Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Windows XP ade: Linux ist nicht nur…
  6. Thema

Linux ist keine Alternative

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 11.04.14 - 20:18

    darklord007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ist der Grund: "du hast umgestellt". Der Endverbraucher hatte keinerlei
    > Einrichtungsarbeit zu leisten, die hast du ihm abgenommen. Weitere
    > Anpassungen hat der Endverbraucher nicht vor, abgesehen von Updates
    > einspielen.

    Wäre mit Windows genau so gewesen, da der "Endverbraucher" damit genau so überfrodert ist, sich selber darum kümmern muss, dass seine Programme akutell sind bzw. sehr bald wieder so viel misst drauf hat, den er eigentlich gar nicht braucht und schimpft, dass sein PC/Laptop so langsam und instabil ist.

    >
    > Für genau so einen Zweck ist Linux gedacht und funktioniert auch gut. Alles
    > ist eingestellt und der Endbenutzer hat keinerlei Einrichtungsaufgaben
    > mehr. Die Masken für Eingaben existieren (z.b. bei Firmen), alle Programme
    > laufen bereits.
    >
    > Wenn dann ein größeres Update kommt wirst du telefonisch verständigt das
    > "irgendwas nichtmehr geht".

    Wäre mit Windows genau so, bzw. schlimmer. Bisher ist mir das unter Linux noch nicht untergekommen (okay, bei mir selber schon, da ich am Anfang viel ausprobiert habe und auch sehr viele Repos eingetragen und hab mir so inkonsistensen geschaffen. War also selber schuld)

  2. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 12.04.14 - 10:12

    <Ironie>

    Ich gebe dem Themen-Ersteller recht!

    !!! WINDOWS IST ALTERNATIVLOS !!!
    !!! FÜR IMMER !!!

    </Ironie>

  3. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: GodsBoss 17.04.14 - 23:45

    > Da ist der Grund: "du hast umgestellt". Der Endverbraucher hatte keinerlei
    > Einrichtungsarbeit zu leisten, die hast du ihm abgenommen. Weitere
    > Anpassungen hat der Endverbraucher nicht vor, abgesehen von Updates
    > einspielen.

    Läuft doch bei Windows nicht anders, nur dass dort oft die Hardware-Verkäufer diese Aufgabe schon übernommen haben.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  4. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: 0xDEADC0DE 22.04.14 - 11:42

    DASPRiD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hatte ich selbst: Terratec X-Fire 1024 Soundkarte. Damals zu Win-98 Zeite
    > gekauft, offiziellen Treiber-Support gab es bis Windows 2000. Bei Windows
    > XP wollte der Treiber schon nicht mehr funktionierne, aber da gab es noch
    > einen Hercules Treiber, welcher den selben Chipsatz benutzte. Bei Windows 7
    > gab es den Hercules Treiber nicht mehr, und es musste eine neue Soundkarte
    > her.

    Ich hatte ein Pro Media Audio Spectrum 16... aber egal, viel wichtiger ist eigentlich die simple Tatsache, dass Mainboards schon seit längerer Zeit besseren OnBoard-Sound haben, als man in der alten Krabbelkiste liegen hat. Mein Canon ip4300 druckt unter Linux sicher keine CDs aus, das ist ein eher neueres Beispiel. Ob mein MX925 das kann, hab ich allerdings noch nicht ausprobiert.

  5. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 22.04.14 - 18:42

    --------------------------------------------------------------------------------
    > DASPRiD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte ein Pro Media Audio Spectrum 16... aber egal, viel wichtiger ist
    > eigentlich die simple Tatsache, dass Mainboards schon seit längerer Zeit
    > besseren OnBoard-Sound haben, als man in der alten Krabbelkiste liegen hat.
    > Mein Canon ip4300 druckt unter Linux sicher keine CDs aus, das ist ein eher
    > neueres Beispiel. Ob mein MX925 das kann, hab ich allerdings noch nicht
    > ausprobiert.

    CD Bedrucken sollte seit ende 2010 funktionieren (http://www.turboprint.de/support/viewtopic.php?f=12&t=731)

  6. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: 0xDEADC0DE 23.04.14 - 09:07

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CD Bedrucken sollte seit ende 2010 funktionieren (www.turboprint.de

    Müsste ich mal testen.... würde mich aber stark wundern, falls das gehen sollte. Mit dem ip4300 konnte ja man nicht mal mit der originalen Canon-Software CDs bedrucken, wenn der Drucker nicht direkt per USB sondern z. B. per Fritz!Box oder NAS per (W)LAN als drucker angebunden war.

  7. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: willb 23.04.14 - 17:47

    Ihr könnt hier von mir aus so viel diskutieren wie ihr wollt.

    Meine Mutter, meine Cousine, meine Tante und mein Onkel, alle auf gut deutsch gesagt DAUs, benutzen seit Jahren openSUSE und Ubuntu, machen alle Updates regelmäßig selbst und wollen nie wieder zu Windows zurück. Meine kleine Cousine hat mir nach 3 Tagen gesagt, sie hat alles gefunden was sie braucht.

    Das Witzige daran ist, ich könnte ihnen dabei helfen da ich seit Jahren Linux Admin bin, muss es aber nicht und es war auch nie nötig. Die Probleme über die hier gesprochen wird, existieren genauso auch in der Windows Welt, oder ist das etwa frei von Bugs und schwerwiegenden Sicherheitsproblemen?

