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Computer sind nunmal kein Spielzeug

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  1. Re: Computer sind nunmal kein Spielzeug

    Autor: non_sense 09.04.14 - 16:26

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich behaupte: An allen Stellen an dem ein größeres Computersystem, also PC
    > und aufwärts, im Einsatz ist und niemand in der Lage ist selbiges zu
    > bedienen ist dieses System überflüssig und kann durch etwas weniger
    > komplexes (hier ist weniger die Hardware direkt gemeint als das
    > Gesamtsystem) ersetzt werden.

    Nur doof ist, dass es vor ca. 15 Jahren noch keine Tablets gab. Tante Emma hatte vor 15 Jahren mal gehört, dass das Internet voll toll sei und hat sich einen PC angeschafft und tauscht jetzt über Facebook Backrezepte aus ;)

    Du magst zwar recht haben, aber die Realität sieht nun mal anders aus. Einen gewöhnlichen Nutzer würde ich heute auch keinen PC mehr empfehlen. Auch von Windows 8 und Linux würde ich ihn abraten, sondern raten, ein Tablet mit Android, iOS oder ggf. Win RT (meine Erfahrungen sind aber zu gering) zu kaufen.

  2. Re: Computer sind nunmal kein Spielzeug

    Autor: non_sense 09.04.14 - 16:27

    taudorinon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Elementary OS gehört halt nicht zur Ubuntu-Familie sondern baut nur darauf
    > auf.

    CrunchBang Linux auch und dennoch wird es erwähnt ;)

  3. Re: Computer sind nunmal kein Spielzeug

    Autor: smabalambajamba 09.04.14 - 17:03

    Wahre Worte.
    Anfangs laufen die vorkonfigurierten Systeme von mir bei meinen Bekannten flüssig und ohne Probleme, am Ende des Jahres: Lahm, voller Toolbars und Malware.
    Früher wollte ich es auch nie glauben aber manche Leute sind einfach zu blöd dafür und sollten sich von PCs fernhalten. Ich habe ja nichts dagegen wenn sie meinen das wäre so OK nur meistens heulen die dann mir die Ohren voll weil dies und das nicht geht und rauben mir dann erneut meine Freizeit wo ich mir was besseres vorstellen könnte als sinnlos ihren Müll wieder gerade zu biegen.
    Nein sagen wäre zwar eine Option aber auf den zickenkrieg habe ich dann auch keine Lust der dauert nämlich länger als das reparieren.
    Linux ist in meinen Augen schon Klasse aber das Problem ist, das viele Hersteller bei den Treibern ordentlich patzen(Bei WLAN Adpatern etc. besonders ... ) . Ältere Hardware die gut unterstützt wird läuft allerdings immer reibungslos und wird hochkomfortabel, einmal mit dem Paketmanager alles updaten und fertig. Keine Treibersuche, keine Toolbars, keine Google Software suche. Würde ich nicht mit dem PC zocken sondern nur Office machen wäre Linux meine Wahl. Windows 7 ist zwar nicht schlecht aber der Paketmanager in den meisten Linux Distros macht eben mehr Spaß als Windows Updates.

  4. Re: Computer sind nunmal kein Spielzeug

    Autor: pythoneer 09.04.14 - 17:38

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso sollte nun jemand, der nur E-Mails schreibt, ein bisschen chattet und
    > Facebook verwendet, nun auf die Idee kommen, Linux zu installieren?

    Wie der OP schon schrieb, sollten sich solche Leute dann eher fragen ob sie mit einem Tablet nicht besser versorgt sind. Und wenn sie dann eins haben ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eh ein Linux drauf ... mindestens aber ein Unix Derivat ...

  5. Re: Computer sind nunmal kein Spielzeug

    Autor: TmoWizard 10.04.14 - 10:06

    1st1 schrieb:

    > Nein, das ist kein Argument von/für Linux. Linux kann viel komplizierter
    > sein als Windows. Spätestens dann nämlich, wenn du etwas was du benutzen
    > willst, selbst kompilieren musst. Das fängt schon bei Grafikkartentreiber
    > von nvidia an, spätestens beim nächsten automatischen Kernelupdate schaut
    > der unbedarfte Anwender dumm aus der Wäsche weil seine
    > Klickbunti-Oberfläche nicht mehr da ist.

    Hier habe ich aufgehört zu lesen, damit ich nicht kot... muß! Wann hast du denn zum letzten Mal ein Linux gesehen? Ich meine nicht nur die CD/DVD, sondern in Betrieb!

