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Linux Mint statt *ubuntu !

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  1. Linux Mint statt *ubuntu !

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.14 - 13:33

    Ich lese hier immer nur "*ubuntu" !
    Hat sich denn noch immer nicht herumgesprochen, daß gerade für Einsteiger Linux Mint die deutlich bessere Wahl ist ? Dafür sprechen mehrere Gründe:

    1. Die Benutzeroberflächen (besonders bei der Xfce- oder Cinnamon-Edition) entsprechen viel mehr dem gewohnten Look&Feel eines Windows-GUI als z.B. Unity.
    2. Es gibt bei Linux Mint keine Werbung/Spionagetools (Unity-Lens-Problematik).
    3. Die wichtigsten Multimedia-Codecs sind auch gleich mit an Bord.

    Warum liest man immer wieder etwas über Ubuntu, aber Linux Mint wird dabei (fast) nie erwähnt ?

  2. Re: Linux Mint statt *ubuntu !

    Autor: Phreeze 08.04.14 - 13:40

    und es sieht besser aus ! Silber / grün >>> orange/schokolade/lila-Fabe aus ubuntu..
    für Daus auch immer wichtig: das look and feel eben

  3. Re: Linux Mint statt *ubuntu !

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.14 - 13:59

    Das sehe ich auch so. Ich bin zwar kein Fan der Farbe Grün, aber die Farbkombination von Ubuntu finde ich zum Würgen...

    Meine Eltern kommen jedenfalls mit Mint 13 LTS Xfce super zurecht.
    Aber es hat lange gedauert, bis sie ihre Berührungsängste gegenüber Linux abgebaut hatten. Da kam mir die Argumentation mit "XP wird bald sterben" gerade recht... ;)

  4. Re: Linux Mint statt *ubuntu !

    Autor: Wahrheitssager 08.04.14 - 14:05

    > Warum liest man immer wieder etwas über Ubuntu, aber Linux Mint wird dabei (fast) nie erwähnt ?

    Das ist die übliche mediale Verschwörung.
    Ubuntu war und ist sehr beliebt. Die Medien schließen dahinter, dass muss das beste sein was es derzeit gibt und berichten nun darüber, wieder und immer wieder.
    Das liegt dann zudem meist auch daran, dass viele sogenannte Journalisten auch meist schnell einen Artikel herausgeben wollen und die Beschäftigung mit der Materie darunter oft leidet.
    Dies führt dann dazu, dass man natürlich auch in diesem Bereich vielleicht auch interessante Alternativen auslässt.
    Ubuntu wird dadurch zu einer "Marke" mit Wiedererkennungswert. Linux Mint hat diesen Status in der Linux Community und Pressewelt sicherlich auch. In den Maintstreammedien jedoch nicht.
    So etwas ändert man nur in dem man eine neue Verschwörung innerhalb der Medienlandschaft schafft.

  5. BSD statt Linsux!

    Autor: tux. 08.04.14 - 14:07

    kwT

  6. Re: Linux Mint statt *ubuntu !

    Autor: Kastenbrot 08.04.14 - 14:10

    ZX81 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum liest man immer wieder etwas über Ubuntu, aber Linux Mint wird dabei
    > (fast) nie erwähnt ?

    Weil Ubuntu im Kopf eines unbedarften Windows-User hängen geblieben ist und nur Leute, die sich wirklich mehr als nur 2 Minuten hingesetzt haben um sich über Linux zu informieren schnell sehen können das Mint einfach besser als Ubuntu ist (laut Distrowatch),

    Zur Auswahl der DEs muss ich leider mit dem Kopf schütteln.
    Wobei Mate oder Cinnamon eher Leute mit älteren Computern ansprechen sollen, was dann sicherlich auch das Einsatzgebiet der Distro sein wird.
    Denn wenn ich so lese das die meisten Probleme mit Linux haben und ihre Specs ein 486 DX4 100 sind, stelle ich mir häufig die Frage: "Ein Win7 wird darauf nicht gut laufen und du erwartest so etwas vom Linux?"

