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Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: Anonymer Nutzer 09.04.14 - 13:17

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also für 20 jahre Linux scheinst du ja nich viel aufm Kasten zu haben...
    > sehr lolige beiträge...

    Und dafür hast du dir heute extra einen neuen Account angelegt?

  2. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: jose.ramirez 09.04.14 - 13:30

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Acid 303 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich selbst bin vor 1,5 Jahren auf Linux umgestiegen,
    >
    > Dann kennst du Linux noch gar nicht. Vor allem, was mit Deinen Daten
    > passiert, wenn die Entwickler nach drei Jahren wieder alles umschmeißen und
    > von vorn anfangen. :-)
    Was redest Du für einen Unfug?
    Könntest Du bitte wenigstens versuchen Deine lächerlichen Behauptungen ein wenig mit Argumenten zu illustrieren, ansonsten machst Du Dich hier vollends lächerlich.

    > > Meiner Meinung nach kann jeder mit einer einfachen Linux Distro umgehen,
    >
    > Klar, die Oberfläche wird ja auch extra für Zurückgebliebene beim
    > US-Militär entwickelt. Nur Produktivbetrieb ist halt schwierig so ganz ohne
    > Apps, selbst Android ist besser versorgt.

    Mal ganz abgesehen davon das Android auch auf Linux aufbaut kann man Dir ab hier nun getrost jedweden Sachverstand absprechen, wir haben es mit einem völlig irrationalen Troll zu tun.

    > > Es kann schon bei der Installation, bzw. auch später noch zu Problemen
    > > kommen, die unter Umständen auch recht tricky sein können, weil event.
    > > Kernelbugs in Verbindung mit bestimmter Hardware auftreten.
    >
    > Richtig. Linux auf dem PC isntallieren ist Blödsinn. Man kauft sich ein
    > Gerät mit vorinstalliertem Android und alles funktioniert perfekt.

    Nochmal Android == Linux.
    Welche Desktop PCs werden denn mit Android ausgeliefert?
    Das Deskop OS von Google heisst übrigens Chrome OS und basiert ebenfalls auf Linux.

    > > Also auch wenn die Hardwareerkennung unter Linux verdammt gut ist, kann
    > es
    > > trotzdem Probleme geben (gerade mit ganz neuer Hardware). Aber ich hatte
    > > unter Windows genauso meine Problemchen und genauso hatte ich nach der
    > > Installation (und hier ist von XP die Rede) jeweils einen Mehraufwand
    > mit
    > > Treibernachinstallation, usw..
    >
    > Keine Frage, wenn man Linux 2014 mit Uralt-Windows 2001 vergleicht, kommt
    > man zu entsprechenden Ergebnissen. Ich würde aber eher Windows 2009
    > probieren. Und gegen OS X sieht ein Linux-Desktop eh kein Land mehr.

    Ohne Worte, ganz abgesehen das OSX in der Bedienung inkonsistent im Sinne eines fehlenden Startmenüs (nein, die Launchbar ist kein Ersatz) und besonders für Windows Umsteiger nicht wirklich geeignet ist.
    KDE ist das was Windows einmal werden könnte wenn es von einer vernünftigen Firme entwickelt würde.

    > > Wenn eine Linux Distro auf einem Gerät aber
    > > sauber aufgesetzt ist (bei älteren Geräten mit einer hohen Chance ohne
    > > Mehraufwand), dann wird es ein normaler Anwender (für den die Shell ein
    > > Fremdwort ist) niemals crashen können
    >
    > Korrekt, crashen wird es erst beim Zwangsupdate auf die nächste Version.
    > Aber davon bekommt man als Linux-Newbie mit 18 Monaten noch nichts mit.

