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Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

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  1. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: Kasabian 08.04.14 - 15:48

    Blender ist ein immer wieder schönes Beispiel, weil wohl das Beste was eine OSS-Community je hervor gebracht hat ;)

    Etliche hochwertige produktive Produktionen wurden damit schon bewerkstelligt. Zumal dort auch noch gleich ein komplettes Film-Studio mit dranhängt. Absolut genial.

  2. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: Kasabian 08.04.14 - 15:55

    "Quasi" immer wieder nice ;D

    Virtualbox ist besser als Wine. Ich würde dieses vorziehen, weil man damit auch notfalls umziehen kann und all seine Daten mitnehmen kann, es ja sogar auf USB-Stick zur Not läuft. Tausend Gründe die einfallen.

    Allerdings muss man dazu schreiben dass die Entwickler von Wine eng mit Virtualbox oder auch ReactOS zusammenarbeiten. Vielleicht auch ein wesentlicher Punkt der Wine eigentlich überflüssig macht. Man kann XP weiter betreiben wie bisher und sich langsam auch eingewöhnen auf Linux. XP läuft so bei mir auch immer noch, allerdings offline.

  3. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: cHaOs667 08.04.14 - 16:03

    Kasabian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blender ist ein immer wieder schönes Beispiel, weil wohl das Beste was eine
    > OSS-Community je hervor gebracht hat ;)
    >
    > Etliche hochwertige produktive Produktionen wurden damit schon
    > bewerkstelligt. Zumal dort auch noch gleich ein komplettes Film-Studio mit
    > dranhängt. Absolut genial.
    Ja, Blender ist heute OSS aber das war auch mal anders ;)

  4. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: taudorinon 08.04.14 - 16:15

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wage mal zu behaupten dass auch Profis durchaus noch alte Systeme am
    > Laufen haben. Bestes Beispiel sind doch diese Behörden die jetzt mittels
    > eines speziellen Vertrages noch eine Supportverlängerung für XP
    > rausgekitzelt haben. Stand doch auch vor Kurzem hier auf Golem.

    Tolles Beispiel. Die Behörde können nicht wechseln weil die eigene Software soweit auf XP zugeschnitten ist das ein einfacher Wechsel überhaupt nicht nötig ist. Glaubst du die Zahlen den Support freiwillig wenn sie das Geld auch in neue Lizenzen investieren könnten.

    > Mir ging es aber in erster Linie um die Aussage des Artikelschreibers dass
    > Linux einen "enormen Softwarefundus" hat. Das ist so schlicht falsch. Der
    > Linux Softwarefundus ist im Vergleich zu Windows sehr limitiert. Und für so
    > manchen Profi gibt es einfach keinen passenden Ersatz.

    Der Artikel richtet sich vor allem an Menschen die auf ihrem XP ersetzen wollen. Und für die gängigen Bereiche des Zielpublikums gibt es ausreichend Alternativen. Unter Windows mag es noch einen Haufen unbekannter Shareware geben, aber die Googlesuche schlägt dann wieder die gängigen Titel vor.

    Profis müssen sich natürlich nach dem richten was der Markt hergibt. Unter Umständen endet dieser Weg halt wie der in den Behörden.

  5. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: smeexs 08.04.14 - 16:21

    ""Windows braucht keinen Paketmanager. Der Paketmanager für Windows heißt Google/Bing/Chip/Computerbild und alle Arbeitskollegen weil die ja auch alle Windows haben. ""

    das könnte nicht falscher sein ..

    ein paketmanager ist einfach eine sicherheitsmaßnahme , die wenigsten haben das wissen sicher im netz zu suchen. das merkt ich so gut wie immer wenn ich an einen windows rechner komme , da sind x freewaretools installiert die alle mit ad und teils spyeware daher kommen. vielleicht noch irgend welche tuneup tools , womöglich noch von einer werbeeinschaltung.

    das ist eine der hauptgründe warum unerfahrene user und anfänger , die eindeutig die mehrheit der pc user stellen , mit einem linux weit besser bedient wären.

  6. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: s-max 08.04.14 - 16:49

    > Mit Linux klemmt man sich leider vom Grossteil der verfügbaren Software ab. Der > sehr kleine Softwarefundus ist eigentlich einer der ganz ganz grossen Nachteile von > Linux! Der ist so klein dass man da problemlos einen Paketmanager für fast alle
    > verfügbaren Linux Programme verwenden kann, ohne ein Programm auslassen zu
    > müssen und ohne dass man die Übersicht verliert.

