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Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

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  1. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: smeexs 08.04.14 - 19:52

    weißt du wieviel pc mit pro woche unter die nase gekommen die infiziert sind und auf denen MSE installiert war ..

    dabei hab ich das früher auch empfohlen weils so schön unnervig ist und so systemschonend läuft.

    wenn du mit deinem adobe und ähnlich "guten" und "sicheren" windows programmen zufrieden bist , bitte bleib bei windows, ich erspar mir jetzt 5 seiten text und schlucks einfach runter -.-

  2. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: DonAlberto 08.04.14 - 20:09

    Sorry, Hase, zu spät. Ich bin seit Jahren bei Linux, aber nur auf der Konsole als Server ;)

    Schön zu sehen wie reagiert wird, wenn man versucht aufzuzeigen, dass Menschen unterschiedlich sind in Interessen, Wünschen und Kommunikation. Ich denke ich kann dir einen Lavendeltee empfehlen, der beruhigt, einfach kurz in die Apotheke.

  3. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: BLi8819 08.04.14 - 20:12

    Und unter Windows installieren die DAUs erst gar keine Updates, weil sie jeden Programm einzeln updaten müssen...
    Auch nicht wirklich schön.

    Unter Ubuntu hatte ich solche Probleme leider auch schon: Update und schon ging WLAN nicht mehr oder die GUI schmiert nach Anmeldung ab... Unter XUbuntu und LUbuntu läuft das wesentlich besser, nach meiner Erfahrung; keine Ahnung warum.

  4. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: smeexs 08.04.14 - 20:56

    kann ich mir schwer vorstellen aber bitte , im netz kann man viel erzählen , kann eh keiner prüfen.

  5. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: linux-macht-glücklich 11.04.14 - 21:00

    Mit Updates in Mageia 3 bei zwei verschiedenen Installationen hatte ich bisher keine Probleme, auch das Upgrade auf Mageia 4 funktionierte in beiden Fällen (unterschiedliche User & Hardware) problemlos.

    Obwohl Debian Fan, mein Hauptsystem seit über 10 Jahren war Debian SID aka unstable, hab ich mich von Ubuntu immer fern gehalten.

    MfG vom glücklichen Linuxer

  6. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: kosst.amojan 11.04.14 - 21:28

    bastie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fedelix schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So ist mir auf verschiedenen Rechnern unter Ubuntu passiert, dass das
    > > System nach dem Einspielen von (automatischen) Updates nicht mehr
    > startet
    > > und man erst mal die grafische Bedienoberfläche reparieren muss.
    >
    > Das hatte ich auch mal. Ich war noch sehr frisch bei Ubuntu und war es von
    > meinem Windows so gewohnt, dass man offizielle Updates ohne Probleme
    > aufspielen kann und - vor allen Dingen - sollte. Seitdem bin ich mit den
    > Updates sehr vorsichtig.

    Dies scheint, wenn man den Postern glauben darf, vornehmlich UBUNTU zu betreffen. Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, die Distribution zu wechseln?

  7. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: hallihallo 11.04.14 - 21:30

    evilgoto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe eine Radeon Grafikkarte und zwei Bildschirme. Unter Windows habe
    > ich dazu den Treiber installiert und alles geht.
    >
    > Jetzt kommt Linux (Ubuntu): Nach der Installation geht es, ist aber
    > unglaublich langsam, die Hardwarebeschleunigung fehlt wohl(?)
    > In den Systemsteuerungen(!) habe ich ganz ohne gefrickel fglrx installiert.
    > Neu gestartet: Bildschirme sind geklont.
    > Systemeinstellungen -> Erweiterter Desktop (oder wie das heißt) ->
    > Fehlermeldung: Virtueller Desktop ist zu groß (oder so).
    > Google. "sudo amdcccle" im Terminal -> von dort auf erweiterten Bildschirm
    > stellen -> geht. Bis zum nächsten Neustart, dann ist die Einstellung wieder
    > weg. Google. Stundenlange suche, keine Antwort. Im Forum gefragt, nach zwei
    > Tagen keine Antwort.
    > Gut, fglrx wieder deinstalliert (über die Systemsteuerungen). Neustart.
    > "Grafische Oberfläche konnte nicht gestartet werden, im 800x600
    > Notfall-Modus (oder so) starten? (und andere Optionen)". Getan: keine Maus
    > auf dem Desktop. Wie komme ich von hier weiter, wenn ich nicht einmal mehr
    > im Browser nach Hilfe googlen kann?
    >
    > Fazit: Windows: 5 Minuten, funktioniert.
    > Linux: Nach über einer Woche, davon stundenlang mit Google rumprobiert:
    > Hoffnungslos. Eine echte Alternative eben ...

