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Wirklich ein Nachteil?

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  1. Wirklich ein Nachteil?

    Autor: sardello 21.09.11 - 13:33

    Die Benutzer, die bereits mehrere Betriebssysteme nutzen werden ja regelrecht gezwungen auf Windows 8 zu verzichten. Einen echten Nachteil für die Linuxer sehe ich nicht. Eher einen für Microsoft, da die Nutzer nicht mehr beides haben können sondern sich entscheiden müssen.

  2. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: lottikarotti 21.09.11 - 13:35

    Das Metro UI ist doch schon Grund genug auf Windows 8 zu pfeifen.. das ist jetzt nur das Sahnehäubchen ;-)

    R.I.P. Fisch :-(

  3. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: Rapmaster 3000 21.09.11 - 14:30

    lottikarotti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Metro UI ist doch schon Grund genug auf Windows 8 zu pfeifen.. das ist
    > jetzt nur das Sahnehäubchen ;-)


    Cool, da hat man schon die Möglichkeit zwei Dingen zu nutzen und für manche ist das sogar noch ein KO-Kriterium... Ist ja nicht so dass Win8 nur noch per Metro zu bedienen ist...

  4. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: lottikarotti 21.09.11 - 14:59

    > Cool, da hat man schon die Möglichkeit zwei Dingen zu nutzen und für manche
    > ist das sogar noch ein KO-Kriterium...
    Gut erkannt.

    > Ist ja nicht so dass Win8 nur noch per Metro zu bedienen ist...
    Noch nicht, richtig.

    R.I.P. Fisch :-(

  5. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: y.m.m.d. 21.09.11 - 15:02

    Rapmaster 3000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lottikarotti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Metro UI ist doch schon Grund genug auf Windows 8 zu pfeifen.. das
    > ist
    > > jetzt nur das Sahnehäubchen ;-)
    >
    > Cool, da hat man schon die Möglichkeit zwei Dingen zu nutzen und für manche
    > ist das sogar noch ein KO-Kriterium... Ist ja nicht so dass Win8 nur noch
    > per Metro zu bedienen ist...

    So wie man ja auch immer noch das klassische Startmenü benutzen kann? Ja sicher!

    Moment... das geht ja garnicht mehr... weil technisch viel zu aufwändig!!

  6. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: redex 21.09.11 - 15:19

    Rapmaster 3000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist ja nicht so dass Win8 nur noch per Metro zu bedienen ist...

    Dasist Falsch. Der klassische Desktop läuft nurnoch als Applikation innerhalb der Metro UI. Wählen oder gar abschalten gibts nicht.

    Starte mal ne Metro Anwendung und den Desktop und wische auf Deinem Tablet mal von Links in den Bildschirm. Oder hast Du Windows 8 etwa garnicht installiert und noch nie getestet?

  7. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: .02 Cents 21.09.11 - 15:39

    Wieviel % der Nutzer brauchen denn wirklich Dualboot? Mir ist klar, das es Szenarien gibt, aber wie relevant ist das wirklich?

    Mit Windows 95 seinerzeit habe ich auch Linux Partitionen betrieben zum surfen. Spätestens seit Win 2000/XP ist das eigentlich kaum noch nötig, und unter Windows 7 gibt es Virtual Machines. Das sollte eigentlich 99,99% der Szenarien für Otto Normal User abdecken ...

  8. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: .02 Cents 21.09.11 - 15:49

    Ich habs nicht installiert und nicht getestet, weil ich ein OS als Mittel brauche, und es nicht Zweck auch nur eines einzigen meiner Rechner ist. Man liest aber in unterschiedlichen Varianten dieses Artikels, das dies eine Option sei, die an bestimme Mainboards gebunden sei. MS wird vermutlich nicht auf das Update Geschäft verzichten. Wenn das der Fall ist muss es möglich sein, Windows 8 auch ohne dieses ganze Zeug zu installieren ...

  9. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: SonArc 21.09.11 - 15:50

    .02 Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    [...]
    > Spätestens seit Win 2000/XP ist das eigentlich kaum noch nötig, und
    > unter Windows 7 gibt es Virtual Machines. Das sollte eigentlich 99,99% der
    > Szenarien für Otto Normal User abdecken ...

