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Nicht Massentauglich

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  1. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.14 - 14:07

    also ich habe meiner schwester nach einem Schadsoftwarebefall unter winxp geholfen, sie hat sich nicht getraut win neu zu installieren und als sie dann sagte si wolle sich einen neuen rechner kaufen habe ich ihr angeboten mit mir am telefon mal debian zu installieren. Was soll ich sagen hat gut funktioniert, habe ihr gesagt wo sie den desktop schon bei der installation auswählen kann (es wurde kde) anschließend habe ich nur noch auf fragen reagiert und ihr das ein oder andere erklärt, sie hatte vorher noch nie ein system installiert war das erste mal auch noch ie ein windows. Nach ca.2 h waren wir fertig und der rechner lief, und das alles mit WLAN out-of-the-box. Sie war anschleißend erstaunt wie leicht das war, und wie gut sich das alles bedienen lies, nur den doppelkllick muss sie sich noch abgewöhnen. Und von solchen beispielen hätte ich noch ein paar.
    Und zum thema massentauglichkeit, hoffe ich das der TE ein Windowsphone hat, und nicht ein was man nicht bedienen kann und was nur probleme macht wie Iphone oder Android usw. weil Linux/unix-derivat draufläuft.

  2. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: Lemo 08.04.14 - 14:08

    shelly-FreieSoftware schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also ich habe meiner schwester nach einem Schadsoftwarebefall unter winxp
    > geholfen, sie hat sich nicht getraut win neu zu installieren und als sie
    > dann sagte si wolle sich einen neuen rechner kaufen habe ich ihr angeboten
    > mit mir am telefon mal debian zu installieren. Was soll ich sagen hat gut
    > funktioniert, habe ihr gesagt wo sie den desktop schon bei der installation
    > auswählen kann (es wurde kde) anschließend habe ich nur noch auf fragen
    > reagiert und ihr das ein oder andere erklärt, sie hatte vorher noch nie ein
    > system installiert war das erste mal auch noch ie ein windows. Nach ca.2 h
    > waren wir fertig und der rechner lief, und das alles mit WLAN
    > out-of-the-box. Sie war anschleißend erstaunt wie leicht das war, und wie
    > gut sich das alles bedienen lies, nur den doppelkllick muss sie sich noch
    > abgewöhnen. Und von solchen beispielen hätte ich noch ein paar.
    > Und zum thema massentauglichkeit, hoffe ich das der TE ein Windowsphone
    > hat, und nicht ein was man nicht bedienen kann und was nur probleme macht
    > wie Iphone oder Android usw. weil Linux/unix-derivat draufläuft.

    Naja aber sobald die erste Software heruntergeladen werden soll oder installiert werden soll gibts wieder ein Problem...

  3. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: DASPRiD 08.04.14 - 14:13

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DASPRiD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann musst du vorher was kaputt-gefrickelt haben, Updates durchlaufen
    > immer
    > > einen "Proposed" Status, bevor diese auf die Masse losgelassen werden.
    > Wenn
    > > du natürlich selbst ein Unstable Repository nutzt, kann das auch daran
    > > liegen.
    >
    > Als Entwickler und Paket-Maintainer kann ich dir sagen: Updates können
    > natürlich das System (aus der Sicht eines einfachen Nutzers) lahmlegen und
    > tun es auch leider viel zu häufig. Mit deiner Aussage implizierst du
    > nämlich, dass eine neu ausgelieferte Softwareversion frei von Fehlern ist
    > und diverse Testverfahren sämtliche Fehler aufdecken können - das ist
    > natürlich Quatsch.

    Das habe ich so nicht behauptet. Ich sage nur, dass dadurch die gröbsten Fehler meistens erkannt werden, jedenfalls auf nicht-exotischer Harware.