    Also mein Paketmanager sagt mir: 67683 Pakete sind zur Zeit verfügbar.
    Sicher, da sind viele libs u.ä. dabei, aber wenn nur 10% davon Anwendungen sind, stehen mir mehr als 6000 Programme zur Verfügung.

    > Das Verhältnis von Linux Software zu Windows Software ist meiner groben
    > Schätzung nach bei 1 zu 100.

    Und der normale Anwender (um den es in dem Artikel geht) braucht dringend ca. 600000 Programme?

    > Die Grafikprogramme die es zum Beispiel für Linux gibt kann man an fünf Fingern > abzählen.

    Zähl nochmal nach.

    > Ein Paketmanager mit nur den Grafikprogrammen für Windows würde
    > hoffnungslos überquellen.

    Und die braucht man unbedingt _alle_.

    > Und kein einziges dieser Linux Grafikprogramme ist für den professionellen
    > Einsatz geeignet.

    Die wenigsten "professionellen" Grafiker die ich kenne, nutzen Windows. Dann doch eher einen Mac.

    > Was ein noch viel gravierenderer Nachteil ist. Mit Linux kann ein Grafiker seinen
    > Laden eigentlich zu machen.

    Stimmt, nur kleine Klitschen wie z.B. Pixar nutzen Linux, siehe http://www.muktware.com/2013/04/pixar-animation-studios-uses-red-hat-enterprise-linux/4271
    Aber das ist bestimmt nur ein spezial gelagerter Sonderfall ;)

    > Das obige Statement aus dem Artikel ist also mindestens mal sehr schlecht
    > recherchiert.

    Genau, ganz im Gegensatz zu deinen Behauptungen.

    > Es muss nicht immer ein Kaufprogramm sein. Es gibt auch unglaublich viel
    > Freeware auch für Windows. Und so ziemlich jede Open Source Software läuft auch > auf Windows.

    Und die aktualisiert sich auch immer selber!? Ich glaube du hast du Aufgabe eines Paketmanagers nicht ganz verstanden. Aber Hauptsache du hast 20cm ääääääh, 600000 Programme für Windows.

    > Ich wage mal zu behaupten dass auch Profis durchaus noch alte Systeme am Laufen > haben. Bestes Beispiel sind doch diese Behörden die jetzt mittels eines speziellen > Vertrages noch eine Supportverlängerung für XP rausgekitzelt haben.

    Behörden und Profis??? Ja, ist klar. Wieviele Behörden kennst du denn, die Photoshop oder andere von dir genannte Profisoftware nutzen?
    Was hat denn das rauskitzeln für die Supportverlängerung gekostet? War ein echtes Schnäppchen, gelle?

    Jetzt noch viel Spass beim flamen, oder aber du könntest mal einen Blick über den Tellerrand werfen...

    Sanfte Grüße!

  7. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: megaseppl 08.04.14 - 16:53

    Maxiklin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe die Diskussion in diesem Threat und auch paar anderen nicht im
    > geringsten. Was gerade hier so an Anwendungen genannt wird, sind durch die
    > Bank Profianwendungen und ich behaupter mal, nicht ein einziger dieser
    > Leute nutzt heute noch XP, sondern Win7 oder WIn8.x.

    Jepp.
    Der Bericht wendet sich an Leute mit wenig Computerkenntnissen... die meisten von uns dürften nicht die Zielgruppe des Golem-Artikels sein. Ich glaube kaum dass jemand von uns ernsthaft privat noch XP als Hauptsystem einsetzt.
    Die tatsächliche Zielgruppe die derzeit noch privat XP verwendet braucht Ersatz für den IE, MS Word, Excel, Outlook, ein paar Spiele, muss in der Lage sein mit bestehender Peripherie zu drucken, zu scannen. Hier kann Linux á la Ubuntu tatsächlich eine gute Lösung sein - auf gleicher Hardwarebasis. Braucht man echtes Office, dann eher Windows>=7 oder auch OS X. Beides eher nur auf neuer Hardware interessant.
    Viele Nutzer würden vermutlich sogar besser bedient wenn sie komplett auf Tablets wie dem iPad umsteigen... ich kenne sehr viele die dies in den vergangenen Jahren getan haben und glücklich sind da sie nun kaum noch Hilfe benötigen und selber Anwendungen/Apps installieren können und effektiv weit mehr Möglichkeiten nutzen als an ihren PCs zuvor. Auch Nervereien wie Virenscanner(Abos), Malware, Adware etc. kann man darüber (wie auch weitgehend mit OS X und Linux) streichen.

