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Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

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  1. Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: sagichnicht 08.04.14 - 19:29

    Jedes Betriebssystem, ob nun Windows, Linux, MacOS, oder was auch immer, hat seine Daseinsberechtigung. Aber es erschließt sich mir nicht, wieso Linux für einen, oft langjährigen, Windows User eine Alternative sein soll.

    Es sind grundlegend unterschiedliche Systeme und beide haben ihr eigenes "öko System". Vorausgesetzt man war/ist mit Windows zufrieden, wieso sollte man dann wechseln. Nur weil Linux kostenlos ist? Eine legale Windows Kopie kostet nicht die Welt und ein nicht-legales Windows bekommt man an jeder Ecke im Internet, bzw. über Freunde, Bekannte, etc.

    Es ist ja nicht nur das neue Betriebssystem an das man sich gewöhnen muß, es betrifft ja auch die Applikationen. Einen Teil davon wird man zwangsweise austauschen müssen, weil es nicht jede Applikation für jedes Betriebssystem gibt. Nehmen wir mal den defakto Standard: MS Office. Warum sollte man das Original gegen irgendeinen Open Source Klon tauschen, unter der Voraussetzung man ist mit MS Office glücklich? Der eher logische Schritt wäre, sein XP gegen ein neueres und supportetes Windows (7 oder 8) zu tauschen, aber sicher nicht Linux. Da wäre ja eher noch MacOS die Alternative, vorausgesetzt man will sich ins Apple Universum und der damit verbunden Entmündigung begeben ;-)

    Wenn man schon länger mit seinem Schicksal hadert, mag ein Betriebssystem Wechsel ja vielleicht der (Unheils?)Heilsbringer sein. Aber, JEDES Betriebssystem hat seine Macken, hat Vor- und Nachteile. Objektiv betrachtet ist es also völlig egal für welches man sich entscheidet, man sollte damit zurecht kommen und es sollte die persönlichen Bedürfnisse abdecken.

    Die religiösen Diskussionen wie man sie hier im Forum oft liest sind ja an Lächerlichkeit und Dümmlichkeit derer die sie verzapfen ja nicht zu überbieten.

  2. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: throgh 08.04.14 - 19:37

    Im Grunde hättest du Recht würden Apple und Microsoft FAIRPLAY betreiben mit der Kundschaft und keinen Quasi-Standard immer versuchen zu etablieren. Nehmen wir alleine das liebe "Microsoft Office". Hier hat Microsoft ein wahres Meisterwerk geschaffen denn in den Büros und Unternehmen dieser Welt ist das wirklich der absolute Standard ohne WENN und ABER. Bringt es jedoch einen Mehrnutzen gegenüber einer offenen Lösung, die auch offene Standards verwendet, die für wirklich JEDEN verfügbar sind? So kann man einen echten Austausch erreichen und Formate über Grenzen hinweg austauschen und anzeigen. Microsoft hat das fast zu spät erkannt und ihr Office-Format etwas offener gestaltet. Jedoch wirklich frei ist das Ganze bis heute nicht.

    Es ist auch unterschiedlich zu betrachten woher die Debatte rührt: Bisweilen ist das der monolithisch-zwanghafte Ansatz von Microsoft. Ein Zwang für die Kundschaft obgleich es meines Erachtens nicht so schwer sein kann ein Kernelupdate durchzuführen bei Windows und damit dem Anwender die Wahl zu lassen. Aber NEIN das geht ja nicht: Man würde damit vielleicht Boden verlieren und bindet lieber die Anwender noch enger an sich mit "Windows 8".

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  3. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: wolfi86 08.04.14 - 19:48

    Es gibt Leute die von Windows zu Linux migriert sind und damit zufrieden sind. Für die war es zunächst eine Alternative. Mag sein, dass es glückliche Windowsnutzer gibt, die unter Linux nicht mehr glücklich wären. Trotzdem hat es für viele Linuxer wohl mit Linux als Alternative zu Windows angefangen.