  4. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.14 - 14:22

    Lemo schrieb:
    > Naja aber sobald die erste Software heruntergeladen werden soll oder
    > installiert werden soll gibts wieder ein Problem...
    Was meinst du damit, debian selbst verfügt über 37500 softwarepakete, und die werden selbst wenn es wie bei mir über das internet geht über die Paket/Softwareverwaltung ob grafisch oder komandozeile installiert.
    Es gibt natürlich auch SW von firmen die nicht im repo sind wie. Teamviewer dann sollte man aber lesen können denn auch die schreiben wie man das macht:
    https://www.teamviewer.com/de/help/363-Wie-installiere-ich-TeamViewer-auf-meiner-Linux-Distribution.aspx
    und einen Befehl wie diesen in einem terminal einzugeben in dem man ihn abschreibt ist nicht schwer: dpkg -i teamviewer_linux.deb
    Warum immer konsolen befehle genutzt werden? weil es sich leichter und eindeutiger beschreiben läßt als klick auf A dann auf C dann auf A usw.

  5. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: throgh 08.04.14 - 14:23

    Der_aKKe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu noch die (meiner Erfahrung nach) recht arrogante community, die auf
    > aus ihrer Sicht doofe fragen mit Fachwörtern und gereizt antworten, war mir
    > nie eine Hilfe.

    Die Frage ist: Wie begegnet man den Menschen und wie wurde ihnen in der Vergangenheit begegnet? Ich habe es nunmehr selbst am eigenen Leib erfahren: Ich bin vor etwas über drei Jahren auf Linux umgestiegen. Erst sukzessive und dann Ende letzten Jahres vollends. Meine Windows-Versionen habe ich wahlweise verschenkt oder in eine VM umgewandelt. Ich bin ein Fan von quelloffenen Lösungen seit Anbeginn aber inzwischen weiß ich mit wieviel Arroganz auch die Gegenseite antwortet: Da ist man dann auf einmal "Frickler", "Bastler", "Nerd" oder einfach nur ein unwissender "IT-Banause". Das ist keine Entschuldigung für unfreundliches Gebaren, aber es gab mehr als genügend Menschen, die mir gern geholfen und ihr Wissen zu Linux geteilt haben, so dass ich Dinge wie NVidia-Optimus problemfrei zum Laufen bekommen habe. Das Dateisystem konnte ich nun besser verinnerlichen und die Prozesse ebenso wie auch die Entwicklung generell zum Beispiel mit Python oder die mächtige Shell als Solches! Das war nicht schwierig: Ich bin einfach geduldig und freundlich geblieben und habe ernsthaftes Interesse gezeigt.

    Wenn man natürlich nur mit "Schnell, schnell, hauptsache es läuft. Mach WAS!" antwortet ... so wundert mich das wenig. Nicht, dass ich dir das unterstelle, aber ich kenne das selbst aus dem Bekanntenkreis oder von der Arbeit: Egal wie es funktioniert, hauptsache genau DAS tut es. Interesse am Detail? Pustekuchen. Und das dann auch nicht einmal mit DANKESCHÖN wenn es denn funktioniert. Aber wehe dem es tut nicht, dann wird "Ikea Kloppe" hervorgeholt. Es gibt dabei nichts Schlimmeres als der Jähzorn eines verärgerten Anwenders! Und dann verstehe ich auch so manche Antwort.

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  6. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: darklord007 08.04.14 - 14:27

    nur so als tipp: TV Karten Support von Linux ist ungefähr soweit von marktreife entfernt wie Win 3.11 von Win 7.

