Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Windows XP ade: Linux ist nicht nur…
  6. Thema

Linux ist keine Alternative

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: gadthrawn 09.04.14 - 09:26

    kosst.amojan schrieb:

    > Warum sollte "Tante Emma" das System abschießen können???
    > Als Benutzer kannst Du am System KEINE Änderungen vornehmen. PUNKT. nur als
    > root (Systembenutzer) kannst Du das System verändern. Im Gegensatz zu
    > Fucking Windows ist man nicht automatisch mit Admin-Rechten ausgestattet.

    Du scheinst einiges nicht begriffen zu haben.

    Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald neue Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.

    Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut gemacht.

    Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu installieren eben nicht geht.

  2. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: linux-macht-glücklich 09.04.14 - 13:42

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald neue
    > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.

    Meine "Tante Emmas" bekommen Mageia und Auto Update kann man da ab stellen, müsste bei Ubuntu doch auch gehen. Ab und an besucht man die Leute eh, wenn es sich um Freunde, Familie usw. handelt und holt updates dann.

    Bei Mageia ist mir bisher aber da noch nichts passiert bei Updates, aber mein Erfahrungszeitraum ist auch noch nicht sehr groß.

    Kürzlich hab ich bei Bekanntem als Vorbereitung auf den Upgrade auf Mageia 4 das Mageia 3 nach Monaten ohne Updates (er ist viel unterwegs und rührt sich selten) geupdatet, da kam einiges zusammen. Mageia 3 machte keine Probleme danach und das Upgrade auf Mageia 4 lief auch problemlos.

    > Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut gemacht.

    Also bei Mageia, wenn bei den Updates ein neuer Kernel dabei war, dann "muss" ich immer ins (grafische) MCC als Root um den neuen Kernel im Grub Menü nach oben zu schieben und einen alten Kernel Eintrag zu löschen, damit es nicht voll läuft und übersichtlich bleibt.

    > Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu
    > installieren eben nicht geht.

    Alle bisherigen Updates die ich in Mageia 4 hatte verlangten nur User Rechte und das PW was man beim Login eh immer tippt noch mal eingeben überfordert wohl kaum.

    MfG vom glücklichen Linuxer

  3. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: jose.ramirez 09.04.14 - 13:53

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nehmen wir mal Rechner 1: kein PAE -> kein Linux.

    In wessem Auftrag lügst Du eigentlich so ungeniert?
    http://www.heise.de/open/artikel/Ubuntu-12-04-4-fuer-alte-Rechner-2152983.html

    > bestimmte AMD REchner ->kein Linux.
    Was ist ein AMD Rechner? Beispiele?
    Ich würde eher sagen das ein Update von XP zu Linux eher möglich ist als zu Win 7.

    > nForce4 Ultra Chipsatz -> abstürzende Ubunutus, ... etc.pp.

    Abstürzende Ubuntus?
    Such mal im Netz nach abstürzenden Windows Rechnern ;)

    Soch an den Haaren herbeigezogene Argumente sind ja schon fast niedlich, ich frage mich nur was diese Trolle veranlasst hier gegen Linux ins Feld zu ziehen?
    Hass auf alles freie?
    MSCE Kurs gerade geschafft und nun Angst etwas über richtige Betriebsysteme lernen zu müssen?
    Fragen über Fragen.


    cu

  4. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: jose.ramirez 09.04.14 - 13:58

    herzcaro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DASPRiD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tante Emma weiß allerdings auch nicht, dass ihr Drucker vielleicht
    > > nichtmehr auf dem nächsten Windows System funktioniert, oder ihre
    > > Soundkarte, oder…
    >
    > Das muss wirklich enorm exotische Hardware sein die Tante Emma hat.
    > Jeder Drucker der auf Windows XP lief, läuft auch unter Windows 7 und 8.
    Ebend nicht, es gibt massenhaft Hardware die nach XP schon unter Vista nicht mehr funktionierte, sein es GDI Drucker oder Grafikkarten wie die Nvidia Riva.

    > Es mag sein, dass es keinen offiziellen Treiber mehr dafür gibt, aber die
    > generischen Druckertreiber funktionieren mittlerweile hervorragend.
    > Wenn ich so überlege dann hatte ich zuletzt mit Windows 98 und einem alten
    > Epson Drucker Treiberprobleme...

    Ganz abgesehen das sehr viel Hardware schon unter Vista nicht mehr lief sind solche XP Rechner mit Linux als sehr performanten OS wirklich besser bedient.
    Wer sich als Nutzer endlich von den gängelzwängen des Monopolisten aus Redmond lösen will, für den ist nun der richtige Zeitpunkt auf Linux zu wechseln.

  5. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: jose.ramirez 09.04.14 - 14:10

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kosst.amojan schrieb:
    >
    > > Warum sollte "Tante Emma" das System abschießen können???
    > > Als Benutzer kannst Du am System KEINE Änderungen vornehmen. PUNKT. nur
    > als
    > > root (Systembenutzer) kannst Du das System verändern. Im Gegensatz zu
    > > Fucking Windows ist man nicht automatisch mit Admin-Rechten ausgestattet.
    >
    > Du scheinst einiges nicht begriffen zu haben.
    >
    > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald neue
    > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.

    Das ist schonmal eine nicht erwiesene Behauptung.

    Ich hatte aber schon oft die genau gegenteilige Situation.
    Rechner von unbedarften Nutzer macht zicken.
    Nutzer oder jemand der denkt er könnte mit Windows umgehen frickelt ein frisches Windows auf die Platte, Treiber CD des Rechners ist natürlich nicht auffindbar, ebenso gibt es keine Treiber im Netz zu finden was schon mal auf dem Rechner nicht erreichbar ist weil Ethernet nicht läuft.
    Also per Linux Notebook auf Windows Treibersuche, nach 250 Driver Download Sites und zigtausend Phishing Fenstern aufgebeben und Linux installiert.

    Seitdem sind die Nutzer glücklich weil Linux halt funktioniert.
    Selbst die Updatefunktion von Ubuntu/Kubuntu hat mich bei diesen Nutzern nie auf der Shell sitzen lassen.

    Ein Wechsel zu Windows 8 würde für diese Nutzer nicht nur hohen Kosten verussachen sondern einfach einen unerträglichen Lernaufwand bedeuten ganz geschweige von der Trojaner Überwachungsschnittstelle die in jedem Windows inherent ist.


    > Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut gemacht.
    >
    > Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu
    > installieren eben nicht geht.

