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Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

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  1. Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: Fedelix 08.04.14 - 12:15

    Vor allem Nutzer, die sich nicht ganz so gut mit Computern auskennen, werden meiner Meinung nach mit Linux-Distributionen nicht glücklich werden. Ich kann nur aus meiner persönlichen Erfahrung sprechen. Die hat mir gezeigt, dass bei den Distributionen schon Probleme auftreten, wenn man die Softwareaktualisierungen durchlaufen lässt.

    So ist mir auf verschiedenen Rechnern unter Ubuntu passiert, dass das System nach dem Einspielen von (automatischen) Updates nicht mehr startet und man erst mal die grafische Bedienoberfläche reparieren muss. Für jemanden, der sich mit Computern nicht gut auskennt, ist das quasi eine unmögliche Aufgabe. Auch openSuse funktionierte schon mehrmals nach dem Einspielen von Updates nicht mehr, sei es, dass der Desktop nicht mehr startete oder der Bootvorgang mit Fehlermeldungen hängen blieb. Und das auf frisch installierten Systemen, die nach der Installation erst mal geupdatet wurden.

    Na klar, das kann bei jedem Update passieren, möchte man jetzt einwerfen. Allerdings ist die Häufigkeit, mit der ich Probleme habe, wenn ich Linux-Systeme update (oder die Updates automatisch durchgeführt werden), um ein Vielfaches höher, als es unter Windows oder OS X der Fall ist. Diese Probleme hatte ich schon vor 7 Jahren und bestehen immer noch heute, wenn ich mal wieder Ubuntu oder eine andere Distribution installiere.

    Das ist keinem normalen Benutzer zumutbar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.14 12:16 durch Fedelix.

  2. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: wmayer 08.04.14 - 12:27

    Eben, sobald irgendwas nicht funktioniert ist es wieder ein rumgefummel.
    Ich frage mich auch wie man auf die Idee kommt, dass jeder jemanden hat, der einem das Linux dann einrichtet, erklärt, für jedes Windowsprogramm welches man nutzt ein Linuxpendant kennt, mit gleichem Funktionsumfang und möglichst ähnlicher Oberfläche..,

    Kostenlos ist Linux an sich ja, aber wenn man den Zeitaufwand rechnet bzw. Supportkosten, sieht es wieder ganz anders aus. Und wenn man sagt Zeit ist Geld und dann an die Umgewöhnung denkt...

    Bei Win8 wird gejammert, weil die Icons nun teilweise rechteckig sind, aber der Umstieg auf Linux soll kein Problem sein.

  3. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: zenker_bln 08.04.14 - 12:27

    Fedelix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor allem Nutzer, die sich nicht ganz so gut mit Computern auskennen,
    > werden meiner Meinung nach mit Linux-Distributionen nicht glücklich werden.

    Die haben sich an XP gewöhnt und werden das auch mit Linux (inkl. der dieversen desktops) hinbekommen


    > Ich kann nur aus meiner persönlichen Erfahrung sprechen. Die hat mir
    > gezeigt, dass bei den Distributionen schon Probleme auftreten, wenn man die
    > Softwareaktualisierungen durchlaufen lässt.

    Ohohohoh! Wie oft hab ich schon rumgeflucht, wenn ich unter XP/VISTA/WIN7 die Softwareaktualisierungen durchlaufen ließ und plötzlich zb. meine USB-Soundkarte nicht mehr funktionierte oder der Scanner eine komplette Neuinstallation braucht, damit er wieder läuft.


    > [Panikmache gelöscht!]


    > Das ist keinem normalen Benutzer zumutbar.

    Stimmt, die Probleme, die man mit XP/VISTA/7 hat sind eigentlich niemandem zuzumuten! Trotzdem bestehen sie und die Nutzer umschiffen sie. Und anders verhält sich Linux auch nicht!

  4. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: DASPRiD 08.04.14 - 12:28

    Also das ist mir jetzt in 10 Jahren Linuxgeschichte noch kein einziges mal bei Updates passiert, dass danach die GUI nicht mehr funktionierte.

