Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › WeTab: Verkaufsstart auch bei Media…

Android - Freiheit zur Einschränkung

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Android - Freiheit zur Einschränkung

    Autor: rangnar 13.08.10 - 08:33

    Weshalb man Android meiden sollte. Google legt bei Android wert darauf, das der Systemhersteller damit tun kann, was er will. Aus der Google-Lizenz: http://source.android.com/source/licenses.html

    Android is about freedom and choice. The purpose of Android is promote openness in the mobile world, but we don't believe it's possible to predict or dictate all the uses to which people will want to put our software. <b>So, while we encourage everyone to make devices that are open and modifiable, we don't believe it is our place to force them to do so. Using LGPL libraries would often force them to do so.</b>

    Weniger verklausuliert. Google will den Hersteller geschlossene Systeme ermöglichen. Und es gibt sie. Absichtlich, weshalb man auf die LGPL verzichtete.

    Frei? Ja, aber nicht für den Endanwender. Und deshalb letztlich Unfrei. Finger weg! Android nutzt die OpenSource aus, damit Hersteller billige Systeme auf den markt bringen können, die geschlossen sind. Das sollte nicht unterstützt werden!

  2. Re: Android - Freiheit zur Einschränkung

    Autor: Gehirnwähler 13.08.10 - 08:40

    Was hat Android mit diesem Thema zu tun?

    Dämlicher Troll.

  3. Re: Android - Freiheit zur Einschränkung

    Autor: Picco 13.08.10 - 08:43

    Dann sei doch froh das kein Android auf dem WeTab drauf ist...! Obs das jedoch besser macht. Hier nen Interessanter Beitrag für dich:

    "Zitat von http://www.sven-bublitz.de/warum-das-wetab-nicht-als-ipad-alternative-taugt":

    Mittlerweile ist bekannt, dass das WeTab auf Linux laufen wird, das sogenannte WeTabOS. Golem schreibt heute in einem Bericht „WeTab: Werbung drauf, Linux drunter“ über das neue Tool, das schon von Beginn an mit dem iPad gemessen wird.

    Das WeTab setzt auf OpenSource in jeder Hinsicht. So meint man jedenfalls. Denn jetzt macht der Neofonie-Gründer und CEO Helmut Hoffer von Ankershoffen aus meiner Sicht einen ganz entscheidenden Fehler. Denn Freunde der freien Software möchten oftmals auch wirklich frei entscheiden, was mit Ihrem System passiert. In Zukunft sollen aber sogar Werbetreibende sogenannte Widgets auf dem Desktop platzieren können. Der Neofonie-Gründer begründet das mit den Worten: „der Preis des Geräts solle damit so niedrig wie möglich gehalten werden“.

    Da das Gerät online aktiviert werden muss, rechnen Anwender damit, dass man eben keine freie Software darauf spielen und betreiben kann.

  4. Re: Android - Freiheit zur Einschränkung

    Autor: watcher 13.08.10 - 08:47

    Gehirnwähler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat Android mit diesem Thema zu tun?
    >
    > Dämlicher Troll.


    "Für die Apps stehen Adobes AIR, Android 2.0, Java und Silverlight zur Verfügung. "

  5. Re: Android - Freiheit zur Einschränkung

    Autor: Gehirnwähler 13.08.10 - 09:45

    > "Für die Apps stehen Adobes AIR, Android 2.0, Java und Silverlight zur Verfügung. "
    Als ob er das gelesen hätte, er hat ja noch nicht mal seinen eigenen Link gelesen.

  6. Re: Android - Freiheit zur Einschränkung

    Autor: hhhd 13.08.10 - 09:46

    Entweder komplett frei als Technikspielzeug (das wäre mein Favorit) oder dann gleich Apple... meine Meinung...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Nürnberg
  2. Interflex Datensysteme GmbH & Co. KG, Berlin
  3. Horváth & Partners Management Consultants, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Stuttgart
  4. BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland, Essen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)
  2. 7,99€
  3. (-77%) 13,99€
  4. 2,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
Ada und Spark
Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
Von Johannes Kanig

  1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
  2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein
  3. Software-Entwickler Welche Programmiersprache soll ich lernen?

Ocean Discovery X Prize: Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee
Ocean Discovery X Prize
Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Öffentliche Vergaberichtlinien und agile Arbeitsweise: Die Teilnahme am Ocean Discovery X Prize war nicht einfach für die Forscher des Fraunhofer Instituts IOSB. Deren autonome Tauchroboter zur Tiefseekartierung schafften es unter die besten fünf weltweit.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. JAB Code Bunter Barcode gegen Fälschungen

Vernetztes Fahren: Wer hat uns verraten? Autodaten
Vernetztes Fahren
Wer hat uns verraten? Autodaten

An den Daten vernetzter Autos sind viele Branchen und Firmen interessiert. Die Vorschläge zu Speicherung und Zugriff auf die Daten sind jedoch noch nebulös. Und könnten den Fahrzeughaltern große Probleme bereiten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Sicherheit BMW teilt Verkehrsdaten unter CC-Lizenz
  2. Autonomes Fahren Neolix fertigt autonome Lieferwagen in Serie
  3. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer

  1. Kreditkarte: Apple Card erreicht größere Testphase
    Kreditkarte
    Apple Card erreicht größere Testphase

    Einem Medienbericht zufolge wurde der Test der Apple Card in den USA erheblich ausgeweitet. Immer mehr Apple-Mitarbeiter experimentieren mit der virtuellen Kreditkarte und dem physischen Gegenstück.

  2. Crurl: Google baut Curl mit eigenem Backend nach
    Crurl
    Google baut Curl mit eigenem Backend nach

    Vermutlich für Android übernimmt Google Teile der Curl-API und nutzt dafür den Chrome-Netzwerk-Stack Cronet. Der Curl-Erfinder bezeichnet das Vorgehen als Nachbau, der Probleme verursachen könnte.

  3. E-Scooter von Lime im Test: Tritt zu, ich bin ein Roller!
    E-Scooter von Lime im Test
    Tritt zu, ich bin ein Roller!

    In Berlin stehen die ersten E-Tretroller zu happigen Preisen zur Vermietung bereit. Zeit, zuzutreten: Ich habe mit einem E-Scooter von Lime die Straßen der Hauptstadt unsicher gemacht.


  1. 10:53

  2. 10:38

  3. 10:23

  4. 10:10

  5. 10:00

  6. 09:37

  7. 09:15

  8. 09:01