    Ganz ehrlich, ich weiß wie effektiv und schnell ich mit Linux arbeiten kann. Da kommt einfach kein Windows ran und vermutlich wird es das auch nicht mehr. Selbst MS Entwickler geben offen im Internet zu, dass Windows nie wirklich auf Performance getrimmt wurde. Die Codebase ist im wahrsten Sinne des Wortes verkackt. Aber warum auch optimieren, wenn man die neueste Version auf aktueller Hardware gleich mit anbietet. Da floriert das Geschäft und die Hardware Hersteller lieben MS dafür.

    Wenn ihr jemanden sucht um euren Frust rauszulassen, dann nutzt doch eure Energie mal sinnvoll und schreibt an die HW Hersteller, sie mögen doch bitte Spezifikationen neuer Geräte möglichst zeitnah veröffentlichen, damit auch die nötigen Module im Linux Kernel davon profitieren.

  8. Ubuntu ist nur eine Linux Distribution von vielen...

    Autor: skinnie 26.04.14 - 02:09

    ... und nicht unbedingt die beste. Allerdings durch gutes Marketing, wie dieser Artikel zeigt, leider die bekannteste. Dadurch setzen leider viele Windows Nutzer mangels besseren Wissens Linux mit Ubuntu gleich.

  9. Linux ist die Rettung

    Autor: guenther62 27.04.14 - 00:37

    Die Experten, die hier mit ihren veralteten Erfahrungen vor Linux warnen wollen, sollten Ihre Zeit nich mit dem Schreiben von kruden Leserbriefen verbringen, sondern sich mal eine aktuelle Linux Zeitung kaufen, die inliegende DVD einlegen und davon booten. Sie werden ganz tolle Erfahrungen machen. Es geht 2014 alles kinderleicht.

    Mittlerweile empfiehlt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die Nutzung von Linux.
    Unter www.bsi.de/Publikationen können Sie nachlesen, das eine Linux Installation keinerlei Virenscanner benötigt, da kein Linux-Virus in Umlauf ist. Aufgrund der fehlenden Verbreitungswege wird sich da auch nichts ändern. Kein Programm hat Schreibrechte im System. Jede 35. deutsche Webseite hält übrigens Windows-Schädlinge bereit. Ein Windows System lässt sich zu maximal 80% absichern laut BSI.

    Meine Tochter hat sich von ihrem Konfirmationsgeld einen Dualboot Laptop mit Ubuntu und W7 bestellt.
    Mit "Linux Shop" unter Google eingegeben, finden Sie die Versender.

    Windows wurde schon lange nicht mehr gestartet. Unter Linux erledigt sie sicher, virenfrei und problemlos alles nötige: Surfen, chatten, rippen, skypen, Bildbearbeitung, Office Tätigkeiten, Grafikdesign mit einem Wacom Tablett, DVDs brennen, mailen, neue Programme aus dem Repository holen und vieles mehr. Wenn Sie etwas verbessern will, findet sie im Internet oder unter www.ubuntuusers.de die Lösung.


    Monatlich erhalte ich vom Postbote eine abonierte Linux Zeitschrift mit jeweils 5 Linux Betriebssystemen als Vollversion.
    Die Betriebssysteme sind kostenfrei, brandneu und top-aktuell.
    Mittlerweile sind alle Linuxe Live-fähig, das heisst, nach dem Booten des Rechners von der Heft-DVD erhalte ich ein Auswahlmenü mit allen Betriebssystemen auf dieser DVD Seite. Nach Auswahl des Betriebssystems und einem beherzten Enter startet dieses im Live Modus und sind nun (ohne Installation) bereits vollständig nutzbar.
    Die Softwareausstattung ist bereits in der Grundinstallation deutlich reichhaltiger als bei bekannten Bezahlbetriebssystemen.
    Für 1 ¤ pro Monat zusätzlich, erhalte ich über das Internet Vollzugriff auf alle Artikel von Linux-User und zwar von allen Ausgaben, das weiss ich bei längeren Dienstreisen sehr zu schätzen.

    Seit einigen Jahren habe ich vollständig auf Mint/Ubuntu/Puppy umgestellt.
    Was mich besonders begeistert, ist die Tatsache, dass Linux keinerlei Wartung oder Hilfsprogramme wie Cleaner, Security was-auch-immer und Optimierer benötigt. Im Repository liegt eine gigantische Menge an Software bereit. Alle Geräte laufen ohne Treiberinstallation. Linux ist meine einzige Empfehlung. Erweitern Sie doch Ihren Betriebssystemhorizont, es kostet nichts und Sie haben ungeahnte Möglichkeiten....

    Infos zur Softwareausstattung, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit:
    www.whylinuxisbetter.net (deutsch)
    www.zentralplan.de
    www.linuxwelt.blogspot.de
    http://www.linuxmintusers.de/
    www.pro-linux.de reinlesen lohnt immer..........


    Alle Interessierten können in Google z.B. "Linux Mint Download" eingeben und die kostenlose ISO-Datei zwecks ausprobieren (live) oder Installation herunterladen.

  10. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Ass Bestos 01.05.14 - 22:40

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oldschooler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Gefrickel" fängt bei Leuten an, die keine Ahnung vom Betriebsystemen
    > haben
    ich hätte es nicht besser sagen können.

    > > und sich eigentlich nur Klicki-Bunti wie bei Windows wünschen.
    > Und genau das will die breite Masse ;)
    > Deswegen kann man noch so viele Pros für Linux aufschreiben. So lange die
    > Linux-Welt nicht begreift, dass die breite Masse Klicki-Bunti haben will,
    > und nicht eine "altmodische" Konsole, die einen nur verwirrt, wird Linux
    > auch nie den Desktop-Markt dominieren.
    erstens, muss linux nicht begreifen das die leute klicki bunti haben wollen. das ist ja das schöne.
    die konsole ist nicht altmodisch, eine freundin von mir ist mittlerweile froh ein apt zeile nur noch in ein terminal zu kopieren und auszuführen anstatt sich an immer wieder neue gui s zu orientieren zu müssen.