  6. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: smeexs 09.04.14 - 14:56

    du scheinst von windows eben so viel ahnung zu haben wie von linux.

    so gut wie alles was du sagst ist falsch.

    ""Für Tante Emma und ihren 7 Jahre alten PC hat selbst Windows 8 noch alle Treiber. Denn sie hat weder exotische Scanner noch sonstige Eingabegeräte die man unter der Kategorie "Never seen before and after" einordnet.""

    es gibt einige noch gar nicht so alte drucker für die unter windows keine 64bit treiber zur verfügung gestellt werden, unter linux laufen die plug n play

    ""Linux eine Alternative? Haha. Linux ist nett. Und für bestimmte Serveraufgaben wie Fileserver(Samba4), DNS(Bind9) und Webserver(Apache) gut bis sehr gut zu gebrauchen.
    Aber als Arbeitsrechner oder Freizeitrechner? Nein leider nicht.""

    wieviele server hast du denn schon aufgesetzt und betrieben ? hast du mit einem linux auch mal richtig gearbeitet ? also mehr als 5 minuten in der vm oder live cd.


    ""Gerade was die großen freien Distris angeht, Ubuntu, OpenSuse etc. findet man überall Haken und Ösen. Die Systeme lassen sich für den Gebraucht durch Tante Emma viel zu leicht abschiesen die Konfiguration ist für Tante Emma völlig schleierhaft. Bestimmte Konfigurationen, die grafisch eingstellt werden können, zählen nicht für alle Pakete(Beispiel Proxy) usw.""

    wieviele rechner hast du denn für andere schon auf linux umgestellt , woher kommt deine reichhaltige erfahrung mit umsteigern ? bei windows gibts keine haken und ösen ?

    ""Würde ich mich freuen wenn es anders wäre? Ja. Am besten einen Marktanteil von ~20% damit das ganze für Malwarecoder interessant wird.""

    du meinst also die verbreitung ist der einzige grund für die höhere sicherheit ?

    natürlich kann jeder nutzen was er will nur ist es einfach mühsam dauernd mit leuten über linux zu diskutieren die von dem system null ahnung haben und ihre weisheiten großteils auf hören-sagen begründen. meist vertreten solche leute auch die immer gleiche meinung (linux scheiss , geht nicht , zu kompliziert , nur für bastler)

  7. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 09.04.14 - 21:21

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kosst.amojan schrieb:
    >
    > > Warum sollte "Tante Emma" das System abschießen können???
    > > Als Benutzer kannst Du am System KEINE Änderungen vornehmen. PUNKT. nur
    > als
    > > root (Systembenutzer) kannst Du das System verändern. Im Gegensatz zu
    > > Fucking Windows ist man nicht automatisch mit Admin-Rechten ausgestattet.
    >
    > Du scheinst einiges nicht begriffen zu haben.
    >
    > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald neue
    > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.
    >
    > Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut gemacht.
    >
    > Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu
    > installieren eben nicht geht.

    Aha, jetzt schaut Deine Tante Emma, die ja angeblich "nix blickt" schon selber im Internet nach und benutzt ein Terminal und den sudo Befehl.

    Noch einmal:

    Zum Normalbetrieb wird das root Passwort nicht benötigt !!!!

    Deine "Tante Emma", die ja angeblich "nix kann" wird ja auch nix installieren, da DU ihr ja alles, was sie benötigt, eingerichtet hast.

    Das "Problem" mit Ubuntu ist ja, dass es von selbst propritäre Treiber anbietet zu installieren. Wenn Du z.B. die Treiber von nvidia installierst und dann ein Kernel-Update kommt, kanne s passieren, dass der Loginbildschirm nicht mehr kommt, das der nvidia-Treiber, bzw. die X-server Konfiguration da nicht so ganz mit spielt, wenn mehr als ein Kernel installiert ist (ist zumindest bei openSUSE und nvidia Treibern so). die Alten KErnel deinstallieren und schon geht's wieder.
    Aber warum sollte bei "Tante Emma" der nvidia Treiber installiert werden? Für Ihre Bedürfnisse ist der frei nouveau Kerneltreiber, bei dem dieses Problem nicht auftritt, doch völlig ausreichend (und der wird ja auch immer besser).
    Entweder kennt sie das root Passwort erst gar nicht, oder Du schärfst ihr ein, dass sie es nie und nimmer benutzen darf, es sei denn, Du sagst es Ihr.

    Ich habe schon einige Nutzer auf Linux (openSUSE) umgestellt, welche, nach eigener Aussage "Sich mit PC und so nicht gut auskennen". Die haben nur ein mal das root Passwort gebraucht - zum Drucker installieren. Seither nicht mehr. Warum auch, ich hab Ihnen ja alles drauf gemacht, was sie brauchen.
    Wenn Sie dann selber mal was neues installieren wollen, fragen sie mich erst (z.B. "Du ich würd gerne 'das und das' machen, was für ein Programm gibt's dafür?" dann sag ich "Das ist das Programm xyz" Ich hab einmal eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung gemacht, wie man ein Programm installiert. die geb ich denen dann immer und schreib noch drunter "gib im Suchfeld 'xyz' ein, klicke das Programm auf der rechten Seite an und dann ok. Das war's". Hat bisher immer funktioniert, da ich ihnen IMMER erkläre (in groben Zügen), wie das Linux-Konzept funktioniert (Trennung von Benutzer und System, etc.) und Ihnen begreiflich mache, WARUM sie das root Passwort im Normalfall NIE einzugeben haben.
    Hat bisher (nun schon seit mehreren Jahren) bestens funktioniert.

  8. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: non_sense 09.04.14 - 21:53

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe schon einige Nutzer auf Linux (openSUSE) umgestellt, welche, nach
    > eigener Aussage "Sich mit PC und so nicht gut auskennen". Die haben nur ein
    > mal das root Passwort gebraucht - zum Drucker installieren. Seither nicht
    > mehr. Warum auch, ich hab Ihnen ja alles drauf gemacht, was sie brauchen.
    > Wenn Sie dann selber mal was neues installieren wollen, fragen sie mich
    > erst (z.B. "Du ich würd gerne 'das und das' machen, was für ein Programm
    > gibt's dafür?" dann sag ich "Das ist das Programm xyz" Ich hab einmal eine
    > bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung gemacht, wie man ein Programm
    > installiert. die geb ich denen dann immer und schreib noch drunter "gib im
    > Suchfeld 'xyz' ein, klicke das Programm auf der rechten Seite an und dann
    > ok. Das war's". Hat bisher immer funktioniert, da ich ihnen IMMER erkläre
    > (in groben Zügen), wie das Linux-Konzept funktioniert (Trennung von
    > Benutzer und System, etc.) und Ihnen begreiflich mache, WARUM sie das root
    > Passwort im Normalfall NIE einzugeben haben.
    > Hat bisher (nun schon seit mehreren Jahren) bestens funktioniert.

