Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › WeTab: Verkaufsstart auch bei Media…

Werbund, die man nicht löschen kann?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: Dietbert 12.08.10 - 17:34

    >Auf dieser Pinnwand können auch Werbekunden Widgets ablegen, die der Anwender nicht löschen kann. Damit soll der Preis des Gerätes so niedrig wie möglich gehalten werden, so Neofonie.

    Wer ist denn so blöd und kauft so eine Werbeschleuder? und mit 450 bzw. 570€ ist das ja auch kein Schnäppchen. Mein Fazit ->failed, waiting for next Tablet...

  2. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: boing 12.08.10 - 17:40

    ich denke mal eher damit sind vorinstallierte widgets von magazinen (stern, bild oder sowas) oder skype oder sonnstwas.
    damit wird der kunde mehr in richtung "ey nutz doch das, is doch schon drauf und läuft" und die macher des WeTab kriege subventionierungen und können preislich konkurenzfähig sein.

    mir gefällt an dem ding das es viele anschlüsse hat :)

  3. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: Trollversteher 12.08.10 - 17:44

    >ich denke mal eher damit sind vorinstallierte widgets von magazinen (stern, bild oder sowas) oder skype oder sonnstwas. damit wird der kunde mehr in richtung "ey nutz doch das, is doch schon drauf und läuft" und die macher des WeTab kriege subventionierungen und können preislich konkurenzfähig sein.

    Nein, so ist das nicht - es sind tatsächlich richtige Werbebanner auf der Oberfläche, die von Neofonie an *jeden* vermietet werden können.

  4. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: Warumnichtfragenzeichen 12.08.10 - 17:45

    Dietbert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer ist denn so blöd und kauft so eine Werbeschleuder?

    Evtl. gib es das Teil bald für 50 Euro mit einem Mobilfunkvertrag oder einem 3 Jahres-Online-Abo von Spiegel-online.de

  5. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: ocn 12.08.10 - 17:50

    Glaube eher es wird richtige Werbung sein. Im besten Fall sogar eine auf mich abgestimmte. Je nach dem wonach ich gegoogelt, bei Amazon gesucht oder mich sonstwie werbeempfänglich betätigt habe. Also die richtig nervige Variante. Frage mich aber, wie viel vom Display die Werbung einnehmen wird und ob ich davon ausgehen kann, dass das mit der Zeit auch nicht mehr wird. Könnte mir nämlich gut vorstellen, dass sich der brauchbare Anteil des Displays an den Erfolg bzw. Misserfolg Neofonies anpasst. Könnte im schlimmsten Fall also bedeuten, dass ich irgendwann 50% oder mehr mit Werbung zugepflastert habe. Klärt mich bitte auf. Habe absolut keine Ahnung und das waren nur die ersten Gedanken zu dem Thema.

  6. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: Tingelchen 12.08.10 - 18:02

    Nun da laut Text die Pinnwand 4x so groß ist wie das Display, kann die angezeigte Werbung dementsprechend auch das komplette Display abdecken. D.h. es wäre möglich das die gute alte Bildzeitung mal eine große Werbung auf dem Ding startet und dann hast die Titelseite auf dem kompletten Display.

  7. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: Tingelchen 12.08.10 - 18:07

    Für soviel Werbung und einem OS das man auch für kommerzielle Zwecke lizenzkostenfrei nutzen kann ist es tatsächlich verdammt teuer.

    Bedenkt man das z.B. das iPad für 100€ mehr im Apple Store zu haben ist und da einem keine Tüte voller Werbung das Display zu müllt.

    Da bringt dann auch keine Subvention durch den Netzbetreiber mehr was ;)

  8. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: applenervt 12.08.10 - 18:08

    Pinnwand? Also eines muss man denen lassen: die kopieren sogar das Marketing von Apple mit der Neuerfindung des Rades! Dabei handelt es sich doch wohl eher um die 4 Standard-Desktops des darunter liegenden Linux.

  9. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: Tingelchen 12.08.10 - 18:13

    Du meinst des X.org Servers ^^ Wenn dieser darauf läuft, was wahrscheinlich ist.

  10. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: applenervt 12.08.10 - 18:27

    Tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst des X.org Servers ^^ Wenn dieser darauf läuft, was wahrscheinlich
    > ist.

    Richtig.

  11. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: da1l6 12.08.10 - 18:32

    Begeistert bin ich von der Werbesache auch nicht, aber laut der WeTab Präsentation auf dem Linux Tag 2010 wird es auf dem WeTab einen "ExpertenModus" mit root-Zugriff geben. Es dürften deswegen in kürzester zeit "Werbefrei" Patches auftauchen.

  12. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: Trollversteher 12.08.10 - 20:50

    >Begeistert bin ich von der Werbesache auch nicht, aber laut der WeTab Präsentation auf dem Linux Tag 2010 wird es auf dem WeTab einen "ExpertenModus" mit root-Zugriff geben. Es dürften deswegen in kürzester zeit "Werbefrei" Patches auftauchen.

    Was meinst du, wie schnell der unterbunden wird, wenn die ersten damit das Geschäftsmodell torpediert...

  13. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: Firedancer 12.08.10 - 21:14

    Trollversteher schrieb:

    >
    > Was meinst du, wie schnell der unterbunden wird, wenn die ersten damit das
    > Geschäftsmodell torpediert...


    Und jetzt denk nochmal nach und poste dann nochmal...

  14. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: wechselgänger2 12.08.10 - 21:34

    applenervt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dabei handelt es sich
    > doch wohl eher um die 4 Standard-Desktops des darunter liegenden Linux.

    Nein. Die Pinnwand ist viermal so hoch wie der Desktop, und man selektiert durch scrollen den Bereich, den man gerade angezeigt bekommen will.

