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Kommunalverwaltung und IT

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  1. Kommunalverwaltung und IT

    Autor: theFiend 12.11.19 - 09:29

    gerne mehr davon, fand den Einblick interesant!

  2. Re: Kommunalverwaltung und IT

    Autor: mainframe 12.11.19 - 09:41

    Sehe ich auch so.

    Die Zukunft wird eh den Web Anwendungen gehören, die auf fast jedem Client laufen.

    Und bei den Servern gehen immer mehr Anbieter auf Linux.

  3. Re: Kommunalverwaltung und IT

    Autor: deutscher_michel 12.11.19 - 09:41

    Dem schließe ich mich an!
    Wobei München in diesem Fall ein besonderes Gewicht hatte die weit über Kommunalverwaltung hinaus ging..

  4. Re: Kommunalverwaltung und IT

    Autor: ibsi 12.11.19 - 09:44

    Seh ich auch so :)

  5. Re: Kommunalverwaltung und IT

    Autor: Tuxraxer007 12.11.19 - 10:53

    mainframe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehe ich auch so.
    >
    > Die Zukunft wird eh den Web Anwendungen gehören, die auf fast jedem Client
    > laufen.
    > Und bei den Servern gehen immer mehr Anbieter auf Linux.
    Ich kenne aus meinem Berufleben genug Firmenkunden, die mittlerweile keine eigenen Server mehr betreiben, sondern per Terminalclient ( auf dem Linux läuft ) auf Citrix-System zugreift, die beim IT-Dienstleister im Rechenzetrum stehen. Dort laufen die Anwendungen dann auf Terminalservern und die können ja dann gerne Windows sein.

    Aber Clients mit Windows ist nicht mehr Stand der Technik, da gehen viele Firmen weg von, weil der Administrationsaufwand für PC's zu gross ist.
    Die Terminalclients können problemlos remote vom IT-Dienstleister administriert werden, der Aufwand hält sich in Grenzen. Und für evtl. Defekte stellt man dem Kunden 2 Ersatzclients in den Schrank. Monitor,Maus.Tastatur und Strom dran anschliessen bekommen die meisten Anwender hin.

  6. Re: Kommunalverwaltung und IT

    Autor: Test_The_Rest 13.11.19 - 07:19

    Naja, ich möchte weder im Homeoffice noch auf Reisen oder im Hotel mit Thinclients arbeiten.

    Und die Firmen, die ich aus meinem Umfeld so kennen, setzen auch eher auf Laptops.
    SUN Rays wurden schon lange wieder abgeschafft, andere Ideen zu Thin Clients lange wieder verworfen.

    Ja, einige Anwendungen laufen auf Terminalservern, aber an die kommt man auch gut effektiver heran.

    Sicher kann man über den Anwendungsbereich streiten, aber generell zu sagen, daß Windowsclients (oder Geräte mit anderen OS) nicht Stand der Technik sind, finde ich schon sehr verwegen...

  7. Re: Kommunalverwaltung und IT

    Autor: Michael H. 13.11.19 - 14:24

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mainframe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Sehe ich auch so.
    > >
    > > Die Zukunft wird eh den Web Anwendungen gehören, die auf fast jedem
    > Client
    > > laufen.
    > > Und bei den Servern gehen immer mehr Anbieter auf Linux.
    > Ich kenne aus meinem Berufleben genug Firmenkunden, die mittlerweile keine
    > eigenen Server mehr betreiben, sondern per Terminalclient ( auf dem Linux
    > läuft ) auf Citrix-System zugreift, die beim IT-Dienstleister im
    > Rechenzetrum stehen. Dort laufen die Anwendungen dann auf Terminalservern
    > und die können ja dann gerne Windows sein.
    >
    > Aber Clients mit Windows ist nicht mehr Stand der Technik, da gehen viele
    > Firmen weg von, weil der Administrationsaufwand für PC's zu gross ist.
    > Die Terminalclients können problemlos remote vom IT-Dienstleister
    > administriert werden, der Aufwand hält sich in Grenzen. Und für evtl.
    > Defekte stellt man dem Kunden 2 Ersatzclients in den Schrank.
    > Monitor,Maus.Tastatur und Strom dran anschliessen bekommen die meisten
    > Anwender hin.

    Naja seh ich jetzt z.B. anders.
    Meinen Beobachtungen nach ging die letzten Jahre auf Grund der angeblich geringeren Kosten für Terminalserver + ThinClients die Nachfrage hoch. Sehr hoch.
    Fällt aber immer weiter ab. Also wir haben inzwischen viele Kunden die Weg vom Windows Terminalserver gehen zurück auf Windows Desktopclients.

    Kostentechnisch ist man dann halt bei 175-250¤ für nen Thinclient, plus Terminalserver User CAL + Terminalserverlizenz + Hardware je nach Benutzerbedarf.

    Klingt natürlich erstmal gut... günstig... Zentrale Administration... hat aber auch seine Schattenseiten.