  7. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.14 - 14:28

    throgh schrieb:
    > Die Frage ist: Wie begegnet man den Menschen und wie wurde ihnen in der
    > Vergangenheit begegnet? Ich habe es nunmehr selbst am eigenen Leib
    > erfahren: Ich bin vor etwas über drei Jahren auf Linux umgestiegen. Erst
    > sukzessive und dann Ende letzten Jahres vollends. Meine Windows-Versionen
    > habe ich wahlweise verschenkt oder in eine VM umgewandelt. Ich bin ein Fan
    > von quelloffenen Lösungen seit Anbeginn aber inzwischen weiß ich mit
    > wieviel Arroganz auch die Gegenseite antwortet: Da ist man dann auf einmal
    > "Frickler", "Bastler", "Nerd" oder einfach nur ein unwissender
    > "IT-Banause". Das ist keine Entschuldigung für unfreundliches Gebaren, aber
    > es gab mehr als genügend Menschen, die mir gern geholfen und ihr Wissen zu
    > Linux geteilt haben, so dass ich Dinge wie NVidia-Optimus problemfrei zum
    > Laufen bekommen habe. Das Dateisystem konnte ich nun besser verinnerlichen
    > und die Prozesse ebenso wie auch die Entwicklung generell zum Beispiel mit
    > Python oder die mächtige Shell als Solches! Das war nicht schwierig: Ich
    > bin einfach geduldig und freundlich geblieben und habe ernsthaftes
    > Interesse gezeigt.
    >
    > Wenn man natürlich nur mit "Schnell, schnell, hauptsache es läuft. Mach
    > WAS!" antwortet ... so wundert mich das wenig. Nicht, dass ich dir das
    > unterstelle, aber ich kenne das selbst aus dem Bekanntenkreis oder von der
    > Arbeit: Egal wie es funktioniert, hauptsache genau DAS tut es. Interesse am
    > Detail? Pustekuchen. Und das dann auch nicht einmal mit DANKESCHÖN wenn es
    > denn funktioniert. Aber wehe dem es tut nicht, dann wird "Ikea Kloppe"
    > hervorgeholt. Es gibt dabei nichts Schlimmeres als der Jähzorn eines
    > verärgerten Anwenders! Und dann verstehe ich auch so manche Antwort.
    Da Stimme ich dir zu!

  8. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: paihe 08.04.14 - 14:45

    Auf jeden Fall. Viel simpler und fast alles läuft out-of-the-box. Ohne Übertreibung. Hübsch ist es auch. Und man kann es jedem Geschmack entsprechend in allen Details anpassen. Es gehört natürlich auch ein bisschen Verständnis und Wille plus Freude dazu, um es zu erklären, sich zurecht zu finden und die als vermeintlichen Fehler als schwierige Kompromisse zu enttarnen. Ich und meine Familie (plus ü40 Generation) benutzen Linux fast durchgehend und überall seit über 10 Jahren. Mittlerweile ist es fast sxhon einfacher zu handhaben wie bspw. Windows. Installiert ist es in 10-20 min ohne größere Probleme, wenn die Basis stimmt. Wenn man einen annähernd kompetenten Linux-Anwender zur Hand hat, ist es null Problem mit Linux los zulegen.
    Idioten sicher ist es quasi auch in vielen Bereichen. Und das jetzt Linux nicht alle Blu-Rays und DVDS ohne gekaufte Software abspielen kann, ist ja völlig normal. Linux ist ja frei anpassbar, sodass Optik und Software bei der einzelnen Distribution nicht sehr ins Gewicht fallen. So ein gutes Stück Software ohne kapitalistische Hintergedanken bekommt man selten ins Haus. Und wer auf Windows nicht verzichten kann zwecks Spiele/ spezielle Software nicht verzichten will, lässt es unter einer virtuellen Maschine laufen und es läuft performer. m. M. im kleinen Abriss ^^
    Peace

  9. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: OliverHaag 08.04.14 - 14:51

    zeldafan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habs gerade noch mal kontrolliert. Ok, nehms zurück. Ist jetzt ok. Kann
    > sein, das ich beim Testen die MS-Schriftarten noch nicht installiert hatte
    > und/oder das pdf mit dem Libre-Writer geöffnet hatte. Aber das Problem mit
    > den grauslichen doc/docx-Importen bleibt leider bestehen.

    Schriftarten musst du für pdfs keine installiert haben, die sind eingebettet. Und doc/docx ist eben proprietär und mehr oder weniger offen, das macht nen guten Import/Export relativ schwer. Okay docx ist theoretisch ja nen Standard, aber praktisch ja eher ein schlechter Witz soweit ich das mitbekommen habe. Nutze selber wenn odt oder pdf, wenn mir wer irgendeinen doc/docx Zeug schickt ist der Import von Open Office zum lesen üblicherweise ausreichend, auch wenn mans besser nicht nochmal als doc/docx abspeichern sollte... ;)

  10. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: OliverHaag 08.04.14 - 14:54

    DASPRiD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tatsächlich empfehlen ich nurnoch die Asus Xonar Soundkarten, einmal wegen
    > der Quallität, und zudem weil deren Linux-Support selbst bei den High-End
    > Karten gegeben ist (im gegensatz zu den Creative-Pendanten, dessen PCI-E
    > Versionen überhaupt nicht laufen).