  11. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: MisterProll 08.05.14 - 22:50

    Keine Schadsoftware unter Linux?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Linux-Malware
    Und da sind die ganzen Rootkits noch nichtmal aufgeführt.

  12. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Litz 09.05.14 - 00:14

    Ich weiß auch warum. (Ich kenne die aktuellen Linux-versionen und habe ebenso Linux Kurse mit Leuten hinter mir, die so viel wissen, daß ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam und mich über Banalitäten unter Windows, im Linux Fall freue wie ein Schnee-könig)

    Würde man Linux auf Autos übertagen, könnte jeder Depp das Auto starten und villeicht das Autoradio einschalten, aber um den Kofferraum zu öffnen müsste man mindestens als Mechatroniker ausgebildet sein, und um ein defekte Lampe zu wechseln müsste man mindestens Ingenieur sein. Um ein Reifen zu wechseln müsste man beides sein.

    Und die, die Linux verteidigen sind genau die 2% in der Bevölkerung, die diese Kriterien im übertragenen Sinne erfüllen.

    Wer hat denn schon bock, wegen eines 10 Minuten Auftrages am Windows PC sich 14 Tage mit Linux rumzuquälen um dann irgendwann so weit zu sein den 10 Minuten Auftrage am Linux System zu erledigen?

    Die Linux könner, hohlen sich doch genau deswegen einen runter, und deswegen wird sich vermutlich auch nichts daran ändern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.05.14 00:18 durch Litz.

  13. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: gadthrawn 09.05.14 - 09:11

    guenther62 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Experten, die hier mit ihren veralteten Erfahrungen vor Linux warnen
    > wollen, sollten Ihre Zeit nich mit dem Schreiben von kruden Leserbriefen
    > verbringen, sondern sich mal eine aktuelle Linux Zeitung kaufen, die
    > inliegende DVD einlegen und davon booten. Sie werden ganz tolle Erfahrungen
    > machen. Es geht 2014 alles kinderleicht.

    Falsch. Ich mußte Windows mal wieder für eine Sonderlösung verwenden (Embedded System). Dankenswerterweise läft es nach Hersteller nur unter Ubuntu 10.x mit etlichen Vorraussetzungen (könnten wenigstens wenn es nur darauf läuft gleich die apt-get Befehle als Script anbieten...) - die teilweise dokumentiert sind, teilweise nicht. (Um mal ein blödes Beispiel zu nehmen: tclsh wird vorrausgesetzt . könnte man ja apt-get installtk8.4 tcl8.4 hinschreiben, da mit 8.5 die Sache nicht funktioniert)

    Bei anderen Projekten mit z.B. CE Entwicklung unter Windows gibt es so lange Vorbereitungsprobleme nicht. Dafür kann man die aus einer Oberfläche schreiben, deployen + debuggen.

    > Unter www.bsi.de/Publikationen können Sie nachlesen, das eine Linux
    > Installation keinerlei Virenscanner benötigt, da kein Linux-Virus in Umlauf
    > ist.

    Darlloz, Aida, Ramen& Co. sind ja auch eher Würmer. OSF.8759 wäre ein Linux Virus. Zudem gibt es etliche Rootkits und Linux Botnetze zu mieten. Aber es ist doch toll, dass es nichts böses unter Linux gibt...

    >Aufgrund der fehlenden Verbreitungswege wird sich da auch nichts
    > ändern. Kein Programm hat Schreibrechte im System.

    Bitte setze dich mit Grundlagen auseinander. Warum konnte man z.B. über X-Server 21 Jahre lang eine Rootlücke ausnutzen, die erst danach gefixt wurde? WArum konnten Programme über das Wechseln eines Standardbenutzerpassworts root-Rechte erhalten? Es ist ganz böse: Du setzt ein Bit in den Dateirechten. Darauf darf die Datei auch von Nicht-Rootusern ausgeführt werden, aber mit root-Rechten zugreifen.

    Hört sich doch erst mal blöd und gefährlich an, oder?
    Ich erklär dir am Fall des Passwortwechsels, warum es gemacht wird.
    Die Passwortdatei ist geschützt, auf diese darf nur mit Root-Rechten zugegriffen werden. Natürlich soll nicht jeder Nutzer Kenntnis des root-Passworts haben. Aber selber sein Passwort ändern können. Daher wird das Shell-Kommando so gehandhabt, das es vom Benutzer mit Nutzerrechten gestartet wird und dann eben ohne große Nachfragen sich selber auf Root-Rechte erhöht.

    Und lustigerweise brauchen recht viele Programme, z.B. der X-Server, in bestimmten Situationen Root-Rechte. Und lustigerweise lassen sich dann über exploits dritte Programme mit genau den root-Rechten starten, ohne das ein BEnutzer es je mitbekommt.

    > Jede 35. deutsche
    > Webseite hält übrigens Windows-Schädlinge bereit. Ein Windows System lässt
    > sich zu maximal 80% absichern laut BSI.

    Kein System läßt sich zu 100 % absichern - außer du gießt es in Beton.

    Überleg mal wieviel % der Webseiten vom OpenSSL Bug betroffen waren (unter Linux - Windows hat ein sicheres SSL-Framework)

    > Die Betriebssysteme sind kostenfrei, brandneu und top-aktuell.
    > Mittlerweile sind alle Linuxe Live-fähig
    Nein. Vielleicht die auf der Heft-DVD...