  8. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: Tiles 08.04.14 - 18:59

    Die Diskussion um Gimp schenke ich mir einfach mal. Das ufert zu stark aus. Es geht nicht darum ob Gimp ein Ersatz für Photoshop im professionellen Einsatz ist. Denn die Frage haben die Profis schon lang mit den Füssen abgestimmt. Gimp spielt in der CG Branche kaum eine bis gar keine Rolle. Branchenprimus ist Photoshop. Das ist das Mass aller Dinge. Und dieses Mass läuft nicht auf Linux.

    >ein paketmanager ist einfach eine sicherheitsmaßnahme , die wenigsten haben das wissen sicher im netz zu suchen.

    Hä? Und ich Depp dachte das ist dafür da Software zu installieren und zu updaten! Wieder was gelernt ...

    Jetzt mal ehrlich, wtf?

    >Und der normale Anwender (um den es in dem Artikel geht) braucht dringend ca. 600000 Programme?

    Nö. Aber ein einziges Programm dem unter Umständen wichtige Features fehlen, und das auch noch schlechter bis ganz schlecht zu bedienen ist tuts eben auch nicht. Wir leben hier doch nicht in einer sozialistischen Mangelwirtschaft.

    Und noch mal was. Ein Windows XP User hat in der Regel Windows Software. Mit der er unter Linux in der Regel wenig bis gar nichts anfangen kann. Siehe WINE. Er müsste also bei einem Umstieg nicht nur das OS neu lernen, sondern auch noch seine Windows Software in die Tonne kloppen.

    Klar stehn da bei WINE tausende Windows Programme drin die angeblich damit funktionieren. Aber es besteht ein kleiner Unterschied ob man nur das Logo laden kann oder ob man wirklich mit der Software arbeiten kann. Vieles läuft eben dann doch nicht wie versprochen. Oder es steht sogar gleich dabei dass es mehr schlecht als recht läuft. Aber hauptsache in der Liste führen ...

    WINE ist nice wenn es funktioniert. Aber es ist kein Allheilmittel.

    >6000 Programme

    Insgesamt? Wow! Ich ziehe meinen Hut vor dem "enormen Softwarefundus" *Ironiemode off*

    Ich denke so viel könnte ich unter Windows locker nur mal für die Grafiksparte zusammenbekommen.

    >Die wenigsten "professionellen" Grafiker die ich kenne, nutzen Windows. Dann doch eher einen Mac.

    Uah, das ist dann aber schon ewig her. Die allermeisten sind schon vor Jahren von Mac auf Windows migriert. Da findet die CG Branche statt. Wenn du es mir nicht glaubst dann schau auf Seiten wie Polycount oder CGSociety nach.

    Die einzige CG Sparte die noch auf Linux setzt ist Hollywood. Der grosse Rest der Branche, sei es Webdeveloper, Spieleentwickler, Werbefilmer, etc. ist auf Windows unterwegs.

    >Genau, ganz im Gegensatz zu deinen Behauptungen.

    Wieder ein sehr schönes Beispiel wie für Linux diskutiert wird. Fakten werden mal eben als unwahre Behauptungen abgestempelt, das Ding wird schöngeredet, und ansonsten wird rumgetrollt. Weil Linux MUSS einfach besser sein, basta. Ist ja auch das erfolgreichste OS überhaupt.

    Nein, ist es nicht. Die User haben schon lang über Linux abgestimmt. Linux liegt auf dem Desktop bei 1.5%. Stand vor Kurzem auf Golem. Was da nicht stand ist wieviele davon das als Zweitsystem drauf haben. So wie ich.

    Die allermeisten User wollen kein Linux auf dem Desktop. Die bevorzugen Windows. Da hilft alles schönreden nichts. Da müsste sich was an Linux ändern. Aber das wäre ja zu einfach.

    Wie es geht hat Android gezeigt. Das basiert auf dem Linux Kernel. Ist aber im Gegensatz zum Desktop Linux auch von Nicht-Nerds bedienbar. Die Android Jungs haben begriffen dass Usability und UI die entscheidende Rolle spielt.

    >Zähl nochmal nach.

    Gern :)

    Für Linux gibt es folgende 3D Programme die nativ laufen: Blender und Maya.