    Zwangsupdate bei Linux?
    Du hast Dir mit deinem Irrationalen Hass auf freie Software hier wirklich ein Denkmal hingestellt, danke ;)


    cu

  3. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: Satan 09.04.14 - 13:33

    > Korrekt, crashen wird es erst beim Zwangsupdate auf die nächste Version. Aber davon
    > bekommt man als Linux-Newbie mit 18 Monaten noch nichts mit.[/quote]
    Also meine Arch-Installation feiert bald ihren vierten Geburtstag, und die ist nebenbei als [testing]-System für ne KDE 4.5-Beta gestartet und hat einen kompletten Hardware- sowie zwei Festplattenwechsel hinter sich. Und das nebenbei ohne 20 Jahre Linux-Erfahrung...

    Ubuntu hat bei mir auch selten länger als eine Version überlebt, wenn überhaupt. Aber rate mal, warum ich die Distro gewechselt habe...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.14 13:35 durch Satan.

  4. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: most 09.04.14 - 13:37

    Satan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ubuntu hat bei mir auch selten länger als eine Version überlebt, wenn
    > überhaupt. Aber rate mal, warum ich die Distro gewechselt habe...

    Ich installiere mir alle paar Jahre mal Ubuntu in einer virtuellen Maschine, und kenne mich daher mit den Update und Releasezyklen nicht so richtig aus.
    Dahe meine Frage: In welchen Zeitabständen macht man als Linuxnutzer seine Installation komplett platt und setzt eine neue auf? (Auf dem Produktivsystem, also Tests nebenher mal außen vor)

  5. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: jose.ramirez 09.04.14 - 13:38

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > subjekt1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vllt. ist das nur Kleinkram ,würde aber gerne wissen ob es FÜR oder BEI
    > > US-Gov-Agencies entwicktelt wird?
    >
    > Sowohl also auch. Red Hat ist praktisch Teil des militärisch-industriellen
    > Komplexes und steuert nicht nur den meisten Code zu GNU/Linux bei, sondern
    > bestimmt praktisch die Entwicklungsrichtung aller wichtigen
    > Linux-Distributionen inkl. Debian und Ubuntu. Assange hat sich kürzlich
    > dazu geäußert:
    >
    > igurublog.wordpress.com
    >
    > Wäre GNU/Linux Closed Source, würde man es praktisch als
    > US-Regierungsprojekt einstufen, so wie die NASA-Raumfahrt.

    Ich halte es schon für äusserst bedenklich wenn Du hier solche Behauptungen aufstellst aber in keiner Silbe darauf eingehst dass Microsoft in Windows schon seit Jahren diverse Backdoors nach verlangen der Geheimdienste integriert hat.

    Selbst wenn Debian dem US Geheimdienst gehören würde, was natürlich quatsch ist weil Open Source Projekte wie auch Debian weltweit verteilt funktionieren, besteht dank der Natur der freien, offenen Sourcen für jedermann transparent die Möglichkeit diese Software zu analysieren.
    Wie kommst Du also dazu mit dieser fehlgeleiteten Argumentation die Fakten versuchen umzudrehen und das Gute als schlecht darstellen zu wollen.

    Ich halte das für äusserst bedenklich und sozipathisch.

  6. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: jose.ramirez 09.04.14 - 13:43

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Satan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Ubuntu hat bei mir auch selten länger als eine Version überlebt, wenn
    > > überhaupt. Aber rate mal, warum ich die Distro gewechselt habe...
    >
    > Ich installiere mir alle paar Jahre mal Ubuntu in einer virtuellen
    > Maschine, und kenne mich daher mit den Update und Releasezyklen nicht so
    > richtig aus.
    > Dahe meine Frage: In welchen Zeitabständen macht man als Linuxnutzer seine
    > Installation komplett platt und setzt eine neue auf? (Auf dem
    > Produktivsystem, also Tests nebenher mal außen vor)

    Das kommt ganz auf die Distribution an.
    Die professionellen Distributionen wie SuSE Linux Enterprise Server werden bis zu 9 Jahren unterstütze und danach ist ein Upgradepfad vorgesehen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/SUSE_Linux_Enterprise_Server

    Dann gibt es noch die Metadistributionen mit Rolling Release wie Gentoo oder Arch Linux.

