Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Waltham: Wayland bekommt ein…

Verständnisfrage

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Verständnisfrage

    Autor: x2k 31.10.16 - 18:10

    Würde das bedeuten man könte einen Rechner mit viel leistung (server o.ä.) der villeicht noch laut ist im keller betreiben. Und ggf nur ein einzelnes programm vom büro aus bedienen. Welches von sich aus garnicht dazu gedacht war? Und das villeicht sogar von einem windows rechner aus??

    Ginge dann auch eine rechte verwaltung, so das nur bestimmte benutzer dieses programm nutzen können?

  2. Re: Verständnisfrage

    Autor: SelfEsteem 31.10.16 - 18:44

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde das bedeuten man könte einen Rechner mit viel leistung (server
    > o.ä.) der villeicht noch laut ist im keller betreiben. Und ggf nur ein
    > einzelnes programm vom büro aus bedienen. Welches von sich aus garnicht
    > dazu gedacht war?
    In der Endausbaustufe, sollte sie jemals kommen, ja. So wie es eben bislang auch mit X moeglich ist.
    Fuer Wayland also bislang eher noch "vielleicht".

    > Und das villeicht sogar von einem windows rechner aus??
    Fuer Wayland: Das vorherige Vielleicht zum Quadrat.
    Fuer X: Afair gab es Loesungen dafuer. Ob man die nutzen will, oder sie grausam und schlecht sind ... kA

    Ansonsten kann Windows das im eigenen Universum aber wohl eh besser. Google duerfte fuer "rdp +seamless desktop" einiges ausspucken um einzelne Anwendungen statt des ganzen Desktops remote anzuzeigen.

    > Ginge dann auch eine rechte verwaltung, so das nur bestimmte benutzer
    > dieses programm nutzen können?
    Hat mit alledem nichts zutun, aber das ist im Normalfall immer moeglich.

  3. Re: Verständnisfrage

    Autor: glasen77 31.10.16 - 22:53

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde das bedeuten man könte einen Rechner mit viel leistung (server
    > o.ä.) der villeicht noch laut ist im keller betreiben. [..]
    Kurze Antwort auf Alles:

    Ja, den dafür war die Netzwerktransparenz ursprünglich gedacht. Die Anwendungen laufen auf potenten Servern und die Grafikdarstellung erfolgt auf einfachen, dummen Grafikterminals.

    So eine Konstellation war bis zum Erscheinen billiger und trotzdem leistungsfähigen Desktop-Rechnern weit verbreitet und auch heute noch gibt es dafür einen Markt (Wobei Thin Clients keine dummen Terminals mehr sind):

    https://www.igel.com/de/

    Der Vorteil ist, das man keine Software auf den Clients pflegen muss und die Verwaltung komplett auf dem Server stattfindet.

  4. Re: Verständnisfrage

    Autor: 1ras 01.11.16 - 02:14

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ansonsten kann Windows das im eigenen Universum aber wohl eh besser. Google
    > duerfte fuer "rdp +seamless desktop" einiges ausspucken um einzelne
    > Anwendungen statt des ganzen Desktops remote anzuzeigen.

    Wir starten also im Hintergrund einen kompletten Desktop, darin dann die gewünsche Anwendung, extrahieren die Anwendung anschließend wieder aus dem Desktop und übertragen sie zum Anwender, um sie dort seamless aussehen zu lassen. Und das verkaufen wir dann als die bessere Netzwerktransparenz.

    Also eines muss man der Windows-Welt lassen, dort lässt sich sogar Scheisse als überlegene Technik verkaufen ;-)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, Köln
  2. novacare GmbH, Bad Dürkheim
  3. MACH AG, Berlin, Lübeck
  4. FRITSCH Bakery Technologies GmbH & Co. KG, Markt Einersheim Raum Würzburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (u. a. beide Spiele zu Ryzen 9 3000 oder 7 3800X Series, eines davon zu Ryzen 7 3700X/5 3600X/7...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Rabbids Coding angespielt: Hasenprogrammierung für Einsteiger
Rabbids Coding angespielt
Hasenprogrammierung für Einsteiger

Erst ein paar einfache Anweisungen, dann folgen Optimierungen: Mit dem kostenlos erhältlichen PC-Lernspiel Rabbids Coding von Ubisoft können Jugendliche und Erwachsene ein bisschen über Programmierung lernen und viel Spaß haben.
Von Peter Steinlechner

  1. Transport Fever 2 angespielt Wachstum ist doch nicht alles
  2. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  3. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

  1. BDI: Industrie für schnelle 5G-Errichtung statt Vertrauensschwüre
    BDI
    Industrie für schnelle 5G-Errichtung statt Vertrauensschwüre

    Die deutsche Industrie will keine Vertrauenswürdigkeitserklärung von den 5G-Ausrüstern einholen müssen. Diese Erklärungen seien wirkungslos, gefragt sei dagegen Cyber-Resilienz.

  2. Watch Parties: Twitch ermöglicht Streamern Filmabende mit Followern
    Watch Parties
    Twitch ermöglicht Streamern Filmabende mit Followern

    Gemeinsam im kleinen oder großen Kreis einen Spiefilm oder eine TV-Serie per Streaming anschauen: Das können Influencer künftig auf Twitch - vorerst allerdings nur in den USA.

  3. Smartspeaker: Belauschen mit Alexa- und Google-Home-Apps
    Smartspeaker
    Belauschen mit Alexa- und Google-Home-Apps

    Mit verschiedenen Tricks gelang es Sicherheitsforschern, Apps für Google Home und Amazons Alexa zu erzeugen, die Nutzer belauschen oder Phishingangriffe durchführen. Die Apps überstanden den Review-Prozess von Google und Amazon.


  1. 18:53

  2. 17:38

  3. 17:23

  4. 16:54

  5. 16:39

  6. 15:47

  7. 15:00

  8. 13:27