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Ich kauf trotzdem kein iPad

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  1. Re: Ich kauf trotzdem kein iPad

    Autor: hifimacianer 06.10.10 - 13:49

    egal0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sie waren lange überlegen, aber das stimmt bei den heutigen günstigen
    > 6-Core-PCs nicht mehr. Leistungsmäßig sind PCs den Macs längst voraus.

    Sie sind es immer noch. Denn die Latenz hängt nicht nur von der Rechenleistung ab!
    Sie ist auch in hohem Maße abhängig von der Software und vor allem dem OS.
    Und hier ist Apple immer noch überlegen.

    Ich habe selbst mit einem stink normalen MacBook CoreDuo bessere Latenzen als ein Windows PC.

    Und im übrigen gibt es auch einen 12 Core MacPro, wo hat also der 6 Core PC aufgeholt?


    > Dass Mac in manchen Bereichen noch eine Führungsposition hat, ist nur noch
    > historisch begründet.

    Nein, das ist nicht nur historisch begründet.
    Klar gibt es von der reinen Leistung her keine Vorteile mehr.
    Aber von der usability ist der Mac immer noch vorne.
    Selbst wenn sich die Programme 1:1 gleichen, so ist doch das drum herum (also das OS, und die damit verbundenen Vorteile der Bedienung) immer noch ein plus.

    Außerdem ist es in vielen Berufen (Kreative) eben auch wichtig daß ein Computer eine gute Optik hat. Und das kann man von Win PCs nun echt nicht behaupten.
    In eine Werbeagentur gehören keine grauen (neuerdings schwarze) Kisten mit zig Kabeln dran. Für einen Kreativen ist es eben auch wichtig das er sich in seiner Arbeitsumgebung wohl fühlt. Und da gehört das Ambiente im Raum eben dazu.
    Somit auch das Arbeitsgerät.

    Und wie gesagt, in der Musikindustrie hat der Mac aufgrund der geinrgeren Latenzen und der verfügbaren Software hohe Anteile.

    >
    > Der Trend bei Apple geht sowieso 100% in Richtung iOS.

    Nein, das glaube ich nicht.
    iOS wird zwar auch EIN großes Standbein, aber das klassische OS wird weiter der Hauptpunkt bleiben.
    Was natürlich sein kann: Apple könnte irgendwann einen Touch Computer herausbringen. Und dann haben sie eben schon das know how um die Programme optimal daran anzupassen.

    Im Grunde ist iOS ja nur ein Ableger von OSX, mit einer geänderten GUI.
    Somit könnte es schon sein, das zumindest ein Teil der GUI auch den Weg in künftige OSX Apps findet.

  2. Re: Lizenz ist unprofessionell?

    Autor: egal0815 06.10.10 - 16:11

    > Ich weiß nicht, wie du darauf kommst, aber du beschreibst hier
    > das exakte Gegenteil der Realität.

    ???

    > Es sind gerade die professionellen Entwickler, die vor Android
    > wegen des unsicheren und unprofesionellen Shopsystems
    > zurückschrecken und auf den AppStore setzen.

    Ich habe nicht behauptet, dass es für die Android-Entwickler besser aussieht. Dass es z.B. immer noch kein GUI-SDK gibt wie bei iOS (AFAIK), ist wahrlich kein Ruhmesblatt für Google.

    Android leidet noch unter zu vielen Versionswechseln, aber das wird noch. Ich sehe Android und Win7 als die kommenden Platzhirsche, wenn Google und MS es richtig machen. Allein schon wegen der Endverbraucherpreise. In Unternehmen sehe ich Win7 klar vorne.

    > Und wer Spiele als
    > "Amateursoftware" bezeichnet, hat auch im Bereich
    > Softwareentwicklung keinerlei Erfahrung bzw. Kompetenz...

    Dann erklär mir mal, warum manche Leute den Appstore immer noch als "Crappstore" bezeichnen. Wenn die Realität wirklich so wäre, wie du meinst, gäbe es über die Qualität des Appstores überhaupt keine Diskussion. Dass es soviel "Crap" gibt, ist offensichtlich den zahlreichen Amateurentwicklern zu verdanken, die meinen, mit ein paar Gimmicks den schnellen Dollar machen zu können. Die Profis dürften nur einen kleinen Bruchteil aller Appstore-Entwickler ausmachen.

  3. Re: Lizenz ist unprofessionell?

    Autor: Trollversteher 06.10.10 - 17:18

    >Dann erklär mir mal, warum manche Leute den Appstore immer noch als "Crappstore" bezeichnen.

    Man sollte pupertäre Troll-Wortschöpfungen nicht zum Massstab ernsthafter Analysen nehmen...

    >Wenn die Realität wirklich so wäre, wie du meinst, gäbe es über die Qualität des Appstores überhaupt keine Diskussion. Dass es soviel "Crap" gibt, ist offensichtlich den zahlreichen Amateurentwicklern zu verdanken, die meinen, mit ein paar Gimmicks den schnellen Dollar machen zu können.

    Ich wette mit Dir, für Windows wurde unendlich viel mehr an "Crap" entwickelt, als für iOS. Trotzdem würdest Du doch sicher nicht behaupten, Windows sei damit als Zielplattform für professionelle Entwickler uninteressant, oder? Je größer und breitgefächerter der Markt, desto mehr "Crap" ist darunter zu finden.
    Und: Hast Du in letzter Zeit mal in den App-Store geschaut? Wer nach Neuheiten schaut, sieht in die Top-Listen, die nach Erfolg oder Beliebtheit sortiert werden, und aus denen sind die berüchtigten "Furz-Apps" schon seit langer, langer Zeit verschwunden. Und auch bei Spielen dominieren mittlerweile Unternehmen wie EA oder Gameloft, die mit Umsatzzahlen im acht bis zehnstelligen Bereich sicher nicht zu den Hobbyfrigglern zu zählen sind. (Gameloft macht alleine im Appstore beinahe 20 Mio € Umsatz im Jahr).

    >Die Profis dürften nur einen kleinen Bruchteil aller Appstore-Entwickler ausmachen.

    Im Gegenteil - es schafft zwar auch immer wieder mal ein kleiner, unabhängiger Entwickler, einen Hit zu landen, wenn er ein gutes Produkt hat (was ja auch gut so ist), aber im großen und ganzen ist das mittlerweile schon ein Profigeschäft. Wäre ja auch ein wenig naiv anzunehmen, dass die "Großen" auf Dauer einen Markt, in dem pro Monat(!) 200 Mio $ Umsatz gemacht werden, irgendwelchen kleinen Hobbyfrigglern überlassen würden.

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