    > Seit einigen Jahren habe ich vollständig auf Mint/Ubuntu/Puppy umgestellt.
    > Was mich besonders begeistert, ist die Tatsache, dass Linux keinerlei
    > Wartung oder Hilfsprogramme wie Cleaner, Security was-auch-immer und
    > Optimierer benötigt. Im Repository liegt eine gigantische Menge an Software
    > bereit. Alle Geräte laufen ohne Treiberinstallation. Linux ist meine
    > einzige Empfehlung. Erweitern Sie doch Ihren Betriebssystemhorizont, es
    > kostet nichts und Sie haben ungeahnte Möglichkeiten....

    Lass mich raten? Du hast nur die Oberfläche und glaubst was ein Propagandablatt schreibt?
    Hast du dich mal gefragt, was iptables macht? Eine Firewall in Li nux konfigurieren, wie auch Windows seine Firewall hat.
    Security-Was-auch-immer -> genau mit solchen Sachen hat aber z.b. debian erst rausgefunden, dass ihr Server zur Verteilung von Security Updates ein rootkit drauf hatte (also aktiv mißbraucht werden konnte).
    Ohne Treiberinstallation - das ist wohl ein feuchter Traum. Was meinst du warum die verbreitetste Distri in D Anleitungen zur manuellen Treiberinstallation rausgibt? Mal versucht einen Drucker wie den SCX-4200 unter einem Raspi zum laufen zu bekommen und den im Netz anzubieten? Und dann Ärger mit Sane bekommen? Also dann irgendwann die Wahl CUPS drucken oder Sane scannen? Und CUPS hat eben keine Treiber im Netz bereitgestellt, dass andere Maschinen einfach drucken konnten (Windows 8 - Rechtsklick-Freigabe und dann noch den Haken setzen, dass 32 und 64 Bit Treiber im Netz angeboten werden sollen... kontra mehreren ellenlangen Anleitungen.) Bei tollen Produktivsystemen mit IBM Wartungsvertrag liefen danach die Platten nicht mehr - sie hatten keinen Treiber mehr drin für die Batterieverwaltung des RAID und damit blieb das aus Schutzgründen aus. Aber für Normalsterbliche - Update von einem Navi ist meist nur mit Software für Windows möglich.

    Dazu ist das Vertrauen auf die Repositories schlicht extrem dumm. Nehmen wir mal eine der volksverblödenten Aussagen aus einer Linuxzeitschrift: OwnCloud einsetzen, damit man sicher ist (und das natürlich im Netz freigeben).
    1. Pflegeintensiv - OpenSSL Problem hat auch OwnCloud, da muss man selber deutlich mehr machen und sollte mehr Wissen haben - das man die SSL SChlüssel tauschen sollte ist natürlich nicht im OwnCloud Artikel..
    2. Raspi Empfehlung. Hm.. Auf dem Raspi enthält das Repository eine veraltete OwnCloud-Version. Natürlich steht da nicht: Anderes Repository einbinden.
    Also macht ein armer Trottel tatsächlich was empfohlen wird, hat er danach ein schönes, unsicheres System eingerichtet.
    Und den dummen Irrglauben sicher zu sein.
    Die Repositories enthalten eben nicht immer alle die neueste, buggefixte Version. Debian die ja ein eigenes Pflegen mit Versionswirrwarr patchen teilweise Altversionen - und bauen neue eigene Fehler ein (Open...)

    Zitat Litz "Die Linux könner, hohlen sich doch genau deswegen einen runter, und deswegen wird sich vermutlich auch nichts daran ändern."
    Die meisten glauben nur Linux zu können und haben eben keine Ahnung.
    Bestes Beispiel ist hier, dass "keine Security Software" gebraucht wird. Darlloz und Aida sind aktuelle, sich verbreitende Würmer, die auf Linux-Routern, Rechnern, Fernsehern etc.pp. auftauchen. Auch gerade in Bezug auf rootkits ist Linux kein Nebenkriegsschauplatz. Rkhunter, tripwire chkrootkit und co könnten einige davon finden - aber der normale Linuxnutzer glaubt ja, er ist per default sicher und verbreitet das Sicher als absolute Wahrheit und kümmert sich nie um Sicherheit...

  14. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Ass Bestos 09.05.14 - 17:20

    hä? ich hab doch gar nix von schadsoftware geschrieben. hast dich bestimmt im zitieren vertan.

  15. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Ass Bestos 09.05.14 - 17:33

    Litz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß auch warum. (Ich kenne die aktuellen Linux-versionen und habe
    > ebenso Linux Kurse mit Leuten hinter mir, die so viel wissen, daß ich aus
    > dem Staunen nicht mehr herauskam und mich über Banalitäten unter Windows,
    > im Linux Fall freue wie ein Schnee-könig)
    >
    > Würde man Linux auf Autos übertagen, könnte jeder Depp das Auto starten und
    > villeicht das Autoradio einschalten, aber um den Kofferraum zu öffnen
    > müsste man mindestens als Mechatroniker ausgebildet sein, und um ein
    > defekte Lampe zu wechseln müsste man mindestens Ingenieur sein. Um ein
    > Reifen zu wechseln müsste man beides sein.
    nö, das stimmt nicht. zumal so pauschalaussagen schonmal gar nicht. hattest du angst ein argument mit beispiel zu bringen.

