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Definitiv KEINE Alternative

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  1. Definitiv KEINE Alternative

    Autor: elitezocker 15.04.14 - 19:37

    Ich habe nun verschiedene aktuelle Distris ausprobiert (Ubuntu, Kubuntu, Debian, Suse)

    Ein Problem haben alle gemeinsam. Der CPU Lüfter läuft permanent auf Hochtouren! Das nervt ungemein. Windows (XP, Vista, 7) haben das Problem nicht, (Win8 kommt mir nicht auf den PC)

    Ubuntu ging so gar nicht. Angefangen damit, dass sich die Laufwerke im Fileexplorer nicht sortieren lassen und das ganze Design nervt. Dann dieses Programm-Menü! OMG. Riesige freie Fläche, die oben das Suchfeld, unten ganz winzig klein die Piktogramme für die Kategorien. Schwachsinniges Design! Ich habe den Eindruck, dass in 13.10 so ziemlich alle Optionen vor den Usern versteckt wurden. Kubuntu war da weniger Problem behaftet, aber immernoch unduchschaubar im Design. Debian war der Griff ins Klo. Nicht mal vernünftige Programme. OpenOffice war nicht dabei und wird auch über die Autoupdatefunktion nicht versorgt. Suse war dann so wie ich es von einer früheren Version in Erinnerung hatte: alles zusammengewürfelt, zuviele gleichartige Programme und auch irgendwie undurchschaubar. Am schlimmsten ist aber, dass nicht alle Programme an die Full HD Auflösung angepasst wurden und nur in kleinen Fenstern mit winzigster Schrift liefen.

    Dann wollte ich in Debian die Bootmenü-Option ändern. (Timer und Default System) Ging aber nicht, weil mein User nicht in der sudo Gruppe sei. Ja ich weiss was sudo bedeutet, aber warum ist der Standarduser nicht in dieser Gruppe? Unter solaris gibt es das Problem auch nicht. (Nutze ich beruflich)

    Und jaaaaa. Man kann sicher auch andere Designs verwenden wenn es nicht gefällt. Aber SORRY! Ich will diesen ganzen Installationsmist nicht zu Fuß machen. Das soll ohne Umgewöhnung laufen und gut! (Ich weiß immer noch nicht warum ich die Laufwerke im Explorer nicht sortieren kann)

    Das absolute Killer Kriterium war dann aber, dass ich für den permanent auf Hochtouren laufenden Lüfter ein Programm manuell auf Befehlsebene installieren sollte:

    -Terminal öffnen
    -fancontrol paket installieren
    -apt-get aptitude
    -sudo apt-get install fancontrol (ging nicht: Sudo fehler)
    -sudo pwmconfig (ging nicht: Sudo fehler)
    -...Durch irgendwelche Textdateien editieren
    -...ein Text basiertes Terminal Programm starten und durch irgendwelche Optionen hangeln.
    -... einen Dienst starten
    -ein paar Berechtigungen verbiegen
    -Den Dienst irgendwo manuell eintragen

    Und danach kam der Text: "Hierbei ist unbedingt zu beachten, dass auch mit dieser Einstellung die Komponenten immer noch genügend gekühlt werden müssen! Wird der Wert zu gering gesetzt, so kann es zur Beschädigung der Hardware führen! Dieses ist daher vorher für die eigene Hardware individuell zu ermitteln und zu testen. "

    Die Lüftersteuerung funktioniert also nicht automatisch, sondern nur von Hand, also manuell.

    Also mal ehrlich! Sowas geht ja mal so gar nicht!

    Danke, aber nein Danke. Ein Betriebssystem das Standard CPU-Sensoren eines MSI Board auch nach 5 Jahren auf dem Markt nicht versteht, brauche ich nicht. Übrigens haben Ubuntu und Kubuntu nur 8GB der installierten 16GB Ram erkannt. Suse und Debian haben die vollen 16 GB erkannt.

    Fazit: Ich bleibe vorerst bei Win7.
    Die o.g. Distributionen sind definitiv noch nicht für den Massenmarkt geeignet.

    --==::Hier sind die Gamer::==-- シ

  2. Re: Definitiv KEINE Alternative

    Autor: DASPRiD 16.04.14 - 18:38

    elitezocker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fazit: Ich bleibe vorerst bei Win7.
    > Die o.g. Distributionen sind definitiv noch nicht für den Massenmarkt
    > geeignet.

    Klingt eher so, als sei dein PC nicht Linux-tauglich.