    Für Windows gibt es folgende 3D Programme: Blender, Maya, Cinema 4D, 3D Studio Max sowie eine ganze Palette an Autodesk Produkten wie 123, Lightwave, Houdini, Sculptris, trueSpace, Modo, Poser, Realsoft 3D, Rhino, Terragen, Topogun, Vue, Zbrush, 3D Coat, XNormal ...

    Ich höre an der Stelle mal besser auf. Das könnte ich ohne Probleme noch zwei Seiten weiterführen und wäre immer noch nicht am Ende. Die Liste ist schier endlos. Es dürfte schon jetzt klar sein wie das Verhältnis ausfällt. Ist das jetzt klarer wieso ich sage dass im Verhältnis zu Windows das Softwareangebot alles ausser enorm ist?

    Das mein Herr sind Fakten. Und keine Behauptungen.

    Blender ist deswegen ein schönes Beispiel weil es seit Jahren immer wieder als die kommende Branchenlösung gefeiert wird, in der CG Branche aber seit Jahren absolut erfolgreich ignoriert wird. Trotz der vielen Propaganda und gängigen Open Source Schönrederei die auch hier sehr gern betrieben wird.

    Einem Profi brauchst du nicht erzählen welche Software für ihn brauchbar ist und welche nicht. Das entscheidet der allein. Dafür ist er Profi. Der haut dir den Krempel um die Ohren wenn er das nicht brauchen kann. Und genau das passiert mit Blender in der CG Branche.

    Das bedeutet nicht dass Blender schlecht ist. Sondern dass die anderen Programme besser sind.

    >Jetzt noch viel Spass beim flamen, oder aber du könntest mal einen Blick über den Tellerrand werfen...

    Flamen, haten, trollen und schönreden überlass ich dir. Ich begnüge mich mit Fakten und einer hoffentlich einigermassen vernünftigen Diskussion mit anderen Usern hier.

    Und noch einen auf den Weg. Nicht jeder der gegen Linux ist hat keine Ahnung davon. Ich nutze Debian für meinen Server. Ich habe Ubuntu und Debian auf VMWare installiert. Danke, ich weiss wie Linux tickt. Ich weiss welche Software es gibt. Und genau deswegen rate ich davon auf dem Desktop ab.

    Wenn überhaupt jemand mal über den Tellerrand schauen sollte dann bist das du. Es gibt noch mehr wie Linux. Und das ist gut so. Denn die eigentliche Freiheit findet auf Windows statt. Dafür bekommst du die allermeiste Software. Und nicht nur die sozialistische Variante davon in Form von Open Source.

  9. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: s-max 08.04.14 - 19:28

    > Wir leben hier doch nicht in einer sozialistischen Mangelwirtschaft.

    Für den normalen Anwender gibt es doch genug Auswahl! Du reitest hier ständig auf Grafikprogrammen rum, die kein normaler Anwender braucht, aber das überliest du ja gerne.

    > Für Linux gibt es folgende 3D Programme die nativ laufen: Blender und Maya.

    Jetzt sind es 3D Programme? Du hast zuerst von Grafikprogrammen geredet. Was denn nu?

    > Für Windows gibt es folgende 3D Programme: Blender, Maya, Cinema 4D, 3D
    > Studio Max sowie eine ganze Palette an Autodesk Produkten wie 123, Lightwave,
    > Houdini, Sculptris, trueSpace, Modo, Poser, Realsoft 3D, Rhino, Terragen, Topogun, > Vue, Zbrush, 3D Coat, XNormal ...

    Und Profis wie du, haben bestimmt jedes einzelne davon installiert. Btw, mit dieser Anzahl ist kein Paketmanager überfordert!

    > Einem Profi brauchst du nicht erzählen welche Software für ihn brauchbar ist und welche nicht.

    Und der Golem Artikel ist für Profis gedacht? Er richtet sich an Leute, die _jetzt_ noch XP laufen haben und sich besser _jetzt_ eine Alternative suchen sollten.

    > Wenn überhaupt jemand mal über den Tellerrand schauen sollte dann bist das du. Es gibt noch mehr wie Linux.

    Jupp, ich durfte lange genug Windows Benutzer betreuen. In dieser Firma gab es ca. 1000 Windows Desktops, aber keiner dieser Anwender hat so den Möchtegern Profi raushängen lassen wie du.

    Lies den Artikel einfach nochmal. Vielleicht verstehst du dann, an wen er sich richtet und warum für diese Anwender der Software Umfang enorm ist!