    > Und die, die Linux verteidigen sind genau die 2% in der Bevölkerung, die
    > diese Kriterien im übertragenen Sinne erfüllen.
    >
    > Wer hat denn schon bock, wegen eines 10 Minuten Auftrages am Windows PC
    > sich 14 Tage mit Linux rumzuquälen um dann irgendwann so weit zu sein den
    > 10 Minuten Auftrage am Linux System zu erledigen?
    ich glaub nicht das es an linux lag :-D

    > Die Linux könner, hohlen sich doch genau deswegen einen runter, und
    > deswegen wird sich vermutlich auch nichts daran ändern.
    niveau ist keine handcreme. mach lieber mal deine hausaufgaben.

  16. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: kosst.amojan 09.05.14 - 19:44

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > guenther62 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Experten, die hier mit ihren veralteten Erfahrungen vor Linux warnen
    > > wollen, sollten Ihre Zeit nich mit dem Schreiben von kruden Leserbriefen
    > > verbringen, sondern sich mal eine aktuelle Linux Zeitung kaufen, die
    > > inliegende DVD einlegen und davon booten. Sie werden ganz tolle
    > Erfahrungen
    > > machen. Es geht 2014 alles kinderleicht.
    >
    > Falsch. Ich mußte Windows mal wieder für eine Sonderlösung verwenden
    > (Embedded System). Dankenswerterweise läft es nach Hersteller nur unter
    > Ubuntu 10.x mit etlichen Vorraussetzungen (könnten wenigstens wenn es nur
    > darauf läuft gleich die apt-get Befehle als Script anbieten...) - die
    > teilweise dokumentiert sind, teilweise nicht. (Um mal ein blödes Beispiel
    > zu nehmen: tclsh wird vorrausgesetzt . könnte man ja apt-get installtk8.4
    > tcl8.4 hinschreiben, da mit 8.5 die Sache nicht funktioniert)

    Aha, Ubuntu ist also Linux - Ubuntu ist EINE Linux Distri, aber nicht DIE - und schon gar nicht die beste. Vielleicht lag es ja daran - an Ubuntu, nicht an Linux.

    >
    > Bei anderen Projekten mit z.B. CE Entwicklung unter Windows gibt es so
    > lange Vorbereitungsprobleme nicht. Dafür kann man die aus einer Oberfläche
    > schreiben, deployen + debuggen.
    >
    > > Unter www.bsi.de/Publikationen können Sie nachlesen, das eine Linux
    > > Installation keinerlei Virenscanner benötigt, da kein Linux-Virus in
    > Umlauf
    > > ist.
    >
    > Darlloz, Aida, Ramen& Co. sind ja auch eher Würmer. OSF.8759 wäre ein Linux
    > Virus. Zudem gibt es etliche Rootkits und Linux Botnetze zu mieten. Aber es
    > ist doch toll, dass es nichts böses unter Linux gibt...
    >
    > >Aufgrund der fehlenden Verbreitungswege wird sich da auch nichts
    > > ändern. Kein Programm hat Schreibrechte im System.
    >
    > Bitte setze dich mit Grundlagen auseinander. Warum konnte man z.B. über
    > X-Server 21 Jahre lang eine Rootlücke ausnutzen, die erst danach gefixt
    > wurde? WArum konnten Programme über das Wechseln eines
    > Standardbenutzerpassworts root-Rechte erhalten? Es ist ganz böse: Du setzt
    > ein Bit in den Dateirechten. Darauf darf die Datei auch von Nicht-Rootusern
    > ausgeführt werden, aber mit root-Rechten zugreifen.

    Ich vermute mal, das war bei Ubunut? Da hier standardmäßig das User und root Passwort identisch sind.

    >
    > Hört sich doch erst mal blöd und gefährlich an, oder?
    > Ich erklär dir am Fall des Passwortwechsels, warum es gemacht wird.
    > Die Passwortdatei ist geschützt, auf diese darf nur mit Root-Rechten
    > zugegriffen werden. Natürlich soll nicht jeder Nutzer Kenntnis des
    > root-Passworts haben. Aber selber sein Passwort ändern können. Daher wird
    > das Shell-Kommando so gehandhabt, das es vom Benutzer mit Nutzerrechten
    > gestartet wird und dann eben ohne große Nachfragen sich selber auf
    > Root-Rechte erhöht.

    Dann müsste ich als Benutzer1 ja auch das Passwort von Benutzer2 oder root ändern können. Habs grad ausprobiert: geht leider nicht!