    Ja, sicher. Ich zahle Geld für ein System das ich nicht nutze und nicht möchte, dafür das ich mehr Rechenleistung für Hintergrundanwendungen benötige um mein OS in einer VM laufen zu lassen...

    Ich brauche übrigens auch kein Dualboot. Ich kann ganz gut auf Windows verzichten (es gibt nur ein Programm, dass ich für die Arbeit benötige, welches ich nicht zum laufen bekomme. (Dafür reicht ne XP VM)

  10. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: Anonymer Nutzer 21.09.11 - 16:06

    .02 Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieviel % der Nutzer brauchen denn wirklich Dualboot? Mir ist klar, das es
    > Szenarien gibt, aber wie relevant ist das wirklich?
    >
    > Mit Windows 95 seinerzeit habe ich auch Linux Partitionen betrieben zum
    > surfen. Spätestens seit Win 2000/XP ist das eigentlich kaum noch nötig, und
    > unter Windows 7 gibt es Virtual Machines. Das sollte eigentlich 99,99% der
    > Szenarien für Otto Normal User abdecken ...

    Ganz einfach: Während es bei geschlossenen Systemen wie Smartphones noch einigermaßen einzusehen ist, warum diese geschlossen sind, schraube ich mir meine PCs selbst zusammen. Damit möchte ich auch entscheiden welche Software auf diesen Systemen laufen kann.

    Natürlich kann Microsoft mir zum Beispiel verbieten, dass ich Windows dort installiere, absolut in Ordnung aber hier würde mir Windows die Nutzung von anderer Software indirekt verbieten, indem es mich vor eine absolute Wahl stellt.

    Der große Vorteil von PCs ist bis dato eben die hohe Offenheit. Es liegt ganz allein beim jeweiligen User ob er sich eine Grafikkarte von Amd oder nVidia kauft, ob er einen Prozessor von Intel oder AMD kauft und ob er ein Mainboard von Gigabyte, MSI, Asus oder sonstwem kauft.

    Dazu gehört - bis jetzt - eben auch die Möglichkeit jede PC Software zu kaufen und zu installieren und wenn ich 4 verschiedene Betriebssysteme installieren will kann ich das bisher auch tun.

    Das war ja selbst auf jedem von der Stange gekauften PC bisher möglich.

    tl;dr Version:
    PCs sind im direkten Vergleich zu Systemen wie Tablets, Smartphones & co sehr offen, diese Offenheit macht den PC auch aus. Verschwindet diese Möglichkeit verschwindet der - aus meiner Sicht - größte Vorteil von PCs. Wer geschlossene Systeme mag kann ja jederzeit eben solche erwerben, diese sind auch für die absolut breite Masse gemacht.

    Warum nimmt man also Leuten die offene Systeme mögen auch noch diese letzte Bastion? Da ist es doch natürlich, dass die Reaktionen nicht all zu positiv auffallen.

    Ps:
    Es ist auch insofern schade, da ich zu den Linuxusern gehöre, die überhaupt nichts gegen Windows haben. Ich nutze zwar hauptsächlich Linux aber habe bisher Win3.11, XP, 2k, Vista und Win7 gekauft und genutzt. Einfach weil Windows eben auch große Stärken hat.

    Schade das mir jetzt diese Möglichkeit (das beste aus beiden Welten zu nutzen) genommen werden soll.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.11 16:08 durch Freakgs.

  11. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: syntax error 21.09.11 - 16:48

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So wie man ja auch immer noch das klassische Startmenü benutzen kann? Ja
    > sicher!


    Tja wird wohl Zeit mal was neues zu lernen und von Gewohnheiten von Mitte der 90er Jahre mal loszukommen, was? ;)

  12. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: y.m.m.d. 22.09.11 - 09:32

    syntax error schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > y.m.m.d. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So wie man ja auch immer noch das klassische Startmenü benutzen kann? Ja
    > > sicher!
    >
    > Tja wird wohl Zeit mal was neues zu lernen und von Gewohnheiten von Mitte
    > der 90er Jahre mal loszukommen, was? ;)

    Ist ja nich so als würde ich das neue Startmenü nicht verstehen, ich finde es einfach nur scheisse! Das Startmenü ist halt auf DAU's ausgelegt die insgesamt nur 5 verschiedene Programme benutzen. Soblad man mal eins brauch das nicht auf der "Startseite" ist dann muss man, verglichen zum klassischen Menü, ziemlich wühlen um ans Ziel zu kommen.
    Ich benutze seitdem ohnehin Launchy und rühre das Startmenü garnicht mehr an.