    1. Kosten mit entsprechend potenten Server schnell fast identisch wenn nicht gar höher.
    2. Wartung zwar einfacher... bringt nur nichts, wenn sich irgend ein Dienst verabschiedet oder sonst was ist und man den Server neu durchstarten muss und damit alle User gleichzeitig nicht mehr arbeiten können
    3. Softwareprobleme. Nicht alle Programme unterstützen den Terminalserver lizenztechnisch oder auch in anderer Form nicht.
    4. Software ist oft teurer... zumindest für den KMU Bereich sind halt die Lizenzen für Office Volumenlizenzen recht teuer. Fast doppelt so teuer wie einfache Boxedversionen.
    5. Teils benötigen einige Programme initiale Adminrechte um irgendwelche inis im windowsverzeichnis schreiben zu dürfen... das ist dann auch immer ein rumgeficke...
    6. Die Grafikleistung ist bescheiden.. (außerdem ist der User zu dumm um den unterschied zwischen lokalem PC und Terminalserver überhaupt zu checken... Kunde beschwert sich dass die Grafiken von seiner Homepage beim flüssigen Bilderwechsel stottern... wir schauen nach auf der Homepage... alles tutti... wir schauen bei ihm nach... stottert, weil er aufm Terminalserver hantiert... wir minimieren die Remotedesktopverbindung. Öffnen die Homepage... läuft...


    Und mir fallen sicher noch ein paar weitere ein...

    Entsprechend ist unsere Hauptverwendung aktuell nur noch Terminalserver für Außendienstler oder Homeoffice.

    Kurzerhand wollen die meisten auf Clients arbeiten. Damit sie aber die Clients nicht über Nacht laufen lassen müssen wenn sie im Homeoffice arbeiten, gibts halt entweder Terminalserver oder einzelne Windows 10 VM´s wenns nur 2-3 Leute sind und die TS Konfiguration überflüssig wäre.

    Und ja zum Thema Office auf TS... die O365 Pro Plus ist auch ne Möglichkeit... aber es macht halt auch Unterschied ob ich 220¤ für n Officepaket zahle... 8,80¤ für ne O365 Business für bis zu 5 Geräte oder 12,80¤ für ne Office Pro Plus wenn ich insgesamt nur 10 Mitarbeiter habe.
    Zahle ich jetzt 2200¤/Netto für 10 Geräte/Mitarbeiter, was dann aber definitiv länger als 3 Jahre genutzt wird, sondern eher 5-6 Jahre da der Exchange ja bis zu zwei weitere Versionssprünge noch abkann...
    Oder zahle ich 6336¤ auf 6 Jahre gerechnet im Vergleich... habe dafür Luft für weitere Geräte wie Laptops, Smartphones etc... oder kann auch kündigen wenn es weniger Mitarbeiter wären...
    Oder zahle ich 9216¤ auf 6 Jahre wobei ich hier den TS mitnutzen kann...

    Muss halt jeder wissen.. aber tendenziell wollen die Leute lieber skalierbare Rechenleistung am Arbeitsplatz direkt der auch getrennt vom restlichen System in seinen Grundfunktionen laufen kann...

    Fällt der Client aus... schade, nehm ich halt nen anderen Client...
    Fällt der TS aus... ja doppeldoof... können halt 10, 20, 50, 150 Leute nicht arbeiten.

  8. Re: Kommunalverwaltung und IT

    Autor: demon driver 13.11.19 - 17:23

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mainframe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sehe ich auch so.
    > >
    > > Die Zukunft wird eh den Web Anwendungen gehören, die auf fast jedem
    > Client
    > > laufen.
    > > Und bei den Servern gehen immer mehr Anbieter auf Linux.
    > Ich kenne aus meinem Berufleben genug Firmenkunden, die mittlerweile keine
    > eigenen Server mehr betreiben, sondern per Terminalclient ( auf dem Linux
    > läuft ) auf Citrix-System zugreift, die beim IT-Dienstleister im
    > Rechenzetrum stehen. Dort laufen die Anwendungen dann auf Terminalservern
    > und die können ja dann gerne Windows sein.
    >
    > Aber Clients mit Windows ist nicht mehr Stand der Technik, da gehen viele
    > Firmen weg von, weil der Administrationsaufwand für PC's zu gross ist.
    > Die Terminalclients können problemlos remote vom IT-Dienstleister
    > administriert werden, der Aufwand hält sich in Grenzen. Und für evtl.
    > Defekte stellt man dem Kunden 2 Ersatzclients in den Schrank.
    > Monitor,Maus.Tastatur und Strom dran anschliessen bekommen die meisten
    > Anwender hin.

    Man fragt sich da, warum man dann überhaupt erst vom Großrechner weg ist ;-)

  9. Re: Kommunalverwaltung und IT

    Autor: gadthrawn 13.11.19 - 17:31

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mainframe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sehe ich auch so.
    > >
    > > Die Zukunft wird eh den Web Anwendungen gehören, die auf fast jedem
    > Client
    > > laufen.
    > > Und bei den Servern gehen immer mehr Anbieter auf Linux.
    > Ich kenne aus meinem Berufleben genug Firmenkunden, die mittlerweile keine
    > eigenen Server mehr betreiben, sondern per Terminalclient ( auf dem Linux
    > läuft ) auf Citrix-System zugreift, die beim IT-Dienstleister im
    > Rechenzetrum stehen. Dort laufen die Anwendungen dann auf Terminalservern
    > und die können ja dann gerne Windows sein.
    >
    > Aber Clients mit Windows ist nicht mehr Stand der Technik, da gehen viele
    > Firmen weg von, weil der Administrationsaufwand für PC's zu gross ist.
    > Die Terminalclients können problemlos remote vom IT-Dienstleister
    > administriert werden, der Aufwand hält sich in Grenzen. Und für evtl.
    > Defekte stellt man dem Kunden 2 Ersatzclients in den Schrank.
    > Monitor,Maus.Tastatur und Strom dran anschliessen bekommen die meisten
    > Anwender hin.

    Ich kenne immer mehr, die von Remote-Terminals weg sind. Komplett. Auch größere Versicherungen. Die auch Linux beerdigt haben als teures Nebenprojekt. Und zurück zum Geschäft sind.

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