    >
    > Und lustigerweise brauchen recht viele Programme, z.B. der X-Server, in
    > bestimmten Situationen Root-Rechte. Und lustigerweise lassen sich dann über
    > exploits dritte Programme mit genau den root-Rechten starten, ohne das ein
    > BEnutzer es je mitbekommt.
    >
    > > Jede 35. deutsche
    > > Webseite hält übrigens Windows-Schädlinge bereit. Ein Windows System
    > lässt
    > > sich zu maximal 80% absichern laut BSI.
    >
    > Kein System läßt sich zu 100 % absichern - außer du gießt es in Beton.
    >
    > Überleg mal wieviel % der Webseiten vom OpenSSL Bug betroffen waren (unter
    > Linux - Windows hat ein sicheres SSL-Framework)
    >
    > > Die Betriebssysteme sind kostenfrei, brandneu und top-aktuell.
    > > Mittlerweile sind alle Linuxe Live-fähig
    > Nein. Vielleicht die auf der Heft-DVD...
    >
    > > Seit einigen Jahren habe ich vollständig auf Mint/Ubuntu/Puppy
    > umgestellt.
    > > Was mich besonders begeistert, ist die Tatsache, dass Linux keinerlei
    > > Wartung oder Hilfsprogramme wie Cleaner, Security was-auch-immer und
    > > Optimierer benötigt. Im Repository liegt eine gigantische Menge an
    > Software
    > > bereit. Alle Geräte laufen ohne Treiberinstallation. Linux ist meine
    > > einzige Empfehlung. Erweitern Sie doch Ihren Betriebssystemhorizont, es
    > > kostet nichts und Sie haben ungeahnte Möglichkeiten....
    >
    > Lass mich raten? Du hast nur die Oberfläche und glaubst was ein
    > Propagandablatt schreibt?
    > Hast du dich mal gefragt, was iptables macht? Eine Firewall in Li nux
    > konfigurieren, wie auch Windows seine Firewall hat.
    > Security-Was-auch-immer -> genau mit solchen Sachen hat aber z.b. debian
    > erst rausgefunden, dass ihr Server zur Verteilung von Security Updates ein
    > rootkit drauf hatte (also aktiv mißbraucht werden konnte).
    > Ohne Treiberinstallation - das ist wohl ein feuchter Traum. Was meinst du
    > warum die verbreitetste Distri in D Anleitungen zur manuellen
    > Treiberinstallation rausgibt? Mal versucht einen Drucker wie den SCX-4200
    > unter einem Raspi zum laufen zu bekommen und den im Netz anzubieten? Und
    > dann Ärger mit Sane bekommen? Also dann irgendwann die Wahl CUPS drucken
    > oder Sane scannen? Und CUPS hat eben keine Treiber im Netz bereitgestellt,
    > dass andere Maschinen einfach drucken konnten (Windows 8 -
    > Rechtsklick-Freigabe und dann noch den Haken setzen, dass 32 und 64 Bit
    > Treiber im Netz angeboten werden sollen... kontra mehreren ellenlangen
    > Anleitungen.) Bei tollen Produktivsystemen mit IBM Wartungsvertrag liefen
    > danach die Platten nicht mehr - sie hatten keinen Treiber mehr drin für die
    > Batterieverwaltung des RAID und damit blieb das aus Schutzgründen aus. Aber
    > für Normalsterbliche - Update von einem Navi ist meist nur mit Software für
    > Windows möglich.

    Ein Server ist anders konfiguriert als ein Desktop PC/Laptop.
    Das man sein Navi nicht updaten kannst ist also die Schuld von Linux?

    >
    > Dazu ist das Vertrauen auf die Repositories schlicht extrem dumm. Nehmen
    > wir mal eine der volksverblödenten Aussagen aus einer Linuxzeitschrift:
    > OwnCloud einsetzen, damit man sicher ist (und das natürlich im Netz
    > freigeben).
    > 1. Pflegeintensiv - OpenSSL Problem hat auch OwnCloud, da muss man selber
    > deutlich mehr machen und sollte mehr Wissen haben - das man die SSL
    > SChlüssel tauschen sollte ist natürlich nicht im OwnCloud Artikel..
    > 2. Raspi Empfehlung. Hm.. Auf dem Raspi enthält das Repository eine
    > veraltete OwnCloud-Version. Natürlich steht da nicht: Anderes Repository
    > einbinden.
    > Also macht ein armer Trottel tatsächlich was empfohlen wird, hat er danach
    > ein schönes, unsicheres System eingerichtet.
    > Und den dummen Irrglauben sicher zu sein.
    > Die Repositories enthalten eben nicht immer alle die neueste, buggefixte
    > Version. Debian die ja ein eigenes Pflegen mit Versionswirrwarr patchen
    > teilweise Altversionen - und bauen neue eigene Fehler ein (Open...)
    >
    > Zitat Litz "Die Linux könner, hohlen sich doch genau deswegen einen runter,
    > und deswegen wird sich vermutlich auch nichts daran ändern."
    > Die meisten glauben nur Linux zu können und haben eben keine Ahnung.
    > Bestes Beispiel ist hier, dass "keine Security Software" gebraucht wird.
    > Darlloz und Aida sind aktuelle, sich verbreitende Würmer, die auf
    > Linux-Routern, Rechnern, Fernsehern etc.pp. auftauchen. Auch gerade in
    > Bezug auf rootkits ist Linux kein Nebenkriegsschauplatz. Rkhunter, tripwire
    > chkrootkit und co könnten einige davon finden - aber der normale
    > Linuxnutzer glaubt ja, er ist per default sicher und verbreitet das Sicher
    > als absolute Wahrheit und kümmert sich nie um Sicherheit...

    Generell ist nach einer Standardinstallation ein Linux-System (nein, ich spreche NICHT von Ubuntu, ich meine Linux generell) "sicherer" als ein Windows-System. Es gillt, wie immer: Die Gefahr sitzt vor dem PC! Brain.exe ist PFLICHT!
    Wenn ich, wie Du schreibst, ein Windows-System "nur" zu 80% sicher machen kann, ein Linux aber zu >95% "sicher" ist.....

    Bei einer Standardinstallation sind unter Linux alle nicht benötigten Ports geschlossen. Bei Windows sind alle offen. Seltsam.
    Soweit mir bekannt, wird bei ALLEN Linux (Desktop) Distributionen GPG zur Email- und Dateiverschlüsselung mit installiert. Bei Windows nicht. Seltsam.
    Bei Windows ist man std-mäßig als Admin unterwegs - Bei Linux nicht. Seltsam.