    Also installieren sie nie ein Update?

  9. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 10.04.14 - 18:30

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kosst.amojan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe schon einige Nutzer auf Linux (openSUSE) umgestellt, welche,
    > nach
    > > eigener Aussage "Sich mit PC und so nicht gut auskennen". Die haben nur
    > ein
    > > mal das root Passwort gebraucht - zum Drucker installieren. Seither
    > nicht
    > > mehr. Warum auch, ich hab Ihnen ja alles drauf gemacht, was sie
    > brauchen.
    > > Wenn Sie dann selber mal was neues installieren wollen, fragen sie mich
    > > erst (z.B. "Du ich würd gerne 'das und das' machen, was für ein Programm
    > > gibt's dafür?" dann sag ich "Das ist das Programm xyz" Ich hab einmal
    > eine
    > > bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung gemacht, wie man ein Programm
    > > installiert. die geb ich denen dann immer und schreib noch drunter "gib
    > im
    > > Suchfeld 'xyz' ein, klicke das Programm auf der rechten Seite an und
    > dann
    > > ok. Das war's". Hat bisher immer funktioniert, da ich ihnen IMMER
    > erkläre
    > > (in groben Zügen), wie das Linux-Konzept funktioniert (Trennung von
    > > Benutzer und System, etc.) und Ihnen begreiflich mache, WARUM sie das
    > root
    > > Passwort im Normalfall NIE einzugeben haben.
    > > Hat bisher (nun schon seit mehreren Jahren) bestens funktioniert.
    >
    > Also installieren sie nie ein Update?

    Dank der Autoupdatefunktion bei openSUSE musst Du kein root Passwort eingeben. Unter KDE erscheint ein kleiner Käfer im Systray und ein Infofenster geht auf "Es sind xy Updates verfügbar. Dann kannst Du (musst Du aber nicht) auf update klicken. das wars.
    Nur zur installation/deinstallation eines neuen/vorhandenen Programmes musst Du die Softwareverwaltung manuell starten. Dann wirst Du nach dem root Passwort gefragt.

  10. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: linux-macht-glücklich 10.04.14 - 20:21

    non_sense schrieb:

    > Also installieren sie nie ein Update?

    Bei Mageia gibt es auch eine Auto Update Funktion die sich in KDE durch ein weises Ausrufezeichen auf rotem Grund bemerkbar macht im Systemabschnitt der Kontrollleiste und kurzzeitig ausfahrenden Info Banner. Auch da braucht man kein Root PW eingeben dafür.

    Da ich aber noch noch keine Langzeiterfahrungen habe mit Mageia und aus userbezogenen Gründen und weil ich etwas paranoid bin ;-) übernehme ich die Updates noch selbst, bin "gerne" dabei für den Fall der Fälle.
    Bei Freunden und Familie wo man sich eh ab und an sieht, geht das ganz gut.

    MfG vom glücklichen Linuxer

  11. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: non_sense 10.04.14 - 22:28

    linux-macht-glücklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > non_sense schrieb:
    >
    > > Also installieren sie nie ein Update?
    >
    > Bei Mageia gibt es auch eine Auto Update Funktion die sich in KDE durch ein
    > weises Ausrufezeichen auf rotem Grund bemerkbar macht im Systemabschnitt
    > der Kontrollleiste und kurzzeitig ausfahrenden Info Banner. Auch da braucht
    > man kein Root PW eingeben dafür.

    Und wie werden ohne Root-Rechte die Updates installiert?
    Also fängt man bei Linux genauso einen Quark an, wie damals bei Windows, wo jeder Volldepp Systemrelevante Daten ändern darf?

  12. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: DASPRiD 11.04.14 - 00:25

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie werden ohne Root-Rechte die Updates installiert?
    > Also fängt man bei Linux genauso einen Quark an, wie damals bei Windows, wo
    > jeder Volldepp Systemrelevante Daten ändern darf?

    Klingt eher dannach, dass ein Update-Daemon unter root läuft.

  13. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: gadthrawn 11.04.14 - 07:36

    jose.ramirez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nehmen wir mal Rechner 1: kein PAE -> kein Linux.
    >
    > In wessem Auftrag lügst Du eigentlich so ungeniert?
    > www.heise.de

    Nicht für Standardnutzer die einfach die iso aus dem Netz holen - Genau hier sind wir bei Tante Emma, die seit einem Jahrzehnt ihr XP nutzt. Ubuntu ist momentan noch das verbreitetste Desktop Linux - und das läuft erstmal nicht.

    > > bestimmte AMD REchner ->kein Linux.
    > Was ist ein AMD Rechner? Beispiele?

    Das kann ein Athlon64 auf nforce sein, siehe oben.

    > Ich würde eher sagen das ein Update von XP zu Linux eher möglich ist als zu
    > Win 7.

    Ich habe nur Markengeräte. Und weder auf dem FSC noch dem Dell noch dem HP läuft Ubuntu 12.04 direkt.,

    > > nForce4 Ultra Chipsatz -> abstürzende Ubunutus, ... etc.pp.
    >
    > Abstürzende Ubuntus?
    > Such mal im Netz nach abstürzenden Windows Rechnern ;)

    Die kommen wenigstens noch ins Netz. Die mit Linux können gleich neu installieren ;-)

    Mein erstes Linux war Slackware 93. seitdem wurde der Scheiß nicht besser. Sobald du ein Fitzelchen falsche Hardware hast, hast du bei Linux Riesenprobleme.

    jose.ramirez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kosst.amojan schrieb:
    > >
    > > > Warum sollte "Tante Emma" das System abschießen können???
    > > > Als Benutzer kannst Du am System KEINE Änderungen vornehmen. PUNKT.
    > nur
    > > als
    > > > root (Systembenutzer) kannst Du das System verändern. Im Gegensatz zu
    > > > Fucking Windows ist man nicht automatisch mit Admin-Rechten
    > ausgestattet.