    > Denn die eigentliche Freiheit findet auf Windows statt. Dafür bekommst du die allermeiste Software. Und nicht nur die sozialistische Variante davon in Form von Open Source.

    Und dein Server läuft mit der sozialistischen Variante? Nimm doch Windows, da gibt es viel mehr Software für Profis.

    Sanfte Grüße!

  10. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: Satan 08.04.14 - 19:49

    Ja, vor 11 Jahren war das mal anders. :P

    In den 11 Jahren ist viel passiert - allein zwischen Blender 2.4 und 2.5 ist viel passiert. In 2.61 oder sowas bekam das Ding einen Path Tracer und damit auch ein komplett neues Materialsystem spendiert. Und und und. Ich wage mal zu behaupten, dass das Dingen kaum noch Gemeinsamkeiten zur Ursprungsversion hat.

    Blender hat aber auch den Vorteil, dass da viele Entwickler hinterstehen, und auch nicht unbedingt wenige finanzielle Mittel - ganz anders als zum Beispiel beim chronisch unterbesetzten Gimp.

  11. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: linux-macht-glücklich 08.04.14 - 19:49

    Audiophil schrieb:

    > Audio Recording!
    > Da gibt es nichts was annähernd an Live, StudioOne oder Cubase rankommt

    Also die 3-4 Linux Home Desktop User die ich supporte brauchen nichts in der Art und ich auch nicht.

    Im Grunde läuft es darauf hinaus, wie viele mögliche Linux User bleiben, wenn wann alle abzieht die was bestimmtes benötigen was es in Linux sooo nicht gibt?

    Ich meine noch sehr viele!

    MfG vom glücklichen Linuxer



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.14 19:52 durch linux-macht-glücklich.

  12. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: linux-macht-glücklich 08.04.14 - 20:26

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hä? Und ich Depp dachte das ist dafür da Software zu installieren und zu
    > updaten! Wieder was gelernt ...

    Natürlich ist er dafür da und je nach dem welche Repo Server man einträgt ist das auch eine Sicherheitsmaßnahme.

    > >Und der normale Anwender (um den es in dem Artikel geht) braucht dringend
    > ca. 600000 Programme?

    Sicher nicht, die Menge erhöht aber die Chance das jene die er braucht auch dabei sind.

    > Nein, ist es nicht. Die User haben schon lang über Linux abgestimmt. Linux
    > liegt auf dem Desktop bei 1.5%. Stand vor Kurzem auf Golem.

    Wie kann man das überhaupt zuverlässig ermitteln?

    > Die allermeisten User wollen kein Linux auf dem Desktop.

    Gibt es eigentlich Umfragen darüber was die allermeisten User über Linux auf dem Desktop überhaupt wissen?

    > Wie es geht hat Android gezeigt. Das basiert auf dem Linux Kernel. Ist aber
    > im Gegensatz zum Desktop Linux auch von Nicht-Nerds bedienbar.

    Ich kenne nicht Nerds die sogar schon bei Windows scheitern!

    > Für Windows gibt es folgende 3D Programme:

    In meinem Home Desktop User Umfeld gibt es niemanden der das braucht, den das interessiert, der damit klarkommen würde, egal ob Windows oder Linux.

    > Und genau deswegen rate ich davon auf dem Desktop ab.

    Bei mir genau das Gegenteil bezogen auf mein User Umfeld.

    > Wenn überhaupt jemand mal über den Tellerrand schauen sollte dann bist das
    > du. Es gibt noch mehr wie Linux.

    Ach ja? Wo kommen wohl die Linux User her? Ich war vorher C64, Amiga, OS/2 und Windows User.

    > Und nicht nur die sozialistische Variante davon in Form von Open Source.

    Was OpenSorce mit sozialistischer Planwirtschaft gemein hat da würde ich gerne mehr erfahren.

    MfG vom glücklichen Linuxer

  13. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: linux-macht-glücklich 08.04.14 - 20:30

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mir ging es aber in erster Linie um die Aussage des Artikelschreibers dass
    > Linux einen "enormen Softwarefundus" hat. Das ist so schlicht falsch. Der
    > Linux Softwarefundus ist im Vergleich zu Windows sehr limitiert.

    Vielleicht müsste man kostenlos inklusive dazu schreiben. Windows selbst kommt ja doch wohl unstrittig, ohne großen beinhalteten Softwarefundus daher im Gegensatz zu Linux.