  4. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: TmoWizard 09.04.14 - 23:27

    Du hast da aber einen Denkfehler, wie es wohl bei Jüngern jeglicher Couleur üblich ist:

    Es geht hier um alte Rechner, auf denen Windows 7/8.* einfach nur untragbar sind! Ich habe hier zufällig gerade solch einen alten Kasten da, der nun mit Ubuntu 12.04.4 LTS läuft und morgen dann Xfce als Desktop bekommt (*würg* Unity ist ja in Live noch viel übler wie auf den Bildern! *würg*).

    Alle früher unter Windows verwendeten Programme (LibreOffice, Chromium, Opera, mehr war da nicht!) sind vorhanden, eine große Umstellung gibt es also nicht.

    Und nun stell dir mal vor, du müßtest von Windows XP und Office XP auf Kachel OS und Ribbon Office umsteigen... Was ist da wohl einfacher zu erlernen?

    Ach ja, noch was: für einen großen Teil der dort vorhandenen Hardware (inklusive der Netzwerkarte! *LOL*) gibt es gar keine Treiber mehr für Windows 7/8.*!

    *** TmoWizard ***

    Kleinigkeiten erledige ich sofort, Wunder dauern etwas länger und ab Mitternacht wird gezaubert! ;)

  5. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: k@rsten 09.04.14 - 23:30

    Schau dir mal Elementary OS an http://www.omgubuntu.co.uk/2014/04/elementary-os-isis-video-demo-speed :)

  6. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: DrWatson 10.04.14 - 00:06

    sagichnicht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wäre ja eher noch MacOS die
    > Alternative, vorausgesetzt man will sich ins Apple Universum und der damit
    > verbunden Entmündigung begeben ;-)

    Welche Entmündigung?

  7. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: coass 10.04.14 - 14:41

    TmoWizard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast da aber einen Denkfehler, wie es wohl bei Jüngern jeglicher Couleur
    > üblich ist:
    >
    Unnötige Kritik...

    > Es geht hier um alte Rechner, auf denen Windows 7/8.* einfach nur untragbar
    > sind! Ich habe hier zufällig gerade solch einen alten Kasten da, der nun
    > mit Ubuntu 12.04.4 LTS läuft und morgen dann Xfce als Desktop bekommt
    > (*würg* Unity ist ja in Live noch viel übler wie auf den Bildern! *würg*).

    Richtig. Es geht um alte Windows XP Rechner. Jetzt ist natürlich dei Frage, was denn so der durchschnittliche "alte XP Rechner" ist, mit dem man bisher mit aktueller Software gearbeitet hat. Das ist in den meisten Fällen bestimmt kein Pentium 3 mit 256 MB RAM. Hier wäre ein schlankes Linux vielleicht der einzige Ausweg. Allerdings wäre man mit so einem PC aktuell eh nicht mehr in der Lage gewesen, vernünftig zu arbeiten, weil die aktuelle Anwendersoftware viel zu viel Leistung braucht. Und entsprechende aktuelle Software wäre auch unter Linux nicht viel genügsamer.

    Ich denke bei einem "alten XP Rechner" da eher an einen der letzten Pentium 4 oder Core 2 Systeme (bzw. ein AMD Äquivalent) mit sagen wir mal 1 oder 2 GB RAM. Und auf einem solchen System ist ein Windows 7 und gerade erst ein Windows 8 sehr wohl 1a lauffähig. Ein solches System hat auch die Power, aktuelle Anwendersoftware (Browser, Office-Programme, Multimedia-Programme) auszuführen. Ein Wechsel zu Linux wäre hier nicht zwingend nötig, aber natürlich eine Alternative.