  5. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: Fedelix 08.04.14 - 12:32

    zenker_bln schrieb:
    > Ohohohoh! Wie oft hab ich schon rumgeflucht, wenn ich unter XP/VISTA/WIN7
    > die Softwareaktualisierungen durchlaufen ließ und plötzlich zb. meine
    > USB-Soundkarte nicht mehr funktionierte oder der Scanner eine komplette
    > Neuinstallation braucht, damit er wieder läuft.

    Das möchte ich nicht außer Frage stellen, solche Probleme hatte ich unter Windows auch schon.

    Der Unterschied, den ich ausdrücken wollte (und der meine persönliche Erfahrung ist), liegt darin, dass unter Windows zwar beispielsweise der Soundtreiber nicht mehr funktioniert, unter Linux aber das komplette System nicht mehr ohne Frickelei startbar ist (d. h. der grafische Desktop startet nicht mehr). Und das nur durch das Einspielen von Updates (häufig direkt nach der Erst-Installation des Systems). So etwas kenne ich nur von Linux. Man richtet ein System ein und zerschießt es sich, nur weil man Updates installiert.

  6. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: mgoldhand 08.04.14 - 12:33

    Wie oft habe ich ein windows installiert und musste festellen Ethernet treiber oder Wifi treiber gehen nicht ohne einen 2ten rechner wäre ich aufgeschmissen ;)

    Alle deine probleme können auch unter linux/windows/osx passieren

  7. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: Fedelix 08.04.14 - 12:35

    mgoldhand schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie oft habe ich ein windows installiert und musste festellen Ethernet
    > treiber oder Wifi treiber gehen nicht ohne einen 2ten rechner wäre ich
    > aufgeschmissen ;)
    >
    > Alle deine probleme können auch unter linux/windows/osx passieren

    Klar, etwas Gegenteiliges habe ich nicht gesagt und steht auch nicht im Ausgangspost ;)

  8. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.14 - 12:36

    dass man sich ein bisschen mit computern auskennt gehört heute imo so dazu wie dass man glühbirnen wechseln oder waschmaschinen anschließen kann

  9. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: the_doctor 08.04.14 - 12:39

    Benutzer mit wenig Computererfahrung werden auch unter Windows nicht glücklich, spätestens bei den dauernden Softwareaktualisierungen. Ich kann da auch nur aus persönlicher Erfahrung sprechen.

    Wie oft ist es mir (und bei den von mir betreuten Computern) schon passiert, dass diese nach einem Update entweder nicht mehr hochfahren oder bestimmte Software nicht mehr richtig funktioniert (z.B. weil ein neuer IE das System beglückt, aber die teure Spezialsoftware noch die Uralt-Version voraussetzt).

    Das ist keinem normalem Benutzer zuzumuten.

    Btw., schon mal ein WinXP ohne Neuinstallation auf ein Windows 8.1 aktualisiert? Nein? Ich auch nicht, dafür aber schon mehrere Linux-Installationen (Ubuntu und Debian) von einem Release auf das nächste, und das schon mehrfach, sowohl Desktops als auch Server.

  10. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: bastie 08.04.14 - 12:41

    Fedelix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ist mir auf verschiedenen Rechnern unter Ubuntu passiert, dass das
    > System nach dem Einspielen von (automatischen) Updates nicht mehr startet
    > und man erst mal die grafische Bedienoberfläche reparieren muss.

    Das hatte ich auch mal. Ich war noch sehr frisch bei Ubuntu und war es von meinem Windows so gewohnt, dass man offizielle Updates ohne Probleme aufspielen kann und - vor allen Dingen - sollte. Seitdem bin ich mit den Updates sehr vorsichtig.

  11. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: surpriseurdead 08.04.14 - 12:45

    Wie ihr alle das Offensichtliche überseht: Der 08/15 Nutzer installiert sich kein neues OS auf dem Rechner!