  3. Re: Definitiv KEINE Alternative

    Autor: kosst.amojan 11.05.14 - 11:39

    elitezocker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe nun verschiedene aktuelle Distris ausprobiert (Ubuntu, Kubuntu,
    > Debian, Suse)
    >
    > Ein Problem haben alle gemeinsam. Der CPU Lüfter läuft permanent auf
    > Hochtouren! Das nervt ungemein. Windows (XP, Vista, 7) haben das Problem
    > nicht, (Win8 kommt mir nicht auf den PC)
    >
    > Ubuntu ging so gar nicht. Angefangen damit, dass sich die Laufwerke im
    > Fileexplorer nicht sortieren lassen und das ganze Design nervt. Dann dieses
    > Programm-Menü! OMG. Riesige freie Fläche, die oben das Suchfeld, unten ganz
    > winzig klein die Piktogramme für die Kategorien. Schwachsinniges Design!
    > Ich habe den Eindruck, dass in 13.10 so ziemlich alle Optionen vor den
    > Usern versteckt wurden. Kubuntu war da weniger Problem behaftet, aber
    > immernoch unduchschaubar im Design. Debian war der Griff ins Klo. Nicht mal
    > vernünftige Programme. OpenOffice war nicht dabei und wird auch über die
    > Autoupdatefunktion nicht versorgt. Suse war dann so wie ich es von einer
    > früheren Version in Erinnerung hatte: alles zusammengewürfelt, zuviele
    > gleichartige Programme und auch irgendwie undurchschaubar.

    Dann hast DU bei der Installation wohl irgendwie murks gemacht. Ich bin seit openSUSE 11.2 dabei (Mitlerweile habe ich openSUSE 13.1 mit KDE 4.13) und da hab ich bisher keine doppelten oder dreifachen Programme installiert. Eine Office-Suite (LibreOffice), ein PIM (Kontact mit Mail, Kalender, Adressbuch...) ein Grafikbearbeitungsprogramm (Gimp), ein CD/DVD Brennprogramm (k3b), ein Dokumentenbetrachter (Okular - für PDF, PS, TIFF, CHM, DjVu, DVI, XPS, ODF, EPUB, COMICBOOK,....) ..... Es sei den, DU installierst Dir openSUSE mit GNOME und KDE und LXDE und xfce Desktop GLEICHZEITIG. Aber warum solltest DU Dir 4 Desktop-Oberflächen gleichzeitig installieren? Höchstens zum Ausprobieren, welche dir am ehesten zusagt, aber wenn Du nur eine installierst, ist alles in sich konsistent.

    > Am schlimmsten
    > ist aber, dass nicht alle Programme an die Full HD Auflösung angepasst
    > wurden und nur in kleinen Fenstern mit winzigster Schrift liefen.

    Das kann ich nicht bestätigen. Mein PC hat keinen eigenen Monitor mehr, sondern hängt per HDMI am LCD Fernseher (Full HD 1920x1080). Alles ohne Probleme. Hast Du proprietär Grafiktreiber installiert? Das könnte es eventuell sein.

    >
    > Dann wollte ich in Debian die Bootmenü-Option ändern. (Timer und Default
    > System) Ging aber nicht, weil mein User nicht in der sudo Gruppe sei. Ja
    > ich weiss was sudo bedeutet, aber warum ist der Standarduser nicht in
    > dieser Gruppe? Unter solaris gibt es das Problem auch nicht. (Nutze ich
    > beruflich)

    Der Standarduser ist nicht in der "sudo" Gruppe? Das ist gut so!
    Du weißt, was sudo bzw. root-Rechte bedeutet? Ich glaube nicht so ganz. Hier mal ein Auszug aus Wikipedia:

    "Das Root-Konto oder Superuser-Konto ist das Benutzerkonto, das bei der Installation eines Betriebssystems angelegt werden muss und mit weitreichendsten Zugriffsrechten ausgestattet ist.
    Dieses Konto ist nicht für die alltägliche Verwendung des Systems gedacht, sondern nur für besondere Verwaltungsaufgaben, weil es mit umfassenden Risiken verbunden ist. "

    Das ist ja einer DER Vorteile bei Linux! Das der Standarduser NICHTS am System verändern kann, sondern nur root!
    Bei openSUSE machst Du das in YaST (es wird aber das root Passwort benötigt - und das ist auch gut so! )

    >
    > Und jaaaaa. Man kann sicher auch andere Designs verwenden wenn es nicht
    > gefällt. Aber SORRY! Ich will diesen ganzen Installationsmist nicht zu Fuß
    > machen. Das soll ohne Umgewöhnung laufen und gut!

    Dann darfst Du aber NIE von DOS auf WIN3..1 wechseln. ODer von WIN3.11 auf WIN95. Oder von WIN95 auf XP. Oder von XP auf WIN7.Oder von WIN7 auf WIN8. Oder von WIN8 auf .....
    Schließlich soll ALLES OHNE UMGEWÖHNUNG LAUFEN !!!!!

    > (Ich weiß immer noch
    > nicht warum ich die Laufwerke im Explorer nicht sortieren kann)

    Ganz einfach:
    1. Es gibt KEINEN Explorer unter Linux. Je nach Distribution gibt es z.B. Nautilus, Dolphin, pcmanfm, Thunar, Krusader, Nemo .....
    2. weil es KEINE LAUFWERKE (Laufwerk C: , D: , etc) unter Linux gibt!