    Ich habe seit 8 Jahren einen Server mit Gentoo der dank der ständigen Updates immer Topaktuell ist und nie ein Distributionsupdate gebraucht hat.


    cu

  7. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: Anonymer Nutzer 09.04.14 - 13:51

    jose.ramirez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn Debian dem US Geheimdienst gehören würde, was natürlich quatsch
    > ist weil Open Source Projekte wie auch Debian weltweit verteilt
    > funktionieren, besteht dank der Natur der freien, offenen Sourcen für
    > jedermann transparent die Möglichkeit diese Software zu analysieren.

    Ihr wiederholt immer die gleichen Formeln und Glaubenssätze, die längst widerlegt sind.

  8. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: most 09.04.14 - 13:56

    Vielen Dank, ich meinte hauptsächlich die Desktop Systeme wie z.B. ubuntu.

    Also wenn ich mir heute Ubuntu als Produktivsystem (zu Hause) installiere, wie lange wird es wohl (in etwa gemessen am durchschnittlichen ubuntu user) dauern, bis es zu einer Neuinstallation des Systems (aus welchen Gründen auch immer) kommt.

  9. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: Acid 303 09.04.14 - 14:50

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielen Dank, ich meinte hauptsächlich die Desktop Systeme wie z.B. ubuntu.
    >
    > Also wenn ich mir heute Ubuntu als Produktivsystem (zu Hause) installiere,
    > wie lange wird es wohl (in etwa gemessen am durchschnittlichen ubuntu user)
    > dauern, bis es zu einer Neuinstallation des Systems (aus welchen Gründen
    > auch immer) kommt.

    Bei einer LTS Version von Ubuntu mit 5 Jahren Updates gehe ich also bei einem normalen Anwender von mindestens diesen 5 Jahren aus. Ein Update auf die nächste LTS Version ist ja dann auch keine Neuinstallation.

    Aber hier fehlt mir noch die Langzeiterfahrung und für meine Notebook gilt das auch nicht, da ich zu viel damit rumspiele und neue Dinge probieren will.
    Aber das Notebook meiner Frau läuft jetzt schon seit über einem Jahr auf Ubuntu und ich sehe noch keinen Grund dafür, warum sich das in nächster Zeit ändern soll.

  10. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: smeexs 09.04.14 - 15:03

    ""Du könntest dann aber auch statt dem steten Hinweis auf deine Erfahrung, die dir dann Niemand in Abrede stellen möchte,..""

    naja ich eigentlich schon bei dem blödsinn den der raus haut.

  11. Quantität ist nicht gleich Qualität...

    Autor: Steffo 09.04.14 - 17:31

    Das muss ich immer wieder feststellen. 20 Jahre Linuxerfahrung... Wohl eher "ich habe vor 20 Jahren mal Linux installiert und seit dem immer mal wieder testweise". Anders kann ich mir den halbgaren Stuss nicht erklären!
    Unglaublich, wie wichtig sich manche Menschen machen müssen.

    "Windows 2009", Android auf dem PC (ja, technisch möglich, aber total unsinnig), Gnome fürs Militär entwickelt, Datenverlust nach Update etc.

    L. G.
    Steffo



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.14 17:35 durch Steffo.

  12. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: superdachs 09.04.14 - 18:24

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > superdachs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also für 20 jahre Linux scheinst du ja nich viel aufm Kasten zu haben...
    > > sehr lolige beiträge...
    >
    > Und dafür hast du dir heute extra einen neuen Account angelegt?

    Nein, dafür nicht speziell, sondern für einen anderen Thread (ich erachtete diese Meldung als eine bei der es lohnt mit zu diskutieren)... Dieser Thread hier strotzt jedoch dermaßen vor Überheblichkeit daß ich das zumindest kommentieren wollte... Leute die rumtönen sie seien Linuxcracks weil sie seit 20 Jahren Linux nutzen würden (nicht nur daß vor 20 Jahren die Linuxentwicklung noch in einem sehr frühen Stadium war) und jeder der nicht 5 Jahre Linux Erfahrung hätte höchstens als blutiger, unwürdiger Anfänger zu bezeichnen wäre, sind schlicht nicht ernst zu nehmen...