    Was Linux und Sicherheit betrifft: ( http://de.wikipedia.org/wiki/Linux#Linux_und_Sicherheit )

  17. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: Ass Bestos 10.05.14 - 09:57

    kosst.amojan schrieb:
    > Bei einer Standardinstallation sind unter Linux alle nicht benötigten Ports
    > geschlossen. Bei Windows sind alle offen. Seltsam.
    > Soweit mir bekannt, wird bei ALLEN Linux (Desktop) Distributionen GPG zur
    > Email- und Dateiverschlüsselung mit installiert. Bei Windows nicht.
    > Seltsam.
    nein, wenn ich emailverschlüsselung nutzen will muss ich auf bis jetzt allen getesteten distris, gpg bzw enigmail installieren.

  18. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: kosst.amojan 10.05.14 - 17:13

    Ass Bestos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kosst.amojan schrieb:
    > > Bei einer Standardinstallation sind unter Linux alle nicht benötigten
    > Ports
    > > geschlossen. Bei Windows sind alle offen. Seltsam.
    > > Soweit mir bekannt, wird bei ALLEN Linux (Desktop) Distributionen GPG
    > zur
    > > Email- und Dateiverschlüsselung mit installiert. Bei Windows nicht.
    > > Seltsam.
    > nein, wenn ich emailverschlüsselung nutzen will muss ich auf bis jetzt
    > allen getesteten distris, gpg bzw enigmail installieren.

    Dann nimm halt nicht Ubuntu !!!

    Bei openSUSE ist gpg schon installiert. Wenn man KDE PIM (Kontact, KMail,...) benutzt braucht man gar nix mehr nach zu installieren.
    Man muss nur noch einen Schlüssel erstellen, bzw. wenn Du schon einen hast, diesen in Deinen Schlüsselbund importieren.
    Wenn man GNOME Evolution benutzt braucht man auch nix mehr nach zu installieren.

    Ein kleiner Auszug aus Wikipedia: "...GnuPG wird von zumindest den meisten Linux-Distributionen und verwandten Systemen im Rahmen ihres Paketmanagers zur Sicherung der Integrität der verteilten Softwarepakete verwendet und ist deshalb in den meisten Installationen bereits enthalten."

    Bei selbstdatenschutz.info kann man lesen: "Grundsätzlich ist bei den meisten Linux-Distributionen die PGP-kompatible Verschlüsselungssoftware GnuPG, die die meisten E-Mailprogramme zum Verschlüsselung und Entschlüsseln von E-Mail verwenden, enthalten und meist auch bereits installiert."
    "So ist bei Gnome ... das E-Mail-Programm Evolution und bei KDE ... das E-Mail-Programm KMail standardmäßig mit GnuPG-Unterstützung installiert, die nur noch eingestellt werden muss."

    Bei den Piraten kann man lesen: "...Allerdings haben alle(?) Linux-Distributionen GnuPG in ihrem Standard-Installationsumfang, weil damit die Integrität der Pakete gesichert wird. "

    Linux-fuer-alle.de schreibt: "...GnuPG wird meistens unter dem Paket Namen gpg gehandelt und ist bei den gängigen Distributionen dabei. "

    Golem selbst mein zu Ubuntu 12.10 : "...Diskutiert wurde unter anderem, neben einer GPG-Signatur auch die Repository-Metadaten zu überprüfen..."

    In einem Onlineartikel gegen die Vorratsdatenspeicherung kannst Du folgendes lesen: "...In allen Standardlinuxdistributionen, wie zB Ubuntu ist GnuPG vorinstalliert, deswegen werde ich auf die Installation hier nicht eingehen."

    Schon komisch, was?
    Warum hast Du das immer nachinstallieren müssen? Was für ein exotisches Linux benutzt Du denn?

  19. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: Ass Bestos 10.05.14 - 22:29

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ass Bestos schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kosst.amojan schrieb:
    > > > Bei einer Standardinstallation sind unter Linux alle nicht benötigten
    > > Ports
    > > > geschlossen. Bei Windows sind alle offen. Seltsam.
    > > > Soweit mir bekannt, wird bei ALLEN Linux (Desktop) Distributionen GPG
    > > zur
    > > > Email- und Dateiverschlüsselung mit installiert. Bei Windows nicht.
    > > > Seltsam.
    > > nein, wenn ich emailverschlüsselung nutzen will muss ich auf bis jetzt
    > > allen getesteten distris, gpg bzw enigmail installieren.
    >
    > Dann nimm halt nicht Ubuntu !!!
    hä, wo hab ich geschrieben das ich ubuntu benutze? damit kannste mich jagen.