    Aber nur die wenigsten werden mit diesen DEs Linux installieren, denn mit dem Aussehen werden Erinnerungen an die Windows98 Zeiten wach und ich denke die meisten hätten diese Zeit gerne übersprungen, denn da musste man sich noch mit dem System beschäftigen und rumfrickeln bis was lief.

    Ein Windows und basteln?
    Das gibts doch nicht...

    Das gabs auch bei XP, jedoch war da der Aufwand vertretbar, schlimm war aber meines Erachtens dieses für den Consumer-Markt vollkommen unbrauchbare Windows 2000.

    Wie dem auch sei als Arbeitspferd verwende ich seit meinem Weggang von der heul-SuSE Mint/Mint-Debian und bin recht zufrieden damit.
    Würde aber keinen Normalsterblichen Mint-Debian empfehlen, dazu hat es viel zu viele Kanten an denen man sich stoßen wird.

    Bei älteren Rechnern kann man gerne zu Mint mit Mate oder Cinnamon greifen, jedoch sollten es bitte keine Athlon 2600+ oder so ein 15 Jahre alter Kram sein.
    Da wird selbst Win7 / Win8 streiken, oder zumindest performant wie ein Stein sein.

    Hat ein man einen Rechner neueren Datums ist würde ich auf alle Fälle zu KDE/Plasma raten.
    Dieses hat in etwas das look&feel von Windows (wenn man Pech hat ist das wörtlich zu nehmen).

    Der KDE ist seit Version 1 ein ewiger Begleiter und Linux im allgemeinen der Lebensretter meiner Windows Versionen.
    Selbst Vista hat es auf die Weise gut 3-4 Jahre durchgehalten ohne eine Neuinstallation.
    Mittlerweile bin ich aber hauptsächlich im Linux unterwegs, was KDev und anderen Spielzeugen verschuldet ist, welche es schlicht im Windows nicht gibt (VC++ ist keine Alternative mehr).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.14 14:11 durch Kastenbrot.

  7. Re: BSD statt Linsux!

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.14 - 14:13

    *grins*

    Wie man meiner Signatur entnehmen kann, bin ich *noch* bei Debian, schiele aber bereits in Richtung FreeBSD...

  8. Re: BSD statt Linsux!

    Autor: tux. 08.04.14 - 14:14

    Warum empfiehlst du dann Mint? ;-)

  9. Re: Linux Mint statt *ubuntu !

    Autor: violator 08.04.14 - 14:14

    ZX81 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum liest man immer wieder etwas über Ubuntu, aber Linux Mint wird dabei
    > (fast) nie erwähnt ?

    Weil Ubuntu das Windows XP der Linuxwelt ist. ;)

  10. Re: Linux Mint statt *ubuntu !

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.14 - 14:15

    KDE ist sicherlich Geschmackssache, genau wie mein geliebter dwm.
    Der dwm braucht allerdings auch nur rund 13 Kilobyte ! :)

  11. Re: BSD statt Linsux!

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.14 - 14:17

    Für Ein- bzw. Umsteiger. In meinem Bekanntenkreis habe ich Mint mehrfach installiert, erstaunlicherweise wollten alle die Xfce-LTS-Variante.

  12. Re: BSD statt Linsux!

    Autor: tux. 08.04.14 - 14:19

    Empfehle PC-BSD mal anzusehen (für Ein- und Umsteiger).

  13. Re: BSD statt Linsux!

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.14 - 14:20

    Längst geschehen. Ebenso GhostBSD.

  14. Re: BSD statt Linsux!

    Autor: tux. 08.04.14 - 14:27

    GhostBSD finde ich eher nervig. Ich mag Gnome einfach nicht.