  13. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: currock63 09.04.14 - 19:46

    jtsn schrieb:

    > Dann kennst du Linux noch gar nicht. Vor allem, was mit Deinen Daten
    > passiert, wenn die Entwickler nach drei Jahren wieder alles umschmeißen und
    > von vorn anfangen. :-)

    ...und noch mehr Schwachsinn.

    Von Deinen Äußerungen sollte man wirklich etwas nehmen, vor allem Abstand.
    Da stimmt so gut wie nichts.

  14. Re: Quantität ist nicht gleich Qualität...

    Autor: Anonymer Nutzer 09.04.14 - 22:13

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das muss ich immer wieder feststellen. 20 Jahre Linuxerfahrung... Wohl eher
    > "ich habe vor 20 Jahren mal Linux installiert und seit dem immer mal wieder
    > testweise".
    > Anders kann ich mir den halbgaren Stuss nicht erklären!

    Du verstehst es halt nicht. Linux installiert man "immer mal wieder", man benutzt eine Installation durchaus auch schon mal über zehn Jahre lang über fünf verschiedene Rechner hinweg. Und sammelt dabei reichlich Daten.

    > "Windows 2009"

    Eine Umschreibung für Windows 7.

    > Android auf dem PC (ja, technisch möglich, aber total unsinnig),

    Da ist nichts unsinnig dran, das ist der Nachfolger von Windows, ja auch auf dem PC.

    > Gnome fürs Militär entwickelt,

    Das ist nun mal Fakt. Deswegen benutzt es niemand.

  15. Re: Quantität ist nicht gleich Qualität...

    Autor: superdachs 09.04.14 - 22:44

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steffo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das muss ich immer wieder feststellen. 20 Jahre Linuxerfahrung... Wohl
    > eher
    > > "ich habe vor 20 Jahren mal Linux installiert und seit dem immer mal
    > wieder
    > > testweise".
    > > Anders kann ich mir den halbgaren Stuss nicht erklären!
    >
    > Du verstehst es halt nicht. Linux installiert man "immer mal wieder", man
    > benutzt eine Installation durchaus auch schon mal über zehn Jahre lang über
    > fünf verschiedene Rechner hinweg. Und sammelt dabei reichlich Daten.
    >
    > > "Windows 2009"
    >
    > Eine Umschreibung für Windows 7.
    >
    > > Android auf dem PC (ja, technisch möglich, aber total unsinnig),
    >
    > Da ist nichts unsinnig dran, das ist der Nachfolger von Windows, ja auch
    > auf dem PC.
    >
    > > Gnome fürs Militär entwickelt,
    >
    > Das ist nun mal Fakt. Deswegen benutzt es niemand.

    lol, mich hauts in schlamm... kiffst du oft? wenn ja? wo kaufst du den kram xD

    spaß bei seite... die gnome verschwörungstheorie interessiert mich. ich bin seit vielen jahren gnome nutzer (gnome3 empfand ich sogar als eine art offenbarung in der bedienung von desktopsystemen - gnome extensions sind natürlich nicht wegzudenken) und mir ist (leider) noch nie ein panzer geschenkt worden. ärgerlich eigentlich.

  16. Re: Quantität ist nicht gleich Qualität...

    Autor: non_sense 10.04.14 - 08:30

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Gnome fürs Militär entwickelt,
    >
    > Das ist nun mal Fakt. Deswegen benutzt es niemand.

    Wenns Fakt wäre, dann müsste man diese Information ja irgendwo finden, aber tatsächlich wurde Gnome als erste quelloffene Desktop-Umgebung ins Leben gerufen. Ich denke nicht, dass das Militär dies wollte ;)

    Und dass Gnome keiner Nutzt ist auch absoluter Schwachsinn. Es ist gar nicht so lange her, dass Linus Torwaldt selbst verkündet hat, dass er Gnome verwendet ;)

    http://www.pro-linux.de/news/1/19526/linus-torvalds-nutzt-wieder-gnome.html

  17. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: TmoWizard 11.04.14 - 00:35

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielen Dank, ich meinte hauptsächlich die Desktop Systeme wie z.B. ubuntu.
    >
    > Also wenn ich mir heute Ubuntu als Produktivsystem (zu Hause) installiere,
    > wie lange wird es wohl (in etwa gemessen am durchschnittlichen ubuntu user)
    > dauern, bis es zu einer Neuinstallation des Systems (aus welchen Gründen
    > auch immer) kommt.