    Jop, war qualitativ einfach mit Abstand die beste und was Treiber angeht auch absolut unproblematisch. Dass Creative irgendwas brauchbares produziert hat ist ja doch schon paar Jährchen her. Selbst wenn sie offene, gute Treiber hätten würd ich mir deren aktuellen Schrott nicht kaufen ;)

  11. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: 0xDEADC0DE 08.04.14 - 14:54

    mgoldhand schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Installiere ich aber ein windows 7 oder XP auf diesen rechnern starten
    > erstmal die googelarien nach treibern ;)

    Dann machst du was falsch. Man sollte immer wissen welche Hardware das ist und dann findet man Treiber sehr schnell (im Archiv) der Hersteller. Manchmal reichen auch generische Treiber. Windows 7 ohne Zusatztreiber mit Standardhardware ebenfalls. Gerade bei Notebooks sind aber oft, vor allem unter Windows, Zusatztreiber und -Programme notwendig, die es nur vom Hersteller selbst gibt und meist nicht für Linux. Unter Linux hat man bei Hardware auch manchmal die selben Probleme und dann beginnt dieser Absatz von vorne, nur halt statt Windows für Linux. ;)

  12. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: Koto 08.04.14 - 15:04

    Linux ist nicht massentauglich. Ich kenne 20 Leute die haben sehr viele Probleme gehabt und eine Googel such Orgie wollten sie nicht.

    Linux ist Massentauglich. Ich kenne 20 Leute die haben keine Probleme ging auf anhieb.

    Wer hat recht?
    Man müsste wissen wie die Statistik aussieht.

    Es bringt nichts seine erfahrungen oder die aus dem umfeld er zunehmen. Man müsste wirklich eine Massenumfrage machen. Welche erfahrungen die Masse gemacht hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.14 15:11 durch Koto.

  13. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: Oldschooler 08.04.14 - 15:24

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oldschooler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Gefrickel" fängt bei Leuten an, die keine Ahnung vom Betriebsystemen
    > haben
    > > und sich eigentlich nur Klicki-Bunti wie bei Windows wünschen.
    > Und genau das will die breite Masse ;)
    > Deswegen kann man noch so viele Pros für Linux aufschreiben. So lange die
    > Linux-Welt nicht begreift, dass die breite Masse Klicki-Bunti haben will,
    > und nicht eine "altmodische" Konsole, die einen nur verwirrt, wird Linux
    > auch nie den Desktop-Markt dominieren.

    Nein, die breite Masse möchte ein System das immer vernünftig funktioniert ohne überhaupt irgendetwas administrieren zu müssen. Wenn ein mal ein Linux läuft, funktioniert es völlig problemlos. Das ist ein riesen Vorteil für jedes Unternehmen, scheitert aktuell jedoch an Administratoren die nur rumklicken möchten. Wenn ich überlege, wie viele Stunden ich damit verbringe Freunden, Familie und Kollegen bei Windows-Problem zu helfen die "ganz plötzlich" (z.B. nach einem Windows-Update) auftreten... da hätte ich schon Schulungen für tausende Leute in der Bedienung von Linux halten können.

  14. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: oSu. 08.04.14 - 16:14

    Der_aKKe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich installiere testweise seit 5 Jahren immer mal wieder verschiedene
    > Distributionen und es funktioniert vieles nicht.
    >
    > Sobald man mehr will als im Internet surfen hat Linux verkackt, da Sachen
    > wie Grafikkartentreiber, Soundkarte nicht unterstützt werden.
    >
    > Dann fängt das Googlen an. Ich bilde mir eigentlich ein wenig Ahnung von
    > Computerkram zu haben, aber mit Linux geht einfach nichts.