    > Bei openSUSE ist gpg schon installiert. Wenn man KDE PIM (Kontact,
    > KMail,...) benutzt braucht man gar nix mehr nach zu installieren.
    > Man muss nur noch einen Schlüssel erstellen, bzw. wenn Du schon einen hast,
    > diesen in Deinen Schlüsselbund importieren.
    > Wenn man GNOME Evolution benutzt braucht man auch nix mehr nach zu
    > installieren.
    >
    > Ein kleiner Auszug aus Wikipedia: "...GnuPG wird von zumindest den meisten
    > Linux-Distributionen und verwandten Systemen im Rahmen ihres Paketmanagers
    > zur Sicherung der Integrität der verteilten Softwarepakete verwendet und
    > ist deshalb in den meisten Installationen bereits enthalten."
    >
    > Bei selbstdatenschutz.info kann man lesen: "Grundsätzlich ist bei den
    > meisten Linux-Distributionen die PGP-kompatible Verschlüsselungssoftware
    > GnuPG, die die meisten E-Mailprogramme zum Verschlüsselung und
    > Entschlüsseln von E-Mail verwenden, enthalten und meist auch bereits
    > installiert."
    > "So ist bei Gnome ... das E-Mail-Programm Evolution und bei KDE ... das
    > E-Mail-Programm KMail standardmäßig mit GnuPG-Unterstützung installiert,
    > die nur noch eingestellt werden muss."
    >
    > Bei den Piraten kann man lesen: "...Allerdings haben alle(?)
    > Linux-Distributionen GnuPG in ihrem Standard-Installationsumfang, weil
    > damit die Integrität der Pakete gesichert wird. "
    >
    > Linux-fuer-alle.de schreibt: "...GnuPG wird meistens unter dem Paket Namen
    > gpg gehandelt und ist bei den gängigen Distributionen dabei. "
    >
    > Golem selbst mein zu Ubuntu 12.10 : "...Diskutiert wurde unter anderem,
    > neben einer GPG-Signatur auch die Repository-Metadaten zu überprüfen..."
    >
    > In einem Onlineartikel gegen die Vorratsdatenspeicherung kannst Du
    > folgendes lesen: "...In allen Standardlinuxdistributionen, wie zB Ubuntu
    > ist GnuPG vorinstalliert, deswegen werde ich auf die Installation hier
    > nicht eingehen."
    >
    > Schon komisch, was?
    > Warum hast Du das immer nachinstallieren müssen? Was für ein exotisches
    > Linux benutzt Du denn?
    lies doch mal anständig was ich geschrieben habe. ich habe nicht geschrieben das gpg nicht installiert ist, sondern das enigmail nicht installiert ist. enigmail ist aber nicht gleich gpg, sondern greift auf gpg zurück. nur zur info!

  20. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: GodsBoss 11.05.14 - 00:22

    > > Schon komisch, was?
    > > Warum hast Du das immer nachinstallieren müssen? Was für ein exotisches
    > > Linux benutzt Du denn?
    > lies doch mal anständig was ich geschrieben habe. ich habe nicht
    > geschrieben das gpg nicht installiert ist, sondern das enigmail nicht
    > installiert ist. enigmail ist aber nicht gleich gpg, sondern greift auf gpg
    > zurück. nur zur info!

    Was Ass Bestos geschrieben hat:
    "nein, wenn ich emailverschlüsselung nutzen will muss ich auf bis jetzt allen getesteten distris, gpg bzw enigmail installieren."

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. OMICRON electronics GmbH, Klaus (Österreich)
  2. SAPCORDA SERVICE GmbH, Hannover
  3. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Neustrelitz
  4. EnBW Energie Baden-Württemberg AG Holding, Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 74,90€ (zzgl. Versand)
  2. 124,90€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Elektrotacker für 67,99€, Akku Stichsäge für 95,99€, Akku Schlagbohrschrauber für...
  4. (Gutscheincode MSPC50) Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Arbeitsmarkt: Jobgarantie gibt es nie
IT-Arbeitsmarkt
Jobgarantie gibt es nie

Deutsche Unternehmen stellen weniger ein und entlassen mehr. Es ist zwar Jammern auf hohem Niveau, aber Fakt ist: Die Konjunktur lässt nach, was Arbeitsplätze gefährdet. Auch die von IT-Experten, die überall gesucht werden?
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
  2. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  3. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Schienenverkehr: Die Bahn hat wieder eine Vision
Schienenverkehr
Die Bahn hat wieder eine Vision

Alle halbe Stunde von einer Stadt in die andere, keine langen Umsteigezeiten zur Regionalbahn mehr: Das verspricht der Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Zu schön, um wahr zu werden?
Eine Analyse von Caspar Schwietering

  1. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein
  2. One Fiber EWE will Bahn mit bundesweitem Glasfasernetz ausstatten
  3. VVS S-Bahn-Netz der Region Stuttgart bietet vollständig WLAN

Nachhaltigkeit: Jute im Plastik
Nachhaltigkeit
Jute im Plastik

Baustoff- und Autohersteller nutzen sie zunehmend, doch etabliert sind Verbundwerkstoffe mit Naturfasern noch lange nicht. Dabei gibt es gute Gründe, sie einzusetzen, Umweltschutz ist nur einer von vielen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Nachhaltigkeit Bauen fürs Klima
  2. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  3. Energie Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

  1. Aktion "Wir jagen Funklöcher": Telekom will 50 Funklöcher gratis schließen
    Aktion "Wir jagen Funklöcher"
    Telekom will 50 Funklöcher gratis schließen

    Gemeinden im LTE-Funkloch können sich jetzt von der Telekom schnell versorgen lassen. Doch sie müssen selbst aktiv werden und einen Antennenstandort anbieten. Die Telekom zahlt alles.

  2. Optiplex 7070 Ultra: Dell erfindet den AiO-PC neu
    Optiplex 7070 Ultra
    Dell erfindet den AiO-PC neu

    Wer bisher einen All-in-One-Rechner gekauft hat, war auf ein System oder ein Display festgelegt. Dells Ansatz kombiniert einen aufrüstbaren Mini-PC im Monitorarm mit einem fast beliebigen Bildschirm, wobei nur ein einziges Kabel hinter den Tisch führt.

  3. Elektroauto: Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest
    Elektroauto
    Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest

    Wie funktioniert das Fahrzeug bei hohen Temperaturen? Wie das Laden? Um das auszuprobieren, hat Porsche sein Elektroauto Taycan einen Tag lang rund um eine Teststrecke in Süditalien gejagt.


  1. 15:01

  2. 15:00

  3. 14:42

  4. 14:16

  5. 13:46

  6. 12:58

  7. 12:40

  8. 12:09