    Der Treiber wird installiert und bekommt seine Updates wie jedes "normale" Programm auch, der ist nach einem Kernel-Update garantiert nicht weg. Ich arbeite nun doch schon ein paar Jahre mit Linux, aber Kernel oder Treiber kompilieren, was ist denn das?

    Hier jedenfalls (Kubuntu 14.04!) ist für meine NVidia GT520 der aktuelle Treiber installiert, da für hat ein Klick genügt. Das ist meiner Meinung nach sogar einfacher wie bei Windows, wo du den passenden aktuellen Treiber eventuell erst einmal beim Hersteller suchen mußt.

    *** TmoWizard ***

    Kleinigkeiten erledige ich sofort, Wunder dauern etwas länger und ab Mitternacht wird gezaubert! ;)

  6. Re: Computer sind nunmal kein Spielzeug

    Autor: Anonymer Nutzer 10.04.14 - 11:09

    taudorinon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Elementary OS gehört halt nicht zur Ubuntu-Familie sondern baut nur darauf
    > auf.

    Entschuldigung, aber das muss jetzt mal sein:
    Ich sehe *buntu* nicht als eigenständige Familie weil es nicht eigenständig ist, denn es bassiert auf DEBIAN, ohne Debian keine *buntu*.
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Debian_family_tree_11-06.png
    Manchmal geht mir das *buntu*-gehype sowas von auf den S*ck, genauso gut hätte er auch was von Tanglu schreiben können, das kennen hier wahrscheinlich die wenigsten, und ich bin nur ein Anwender, aber das schon seit ende der 90ziger mit linux. Und aus eigener Erfahrung dieses *buntu*-zeugs ist, weit problematischer als ein Debian. Vorraussetzung ist aber und das trifft für die Normalen Anwender zu, das man die Meta-Pakete installiert läßt. Dann funktionieren die Versions-upgrades in der Regel völlig unproblematisch. Und wer sich Fremdquellen hinzufügt weil es vielleicht notwendig erscheint, muss sich dann eben entsprechend informieren. Und die Leute die die Meta-Pakete entfernen sollten eigentlich wissen was sie da tun, aber die sind es die dann häufig probleme haben, die sie sich selbst gemacht haben. Und wenn man die diversen Foren der auf *ubuntu* bassierenden distries liest gewinnt häufig den eindruck das die neuinstallation. ähnlich wie bei windows als Fehlerbehebung angesehen wird. Und da stelle ich mir dann so manchesmal fragen.

  7. Re: Computer sind nunmal kein Spielzeug

    Autor: frostbitten king 10.04.14 - 12:55

    1st1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So komplex ist ein Auto nicht, der normale Anwender kann es aufschließen,
    > starten, lenken, Gang schalten, beschleunigen, Bremsen, Licht an/aus,
    > Blinken, Nebelschlussleuchte bei ein bischen Nebel anmachen ohne dass das
    > Auto dabei auf 50 km/h abbremst, und das wars. Er kann aber kein
    > Softwareupdate für das Steuergerät für die Fensterheber einspielen!
    >
    Bei den Nebelschlußleuchten wirds wieder spaßig. Da merkt man dann, dass viele Fahrer ihr Auto nicht korrekt bedienen.
    Ich könnt jedes mal bei Nebel kot.... wenn irgendein Idiot vor mir (und nein ..ich glaub nicht dass er nicht bemerkt hat dass einer hinter ihm fährt), hat seine Nebelschlußleuchten an. Da erkennt man dann nicht gut, ob er bremst, oder ob das die Schlußleuchten sind.
    Wenn beim Auto was gröberes mal kaputt ist (jest mal die Schuldfrage außen vor gelassen), schimpft der Besitzer auch nicht dummes Auto, scheisse ey, das hat zu funktionieren. Warum ist das nicht so gemacht dass das funktioniert.. Da bringt man dann halt das Auto in die Werkstatt. Aber beim PC, MUSS immer alles funktionieren. Und wenn was nicht geht, darf das ja nicht sein. Um beim Autovergleich zu bleiben: manche bedienen einen PC wie, wenn sie mit geschlossenen Augen das Auto fahren. Das kann nun mal nicht gut gehen. Da gabs von einem deutschen Comedian mal einen sehr lustigen "Dialog", wo er Computer mit einem Wasserhahn vergleicht.
    ..fuuuuuuuuu. ich find den Typen nicht.