    Komisch, ich hatte mit Sound und Grafik Treiber bisher noch nie Probleme.
    Es hat halt doch Vorteile wenn man keine exotisch Billig-Hardware sein Eigen nennt.
    >
    > Gerade das hochgelobte Ubuntu, was auch für daus sein soll, tut es nicht
    > vernünftig. Es funktioniert einfach nichts, Softwareverwaltung unnötig
    > kompliziert man muss noch immer vieles über console machen.

    Exakt, Ubuntu ist nur ein Hype der wahrscheinlich von irgendwelchen Geeks in Umlauf gebracht wurde.
    Unter openSUSE ist dagegen schon seit Jahren keine Konsole mehr nötig, nur wird es eben nicht gehypt.
    Außerdem ist die KDE Variante gerade für Windows Umsteiger deutlich besser als Ubuntu geeignet.

    > Wie soll ich sowas meinen Eltern erklären? Ich kenne auch niemanden der es
    > im Desktop Bereich einsetzt, da es einfach zu kompliziert ist und vieles
    > heut zu Tage noch immer nicht funktioniert, fängt an bei Treibern und hört
    > auf bei bankingprogrammen...

    Ich kenne einige, gerade Ältere, die es im Desktop-Bereich einsetzten.

  15. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: Neuro-Chef 08.04.14 - 19:42

    DASPRiD schrieb:
    > Tatsächlich empfehlen ich nurnoch die Asus Xonar Soundkarten, einmal wegen
    > der Quallität, und zudem weil deren Linux-Support selbst bei den High-End
    > Karten gegeben ist (im gegensatz zu den Creative-Pendanten, dessen PCI-E
    > Versionen überhaupt nicht laufen).
    Ich habe bisher zwei Creative X-Fi verwendet, die erste müsste von 2008 sein. Damals ging unter Ubuntu wie auch SUSE so gut wie garnichts. Seit (ich glaube, ungefähr) 2011 funktionieren beide einfach so unter den jeweiligen Live-Linuxen..
    Aber das nur am Rande :-)

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  16. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: Neuro-Chef 08.04.14 - 19:49

    Koto schrieb:
    > Es bringt nichts seine erfahrungen oder die aus dem umfeld er zunehmen. Man
    > müsste wirklich eine Massenumfrage machen. Welche erfahrungen die Masse
    > gemacht hat.
    Ergebnis: Wenig :D

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  17. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: Koto 08.04.14 - 23:00

    Wenn wenig erfahrungen haben. Dan müsste man logo fragen, warum so wenig getestet haben.

    Das muss ja Gründe haben.

    Und Linux müsste dann je nach ergebnis auch Reagieren.

    Ich selber glaube Linux sein Problem ist die Vielfalt. Klingt komisch aber, solange jeder eine andere Version baut. Und sich kaum ein Standard Entwickelt, wird das nix.

    Es gibt zwar gemeinsame nennen aber eben nicht komplett.

    Es gibt kein OS das in so vielen Versionen auf dem markt ist.
    Quasi. Du ich habe ein Problem ubuntu. Ich habe keine Ahnung ich habe kabuntu.
    Nimm doch Mint. Quatsch nimm doch Debian. Lebt Red Hat noch? :-)

    Würden alle mal an ein System Arbeiten, dann würde sich vermutlich auch eine Konkurenz ergeben.

    Also man Spricht dann nicht mhr von Linux als Unterbau für 500 OS Varianten.

    Ich denke das Frickel Image liegt wirklich an dem Umfang. Es gibt wenn ich nicht irre Mindestens 3 Desktops. Das macht leute schnell irre.

    Mein KDE will nicht. Keine Ahnung genome ist eh besser.

    Das wird aber kaum passieren weil viele Hardcore Linuxer auch über Mint dann schnell die Nase Rümpfen. Also wenn man wirklich versucht es zugänglicher zu machen.

    Die einigen sich vermutlich nie auf ein System um das wirklich mal zur einer Alternative zu machen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.14 23:04 durch Koto.

  18. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: spiderbit 09.04.14 - 14:12

    Fedelix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grafiktreiber, damit man wenigstens die
    > 3D- und Transparenzeffekte sieht, Soundtreiber, um Musik zu hören oder
    > Treiber für die WLAN-Karte, um überhaupt ins Internet zu kommen.