    (Allerdings setze ich privat auf Free- und OpenBSD, vorkonfiguriertes Zeug hat für mich selbst keinen erkennbaren Vorteil.)

  15. Re: BSD statt Linsux!

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.14 - 14:31

    Ich auch nicht. Daher habe ich die Openbox-Variante getestet. :D

  16. Re: BSD statt Linsux!

    Autor: Bastee 08.04.14 - 14:39

    Und wenn ich tatsächlich auf Mint wechseln sollte:
    Maya (13) installieren oder noch auf Qiana (17) warten (w/ LTS) ?

  17. Re: Linux Mint statt *ubuntu !

    Autor: muggi 08.04.14 - 14:44

    Ehrlich gesagt finde ich es schon korrekt, dass man, wenn schon, Ubuntu erwähnt. Mint könnte man ebenfalls (!) aufführen, aber keinesfalls stattdessen.

    Warum?

    Cannonical haut doch schon einiges an Kohle raus, um Ubuntu weiterzubringen. Ob man nun mit allem einverstanden ist oder nicht ist ein GANZ anderes Blatt (SW MIR etc). Jedoch bildet Ubuntu die Basis für Mint (jedenfalls für das Ubuntu basierte Mint :D, welches wohl auch wesentlich mehr Leute nutzen als die Debian Variante) und darf dafür wohl auch etwas mehr Lohrbeeren einfahren.

    My2Cents.

  18. Re: Linux Mint statt *ubuntu !

    Autor: oSu. 08.04.14 - 14:45

    ZX81 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KDE ist sicherlich Geschmackssache, genau wie mein geliebter dwm.
    > Der dwm braucht allerdings auch nur rund 13 Kilobyte ! :)



    KDE ist zwar geschnackssache, aber für XP Umsteiger immer noch deutlich besser geeignet als Unity.

  19. Re: Linux Mint statt *ubuntu !

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.14 - 14:55

    Naja, ob mint da eine gute wahl ist wage ich zu bezweifeln, habe das im letzten jahr ausprobiert, und war sehr erschrocken über die schlechte Lokalisierung. Deutsch eingestellt bekommen habe ich Denglisch, updates haben mint völlig unbrauchbar gemacht. Sowas ist mir unter Debian noch nie passiert. Halt stimmt nicht habe mir mal debian potatoe 2r2 zerschossen bei einem update.
    Ich frage mich auch schon sehr lang warum Debian immer nur als Expertensystem angesehen und als solches empfohlen wird? Naja, wird wohl daran liegen das ich dann wohl ein experte bin. Das wäre aber traurig für die wirklichen Experten. Ich halte Debian auch für anfänger tauglich, was für die Debian Entwickler spricht.

  20. Re: Linux Mint statt *ubuntu !

    Autor: honk 08.04.14 - 15:17

    Linux Mint ist ubuntu mit einem grünem Hintergrund und einigen wenigen Zusatzpaketen. Dafür hat man auch noch eine Instanz mehr dazwischen geschaltet, die das System verschlimmbesser, und das ist bei Mint im wesentlichen Clement und damit einen ein Mann Show mit zu wenig ressourchen. Wenn man als Nostalgiker den alten Gnome2 Desktop liebt, und deswegen Mate/Cinemon installieren will, kann ich die Empfehlung noch verstehen, das gehört ja zu den Paketen die Mint zusätzlich mitbringt. Aber für Xfce, Lxde oder KDE? Da kann man besser gleich Ubuntu installieren. Eine Amazon lense gibt es da auch nicht, die gibt es bei Ubuntu nur beim Unity Desktop (und da ab 14.04 auch endlich nur noch wenn man sie selbst nachinstalliert).

    Und ja, es gibt eine Mint Version auf basis von Debian testing, die nicht auf Ubuntu basiert. Aber die ist ganz sicher nichts für Einsteiger, da instabiel (und eigentlich auch nichts für Fortgeschrittende, da man dann mit Debian testing besser bedient ist)

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