    > Alle früher unter Windows verwendeten Programme (LibreOffice, Chromium,
    > Opera, mehr war da nicht!) sind vorhanden, eine große Umstellung gibt es
    > also nicht.
    >
    > Und nun stell dir mal vor, du müßtest von Windows XP und Office XP auf
    > Kachel OS und Ribbon Office umsteigen... Was ist da wohl einfacher zu
    > erlernen?
    >
    > Ach ja, noch was: für einen großen Teil der dort vorhandenen Hardware
    > (inklusive der Netzwerkarte! *LOL*) gibt es gar keine Treiber mehr für
    > Windows 7/8.*!

    Naja. Ich würde da einfach mal den obigen Punkt anbringen. Ich habe noch kein System gesehen, das auch aktuell tatsächlich noch verwendet wird, für das man nicht die entsprechenden Windows 7/8 (sogar 64bit) Treiber finden würde. Es mag zwar sein, dass es vereinzelt Geräte gibt, für die es keine Treiberunterstützung mehr gibt. Sowas kann einem unter Linux aber genauso gut passieren. Ist letztendlich also kein Argument.

  8. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: kosst.amojan 12.04.14 - 10:18

    TmoWizard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast da aber einen Denkfehler, wie es wohl bei Jüngern jeglicher Couleur
    > üblich ist:
    >
    > Es geht hier um alte Rechner, auf denen Windows 7/8.* einfach nur untragbar
    > sind! Ich habe hier zufällig gerade solch einen alten Kasten da, der nun
    > mit Ubuntu 12.04.4 LTS läuft und morgen dann Xfce als Desktop bekommt
    > (*würg* Unity ist ja in Live noch viel übler wie auf den Bildern! *würg*).

    Weil ja Ubuntu die einzige Möglichkeit ist, seinen PC/Laptop mit Linux zu betreiben, gell ?
    Es gibt auch noch andere Distributionen, z.B. Linux Mint, openSUSE, Arch Linux, ...
    Unitiy ist ja die einzige graphische Oberfläche, gell?
    Es gibt na lxde, xfce, GNOME3, KDE,...

    >
    > Alle früher unter Windows verwendeten Programme (LibreOffice, Chromium,
    > Opera, mehr war da nicht!) sind vorhanden, eine große Umstellung gibt es
    > also nicht.
    >
    > Und nun stell dir mal vor, du müßtest von Windows XP und Office XP auf
    > Kachel OS und Ribbon Office umsteigen... Was ist da wohl einfacher zu
    > erlernen?
    >
    > Ach ja, noch was: für einen großen Teil der dort vorhandenen Hardware
    > (inklusive der Netzwerkarte! *LOL*) gibt es gar keine Treiber mehr für
    > Windows 7/8.*!

  9. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: Koto 12.04.14 - 14:16

    @sagichnicht

    Das ist das Haupt Problem von Linux.

    Also, warum sollte man nun zu Linux wechseln. Win 7 ist XP ähnlicher als Linux. Das heißt man müsste gegen Win 7 schon vorher bedenken haben.

    Die meisten werden ohne Grund nicht das OS und ihre Software, die stellenweise auch teuer gekauft wurde wechseln.

    Ich kenne viele die haben Linux probiert und dann gesagt. Nett, wenn ich kein Windows hätte.

    Das geht mir auch so.
    Ich habe keinen Grund zu einem kompletten Systemwechsel.

    Wobei ich Open Office nutze unter Win.
    MS Office geht in eine Richtung die gefällt mir nicht. Ribbons und Online Dongel und dergleichen.

    Für Otto Normal Leute reicht Open Office echt aus.

    Man sieht hier aber für einen wechsel muss ein Grund her.

    Und die Hürde das OS zu wechseln die ist sehr hoch.

    Und Linux hat einige deutliche Nachteile. Die kann man einfach nicht wegreden.
    Das Software Angebot ist nicht so gut wie Windows. Zb im Videobearbeitungsbereich und Enkoding sieht es bei Linux doch sehr mau aus.

    Bei Computer Spielen ebenso.

    Ich selber bräuchte zb alleine wegen dem Videobearbeitungsbereich und Audiobearbeitungsbereich dann einen Dual Boot.