  13. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: Maxiklin 22.09.11 - 15:51

    Freakgs schrieb:

    > Ganz einfach: Während es bei geschlossenen Systemen wie Smartphones noch
    > einigermaßen einzusehen ist, warum diese geschlossen sind, schraube ich mir
    > meine PCs selbst zusammen. Damit möchte ich auch entscheiden welche
    > Software auf diesen Systemen laufen kann.

    Wer genau hindert dich daran und wieso ? :D Mit der von dir gekaufrten Hardware kannst du natürlich tun und lassen was du willst, solange damit kein geltendes Recht verletzt wird. Kannst ja auch schlecht argumentieren, daß du auf deiner Platte auch Kinderpornos oder geklaute MP3s lagerrn darfst, nur weil du die Platte rechtmäßig erworben hast, zumindest würde die Erklärung nix nützen :)

    MS kann tun und lassen was sie will mit IHRER Software. Der Chef von MS könnte z.B. hergehen und festlegen, daß nur blonde Frauen ab 40 Windows 8 kaufen dürfen und müssen dies an der Kasse belegen. Wobei ich nicht genau weiß, wie die Rechtslage in den USA in Sachen Diskriminierung ist, weil hierzulande wärs inzwischen nicht mehr so einfach ^^.

    Außerdem wird auch Windows 8 ja auf deiner Hardware laufen.

    > Natürlich kann Microsoft mir zum Beispiel verbieten, dass ich Windows dort
    > installiere, absolut in Ordnung aber hier würde mir Windows die Nutzung von
    > anderer Software indirekt verbieten, indem es mich vor eine absolute Wahl
    > stellt.

    Stimmt nicht. Zum einen nur Gerüchte, zum anderen sagen ja Linux-Distributoren daß das ginge, nur halt nicht mehr so einfach wegen der Signierung usw. Wer hindert denn Suse & Co. daran, den entsprechenden Key zu bekommen ? Natürlich gegen bares, aber die verdienen ja auch am an sich kostenlosen Linux. Außerdem wird niemand zu irgendwas gezwungen.

    > Der große Vorteil von PCs ist bis dato eben die hohe Offenheit. Es liegt
    > ganz allein beim jeweiligen User ob er sich eine Grafikkarte von Amd oder
    > nVidia kauft, ob er einen Prozessor von Intel oder AMD kauft und ob er ein
    > Mainboard von Gigabyte, MSI, Asus oder sonstwem kauft.

    Also ich würde auch gern mal eigene Treiber für gekaufte Hardware nutzen dürfen, "darf" ich aber nicht, geht nur der vom Hersteller ^^, komisch oder ? Genauso habe ich die Wahl, ob ich Windows 8 nutzen will oder Linux oder MacOS oder oder. Schonmal eine AMD- und Nvidia-Grafikkarte gleichzeitig in einem PC betrieben ? Wohl eher nicht oder ? Ich kenne keinen, der mal die AMD einbaut und mal eine von Nvidia, je nachdem bei welchem Spiel mal die eine schneller ist oder die andere xD.

    > Dazu gehört - bis jetzt - eben auch die Möglichkeit jede PC Software zu
    > kaufen und zu installieren und wenn ich 4 verschiedene Betriebssysteme
    > installieren will kann ich das bisher auch tun.

    Kannst du auch weiterhin machen, obs Sinn macht sei mal dahingestellt. Was ich bisher an SERIÖSEN Berichten gelesen habe ist nämlich fast das Gegenteil vom Golemartikel hier, das geht nämlich super alles parallel. Und sicherer ist es auch noch, denn Viren haben es dann weit schwieriger, ins System zu kommen, davon würden andere OS ja auch profitieren.