    Kann es sein, dass du eine mehr als beschränkte Sicht hast?
    Bei Vista war schon der große Aufschrei, dass man Aktionen die Adminrechte brauchen bestätigen muß (auch wenn man als Admin eingeloggt ist - was man nicht sein muss.)

    > > Du scheinst einiges nicht begriffen zu haben.
    > >
    > > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald
    > neue
    > > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.
    >
    > Das ist schonmal eine nicht erwiesene Behauptung.

    Ach.. such mal nach "grub error out of disc" - manche der Fälle lassen sich lösen, manche nicht.

    > Seitdem sind die Nutzer glücklich weil Linux halt funktioniert.
    > Selbst die Updatefunktion von Ubuntu/Kubuntu hat mich bei diesen Nutzern
    > nie auf der Shell sitzen lassen.

    Nun.... Sobald die Update Version versucht den nouveau treiber mit alten nForce Boards zu nutzen, wirst du merken wie du etliche Probleme bekommst. Einige die du siehst (unity bleibt komplett lila - keine icons, keine leisten, einige die komische Sachen machen (Stichwort: schau mal in dmesg)

    > Ein Wechsel zu Windows 8 würde für diese Nutzer nicht nur hohen Kosten
    > verussachen sondern einfach einen unerträglichen Lernaufwand bedeuten ganz
    > geschweige von der Trojaner Überwachungsschnittstelle die in jedem Windows
    > inherent ist.

    Der Lernaufwand bei Linux ist höher. Nicht nur die andere Grundoberflächen, sondern auch noch andere Programme. Ach die Anwendung zum Hochladen von Photos zum Ausdruck geht nicht mehr? - Gebastel mit Wine bis etwas danach irgendwie so halb funktioniert. Ach der Sane kennt nicht den Scanner vom Kombigerät? Ach deine Freundin hat dir ein Powerpoint mit eingebetteten Video geschickt?

    Viele Sachen die Tante Emma dazu bringen denjenigen der ihr Linux empfohlen hat zu verfluchen.

  14. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: gadthrawn 11.04.14 - 08:02

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kosst.amojan schrieb:
    > >
    > > > Warum sollte "Tante Emma" das System abschießen können???
    > > > Als Benutzer kannst Du am System KEINE Änderungen vornehmen. PUNKT.
    > nur
    > > als
    > > > root (Systembenutzer) kannst Du das System verändern. Im Gegensatz zu
    > > > Fucking Windows ist man nicht automatisch mit Admin-Rechten
    > ausgestattet.
    > >
    > >
    > > Du scheinst einiges nicht begriffen zu haben.
    > >
    > > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald
    > neue
    > > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.
    > >
    > > Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut
    > gemacht.
    > >
    > > Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu
    > > installieren eben nicht geht.
    >
    > Aha, jetzt schaut Deine Tante Emma, die ja angeblich "nix blickt" schon
    > selber im Internet nach und benutzt ein Terminal und den sudo Befehl.
    >
    > Noch einmal:
    >
    > Zum Normalbetrieb wird das root Passwort nicht benötigt !!!!
    >
    > Deine "Tante Emma", die ja angeblich "nix kann" wird ja auch nix
    > installieren, da DU ihr ja alles, was sie benötigt, eingerichtet hast.

    Warte mal: Du machst eine Nutzerin die seit Jahren kaum noch Probleme mit ihrem Rechner ab auf einmal von einem Dritten komplett abhängig?

    Du sagst sozusagen:
    Update möchte das Rootpasswort. Gib das keinesfalls Tante Emma - die ist unmündig ihren Rechner zu bedienen. Och da ist eine schwere, sicherheitskritische Lücke. (Nehmen wir mal OpenSSL was fast ausschließlich Linux Rechner betrifft - die Lücke der generellen Unsicherheit (random number generator, der nicht random ist -> Verschlüsselung ade) wird ja eh nie gefixt.)

    Jetzt sagst du zu Tante Emma: du kannst nicht selber updaten, das Passwort hab nur ich. Aber keine Sorge, in 3 Wochen bin ich aus dem Urlaub zurück und dann kann ich das bei dir (wenn ich denn mal Zeit hab) updaten. Ich bin gefälligst dein Gott - du keine Ahnung. bette mich an. Du willst Bilder mit dem Programm deiner Kamera zum Update hochladen - das ist für mich unwichtig. Eventuell kümmer ich mich in ein paar Wochen drum, wenn ich mal wieder da bin. Sei abhängig.

    > Das "Problem" mit Ubuntu ist ja, dass es von selbst propritäre Treiber
    > anbietet zu installieren. Wenn Du z.B. die Treiber von nvidia installierst

    Brauchst du nicht mal. Nouveau update + nforce4 Ultra -> Probleme.

    > Aber warum sollte bei "Tante Emma" der nvidia Treiber installiert werden?

    Eventuell weil ihr Zeitschriften momentan Linux nahelegen? Weil sie keinen Linuxnutzer mit Rund-Um-Die-Uhr-Betreuung hat? Weil jede Menge Linux-faschos behaupten: Das kann jeder ganz einfach installieren?

    > Für Ihre Bedürfnisse ist der frei nouveau Kerneltreiber, bei dem dieses
    > Problem nicht auftritt, doch völlig ausreichend (und der wird ja auch immer
    > besser).

    Und führt bei manchen Sachen (Stichwort nforce4Ultra Board mit GraKa) zu tödlichen Problemen. Oder hast du mal ein Notebook mit Dualer Grafikkarte probiert?

    > Entweder kennt sie das root Passwort erst gar nicht, oder Du schärfst ihr
    > ein, dass sie es nie und nimmer benutzen darf, es sei denn, Du sagst es
    > Ihr.

    Jaja.. Abhängigkeit ohne Ende.

    > Ich habe schon einige Nutzer auf Linux (openSUSE) umgestellt, welche, nach
    > eigener Aussage "Sich mit PC und so nicht gut auskennen". Die haben nur ein
    > mal das root Passwort gebraucht - zum Drucker installieren. Seither nicht
    > mehr. Warum auch, ich hab Ihnen ja alles drauf gemacht, was sie brauchen.

    Und das hast du bestimmt? Die meisten werden eine Hemmschwelle haben, wegen eines einfachen Programmes nachzufragen.

    > Wenn Sie dann selber mal was neues installieren wollen, fragen sie mich
    > erst (z.B. "Du ich würd gerne 'das und das' machen, was für ein Programm
    > gibt's dafür?" dann sag ich "Das ist das Programm xyz" Ich hab einmal eine

    Wie gesagt: Die totale Abhängigkeit. Hab mal nen Autounfall und lieg einfach nur 2 Monate im Krankenhaus oder sei tot - deine Benutzer sind gefi*kt. Interessiert dich dann natürlich nicht sonderlich.