    Linux (bzw. UNIX) hat die Philosophie: "Alles ist eine Datei!"
    (Auszug aus Wikipedia)

    * Der Zugriff sowohl auf lokale Laufwerke wie auch Netzlaufwerke erfolgt über dieselbe Verzeichnisstruktur; es gibt nicht verschiedene Laufwerke, sondern alles sind Verzeichnisse und Dateien in derselben Baumstruktur.
    * Virtuelle Laufwerke können ebenfalls problemlos realisiert werden, denn sie erscheinen ebenfalls nur als Verzeichnis. Jede Image-Datei an jedem Ort kann durch mounten in den Verzeichnisbaum an jeder Stelle eingebunden werden.
    * Auch der Zugriff auf Geräte erfolgt über das Dateisystem. Einem Gerätetreiber wird eine Gerätedatei im Verzeichnis /dev zugeordnet; durch Lesen und Schreiben dieser Datei kann ein Programm mit dem Gerätetreiber kommunizieren.
    * Auf Kernel-Daten kann ebenfalls über die Verzeichnisstruktur zugegriffen werden, und zwar über das Verzeichnis /proc.

    Das ist ja das geniale daran!

    >
    > Das absolute Killer Kriterium war dann aber, dass ich für den permanent auf
    > Hochtouren laufenden Lüfter ein Programm manuell auf Befehlsebene
    > installieren sollte:
    >
    > -Terminal öffnen
    > -fancontrol paket installieren
    > -apt-get aptitude
    > -sudo apt-get install fancontrol (ging nicht: Sudo fehler)
    > -sudo pwmconfig (ging nicht: Sudo fehler)

    Hab openSUSE (zypper) aber müsste es nicht

    sudo apt-get install fancontrol
    sudo aptitude install fancontrol

    heißen? So steht's zumindest in der Anleitung. Hast Du auch vorher LM-Sensors installiert, wie in der Anleitung als Vorraussetzung angegeben?
    ( Mit Hilfe von LM-Sensors und eines Konfigurationsskriptes lassen sich die Lüfter im System, die per PWM angesteuert werden können, dynamisch anhand der Temperatur (z.B. der CPU) steuern. Voraussetzung für diese Anleitung ist die korrekte Installation und Konfiguration des Programms LM-Sensors [1] und die Installation von fancontrol)

    > -...Durch irgendwelche Textdateien editieren
    > -...ein Text basiertes Terminal Programm starten und durch irgendwelche
    > Optionen hangeln.
    > -... einen Dienst starten
    > -ein paar Berechtigungen verbiegen
    > -Den Dienst irgendwo manuell eintragen
    >
    > Und danach kam der Text: "Hierbei ist unbedingt zu beachten, dass auch mit
    > dieser Einstellung die Komponenten immer noch genügend gekühlt werden
    > müssen! Wird der Wert zu gering gesetzt, so kann es zur Beschädigung der
    > Hardware führen! Dieses ist daher vorher für die eigene Hardware
    > individuell zu ermitteln und zu testen. "
    >
    > Die Lüftersteuerung funktioniert also nicht automatisch, sondern nur von
    > Hand, also manuell.

    FALSCH! Du solltest schon den ganzen Text lesen:
    "Mit Hilfe von LM-Sensors und eines Konfigurationsskriptes lassen sich die Lüfter im System, die per PWM angesteuert werden können, dynamisch anhand der Temperatur (z.B. der CPU) steuern. Voraussetzung für diese Anleitung ist die korrekte Installation und Konfiguration des Programms LM-Sensors [1] und die Installation von fancontrol:"

    "Falls ein Programm bereits beim Systemstart ausgeführt werden soll, verwendet man die Datei /etc/rc.local. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen klassischen Dienst, ein alleinstehendes Programm oder ein Skript handelt."

    Ist hier ( http://wiki.ubuntuusers.de/Lüftersteuerung )

    >
    > Also mal ehrlich! Sowas geht ja mal so gar nicht!

    Das mag an Ubuntu liegen, unter openSUSE hatte ich derlei Probleme noch nicht. Ein CPU Lüfter sollte eigentlich vom Mainboard (BIOS) selbst gesteuert/geregelt werden, bzw sich selbst regeln und nicht manuell! Optional okay, aber wenn's zu heiß wird geht Mainboard-/Lüsterregelung vor User!

    >
    > Danke, aber nein Danke. Ein Betriebssystem das Standard CPU-Sensoren eines
    > MSI Board auch nach 5 Jahren auf dem Markt nicht versteht, brauche ich
    > nicht.
    Vielleicht liegt das aber auch an MSI?
    > Übrigens haben Ubuntu und Kubuntu nur 8GB der installierten 16GB Ram
    > erkannt. Suse und Debian haben die vollen 16 GB erkannt.
    >
    > Fazit: Ich bleibe vorerst bei Win7.
    > Die o.g. Distributionen sind definitiv noch nicht für den Massenmarkt
    > geeignet.

    Vielleicht ist das ja auch ein Fall von PEBKAC ??

  4. Re: Definitiv KEINE Alternative

    Autor: kitingChris 26.12.14 - 10:46

    Witzig.... liest man deinen Beitrag offenbart sich wie wenig du offensichtlich Ahnung hast...

    Maybe just another noob ranting... ?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.12.14 10:49 durch kitingChris.

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