    > tl;dr Version:
    > PCs sind im direkten Vergleich zu Systemen wie Tablets, Smartphones & co
    > sehr offen, diese Offenheit macht den PC auch aus. Verschwindet diese
    > Möglichkeit verschwindet der - aus meiner Sicht - größte Vorteil von PCs.
    > Wer geschlossene Systeme mag kann ja jederzeit eben solche erwerben, diese
    > sind auch für die absolut breite Masse gemacht.

    Mich würde mal interessieren, worin du denn hier das geschlossene System siehst. WIndows ist und war IMMER schon ein geschlossenes System, alle darauf laufenden Anwendungen + Spiele inklusive. PCs können garnicht an sich geschlossen sein, weil Hardware ^^. Wer hindert dich denn daran, auf deinem PC das OS deiner Wahl zu installieren ? Auch bei Windows 8 wird es sowas wie einen Bootloader geben, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche, steht ja auch im Artikel hier drin, nur ist das halt nicht mehr SO einfach aus Sicht der Distributoren.
    GLaubst du allen Ernstes, Suse & Co. würden es scheuen, paar Euro auf den Tisch zu legen, um die Signierung zu erhalten ? Vorausgesetzt es käme so wie einige Panikmacher mutmaßen :) Täten sie das nicht, wäre Linux im Heimbereich noch toter als heute, aber wer hat denn als Privatmann schon Linux am Laufen ? Verschwindend wenige.

    > Warum nimmt man also Leuten die offene Systeme mögen auch noch diese letzte
    > Bastion? Da ist es doch natürlich, dass die Reaktionen nicht all zu positiv
    > auffallen.

    Ich behaupte mal, wenn das dann alles so kommt und Windows 8 exakt so auf dem Markt erscheint, 99 % der Käufer überhaupt nix davon bemerken werden, weil sie entweder kein Linux zusätzlich nutzen oder einen Weg finden bzw. es diesen von den LInuxdistributoren gibt, der das umgesetzt hat.

    > Ps:
    > Es ist auch insofern schade, da ich zu den Linuxusern gehöre, die überhaupt
    > nichts gegen Windows haben. Ich nutze zwar hauptsächlich Linux aber habe
    > bisher Win3.11, XP, 2k, Vista und Win7 gekauft und genutzt. Einfach weil
    > Windows eben auch große Stärken hat.

    Sehe ich ähnlich ich habe generell niemals etwas gegen ein anderes OS, warum auch ? Ich nutze das, was ich für meine Zwecke benötige, und da ich gerne und viel Spiele scheidet Linux halt leider aus, habs paar MOnate probiert, aber ohne entsprechende Emulatoren (Mime nicht, gab so ein spezielles Tool für Spiele, kA mehr wie das hieß :D, kostete auch bissl was im Monat) gings halt nicht und selbst dann mit großen Leistungseinbußen.
    Außerdem nutze ich viele kleine Tools, für die es nix entsprechendes unter Linux gibt, so einfach ist das. Und bis heute habe ich kein Datenbankprog gefunden, mit der ich meine über Jahre gewachsenen Access-DBs weiterführen könnte etc.

    Mich hat dieser schwachsinnige OS-krieg immer schon genervt, jeder soll sein Ding machen und den Rest in Ruhe lassen :).

  14. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: Lokster2k 22.09.11 - 18:36

    Ähm...Launchy ist doch nur das gleiche Feature, was das Startmenü auch hat für Xp aufgesetzt...klick mal bei Win 7 auf Start undguck unten links...da kannste wie bei Launchy auch einfach eingeben, was du starten möchtest. Das findet dabei auch alles andere, ähnlich wie Apple's Spotbeleuchtung...(höhö)...

    ********************************
    Consumocalypse Now!

  15. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: spanther 22.09.11 - 18:48

    Lokster2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähm...Launchy ist doch nur das gleiche Feature, was das Startmenü auch hat
    > für Xp aufgesetzt...klick mal bei Win 7 auf Start undguck unten links...da
    > kannste wie bei Launchy auch einfach eingeben, was du starten möchtest. Das
    > findet dabei auch alles andere, ähnlich wie Apple's
    > Spotbeleuchtung...(höhö)...