    > Hat bisher immer funktioniert, da ich ihnen IMMER erkläre
    > (in groben Zügen), wie das Linux-Konzept funktioniert (Trennung von
    > Benutzer und System, etc.) und Ihnen begreiflich mache, WARUM sie das root
    > Passwort im Normalfall NIE einzugeben haben.

    Dir ist klar, dass eine der meisten Beschwerden bei Vista von Benutzern war, dass sie viel zu oft Aktionen bestätigen mußten, die Administratorrechte brauchen? UAE ist da schon seit Jahren weiter.

    Die Trennung ist keine echte.

    Du weißt es nicht besser oder lügst deine Nutzer an. Nehmen wir mal den Fehler in X der nach schlappen 21 Jahren öffentlich wurde. Über X kann ein Nutzer ohne root-Rechte diese erlangen. Eben weil Teile von X root-Rechte brauchen. Und das ist bei verdammt vielen Programmen so. Nehmen wir mal passwd , da kann man es den Dümmsten eindrucksvoll erklärten. Hier kommt ein uraltes Unixkonzept durch: das Programm hat ein Flag, erhöht seine Rechte sozusagen selbst, da es auf die nur mit root zugreifbaren Passwortdateien zugreifen muss. Jetzt rate mal, wieviele Programme das machen? Im Fall von passwd war mit Lücken in passwd eine zeitlang möglich, über einen bufferoverflow eben die root-Rechte von passwd zu "borgen". Brauchtest gar kein Rootpasswort um mit dem System als root lustige Dinge anzustellen (Hatten wir damals an der Uni - und ja, es mußte fast jeder Inf-Student ausprobieren).

  15. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: gadthrawn 11.04.14 - 08:16

    linux-macht-glücklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald
    > neue
    > > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.
    >
    > Meine "Tante Emmas" bekommen Mageia und Auto Update kann man da ab stellen,
    > müsste bei Ubuntu doch auch gehen. Ab und an besucht man die Leute eh, wenn
    > es sich um Freunde, Familie usw. handelt und holt updates dann.

    Also gehst du wirklich jedesmal zu Tante Emma sobald eine wichtige Lücke existiert (z.b. OpenSSL Lücke, die ja vom Client her eigentlich nur Linuxler betrifft) und fixt die. Egal ob du gerade in Australien bist? Du brichst sofort Urlaub oder Dienstreise ab, hechtest ins dafür bereitstehende Flugzeug und berätst sie dann?

    > Bei Mageia ist mir bisher aber da noch nichts passiert bei Updates, aber
    > mein Erfahrungszeitraum ist auch noch nicht sehr groß.

    Bei mir klappt es- das ist auch eine Ausrede für viele Programmierer..

    > Kürzlich hab ich bei Bekanntem als Vorbereitung auf den Upgrade auf Mageia
    > 4 das Mageia 3 nach Monaten ohne Updates (er ist viel unterwegs und rührt
    > sich selten) geupdatet, da kam einiges zusammen. Mageia 3 machte keine
    > Probleme danach und das Upgrade auf Mageia 4 lief auch problemlos.

    Also monatelang ungepatchte Sicherheitslücken - super Lösung.

    > > Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut
    > gemacht.
    >
    > Also bei Mageia, wenn bei den Updates ein neuer Kernel dabei war, dann
    > "muss" ich immer ins (grafische) MCC als Root um den neuen Kernel im Grub
    > Menü nach oben zu schieben und einen alten Kernel Eintrag zu löschen, damit
    > es nicht voll läuft und übersichtlich bleibt.

    1. mußt du dass auch aus anderen Gründen (nicht nur wegen der Übersichtlichkeit)
    2. ist das wieder nichts für Nutzer die Jahrelang XP verwendet haben
    3. macht es Nutzer von dir abhängig.

    > > Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu
    > > installieren eben nicht geht.
    >
    > Alle bisherigen Updates die ich in Mageia 4 hatte verlangten nur User
    > Rechte und das PW was man beim Login eh immer tippt noch mal eingeben
    > überfordert wohl kaum.

    Ich glaube du hast das Prinzip nicht ganz drin. Bestimmte Sachen können nur mit root-Rechten geändert werden. Mageia verlangt eventuell nur das Nutzerpasswort - benutzt dann aber intern root-Rechte.
    Das ist in Unix/Linux ein normales Verhalten , was schon häufiger für Sicherheitsprobleme gesorgt hat. Programme sind eben nicht fehlerfrei. Hat ein Programm root-Rechte, kann man die häufig mißbrauchen. Im Grunde funktioniert so die X Server Lücke, die jetzt mal nach 21 Jahren gefunden wurde. Und genau das macht das System extrem gefährdet.

    Und wenn du jetzt behauptest OpenSource sei sicher: Schau dir mal nur die Geschichte von OpenSSL und OpenSSH an. Du findest immer wieder Zeiten wo eine Lücke bekannt oder vermutet wird (z.B. 2006, dann wird die geleugnet, 2007 wieder gefunden und behoben, 2009 wieder entdeckt...)