    MfG vom glücklichen Linuxer

  14. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: linux-macht-glücklich 08.04.14 - 20:40

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und so ziemlich jede Open Source Software läuft auch auf Windows.

    Und die Ironie der Geschichte, was ich manchmal auch erst später bemerkte bzw. erfuhr, so manches Open Source Programm nahm seinen Anfang unter Linux und landete dann erst auch bei Windows.

    Davon ab ist dies das beste Einfallstor zur Umstellung.

    MfG vom glücklichen Linuxer

  15. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: Tiles 08.04.14 - 20:58

    > Für den normalen Anwender gibt es doch genug Auswahl!

    Eben nicht. Genug Auswahl findest du bei Windows. Bei Linux findest du eventuell ein zwei Alternativen.

    >Jetzt sind es 3D Programme? Du hast zuerst von Grafikprogrammen geredet. Was denn nu?

    Ich rede von Programmen insgesamt. Dass wir bei 3D Programmen hängen geblieben sind war mehr oder weniger Zufall, mal davon abgesehen dass ich mich da ein kleinwenig auskenne. 3D Programme sind übrigens auch Grafikprogramme. Wir können das Spiel aber gern mit den 2D Grafikprogrammen wiederholen.

    Linux: Gimp, Krita

    Windows: Gimp, Krita, Photoshop, Photopaint, Photowasweissich *insert other 250 graphics software here*

    Oder wie wäre es mit Musik?

    Linux: LMMS, Cubase

    Windows: LMMS, Cubase, Ableton, FL Studio, Cakewalk, *insert ... ach du weisst eh was ich meine

    Audioeditoren?

    Linux: Audacity

    Windows: Audacity, Goldwave, Wavelab, AVS, jadda jadda jadda.

    Oder Text Editoren?
    Oder Video Editoren?
    Oder Musikplayer?
    Oder Spiele?
    Oder ...

    Ich rede nicht umsonst von einem Verhältnis Eins zu Hundert.

    An welchem Punkt wäre es denn dem Herren genehm zu akzeptieren dass es für Windows viel viel VIEL mehr Software gibt als für Linux? So langsam wirds nämlich echt lächerlich.

    Auf Linux läuft Open Source. Mit WINE noch einige Windows Software

    Auf Windows läuft fast die gleiche Open Source Software die auch auf Linux läuft. Kaum ein Open Source Programm dass es nur für Linux gibt. Aber auf Windows läuft noch alle Windows Software dazu. Von Freeware über Shareware bis hin zu kommerziellen Lösungen. Und das ist ein Riesenbatzen mehr.

    >Und Profis wie du, haben bestimmt jedes einzelne davon installiert. Btw, mit dieser Anzahl ist kein Paketmanager überfordert!

    Glaubst du allen Ernstes das sieht in anderen Bereichen als 3D Software anders aus? Nein, das kriegst du eben nicht mehr alles in einen Paketmanager. Selbst wenn die Hersteller damit einverstanden wären. Was sie nicht sind. Das sozialistische Verwaltungssystem funktioniert unter Windows so nicht. Und das ist gut so. Die diversen Stores gehen zwar in diese Richtung, aber auf Windows ist nach wie vor die grosse Freiheit zuhause.

    Das ist doch auch Schwachsinn dass ich irgendwelchen fremden Leuten Bescheid sagen und um Erlaubnis fragen muss dass meine Software doch bitte bitte in einen Katalog kommt. Was das für ein Mist ist sieht man doch am Apple und Windows Store. Zensur pur. Und genau diese Zensur findet mit dem Paketmanager auch unter Linux statt. Dem angeblichen freien Betriebssystem. Sowas kanns echt nur unter Linux geben. Freiheit predigen und Zensur leben.

    >Und der Golem Artikel ist für Profis gedacht? Er richtet sich an Leute, die _jetzt_ noch XP laufen haben und sich besser _jetzt_ eine Alternative suchen sollten.

    Golem. It News für Profis! Steht da zumindest drüber. Ich habe da ja auch ab und zu meine Zweifel, aber es steht halt da :)

    Mal davon abgesehen. Nein. Linux ist eben KEINE Alternative zu Windows. Und selbst zum steinalten XP ist es das nicht. In dem Punkt muss ich dem Artikel eben deutlich wiedersprechen. Und im Punkt Software ist der Artikel auch noch falsch mit der Behauptung einer "enormen Softwarevielfalt" . Was ich inzwischen wohl hinreichend bewiesen haben dürfte.