    Bei einer LTS Version, z. B. 12.04 machst du einfach ein Upgrade auf die nächste LTS. Wenn du im "normalen" Release-Zyklus von *buntu bist kommt jedes halbes Jahr eine neue Version, auf welche du ebenfalls einfach nur ein Upgrade machst.

    Eine Neuinstallation ist eigentlich nur notwendig, wenn du dein System völlig zerschossen hast... wobei man auch das oft genug noch retten kann!

    Mein System läuft jetzt (dank Neuanschaffung) seit dem Release von Kubuntu 12.04 praktisch nonstop durch. Allerdings habe ich es gewagt, daß ich jetzt ein Upgrade auf die neue 14.04 (BETA!) gemacht habe! Es sind zwar noch ein paar Macken da, aber das System läuft soweit stabil, so daß ich eigentlich ganz normal weiter arbeiten kann.

    Ich gebe allerdings zu, daß ich schon über eine direkte Neuinstallation, um eventuell vorhandene Altlasten zu entfernen. So gut wie das Paketmanagement auch sein mag, nicht immer werden alle Dateien eines nicht mehr benötigten Programms mit entfernt.

    Zum Glück wird allerdings anders wie bei Windows das System dabei nicht ausgebremst, so daß KDE hier wirklich flüssig läuft und die Prozessorlast im Durchschnitt so zwischen 0 und 2 % ist... Und nein, ein Athlon II X2 220 ist nicht unbedingt als aktuell zu betrachten:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_AMD-K10-Prozessoren_%28Desktop%29#Athlon_II_2

    *** TmoWizard ***

    Kleinigkeiten erledige ich sofort, Wunder dauern etwas länger und ab Mitternacht wird gezaubert! ;)

  18. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: linux-macht-glücklich 11.04.14 - 19:41

    jtsn schrieb:

    > Korrekt, crashen wird es erst beim Zwangsupdate auf die nächste Version.

    Vielleicht hatte ich es hier dir gegenüber noch nicht erwähnt, ich hab kürzlich ein Mageia 3 auf Mageia 4 geupgradet, bei mir persönlich und bei einem User den ich betreue (unterschiedliche HW, unterscheidliche Nutzung) und in beiden Fällen lief alles sauber durch.
    Kurz gesagt, einfach weiter als wäre nichts gewesen.

    Gruss vom glücklichen Linuxer

  19. Re: Quantität ist nicht gleich Qualität...

    Autor: linux-macht-glücklich 11.04.14 - 19:57

    jtsn schrieb:

    > Das ist nun mal Fakt. Deswegen benutzt es niemand

    Wurde das Internet (Arpanet) nicht auch ursprünglich für das Militär (US Luftwaffe) entwickelt? Kein Wunder das es niemand nutzt! :-D

    MfG vom glücklichen Linuxer



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.04.14 19:57 durch linux-macht-glücklich.

  20. Re: Ich bin Linux Anwender und trotzdem ........

    Autor: linux-macht-glücklich 11.04.14 - 20:03

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > superdachs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also für 20 jahre Linux scheinst du ja nich viel aufm Kasten zu haben...
    > > sehr lolige beiträge...
    >
    > Und dafür hast du dir heute extra einen neuen Account angelegt?

    Genau der richtige Zeitpunkt zu erwähnen, das du mich an den guten alten Pinguinueberfahrer auf heise erinnerst.
    Der oder ein anderer war dann der Grund, das ich mich nach Jahren stillen mitlesens angemeldete habe und ins verbale getümmel gestürzt.

    MfG vom glücklichen Linuxer

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