  16. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 11.04.14 - 18:43

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > linux-macht-glücklich schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > gadthrawn schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > > > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald
    > > neue
    > > > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > > > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.
    > >
    > > Meine "Tante Emmas" bekommen Mageia und Auto Update kann man da ab
    > stellen,
    > > müsste bei Ubuntu doch auch gehen. Ab und an besucht man die Leute eh,
    > wenn
    > > es sich um Freunde, Familie usw. handelt und holt updates dann.
    >
    > Also gehst du wirklich jedesmal zu Tante Emma sobald eine wichtige Lücke
    > existiert (z.b. OpenSSL Lücke, die ja vom Client her eigentlich nur
    > Linuxler betrifft) und fixt die. Egal ob du gerade in Australien bist? Du
    > brichst sofort Urlaub oder Dienstreise ab, hechtest ins dafür
    > bereitstehende Flugzeug und berätst sie dann?
    >
    > > Bei Mageia ist mir bisher aber da noch nichts passiert bei Updates, aber
    > > mein Erfahrungszeitraum ist auch noch nicht sehr groß.
    >
    > Bei mir klappt es- das ist auch eine Ausrede für viele Programmierer..
    >
    > > Kürzlich hab ich bei Bekanntem als Vorbereitung auf den Upgrade auf
    > Mageia
    > > 4 das Mageia 3 nach Monaten ohne Updates (er ist viel unterwegs und
    > rührt
    > > sich selten) geupdatet, da kam einiges zusammen. Mageia 3 machte keine
    > > Probleme danach und das Upgrade auf Mageia 4 lief auch problemlos.
    >
    > Also monatelang ungepatchte Sicherheitslücken - super Lösung.
    >
    > > > Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut
    > > gemacht.
    > >
    > > Also bei Mageia, wenn bei den Updates ein neuer Kernel dabei war, dann
    > > "muss" ich immer ins (grafische) MCC als Root um den neuen Kernel im
    > Grub
    > > Menü nach oben zu schieben und einen alten Kernel Eintrag zu löschen,
    > damit
    > > es nicht voll läuft und übersichtlich bleibt.
    >
    > 1. mußt du dass auch aus anderen Gründen (nicht nur wegen der
    > Übersichtlichkeit)
    > 2. ist das wieder nichts für Nutzer die Jahrelang XP verwendet haben
    > 3. macht es Nutzer von dir abhängig.
    >
    > > > Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu
    > > > installieren eben nicht geht.
    > >
    > > Alle bisherigen Updates die ich in Mageia 4 hatte verlangten nur User
    > > Rechte und das PW was man beim Login eh immer tippt noch mal eingeben
    > > überfordert wohl kaum.
    >
    > Ich glaube du hast das Prinzip nicht ganz drin. Bestimmte Sachen können nur
    > mit root-Rechten geändert werden. Mageia verlangt eventuell nur das
    > Nutzerpasswort - benutzt dann aber intern root-Rechte.
    > Das ist in Unix/Linux ein normales Verhalten , was schon häufiger für
    > Sicherheitsprobleme gesorgt hat. Programme sind eben nicht fehlerfrei. Hat
    > ein Programm root-Rechte, kann man die häufig mißbrauchen. Im Grunde
    > funktioniert so die X Server Lücke, die jetzt mal nach 21 Jahren gefunden
    > wurde. Und genau das macht das System extrem gefährdet.
    >
    > Und wenn du jetzt behauptest OpenSource sei sicher: Schau dir mal nur die
    > Geschichte von OpenSSL und OpenSSH an. Du findest immer wieder Zeiten wo
    > eine Lücke bekannt oder vermutet wird (z.B. 2006, dann wird die geleugnet,
    > 2007 wieder gefunden und behoben, 2009 wieder entdeckt...)

    Schau mal nur die Geschichte von Windows Du findest immer wieder Zeiten wo
    eine Lücke bekannt oder vermutet wird (z.B. 2006, dann wird die geleugnet, 2007 wieder gefunden und behoben, 2009 wieder entdeckt...)!!

    Bei openSUSE sind Benutzer und root Passwort zwei verschiedene! Ubuntu hat nur eines für beides. OpenSUSE hat ZWEI verschiedene Passwörter für Benutzer und root.

  17. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: linux-macht-glücklich 11.04.14 - 18:53

    gadthrawn schrieb:

    > Also gehst du wirklich jedesmal zu Tante Emma sobald eine wichtige Lücke
    > existiert

    Ja ich kann jederzeit auf der Matte stehen! Warum wäre zu OT & privat.

    Wenn es nicht so wäre könnte/würde ich Fernwartung einrichten und den Usern erklären. Das wäre aber ja aufwändiger als sie ihnen die 2-3 Mausklicks zu erklären um die Updates selbst durchzuführen.

    > Also monatelang ungepatchte Sicherheitslücken - super Lösung.

    Ja der ist ein echt schwieriger "Kunde", da würde (& könnte) ich mir viel von der Seele reden, aber das wäre wieder zu privat und OT. Wie gesagt, alles Freunde, uralte Kumpels, Familie usw...

    Früher hab ich da sogar die AntiVir Updates übernommen!!

    > 1. mußt du dass auch aus anderen Gründen (nicht nur wegen der
    > Übersichtlichkeit)

    Ich mach das nur deswegen, für die Leichtmatrosen User die schon mit Windows meine Hilfe anfragten.
    Den Grund, das ich dann den neuen Kernel als Standard aktiviere, damit der automatisch startet wenn die Zeit abgelaufen ist, hatte ich ja selbst erwähnt.

    Möglich das man dies sogar irgendwo konfigurieren, automatisieren kann, wenn nicht wäre das ein Verbesserungsvorschlag von mir an Mageia.

    Wenn es noch Gründe gibt, die ich bisher nie bemerkt habe, bitte gerne etwas ausführlicher werden.

    > 2. ist das wieder nichts für Nutzer die Jahrelang XP verwendet haben

    Ich hab jahrelang Windows 98 verwendet und dennoch war Linux was für mich. Heute ist es, im Vergleich zu mit was ich mich vor vor 15 Jahren freiwillig! rumschlug, echt warmduschertauglich. :-D

    Mein Problem ist, das ich Betreuungsfälle habe, für die schon Windows meist zuviel war.

    > 3. macht es Nutzer von dir abhängig.

    Das ist lästig, aber das war bei mir schon immer so, auch als alle noch bei Windows waren, da waren es dann eben andere Sachen wegen denem ich mal vorbei kommen durfte.

    Wenn dich Worst User Anekdoten interessieren, ich bin hier und auch auf Heise schon viele Jahre mit meinem Nick unterwegs, da hab ich sicher so einige Schoten die man so erleben kann, berichtet.

    Fernwartung einrichten würde auch wieder die User Mitarbeit, ihr Engagement erfordern.

    Ich könnte den Kernel aus Updates ausklammern, wenn das geht, aber dann müssten sie immer noch 2-3 Mausklicks machen, für die sonstigen Updates.

    > Ich glaube du hast das Prinzip nicht ganz drin. Bestimmte Sachen können nur
    > mit root-Rechten geändert werden.

    Da ich vorher schon Mandriva kannte, weiß ich, das dort bei manchen Updates auch mal nach dem Root PW gefragt wurde.
    Offenbar gibt es da bei dem Fork Mageia eine userfreundliche Vereinfachung.

    > Mageia verlangt eventuell nur das
    > Nutzerpasswort - benutzt dann aber intern root-Rechte.

    Das kann dann aber dem einfachen User egal sein, er muss sich nur sein User PW merken, was er sich ja ohnehin merkt wegen Login. Was da dann im Hintergrund abläuft ist dem mehr als egal. Eigentlich genau wie den meisten Windows oder OS X Usern.