    >Jupp, ich durfte lange genug Windows Benutzer betreuen. In dieser Firma gab es ca. 1000 Windows Desktops, aber keiner dieser Anwender hat so den Möchtegern Profi raushängen lassen wie du.

    Und weitere Beleidigungen, weiteres substanzloses Geblubber ohne Inhalt anstatt auf die Fakten einzugehen. Nur darauf ausgelegt zu beleidigen und zu ärgern. Immer wieder schön mit einem Linux Fanboy zu diskutieren :)

    Das Schöne ist, du stellst dich in deinem Übereifer hier selber bloss :)

    >Lies den Artikel einfach nochmal. Vielleicht verstehst du dann, an wen er sich richtet und warum für diese Anwender der Software Umfang enorm ist!

    Also ich habe den Artikel sehr gut verstanden. Deswegen ist mir ja auch diese Sache mit der angeblichen enormen Softwarefülle aufgefallen. Nicht der einzige Punkt in dem der Artikel unrichtig ist. Die Bash gehört auch unter Ubuntu und Debian auf dem Desktop zum Regelarbeitswerkzeug. Man kann sich ja nicht mehr als Root auf die grafische Oberfläche einloggen. Dafür gibts die Root Konsole. Der grösste Schwachsinn den sie je eingeführt haben.

    Ich habe schon verstanden dass für dich XP User eh Hinterwäldler sind für die die paar verfügbaren Linux Programme das reinste Paradies zu sein haben. Es gibt aber auch im 32 Bit Bereich mehr Windows Software als Linux Software. Auch für die XP User wäre das ein grosser Downgrade. Auch hier sind wir weit entfernt von einem "enormen Softwarefundus" unter Linux.

    >Und dein Server läuft mit der sozialistischen Variante? Nimm doch Windows, da gibt es viel mehr Software für Profis.

    So nen Scheiss aber auch, ich weiss wovon ich rede. Das ist natürlich jetzt doof für deine ganze Argumentation :)

    Vielleicht bin ich ja doch kein Dummschwätzer ohne Ahnung. Doch kein Linuxbasher der das Ding ohne Not runtermachen will. Sondern eher pragmatisch veranlagt, und verwende das Tool das den Job besser kann. So nen Server ist eben kein Desktop ;)

    > In den 11 Jahren ist viel passiert - allein zwischen Blender 2.4 und 2.5 ist viel passiert. In 2.61 oder sowas bekam das Ding einen Path Tracer und damit auch ein komplett neues Materialsystem spendiert. Und und und. Ich wage mal zu behaupten, dass das Dingen kaum noch Gemeinsamkeiten zur Ursprungsversion hat.

    In den 11 Jahren ist aber auch in anderen Programmen viel passiert. Mehr noch als in Blender :)

    Die fehlende Manpower ist und bleibt eins der Hauptprobleme von OSS. Wenn Geld im Spiel ist ist einfach ein ganz anderer Entwicklungsdruck dahinter ...

  16. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: Kasabian 08.04.14 - 22:10

    Vollkommen richtig. Weil Gimp ist die Community - ist es überhaupt eine? - sehr klein obwohl der Anwenderkreis dies ja nicht gerade ist. Immer noch eine beachtliche Leistung.

    Blender verfolgte allerdings von Anbegin einen völlig anderen Weg der Finanzierung oder besser gleich mehrere Wege. Ein System was auch Communitys wie die von Contao verfolgen. Wenn mehr Gelder reinkommen, kann man auch mal ein paar Tage nur an dieser Anwendung arbeiten ohne gleich HARTZ IV beantragen zu müssen ;)

  17. Re: professioneller Einsatz ???

    Autor: violator 08.04.14 - 22:25

    Bist du denn Grafiker und hast PS sehr weit ausgereizt, um das beurteilen zu können?

    Bei den meisten ists nämlich so dass die sehen, dass man damit Rechtecke malen und rote Augen korrigieren kann -> "vollwertige Alternative".

  18. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: Satan 08.04.14 - 22:34

    Stell mal die Baumansicht ein, dann wirst du wohl sehen, dass sich mein Beitrag, den du am Ende zitiert hast, auf etwas komplett anderes bezog.