    Solltet dazuschreiben das ihr offenbar alle Nvidia Kunden sind und das das vielleicht das Problem ist, woran ihr nen Hebel ansetzen könntet.

    Zu Soundkarten wäre mir völlig unbekannt das man hier irgendwas Nachinstallieren müssen, 99,9999% aller User benutzen interne Soundchips von den Mainboards. Diese werden bis auf wenige Ausnahmen von Haus aus direkt unterstützt.

    Wenn ihr natürlich immernoch meint unbedingt Creative Schrott benutzen zu müssen, dann dürft ihr gerne der tollen Firma Briefe schreiben.

    Aber was mich dabei schon immer heraus höre ist eine totale unflexibilität.

    Creative als Beispiel war in den 90ern oder so mal die Top Firma was Soundhardware an ging, heute sind sie bestenfalls durchschnitt nur teurer wie die adneren.

    So ähnlich wie Asus das mal als die beste qualität an Mainboards hatte (laut hörensagen) dieses muss man heute ja auch korregieren.

    Meine 2 computer amd rechner läuft alles out of the box, und auch meine externe usb-soundkarte UCE oder wie das heißt läuft auch wunderbar.

    Und die richtigen Hardcore Freaks übertragen doch dann eh direkt digital über hdmi ihr signal an den 1000,- euro av-receiver der nen besseren DAC drin hat, das funtzt über die interne oder die grafikkarte ja eh out of the box (zugegeben bei amd nicht schon seit etlichen jahren, aber es tut).

  19. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: Anonymer Nutzer 09.04.14 - 14:22

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fedelix schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Grafiktreiber, damit man wenigstens die
    > > 3D- und Transparenzeffekte sieht, Soundtreiber, um Musik zu hören oder
    > > Treiber für die WLAN-Karte, um überhaupt ins Internet zu kommen.
    >
    > Solltet dazuschreiben das ihr offenbar alle Nvidia Kunden sind und das das
    > vielleicht das Problem ist, woran ihr nen Hebel ansetzen könntet.

    nVidia liefert ironischerweise derzeit den am weitesten entwickelten Grafiktreiber für Linux. OpenGL 4.4 gibt es nirgendwo sonst. Mesa ist gerade irgendwo bei 3.2 angekommen.

    > Zu Soundkarten wäre mir völlig unbekannt das man hier irgendwas
    > Nachinstallieren müssen, 99,9999% aller User benutzen interne Soundchips
    > von den Mainboards.

    99 % aller User nutzen Windows oder OS X. Nach der Argumentation wäre Linux komplett verzichtbar.

    > Wenn ihr natürlich immernoch meint unbedingt Creative Schrott benutzen zu
    > müssen, dann dürft ihr gerne der tollen Firma Briefe schreiben.

    Du bist vermutlich nicht mehr ganz auf dem Laufenden.

    > Creative als Beispiel war in den 90ern

    Genau, die letzte Soundkartenfirma, die Du kennst, ist schon aus dem vorherigen Jahrhundert. Genauso veraltet ist Dein Wissen über Soundkarten auch.

    > Und die richtigen Hardcore Freaks übertragen doch dann eh direkt digital
    > über hdmi ihr signal an den 1000,- euro av-receiver

    Im Tonstudio überträgt man kein Signal per HDMI an den AVR.

  20. Re: Nicht Massentauglich

    Autor: Anonymer Nutzer 09.04.14 - 14:31

    OliverHaag schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass Creative irgendwas brauchbares
    > produziert hat ist ja doch schon paar Jährchen her.

    Das war noch nie der Fall.

    > Selbst wenn sie offene,
    > gute Treiber hätten würd ich mir deren aktuellen Schrott nicht kaufen ;)

    Hardware und Treiber waren schon immer gruselig. Deswegen waren die Sound-Blaster-Karten ja so beliebt, weil man sie in die DOSe einbaute und niemals den Treiber installierte, wurde ja von allem direkt unterstützt.

    Danach lebten sie noch eine Weile von diesem Ruf und ihrer proprietären API (EAX) und mit Vista war's dann aus.

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