    Er bekommt durch Anzeige im System Abschnitt des KDE Panels bescheid das Updates da sind, kann dann reagieren oder nicht. Wenn er reagiert, wird nach User PW Eingabe kurz in den MCC Softwarebereich gegangen, gezeigt was neu ist, man bestätigt und danach ist man wieder raus und wenn da intern Root Rechte genutzt wurden, ist dann auch schon wieder vorbei mit denen.

    Allerdings, will der User von sich aus was neues installieren und ins MCC Softwareverwaltung, dann wird er nach Root PW gefragt.

    MfG vom glücklichen Linuxer

  18. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: linux-macht-glücklich 11.04.14 - 19:08

    non_sense schrieb:

    > Und wie werden ohne Root-Rechte die Updates installiert?

    Eine Art Applet im Systemabschnitt der Kontrollleiste (KDE) sagt mir bescheid das neue Updates da sind. Dann kann ich ignorieren oder reagieren. Und wenn man sein User PW eingegeben hat, wird das MCC Softwarecenter gestartet, die neuen Updates werden angezeigt und man kann aktualisieren an klicken und fertig.

    Bei Mandriva was ich auch kenne (Mageia ist ein Fork), war das noch anders, da wurde für manche Updates auch das Root PW abgefragt.

    > Also fängt man bei Linux genauso einen Quark an, wie damals bei Windows, wo
    > jeder Volldepp Systemrelevante Daten ändern darf?

    So direkt nicht, wenn man von sich aus ins MCC und "Software verwalten" will muss man schon das Root PW angeben, also nur mit User PW was deinstallieren oder dazu installieren das geht nicht.

    Ich hab Mageia (und vorher Mandriva) ganz bewusst wegen der besonderen Benutzerfreundlichkeit gewählt und nutze es inzwischen selbst nach ca. 10 Jahren Debian Sid, als mein Hauptsystem. Das Alter, die Bequemlichkeit. ;-)

    MCC steht für Mageia Control Center und ist in der Integration aller Aufgaben die so anfallen können unter einer Haube, wohl bisher noch bei keinem anderen Linux zu finden, soweit ich bisher weiß.

    MfG vom glücklichen Linuxer

  19. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: linux-macht-glücklich 11.04.14 - 19:18

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Viele Sachen die Tante Emma dazu bringen denjenigen der ihr Linux empfohlen
    > hat zu verfluchen.

    Tante Emma empfielt man Linux nicht nur und läßt sie dann damit alleine, man kümmert sich natürlich persönlich drum!

    Und bei einer vernünftigen "Anamnese" klärt sich schnell ob die OP zur Heilung führt oder frühzeitiges ableben bringt. :-D

    MfG vom glücklichen Linuxer

  20. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 11.04.14 - 20:10

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > linux-macht-glücklich schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > gadthrawn schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > > > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald
    > > neue
    > > > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > > > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.
    > >
    > > Meine "Tante Emmas" bekommen Mageia und Auto Update kann man da ab
    > stellen,
    > > müsste bei Ubuntu doch auch gehen. Ab und an besucht man die Leute eh,
    > wenn
    > > es sich um Freunde, Familie usw. handelt und holt updates dann.
    >
    > Also gehst du wirklich jedesmal zu Tante Emma sobald eine wichtige Lücke
    > existiert (z.b. OpenSSL Lücke, die ja vom Client her eigentlich nur
    > Linuxler betrifft) und fixt die. Egal ob du gerade in Australien bist? Du
    > brichst sofort Urlaub oder Dienstreise ab, hechtest ins dafür
    > bereitstehende Flugzeug und berätst sie dann?

    Was sollte ich denn bei einer Lücke, z.B. OpenSSl fixen??? Glaubst Du ich programmiere OpenSSL neu???
    Wenn es da ein Update für die Lücke gibt, macht das Linux doch selber!!!

    >
    > > Bei Mageia ist mir bisher aber da noch nichts passiert bei Updates, aber
    > > mein Erfahrungszeitraum ist auch noch nicht sehr groß.
    >
    > Bei mir klappt es- das ist auch eine Ausrede für viele Programmierer..
    >
    > > Kürzlich hab ich bei Bekanntem als Vorbereitung auf den Upgrade auf
    > Mageia
    > > 4 das Mageia 3 nach Monaten ohne Updates (er ist viel unterwegs und
    > rührt
    > > sich selten) geupdatet, da kam einiges zusammen. Mageia 3 machte keine
    > > Probleme danach und das Upgrade auf Mageia 4 lief auch problemlos.
    >
    > Also monatelang ungepatchte Sicherheitslücken - super Lösung.
    >
    > > > Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut
    > > gemacht.
    > >
    > > Also bei Mageia, wenn bei den Updates ein neuer Kernel dabei war, dann
    > > "muss" ich immer ins (grafische) MCC als Root um den neuen Kernel im
    > Grub
    > > Menü nach oben zu schieben und einen alten Kernel Eintrag zu löschen,
    > damit
    > > es nicht voll läuft und übersichtlich bleibt.
    >
    > 1. mußt du dass auch aus anderen Gründen (nicht nur wegen der
    > Übersichtlichkeit)
    > 2. ist das wieder nichts für Nutzer die Jahrelang XP verwendet haben
    > 3. macht es Nutzer von dir abhängig.

    Warum sollte ich den Nutzer von mir abhängig machen???
    Zu erst einmal hab ich Ihn, bevor ich Ihn umstelle auf Linux gefragt, was er für Bedürfnisse hat und dementsprechend (+was ich glaube, dass er in naher Zukunft noch gebrauchen kann) den Laptop/PC eingerichtet.
    Ich habe EINMALIG eine kleine Kurzanleitung mit Screenshots der häufigsten Fragen/Einstellungen/Programmen gemacht, die man so hat/braucht. Auf dieser Anleitung steht ganz oben:

    Benutzer Passwort
    MaxMustermann EndlichLinux!
    root L!nuxSystemPasswort (ist jetzt nat. nicht das echte root PW :) )

    Dann erklär ich kurz WARUM es zwei Benutzer/Passwörter gibt und wann dass root Passwort einzusetzen ist.