    Und was mich an diesem ganzen Thread hier massiv stört:
    Dass "Profi"-Software um ein paar Klassen besser sollte als die jeweiligen OSS-Lösungen, falls vorhanden, sollte man ja wohl erwarten können, immerhin zahlt man da auch in der Regel mehrere hundert bis tausend Euro plus ggf. Support. Hier gehts aber in erster Linie um Privatnutzer, die noch mit XP rumgurken, nicht ums ernsthafte Arbeiten. Und der braucht für ne Belichtungskorrektur bei seinem vermurksten Foto kein Photoshop...

  19. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: Tiles 09.04.14 - 11:16

    >Bist du denn Grafiker und hast PS sehr weit ausgereizt, um das beurteilen zu können?

    Ja, ich kann es beurteilen. Und da brauchst du im Grunde noch nicht mal was ausreizen. Das kannst sogar du beurteilen.

    Mach in PS einen Gradienten, also einen Verlauf. Korrigiere ein wenig am Kontrast. Dann mach wieder eine Kontrastspreizung. Du wirst danach keine Treppen sehen. Weil du da schon mit 16 Bit pro Kanal 65536 Abstufungen hast. Dann sind es nach der Kontrastkorrektur halt noch 64000 Abstufungen. Passt immer noch ohne dass du da einen Treppeneffekt siehst.

    Mach in Gimp einen Gradienten. Korrigiere ein wenig am Kontrast. Mach danach wieder eine Kontrastspreizung. Und ich wünsche frohes Treppenzählen. Denn hier hast du wegen der 8 Bit pro Kanal am Anfang nur 256 Abstufungen. Und nach der Kontrastkorrektur und der anschliessenden Spreizung sinds dann plötzlich nur noch 200. Und du siehst dann eben einen Treppeneffekt.

    Sowas kann zum Beispiel bei einem Foto mit Himmel vorkommen dass nach der Nachbearbeitung plötzlich ein Treppeneffekt zu sehen ist :)

    >Und was mich an diesem ganzen Thread hier massiv stört:
    Dass "Profi"-Software um ein paar Klassen besser sollte als die jeweiligen OSS-Lösungen, falls vorhanden, sollte man ja wohl erwarten können, immerhin zahlt man da auch in der Regel mehrere hundert bis tausend Euro plus ggf. Support. Hier gehts aber in erster Linie um Privatnutzer, die noch mit XP rumgurken, nicht ums ernsthafte Arbeiten. Und der braucht für ne Belichtungskorrektur bei seinem vermurksten Foto kein Photoshop...

    Du willst also einen XP User grundsätzlich von "Profisoftware" abklemmen? Frei nach dem Motto wer XP verwendet hat kein Recht auf professionelle Qualität? :D

    Ich verstehe natürlich wo du hinwillst. Es braucht natürlich nicht jeder High End. Es sind aber nicht nur die Profilösungen die unter Windows meist besser sind als die OSS Lösungen. Sondern auch durchaus die Programme die sich an den Hobby oder Gelegenheitsbastler richten. Siehe oben, Foto mit Himmel und Kontrast nachregeln.

    Und da muss es dann auch nicht gleich ein vollwertiges Grafikprogramm wie Gimp sein, in das man sich erst mal reinarbeiten muss. Denn unter Windows gibt es auch eine ganze Palette an One Trick Tools mit kleinem Funktionsumfang. Zum Beispiel um rote Augen zu entfernen. Das kann so ziemlich jeder Image Viewer. Das ist eben der Vorteil wenn man eine grosse Auswahl an Software hat. Und nicht auf ein oder zwei Open Source Programme beschränkt ist.

    Zu "besser" gehört übrigens nicht nur die Funktion, sondern auch die Usability. Die grafische Benutzeroberfläche kommt in OSS meist leider viel zu kurz.

  20. Re: Einer der großen Vorteile von Linux ist der enorme Softwarefundus ...

    Autor: Anonymer Nutzer 09.04.14 - 11:22

    s-max schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also mein Paketmanager sagt mir: 67683 Pakete sind zur Zeit verfügbar.
    > Sicher, da sind viele libs u.ä. dabei, aber wenn nur 10% davon Anwendungen
    > sind,

    Es sind eher 1 %, also ein paar hundert, darunter ein paar Dutzend Desktop-Anwendungen, die man alle bequem in einem Zwei-Ebenen-Menü unterbringen kann.

    Dein "Paketmanager" ist übrigens Teil des Problems.

    > stehen mir mehr als 6000 Programme zur Verfügung.

    Der Google Play Store hat über eine Million Apps und keine einzige davon ist eine "Abhängigkeit". Selbst Windows Phone kann schon mehr als 6000 aufbieten.

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