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Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

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  1. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: rpm-U 16.04.14 - 07:23

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > na dann zähl mal deine paar programme gegen windows programme...
    Nicht dass Du dann enttaeuscht bist. Das geht im Office-Bereich mindestens unentschieden aus.
    Und die Installation von Software geht m.E. unter verschiedenen Linux-Distries dank des Packetmanagements einfachter als mit Windows.
    Ich habe letztens das Programm View-Your-Mind installiert (Win-Users kennen meistens nur Mind-Map) das den Vorteil hat platform-uebergreifend und kostenlos vorhanden zu sein.
    Das Programm habe ich unter OpenSuse und Linux Mint mittels des jeweiligen Paketmanagers installiert und lief nach weniger als einer Minute ohne Probleme.
    Windows....?
    Ewige Sucherei in Foren warum ploetzlich das Programm seine eigenen Dateien nicht oeffnen konnte. Und - ach der Graus - ich musste "command" in Windows oeffnen um mal eine gescheite Fehlermeldung zu erhalten.
    By the way, meine IT Abteilung hier in der Firma war auch nicht in der Lage das Problem zu finden.
    Nach Stunden hatte ich die Ursache gefunden.
    Fazit:
    Es gibt eben keine Packetverwaltung in Windows die Abhaengikeiten aufloest und automatisch weiter benoetigte Bibliotheken oder Dateinen nachlaed.

    Windows ist doch echt nicht zu gebrauchen..oder?

  2. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: rpm-U 16.04.14 - 07:36

    Das ist schon alles richtig was Du gesagt hast.
    Nur wer von den meisten Windows-Anwendern macht das alles professionell?
    Die meisten, die behaupten "Es geht nicht." oder "Alles Muell" sind doch leute die MS-Word als Schreibmaschinenersatz nutzen, in Excel nicht mal eine Titelleiste fixieren und zum Wechsel einer Anwendung jedes Fenster schliessen um dann die naechste Anwendung zu starten.
    Eigentlich nutzen viele einen Windows rechner wie ein buntes DOS-System.
    Und solche Leute erklaeren dann das alles nicht geht oder die Software unter Linux nicht gut ist.

  3. Warum Linux keine Alternative zu Windows sein sollte!

    Autor: rpm-U 16.04.14 - 07:39

    Eigentlich ist die Situation doch Spitze.
    Fuer den "Muell" (Linux) der nichts taugt und nicht zu benutzen ist arbeiten weltweit 8000 Entwickler am Kernel. Noch mehr Entwickler machen sich die Muehe Desktops in einer Vielzahl zu entwickeln und Software ohne Ende steht bereit (Der Paketmanager in Linux Mint zeigt mir >40000 Software-Pakete an) .
    Wahrscheinlich von niemand programmiert fuer Niemanden der es nutzt.

    Und da offiziell Linux nur eine Randerscheinung ist, im PC Business jedenfalls, hat kein Viren-, Wurm- und Trojan-Entwickler Bock einen solchen Virus, Wurm oder Trojaner fuer ein paar ausgeflippte Linux-Fuzzis wie mich zu schreiben.

    Somit lassen wir den Win-Klickies ihre heile Scheinwelt (und die kleinen Haustierchen dazu :) ) und solche wie ich nutzten das OS + Software von Niemanden fuer Niemand.

    Ist doch lustig, oder?

  4. Re: Warum Linux keine Alternative zu Windows sein sollte!

    Autor: User_x 16.04.14 - 17:52

    linux hat keine haustierchen, da es sich nicjt rentiert. schaut man sich android an, siehts nicht anders aus. punkt!

  5. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: User_x 16.04.14 - 18:08

    rpm-U schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > User_x schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > na dann zähl mal deine paar programme gegen windows programme...
    > Nicht dass Du dann enttaeuscht bist. Das geht im Office-Bereich mindestens
    > unentschieden aus.

    für briefe soll ja auch der Text-Editor ausreichen, habe ich so gehört ;)

    > Und die Installation von Software geht m.E. unter verschiedenen
    > Linux-Distries dank des Packetmanagements einfachter als mit Windows.

    software ja, spätestens mit der treibersuche und anschließender installation fängt der ärger an.