    Ja, das ist echt nice! :D
    Da tippste "Sk" bzw. "Sky" ein und es findet dir dann "Skype" in hundertstel Sekunden, lässt es durch ein Enter direkt starten und du bist noch schneller als vorher mit Klicks! xD

    Für sehr langsame Tipper ist das jedoch eher nix ;D

    Ich würde mir aber eine "Baumansicht" als Startmenü auch eher wünschen...

    Also zumindest optional, so wie bei KDE auch möglich, wo man zwischen dem Fade Menü und dem klassischen Baum Menü wählen kann.

  16. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: Lokster2k 22.09.11 - 22:10

    Überhaupt eine Wahl zu haben wäre schon toll^^ ist auf jeden Fall ein Missstand, durch den ich das Menü an sich so gut wie garnicht mehr nutze...
    Die Startsuche is da einfach praktischer und die findet ja nicht nur Shortcuts sondern z.B. auch die Dateien in den Libraries...zudem kann man die Suche SCHNELL bedienen...ein belieber Programmaufruf braucht idR grade mal 5 Tastaturanschläge...toll...

    ********************************
    Consumocalypse Now!

  17. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: syntax error 22.09.11 - 22:35

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist ja nich so als würde ich das neue Startmenü nicht verstehen, ich finde
    > es einfach nur scheisse! Das Startmenü ist halt auf DAU's ausgelegt die
    > insgesamt nur 5 verschiedene Programme benutzen.


    Oder auf Leute, die ihre Programme sinnvoll in Kategorien einteilen können.
    Ich hab bei mir unzählige Programme installiert und muss im Startmenü nichtmal scrollen...

    Aber stimmt, für Leute die alles mögliche installieren und jedem Programm nen eigenen Ordner geben, so dass das Startmenü dann quer über den Bildschirm reicht, für die ist das alte natürlich besser. ^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.11 22:36 durch syntax error.

  18. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: Lokster2k 22.09.11 - 23:13

    Ich hab mir diesmal echt vorgenommen gleich beim Installieren Ordnung zu halten...aber ich schaffs einfach nicht^^
    Und wenn ich den inneren Schweinehund mal überwinde und die digitale Bude mal auf Vordermann bringe, siehts drei Wochen später wieder kacke aus...einreißen tuts immer mit dämlichen Programmen, die nicht nachfragen, ob und wo sie überhaupt nen Eintrag machen sollen...
    Ein Taggen von Installern, die dann automatisch in eine Kategorie eingeordnet werden wäre vll was, könnte man anhand der checksums vll auch Community basiert machen...
    So bekäme man Komfort und gleichzeitig Ordnung ohne Aufwand...

    ********************************
    Consumocalypse Now!

  19. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: Der Kaiser! 23.09.11 - 02:48

    > Wer hindert denn Suse & Co. daran, den entsprechenden Key zu bekommen?

    > Natürlich gegen bares

    Eigentlich reicht es doch den Key einmal zu kaufen, und dann zu veröffentlichen.

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  20. Re: Wirklich ein Nachteil?

    Autor: spanther 24.09.11 - 06:05

    Lokster2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Überhaupt eine Wahl zu haben wäre schon toll^^ ist auf jeden Fall ein
    > Missstand, durch den ich das Menü an sich so gut wie garnicht mehr
    > nutze...
    > Die Startsuche is da einfach praktischer und die findet ja nicht nur
    > Shortcuts sondern z.B. auch die Dateien in den Libraries...zudem kann man
    > die Suche SCHNELL bedienen...ein belieber Programmaufruf braucht idR grade
    > mal 5 Tastaturanschläge...toll...

    "garnicht" schreibt man gar nicht zusammen ;)

    Kleine Eselsbrücke für die Zukunft *gg*


    Ich nutze auch nicht dieses müllige "reingepresst" wirkende Menü "im Rahmen" dort...

    Das ist wirklich grausam, da mit dem runterscrollen und Ordner öffnen etc. O.o

    Ich nutze auch so gut wie nur noch diese Suche ^^

    Japs die Suche ist definitiv schnell. Richtig konfiguriert kann sie auch Dinge anhand des Inhaltes finden :)

    Musst halt nur den Suchindex nach deinem Geschmack einrichten ^^

    Bei mir zB. kann ich damit sogar die E-Mails suchen innerhalb von Thunderbird, ohne Thunderbird geöffnet zu haben! In der Windows Start Suche! :)

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