    (Und das ist kein Hörensagen, sondern ich habe mir das WeTab auf dem Linuxtag ansehen können.)

  15. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: Trollversteher 12.08.10 - 22:33

    >Und jetzt denk nochmal nach und poste dann nochmal...

    Wie wäre es denn, wenn du nochmal nachdenkst... Es gibt viele Möglichkeiten, den Zugriff einzuschränken, ein Hardware-Watchdog wäre nur einer von vielen... Nach den ganzen Reaktionen wird er sich sicher dreimal überlegen, ob er an der zitierten Aussage festhalten wird...

  16. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: Rama Lama 12.08.10 - 23:25

    Dietbert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer ist denn so blöd und kauft so eine Werbeschleuder

    ...bevor der Jailbreak fertig ist. Wolltest Du doch sagen, oder?

  17. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: Bady89 13.08.10 - 02:56

    Tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun da laut Text die Pinnwand 4x so groß ist wie das Display, kann die
    > angezeigte Werbung dementsprechend auch das komplette Display abdecken.
    > D.h. es wäre möglich das die gute alte Bildzeitung mal eine große Werbung
    > auf dem Ding startet und dann hast die Titelseite auf dem kompletten
    > Display.


    Bevor du hier den Teufel an die Wand malst solltest du mal lieber die Füße still halten und warten bis es auf,m Markt ist
    Check ?

    Noch keiner hatte es in der Hand aber ihr tut alle so als hättet ihr an dem Ding mit entwickelt.

  18. Re: Werbund, die man nicht löschen kann?

    Autor: ahja2.0 13.08.10 - 06:45

    Ausserdem hat Neofonie das Ding entwickelt und nicht Hollywood oder Sony (DRM und so).

    Wenn Apple das Jailbrak nicht verbannt bekommt bei einem nicht offenen System, dann sollte es doch dort bei bekannten Quellcode (die müssen doch ihre Anpassungen veröffentlichen?!) keine Problem sein. Root-Rechte erlauben nunmal alles.

  19. Re: Seh ich auch so

    Autor: Free Mind 13.08.10 - 07:39

    Mit dieser Info ist das Teil für mich gestorben. Dann wart ich auf ein anderes Tablet mit einem richtigen OS, ob Android, ChromeOS oder Win7, alles besser als so ein Scheiß. Ich verstehe nicht, wie man sich als Konkurrenz zum IPad positionieren will und dann macht man die selbe Firmenpolitik wie Apple... was für ein Fail.
    Mal ganz davon abgesehen, ein Atom N450 ist alles andere als aktuell. Da warte ich lieber auf das erste Quartal 2011. Da bringt Asus das Eee Pad EP121, 12 Zoll, Intel-Core-2-Duo-CULV-Prozessor mit Windows 7 Home Premium. Das Teil soll dann 399-499€ kosten.
    Und wer nicht so lange warten kann, der sollte sich das hier mal anschauen http://www.amazon.de/T101MT-Netbook-Intel-1-6GHz-320GB/dp/B0037QG5MG/ref=dp_ob_title_ce

  20. Re: Seh ich auch so

    Autor: applenervt 13.08.10 - 07:58

    Free Mind schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit dieser Info ist das Teil für mich gestorben. Dann wart ich auf ein
    > anderes Tablet mit einem richtigen OS, ob Android, ChromeOS oder Win7,
    > alles besser als so ein Scheiß.

    www.exopc.com

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bechtle Onsite Services, Oberhausen
  2. IT-Systemhaus Dresden GmbH, Dresden
  3. hubergroup Deutschland GmbH, Kirchheim bei München
  4. Deloitte, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 149,99€ (Release noch nicht bekannt)
  2. 25,99€
  3. 21,99€
  4. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Carver Elektro-Kabinenroller als Dreirad mit Neigetechnik
  2. Elektroauto Neuer Chevrolet Bolt fährt 34 km weiter
  3. Elektroauto Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest

Schienenverkehr: Die Bahn hat wieder eine Vision
Schienenverkehr
Die Bahn hat wieder eine Vision

Alle halbe Stunde von einer Stadt in die andere, keine langen Umsteigezeiten zur Regionalbahn mehr: Das verspricht der Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Zu schön, um wahr zu werden?
Eine Analyse von Caspar Schwietering

  1. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein
  2. One Fiber EWE will Bahn mit bundesweitem Glasfasernetz ausstatten
  3. VVS S-Bahn-Netz der Region Stuttgart bietet vollständig WLAN

  1. Apple: Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag
    Apple
    Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag

    Bevor Apple die Auswertung von Siri-Sprachdateien gestoppt hat, mussten Mitarbeiter in Irland teilweise bis zu 1.000 Audio-Schnipsel pro Schicht auswerten. Meist handelte es sich nur um Sprachkommandos, manchmal waren aber auch persönliche Informationen darunter.

  2. ISS: Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab
    ISS
    Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab

    Eine Sojus-Kapsel mit dem russischen Testroboter Fedor an Bord konnte nicht wie geplant an die ISS andocken - wegen eines Problems des automatisierten Andocksystems des Stationsmoduls. Ein zweiter Versuch ist bereits geplant.

  3. Raumfahrt: Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum
    Raumfahrt
    Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum

    Ein Scheidungskrieg scheint sich bis auf die ISS ausgeweitet zu haben: Die Astronautin Anne McClain hat von einem Computer der Raumstation auf das Onlinekonto ihrer Ex-Frau zugegriffen und deren Finanzen kontrolliert. Die Nasa untersucht das mutmaßlich erste Verbrechen im Weltraum.


  1. 14:15

  2. 13:19

  3. 12:43

  4. 13:13

  5. 12:34

  6. 11:35

  7. 10:51

  8. 10:27