    Beispiel meine Eltern:
    Laptop? Da war XP installiert. Seitdem hat sich da nichts mehr getan in Sachen Neuinstallation. Wird nur zum gelegentlichen (Karten-)Spielen benutzt.
    Rechner? Da läuft's genau so ab. Vorinstalliertes OS, dass es noch tut und noch jahrelang tun wird, bis es einen neuen Rechner gibt. Der hat dann wiederum ein OS installiert, welches bis zum Exitus genutzt wird...

    So ist das doch nun mal in der Regel. Wieso sollten die sich irgendein OS kaufen, geschweige denn runterladen, wenn es das Alte noch genauso tut?

  12. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: muh3 08.04.14 - 12:47

    "Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da"

    das widerspricht meinen Erfahrungen.

    Wenn Linux mal nicht läuft, kann der User kaum was machen. Er hat von Linux ja keine Ahnung. Dann komm ich und frickel es wieder hin...ja das ist gefrickel aber irgendwann läufts halt auch wieder.

    Wenn Windows mal nicht läuft, kann der User auch kaum was machen. Es kennt sich nämlich auch keine Sau mit Windows aus. Dann komm ich und schaus mir an. Irgendwann frage ich wann der PC installiert wurde. Meistens muss ich dann sagen "Musst neuinstallieren, is bei Windows halt so nach paar Jahren"

    Unter Windows gibts keine sinnvollen Fehlermeldungen, an configs kommt man sowieso nicht ran und dieses Diagnosewerkzeug sagt meistens nur "frage den Admin"

    Im gegensatz zu Linux lassen sich unter Windows die Probleme nichtmal mit frickeln lösen. Und ich rede jetzt nicht von Popelproblemen, sondern von zerstörten Regs oder gelöschten Systemordnern oder was weiß ich was an Windows laufend kaputt geht.

    Unter Linux kann man (zum Glück) wenigstens noch frickeln und Popelprobleme gibts unter Linux viel weniger (außer es wird mal wieder über Jahre ein nerviger Bug nicht gefixt)

    Ein Enduser kann grundsätzlich mit keinem Betriebssystem mehr umgehen.

  13. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: wmayer 08.04.14 - 12:47

    Welcher "normale Benutzer" hat denn teure Spezialsoftware, die auf dem IE aufsetzt?

  14. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: wmayer 08.04.14 - 12:49

    Ich kenne es eher so, dass man bei Windowsproblemen ziemlicht schnell im Netz eine Lösung findet, während es bei Linux immer hunderttausend Meinungen gibt und RTFM!!!!!!!!!! nicht vergessen.

  15. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: throgh 08.04.14 - 12:49

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eben, sobald irgendwas nicht funktioniert ist es wieder ein rumgefummel.
    > Ich frage mich auch wie man auf die Idee kommt, dass jeder jemanden hat,
    > der einem das Linux dann einrichtet, erklärt, für jedes Windowsprogramm
    > welches man nutzt ein Linuxpendant kennt, mit gleichem Funktionsumfang und
    > möglichst ähnlicher Oberfläche..,
    >
    > Kostenlos ist Linux an sich ja, aber wenn man den Zeitaufwand rechnet bzw.
    > Supportkosten, sieht es wieder ganz anders aus. Und wenn man sagt Zeit ist
    > Geld und dann an die Umgewöhnung denkt...
    >
    > Bei Win8 wird gejammert, weil die Icons nun teilweise rechteckig sind, aber
    > der Umstieg auf Linux soll kein Problem sein.

    Gut getrollt ist halb gewonnen? Hast du dich mit Linux und einer entsprechenden Distribution überhaupt jemals beschäftigt? Allein diese Behauptung hinsichtlich "Zeit ist Geld" ... absoluter Unsinn für das private Umfeld, wenn man IT-affin ist und interessiert an den Technologien dahinter!

