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Das Problem sitzt immer vor der Tastatur...

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  1. Das Problem sitzt immer vor der Tastatur...

    Autor: grumpfel 13.11.19 - 12:42

    Computer lösen keine Probleme und eine ineffiziente Verwaltung wird durch keine Software der Welt besser. Es ist immer der Weg des geringsten Widerstand, die Schuld für seine Probleme bei anderen zu suchen. Ich mach schon vierzig Jahre IT Schulungen und kann aus meiner Erfahrung sagen, das nur sieben Prozent der Menschen die ich ausbilde, eine Eignung zum Umgang mit Computer haben.
    Mit einer vernünfigen IT Lösung, könnten Unmenge Steuergelder gespart werden. Andersherum würde niemand der in einer kommunalen Verwaltung arbeitet, zugeben das was er tut unnütz ist. Klassisch haben viele den Job in der Verwaltung angenommen, um einen lebenslangen Job zu haben. Zu dem wird ihnen Arbeit zugetragen, von Politiker denen meistens an nötigen Fachwissen mangelt. Das ist der so genannten Gordische Knoten aus unnützer Verwaltung und unfähigen Politikern. Daher haben die noch nicht mitbekommen, das die Zeit als man noch Betriebssysteme nutze, eigentlich schon vorbei ist. Heutzutage arbeitet man in der Cloud und wer sich schon mal mit Mircosoft Azure rumärgern musste, weiß das es die schlechtesten aller Lösungen ist. Selbst Microsoft versucht von Open Source zu profiteren, weil sie Probleme die sie mit eigenen Produkten haben, selbst kaum lösen können.
    Wer sich mal die Jahresberichte der Open Alliance anschaut, kann nachlesen das diese die Lösungen in offenen Systemen besteht. Das ganze Problem von Limux ist nur Anstanden, weil sie aufgrund öffentlicher Ausschreibungen nicht fähig waren, aus dem großen Pool kompetente Partner auszuwählen. Ich bin mir sicher, das wir in Deutschland genug Unternehmen haben, die Limux zum Erfolg verholfen hätten.

  2. Re: Das Problem sitzt immer vor der Tastatur...

    Autor: Niaxa 13.11.19 - 13:35

    Du hast in all den Jahren nicht erlebt, was Softwarequalität bedeutet? Das sich die deutschen mit schlechter Softwarequalität anfreunden können, zeigt SAP. Man muss halt schon abwägen, was hier mehr überwiegt. Einfach pauschales "ich hab drölf Jahre IT Erfahrung und weis wo da Haas lang läuft" analysiert hier kein Problem. Wenn man genauso unsensibel und undifferenziert an das Thema Limux gegangen ist, wundert es mich, das die je einen go live hatten.

    Aber ab dem "Heute braucht man kein OS man arbeitet in der Cloud" warst eh unten durch ^^. Also schönes Leben noch ^^.

  3. Re: Das Problem sitzt immer vor der Tastatur...

    Autor: Michael H. 13.11.19 - 14:30

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ab dem "Heute braucht man kein OS man arbeitet in der Cloud" warst eh
    > unten durch ^^. Also schönes Leben noch ^^.

    Hatter nich gesagt... hatter? hatter!111elf :D

    Ne mal Spaß bei Seite. Der Satz ist ja wohl lächerlich :D
    Es tendiert immer weiter in die Cloud... das ist richtig... aber was man heute evtl. braucht, ist eine perfekte Vernetzung zu Cloudsystemen
    Nicht mal das wenn man alles on-premise hat.

    Da ist man selbst die Cloud.
    Die Cloud braucht man, wenn man billig haben will.
    Aber billig ist nicht unbedingt gleich gut :D

    Klar haben einige Webservices ihren Vorteil... aber ich sehe nur ganz wenige Lösungen aufm Markt wo die Kunden wirklich "happy" sind.

    Zumindest bei aktuellem Stand der Technik.

  4. Re: Das Problem sitzt immer vor der Tastatur...

    Autor: heikom36 13.11.19 - 18:07

    > Ich mach schon vierzig Jahre IT Schulungen und kann aus meiner Erfahrung sagen, das nur > sieben Prozent der Menschen die ich ausbilde, eine Eignung zum Umgang mit Computer haben.

    Oha.... ich behaupte, dass sich 100% der Menschen im Umgang mit Computern eignen.
    Machen ja auch schon die Menschen seit mindestens 40 Jahre täglich - in den meisten Fällen bekommt man es nur nicht mit. Geht ja schon bei der Armbanduhr los.

    Und eine Sekretärin, die den ganzen Tag zB Briefe zu tippen hat, muss man nicht im Umgang mit dem Computer schulen. Sie muss Word beherrschen und wissen, wo sie speichern darf. Dazu vielleicht noch Richtlinien zur Benennung von Dateien.
    Ich habe nie versucht einen, der zB MS-Office zu nutzen hat, am Computer auszubilden. Diese Leute glauben dann nämlich am Ende geschult zu sein und fangen an die Computer kaputt zu optimieren. WENIGER Wissen ist oft mehr.
    Ich muss ja auch nicht wissen, wie man Brötchen backt. Es reicht zu wissen, wie man sie sich besorgt und nutzt.
    Oder wievielen müsste man den Führerschein aberkennen weil sie sich nicht gut genug mit dem Auto auskennen? Man muss nicht wissen, wie ich den Motor zerlege um vorschriftsmäßig fahren zu können...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.19 18:08 durch heikom36.

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