  8. Re: Computer sind nunmal kein Spielzeug

    Autor: linux-macht-glücklich 10.04.14 - 19:08

    1st1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das fängt schon bei Grafikkartentreiber
    > von nvidia an, spätestens beim nächsten automatischen Kernelupdate schaut
    > der unbedarfte Anwender dumm aus der Wäsche weil seine
    > Klickbunti-Oberfläche nicht mehr da ist.

    Also zumindest bei Mageia 3 & 4 hatte ich das Problem bisher nicht (ja Nvidia Karte)

    Und da beim booten auch kurz das Nvidia Logo aufblitzt gehe ich stark davon aus das auch der Treiber von denen läuft. Ich hab auch Nvidia Display Settings Programm installiert

    MfG vom glücklichen Linuxer

  9. Re: Computer sind nunmal kein Spielzeug

    Autor: TmoWizard 11.04.14 - 10:06

    linux-macht-glücklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1st1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das fängt schon bei Grafikkartentreiber
    > > von nvidia an, spätestens beim nächsten automatischen Kernelupdate
    > schaut
    > > der unbedarfte Anwender dumm aus der Wäsche weil seine
    > > Klickbunti-Oberfläche nicht mehr da ist.
    >
    > Also zumindest bei Mageia 3 & 4 hatte ich das Problem bisher nicht (ja
    > Nvidia Karte)
    >
    > Und da beim booten auch kurz das Nvidia Logo aufblitzt gehe ich stark davon
    > aus das auch der Treiber von denen läuft. Ich hab auch Nvidia Display
    > Settings Programm installiert

    Funktioniert hier auf meinem Kubuntu auch ohne Probleme, obwohl ich seit ein paar Tagen die Beta von 14.04 verwende. Wenn ich da an das Gebastel von früher denke, wo ich noch ATI-Karten verwendet habe...

    > MfG vom glücklichen Linuxer

    Mike, TmoWizard

    *** TmoWizard ***

    Kleinigkeiten erledige ich sofort, Wunder dauern etwas länger und ab Mitternacht wird gezaubert! ;)

  10. Re: Komisch... ich habe Computer niemals wirklich für vollgenommen und...

    Autor: Kasabian 11.04.14 - 13:49

    diese deshalb auch immer wie Spielzeug gehandhabt.

    Das ist natürlich genauso falsch wie deine Aussage (Titel). Weil durch spielen lernt man mehr als durch zwänge wie einem Lehrgang. Der menschliche Spieltreib ist also auch hier eher positiv zu bewerten.

    Trotzdem gebe ich dir auf der anderen Seite auch wieder Recht, was besonders Smartphones und, jetzt ganz aktuell, das Google-Glas betrifft. Viele vergessen die Gefahren welche solche Dinge mit sich bringen können.

  11. Re: Computer sind nunmal kein Spielzeug

    Autor: Workoft 12.04.14 - 07:15

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > taudorinon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Im Artikel geht es aber um Rechner die noch mit XP betrieben werden.
    >
    > Ja und?
    > Meinst du, das juckt irgendeinem gewöhnlichen Nutzer, dass es keine Updates
    > mehr gibt? Schau dich doch mal genauer um. Die meisten Nutzer werden mit
    > Sicherheit nicht mal ein einziges Update installiert haben, seitdem sie die
    > Kiste besitzen.

    Kann ich ein Lied von singen. Meinem Vater sein "Ich will keine Updates, dann ist nur wieder was anders, der Computer funktioniert doch" auszutreiben, war schwer genug. Meine Mutter versteht noch weniger, darum akzeptiert sie es einfach, wenn ich sage, dass Updates notwendig sind.
    Immerhin haben sie beide verstanden, dass es mit Linux weniger Probleme gibt als mit Windows. Ihre einzige Sorge ist, dass wenn ich im Auslandsstudium mal wieder zwei Jahre weg bin, keiner ihre Probleme lösen kann, weil ich nach wie vor der Einzige in der Familie bin, der etwas von der Materie versteht. Das letzte Mal war das einzige Problem, dass sie entgegen meiner mehrfachen Warnung ein Distributionsupgrade gemacht haben, wodurch Unity auf einem Laptop mit 512 MB RAM installiert wurde, der daraufhin ziemlich ins Schnaufen geraten ist. Nun haben sie Linux Mint mit Mate bekommen, als nächstes kommt wohl KDE5. Immer möglichst Entwicklungsschritte überspringen, um Umgewöhnungen zu minimieren.

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