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD | Trisquel 7

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  16. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: throgh 08.04.14 - 12:51

    Das ist einmal totaler Quatsch und gilt in beide Richtungen: Bei Windows hast du auch schnell ganz viele selbsternannte Experten wie es bei Linux auch teils der Fall ist. Askubuntu.com zum Beispiel hilft in vielen Fällen weiter!

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

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    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  17. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: blackout23 08.04.14 - 12:55

    Fedelix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor allem Nutzer, die sich nicht ganz so gut mit Computern auskennen,
    > werden meiner Meinung nach mit Linux-Distributionen nicht glücklich werden.
    > Ich kann nur aus meiner persönlichen Erfahrung sprechen. Die hat mir
    > gezeigt, dass bei den Distributionen schon Probleme auftreten, wenn man die
    > Softwareaktualisierungen durchlaufen lässt.
    >
    > So ist mir auf verschiedenen Rechnern unter Ubuntu passiert, dass das
    > System nach dem Einspielen von (automatischen) Updates nicht mehr startet
    > und man erst mal die grafische Bedienoberfläche reparieren muss. Für
    > jemanden, der sich mit Computern nicht gut auskennt, ist das quasi eine
    > unmögliche Aufgabe. Auch openSuse funktionierte schon mehrmals nach dem
    > Einspielen von Updates nicht mehr, sei es, dass der Desktop nicht mehr
    > startete oder der Bootvorgang mit Fehlermeldungen hängen blieb. Und das auf
    > frisch installierten Systemen, die nach der Installation erst mal geupdatet
    > wurden.
    >
    > Na klar, das kann bei jedem Update passieren, möchte man jetzt einwerfen.
    > Allerdings ist die Häufigkeit, mit der ich Probleme habe, wenn ich
    > Linux-Systeme update (oder die Updates automatisch durchgeführt werden), um
    > ein Vielfaches höher, als es unter Windows oder OS X der Fall ist. Diese
    > Probleme hatte ich schon vor 7 Jahren und bestehen immer noch heute, wenn
    > ich mal wieder Ubuntu oder eine andere Distribution installiere.
    >
    > Das ist keinem normalen Benutzer zumutbar.

    Genug zum Glück ist Windows fehlerfrei und intuitiv für Computerlaien zu bedienen. Ich habe noch nie jemanden gesehen der techsupport für sein Windows Rechner haben wollte.

  18. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: Wahrheitssager 08.04.14 - 12:55

    Ich habe interessanterweise gegenteilige Erfahrungen gemacht.
    Muss aber zugeben ich habe für die Nutzer nur Sicherheitsupdates für die Aktualisierung eingestellt.

  19. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: dantist 08.04.14 - 12:56

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne es eher so, dass man bei Windowsproblemen ziemlicht schnell im
    > Netz eine Lösung findet, während es bei Linux immer hunderttausend
    > Meinungen gibt und RTFM!!!!!!!!!! nicht vergessen.

    Genau vor diesem Problem stand ich bei der Einrichtung eines voll unterstützten WLAN-Sticks auf einem frisch installierten Raspbian. Selbst für solche eigentlich banalen Dinge braucht man als Gelegenheitsnutzer teilweise mehrere Stunden und ist danach gründlich bedient, was Linux angeht. Grade weil es zu jedem Problem dutzende meist nutzlose "Lösungen" gibt.

    Linux ist für Durchschnittsnutzer definitiv keine XP-Alternative.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.14 12:58 durch dantist.

  20. Re: Wenn es dann doch mal nicht läuft, steht man da

    Autor: cars10 08.04.14 - 12:57

    Klar, wenn es mal Probleme gibt kann man googeln - ein Vorteil bei vielen Distros ist aber, dass die Wikis sehr gut sind. Ubuntu und Arch sind einfach Top und beinhalten quasi alles - und bei anderen Distros ist es , hab ich mir sagen lassen, sehr ähnlich.
    Fast jedes Problem gab es schonmal -> es gibt idr auch eine Lösung dafür.

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