    Ja, der proprietäre AMD-Grafiktreiber für Linux ist IMHO unbrauchbar. Zumindest habe ich damit ähnliche Erfahrungen.

    Die freien Kerneltreiber für AMD-Grakfikarten funktionieren jedoch sehr gut nur die Performance ist deutlich schlechter als mit den CS-Treiber unter Windows. Mit Nvidias CS-Treiber habe ich gute Erfahrungen. Top in der Unterstützung von Linux ist Intel.

  8. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: Pixelz 11.04.14 - 22:55

    smeexs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gerade bei xp auf windows 7 gibts ne menge software die auf der strecke
    > bleibt und unter 7/8 nicht mehr richtig funktioniert.
    >
    > vieles was man sich unter windows mühsam von irgend wo zusammen suchen muss
    > (pdf-reader, einen vernüftigen videoplayer , office , browser usw) in bei
    > linux schon installiert wenn man zum ersten mal den pc aufdreht.
    >
    > windows neuinstallation mit der software gundausstattung und allen updates
    > ->
    > 2-3 stunden
    > das selbe mit beispielsweise ubuntu -> 40-60 minuten
    >
    > zusätzlich spart man sich die ganzen viren ad mailware und was weiß ich
    > noch für scanner die das system bremsen und den user ärgern (bitte kauf
    > mich , verlänger mein abo , wenn nicht ist dein pc ganz furchtbar gefährdet
    > ..) und wo pc neulinge die ganze super windows software her bekommen musst
    > mir auch noch erklären denn solche leute lesen normal keine web und technik
    > foren. solche leute sind mit dem softwarecenter weit besser bedient.
    >
    > die meisten die hier über linux her ziehen haben das system bestenfalls
    > einmal 5 minuten von einer computerbild cd getestet und das vor x jahren,
    > wenn überhaupt , wäre dem nicht so würdet ihr nicht mit voller überzeugung
    > lauter unwahrheiten verbreiten.

    Wen willst du trollen lol, 2-3 stunden windows mir programmen...
    Hab windows 8 installiert als es rauskam. Noch nichtmal 15min die installation und programme laden ging auch schnell man weiss ja was man will oder braucht. In unter einer stunde ist man bei weitem fertig, abhängig von der internetleitung...
    Ich weiss nicht was am zusammensuchen vom pdf reader oder video player so schwer ist.
    Alle linux freaks wollen so schlau kommentieren und regen sich auf das man selbst bei windows stundenlang apps suchen muss, oh man...

    Außerdem hinkt dein vergleich, ubuntu bringt von haus alles mit und windows ebend nicht, will schließlich auch kein zugemülltes system bei der Installation haben.


    Auch zu deiner aussage das viel bei windows auf der strecke bleibt, software kann man auch updaten. Meist sind die Änderungen so marginal anders...
    Ist es bei linux nicht auch so? Installation von skype als beispiel, über die paketverwaltung vllt zu finden allerdings über die deb auf der skype seite fast unmöglich zu installieren. Dort wird veraltete software vorausgesetzt um skype zu installieren und selbst wenn man es hinbekommt zu installieren buggt es dadurch. Wird der linux nutzer in irgendeiner form drauf hingewiesen das es veraltet ist, nein...


    Demzufolge frag ich mich was nun besser ist, ein system was leicht und einfach ist oder wo man stundenlang rumfrickelt. Der pc soll das leben erleichtern nicht erschweren. Allein die zeit die man in linux doppelt und dreifach so lang investiert ist nunmal weg. Und was würden die linux nutzer machen ohne internet wenn sie ein problem haben, wenn mal google nicht helfen kann.

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