    > Ich habe letztens das Programm View-Your-Mind installiert (Win-Users kennen
    > meistens nur Mind-Map) das den Vorteil hat platform-uebergreifend und
    > kostenlos vorhanden zu sein.

    mind-map vielleicht, weil es am besten läuft und für die mehrzahl an usern vom funktionsumfang ausreicht? das andere läuft vielleicht, es muss aber nicht immer alles gut sein, was kostenlos ist ;)

    > Das Programm habe ich unter OpenSuse und Linux Mint mittels des jeweiligen
    > Paketmanagers installiert und lief nach weniger als einer Minute ohne
    > Probleme.
    > Windows....?

    auch entwickler haben einen fokus, welches system mehr bevorzugt wird.

    > Ewige Sucherei in Foren warum ploetzlich das Programm seine eigenen Dateien
    > nicht oeffnen konnte. Und - ach der Graus - ich musste "command" in Windows
    > oeffnen um mal eine gescheite Fehlermeldung zu erhalten.

    liegt am tool, nicht am os.

    > By the way, meine IT Abteilung hier in der Firma war auch nicht in der Lage
    > das Problem zu finden.

    haben bestimmt besseres zu tun :D

    > Nach Stunden hatte ich die Ursache gefunden.
    > Fazit:
    > Es gibt eben keine Packetverwaltung in Windows die Abhaengikeiten aufloest
    > und automatisch weiter benoetigte Bibliotheken oder Dateinen nachlaed.

    tja, jedes tool ist für sich selbst verantwortlich. spätestens wenn ein programm eine angepasste lib oder ältere version benötigt sollte es diese mitbringen anstatt das gesamte packet vom user zur installation als abhängigkeit abzufordern.

    > Windows ist doch echt nicht zu gebrauchen..oder?

    ist linux auch nicht bzw. kommt es doch darauf an wozu man es misbraucht. eine fahrradtour würde ich weder mit linux noch mit windows machen wollen 8D

  6. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: rpm-U 17.04.14 - 01:57

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rpm-U schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > User_x schrieb:
    > software ja, spätestens mit der treibersuche und anschließender
    > installation fängt der ärger an.
    Das ist eigentlich schon alter Kaffee.
    Grafikkarten + Sound ist wohl kein Thema mehr. NVIDIA, ATI, Intel-Media Excellerator arbeiten alle zumindest auf den Rechnersn die ich unter den Fingern hatte.
    Drucker, Kann ich nur von HP sprechen, und das klappt.
    Scanner ebenso.
    WLAN Karten, Firmware von Broadcom z.B. einfach nachladen, Linux Mint bietet das einfach an, OK druecken, das war's.
    Ich denke die ganze Treiber-diskussion ist fuer handelsuebliche Rechner nur noch eine Schatten-diskussion. Als billige Entschuldigung seine Lernverweigerung zu kaschieren
    >
    > > User_x schrieb:
    > mind-map vielleicht, weil es am besten läuft und für die mehrzahl an usern
    > vom funktionsumfang ausreicht? das andere läuft vielleicht, es muss aber
    > nicht immer alles gut sein, was kostenlos ist ;)
    Nein, weil die meisten Windows-Klickies immer nur EIN programm zur Bewaeltigung einer Aufgabe kennen.
    Office – MS-Office
    mail – Outlook
    internet – IE nun auch mal Firefox (grosser Wandel :) )
    Bilder – Photoshop – Adobe
    u.s.w.
    Das meisste gemaust, weil man kein Geld fuer Software ausgeben moechte.

    > > User_x schrieb:
    > tja, jedes tool ist für sich selbst verantwortlich. spätestens wenn ein
    > programm eine angepasste lib oder ältere version benötigt sollte es diese
    > mitbringen anstatt das gesamte packet vom user zur installation als
    > abhängigkeit abzufordern.
    Das zeigt eigentlich, sorry to say, dass Du Dich mit Linux im Allgemeinen und der Packetverwaltung im Besonderen nicht auskennst.
    Genau das was Du oben erwaehnst, das alles mitbringen ist nicht erwuenscht und nicht mehr notwendig.
    Die Abhaengigkeiten werden auch nicht vom user aufgeloest. Das uebernimmt das Packetmanagement fuer einen selbst.
    Und wenn man sich an die Repositories haelt, die man auch serioesen Computermagazinen entnehmen kann, dann werden die Abhaengigkeiten zu 99% immer automatisch aufgeloest und man nickt nur noch das Nachladen der eventuell nicht vorhandenen libraries ab.
    Aber das ist eine Erfahrung, die Du machen musst um das System zu verstehen.
    Ist naemlich echt einfach und bequem.

    Bis die Tage

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