    Ich gebe jedem eine ca. 30 bis 45 Minütige Einweisung in die gebräuchlichsten Dinge und dann sag ich immer: "Und nun kannst die rumspielen so viel Du willst. Wichtig ist nur: Das root Passwort ist im ersten Moment Tabu! Es wird NUR DANN benötigt, wenn ÄNDERUNGEN AM SYSTEM vorgenommen werden sollen (installieren von neuer Software, alte deinstallieren, Drucker installieren, Server einrichten). So lange Du das root Passwort nicht eingibst, kannst Du nix am System ändern. Das schlimmste was Du tun kannst ist, Dein Nutzerprofil so zu verstellen, dass DU nicht mehr gut damit arbeiten kannst. Dann müssen wir halt schlimmsten falls das Profil zurücksetzen. Es gehen aber keine Daten (Eigene Dateien) verloren. Aber Du kannst das System nicht kaputt machen! Wenn Du aufgefordert wirst, das root Passwort einzugeben frage Dich vorher: Habe ich etwas gemacht, was dies auch wirklich erfordert (also will ich ein Programm installieren/deinstallieren, einen Drucker,...)? Wenn Nein, oder Du unsicher bist, tu's nicht. frag einfach."

    Nennt man "Hilfe zur Selbsthilfe" in den ersten Tagen kommen noch Fragen, nach ein paar Wochen selten und nach nem halben Jahr keine mehr. KEINER meiner "Umgestellten" hat es bisher geschafft, "sein Linux" kaputt zu kriegen. Auch nicht drei Jahre später! Und da sind Kandidaten dabei, die klicken auf alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.

    >
    > > > Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu
    > > > installieren eben nicht geht.

    Was sollte denn nicht gehen, ohne root Rechte???
    Firefox starten und im Web surfen? Videos mit VLC angucken? Bilder mit GIMP bearbeiten? Emails abrufen? Video-/Audiobearbeitung mit Avidemux/Audacity? Text-/Tabellen-Dokumente mit LibreOffice erstellen? Musik mit Banshee verwalten? Nen USB Stick einstecken und Dateien drauf kopieren? Ne ZIP-Datei erstellen und per Email als Anhang versenden? Dateimanager öffnen und eine Datei von A nach B kopieren? PDF anschauen?

    Tane Emma ist Anwender. Die wollen anwenden und nicht administrieren. Ich bekomme immer zu hören: Mein Windows tut schon wieder nicht richtig. Ich will doch nur Anwender sein und nix sonst. Ich will im Internet surfen, Email schreiben, Fotos von meiner Kamera auf den Computer spielen und angucken, MP3 kaufen, verwalten und anhören. Sonst nix. Ich will mich nicht ständig um mein System kümmern müssen!
    Den Wunsch kann man Ihnen mit Linux prima erfüllen.

    > >
    > > Alle bisherigen Updates die ich in Mageia 4 hatte verlangten nur User
    > > Rechte und das PW was man beim Login eh immer tippt noch mal eingeben
    > > überfordert wohl kaum.
    >
    > Ich glaube du hast das Prinzip nicht ganz drin. Bestimmte Sachen können nur
    > mit root-Rechten geändert werden. Mageia verlangt eventuell nur das
    > Nutzerpasswort - benutzt dann aber intern root-Rechte.
    > Das ist in Unix/Linux ein normales Verhalten , was schon häufiger für
    > Sicherheitsprobleme gesorgt hat.

    Und da Mageia und Ubuntu das so machen, machen ALLE Linux Distris das so, gell ?
    (Auszug http://www.administrator.de/wissen/ubuntu-linux-10448.html : Auf die sonst übliche strikte Trennung von root und normalen Nutzern verzichtet Ubuntu)

    > Programme sind eben nicht fehlerfrei. Hat
    > ein Programm root-Rechte, kann man die häufig mißbrauchen. Im Grunde
    > funktioniert so die X Server Lücke, die jetzt mal nach 21 Jahren gefunden
    > wurde. Und genau das macht das System extrem gefährdet.
    >
    > Und wenn du jetzt behauptest OpenSource sei sicher: Schau dir mal nur die
    > Geschichte von OpenSSL und OpenSSH an. Du findest immer wieder Zeiten wo
    > eine Lücke bekannt oder vermutet wird (z.B. 2006, dann wird die geleugnet,
    > 2007 wieder gefunden und behoben, 2009 wieder entdeckt...)

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Die Haftpflichtkasse VVaG, Roßdorf
  2. Infokom GmbH, Karlsruhe
  3. Eppendorf AG, Jülich
  4. LOTTO Hamburg GmbH, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,16€
  2. (-67%) 17,99€
  3. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


WEG-Gesetz: Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor
WEG-Gesetz
Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor

Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs
  2. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr
  3. Elektroautos GM und Volkswagen verabschieden sich vom klassischen Hybrid

Whatsapp: Krankschreibung auf Knopfdruck
Whatsapp
Krankschreibung auf Knopfdruck

Ein Hamburger Gründer verkauft Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen per Whatsapp. Ist das rechtens? Ärztevertreter warnen vor den Folgen.
Von Miriam Apke

  1. Medizin Schadsoftware legt Krankenhäuser lahm
  2. Medizin Sicherheitslücken in Beatmungsgeräten
  3. Gesundheitsdaten Gesundheitsapps werden beliebter, trotz Datenschutzbedenken

Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
Arbeit
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
Von Robert Meyer

  1. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  2. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  3. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt

  1. Segway-Ninebot: E-Scooter sollen autonom zur Ladestation fahren
    Segway-Ninebot
    E-Scooter sollen autonom zur Ladestation fahren

    Das Aufladen von E-Scootern ist für die Verleihdienste aufwendig und kostspielig. Daher könnten künftig Geister-Scooter durch die Städte rollen. Beim Kauf "normaler" E-Scooter gibt es derweil Verzögerungen.

  2. Streit über Qualitätsmängel: Tesla stoppt Model-3-Lieferungen an Nextmove
    Streit über Qualitätsmängel
    Tesla stoppt Model-3-Lieferungen an Nextmove

    Die Autovermietung Nextmove sieht sich als Vorreiter für die Elektromobilität. Doch ein Großauftrag für 100 Tesla Model 3 scheiterte an zu vielen Mängeln bei den Neuwagen.

  3. Protokolle: Chrome entfernt FTP-Unterstützung
    Protokolle
    Chrome entfernt FTP-Unterstützung

    Der Chrome-Browser wird bald keine FTP-Downloads mehr ermöglichen. Als Grund wird die geringe Nutzung angegeben.


  1. 12:29

  2. 11:36

  3. 09:15

  4. 17:43

  5. 16:16

  6. 15:55

  7. 15:23

  8. 14:54