicht funktioniert hat. also gleich gelassen.

    Focusrite Scarlet 2i2: Wird als Audiogerät erkannt, verwendet, zeig in der GUI auch Ausschlag an wenn ich etwas wiedergebe, aber aus den Lautsprechern kommt nichts. Nein es ist nichts gemuted.
    Leider führte keine Anleitung bei solchen Tonproblemen zu einer Lösung.

    Ach so beim Hackintosh geht das fast alles out of the box. Ok für Grafikkarte benötigt man die nvidia web drivers. Downloaden, doppelklick, neustarten. Fertig. Und das System ist nicht vorgesehen das es auf "Custom" Hardware läuft.

  16. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: Michael H. 13.11.19 - 11:20

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Mag vielleicht daran liegen, dass Apple hier sowohl die Software als
    > auch
    > > die Hardware unter 100%iger Kontrolle hat. Unter diesen Bedingungen
    > einen
    > > reibungslosen Ablauf hinzubekommen ist jetzt aber auch nicht die große
    > > Kunst.
    >
    > Gut, aber dann sind wir uns ja schon mal einig. Es liegt nicht an der
    > Unfähigkeit oder Dummheit oder dem Unwillen der User, es liegt an einem
    > gutes System.

    Ich glaube der Konsens hier liegt irgendwo bei "es liegt daran, dass man dummen und unfähigen Usern am besten alles vorkauen muss und Linux halt einfach für versierte Leute ist, die sich anpassen können"

    Ich mein ich bin auch Windows User aus diversen Gründen. Linux find ich super. Mag ich gerne. Würde ich nur nicht als Produktivsystem nutzen können, aber auch nicht wollen.

    Ich hätte nur eben kein Problem wenn ich damit arbeiten müsste, da ich, wenn ich etwas nicht wüsste, wüsste wo ich mir dieses Wissen herholen könnte. Und das können die meisten User nicht.

  17. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: gadthrawn 13.11.19 - 12:20

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CraWler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Treiber sind in den meisten Fällen nicht das Problem, da sind die
    > meisten
    > > Distris mittlerweile ziemlich gut aufgestellt. Kaufen kann man Linux
    > auch
    > > heute noch, z.B. Support Lizenzen für Server Distributionen.
    >
    > Wirklich funktionierende Grafiktreiber sind eine einzige Katastrophe!

    Würden sie wirklich funktionieren, wären sie keine Katastrophe ;-)

  18. Re: Als Händler hab ich in den Jahren 98 etc. Linux in Kartons verkauft

    Autor: Duem1984 13.11.19 - 18:30

    d0p3fish schrieb:

    > Ach so beim Hackintosh geht das fast alles out of the box. Ok für
    > Grafikkarte benötigt man die nvidia web drivers. Downloaden, doppelklick,
    > neustarten. Fertig. Und das System ist nicht vorgesehen das es auf "Custom"
    > Hardware läuft.

    Geschichten aus dem Paulaner Garten.
    Auf dem Hackintosh geht das ganz easy, nur blöd dass es für macOS Mojave und neuer mal gar keine nVidia Treiber mehr gibt. Also kannst du nur auf High Sierra rumhängen und neuere Grafikkarten als die 10er-Serie, also RTX Grafikkarten keine Chance, werden auch nicht unterstützt.
    Scheinbar mache ich irgendwas falsch, dass meine RTX 2070 Super hier mit Ubuntu 19.10 zusammen spielt, sagt schon einiges über deine Linuxkenntnisse aus und dabei bin ich nicht mal der Linux-Crack.

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