    Man kann sich vorstellen das die Hürde zum wechsel bei mir so extrem hoch ist.

  10. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: kosst.amojan 13.04.14 - 10:54

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @sagichnicht
    >
    > Das ist das Haupt Problem von Linux.
    >
    > Also, warum sollte man nun zu Linux wechseln. Win 7 ist XP ähnlicher als
    > Linux. Das heißt man müsste gegen Win 7 schon vorher bedenken haben.
    >
    > Die meisten werden ohne Grund nicht das OS und ihre Software, die
    > stellenweise auch teuer gekauft wurde wechseln.
    >
    > Ich kenne viele die haben Linux probiert und dann gesagt. Nett, wenn ich
    > kein Windows hätte.
    >
    > Das geht mir auch so.
    > Ich habe keinen Grund zu einem kompletten Systemwechsel.
    >
    > Wobei ich Open Office nutze unter Win.
    > MS Office geht in eine Richtung die gefällt mir nicht. Ribbons und Online
    > Dongel und dergleichen.
    >
    > Für Otto Normal Leute reicht Open Office echt aus.

    Nicht nur für Heimanwender. Für Firmen reicht OpenOffice/LibreOffice genau so aus. Zumindest hab ich bisher nichts gesehen, das MS Office zwingend bedingt (zumindest in der Firma, in der Ich arbeite (mit über 65000 Mitarbeitern))

    >
    > Man sieht hier aber für einen wechsel muss ein Grund her.
    >
    > Und die Hürde das OS zu wechseln die ist sehr hoch.
    >
    > Und Linux hat einige deutliche Nachteile. Die kann man einfach nicht
    > wegreden.
    > Das Software Angebot ist nicht so gut wie Windows. Zb im
    > Videobearbeitungsbereich und Enkoding sieht es bei Linux doch sehr mau
    > aus.

    Wieso, das Softwareangebot für Linux ist doch sehr groß.
    Für Videobearbeitung gibt es z.B. Avidemux, Kino, Cinelerra, KDEnlive, Handbrake, und Andere.
    Für Audiobearbeitung ist gibt es Audacity, Ardour, Rosegarden, LMMS

    Nochmal, Ubuntu ist nicht gleich Linux. Ubuntu ist EINE Linux Distro, aber nicht DIE !

    >
    > Bei Computer Spielen ebenso.
    Was sich, unter anderem dank Valve, ja bald ändern wird.
    >
    > Ich selber bräuchte zb alleine wegen dem Videobearbeitungsbereich und
    > Audiobearbeitungsbereich dann einen Dual Boot.
    Ist nicht notwendig, siehe oben!
    >
    > Man kann sich vorstellen das die Hürde zum wechsel bei mir so extrem hoch
    > ist.

  11. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: User_x 13.04.14 - 15:15

    na dann zähl mal deine paar programme gegen windows programme...

  12. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: hum4n0id3 13.04.14 - 20:29

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso, das Softwareangebot für Linux ist doch sehr groß.
    > Für Videobearbeitung gibt es z.B. Avidemux, Kino, Cinelerra, KDEnlive,
    > Handbrake, und Andere.
    > Für Audiobearbeitung ist gibt es Audacity, Ardour, Rosegarden, LMMS

    Diese Software ist aber nicht gut.

  13. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: aggi 14.04.14 - 16:01

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und Linux hat einige deutliche Nachteile. Die kann man einfach nicht
    > wegreden.
    > Das Software Angebot ist nicht so gut wie Windows. Zb im
    > Videobearbeitungsbereich und Enkoding sieht es bei Linux doch sehr mau
    > aus.
    >
    > Bei Computer Spielen ebenso.
    >
    > Ich selber bräuchte zb alleine wegen dem Videobearbeitungsbereich und
    > Audiobearbeitungsbereich dann einen Dual Boot.

    Warum nur glaube ich dir jetzt nicht, dass du deine AAA Spiele, deine Videobearbeitung oder deine Audiobearbeitung auf einem alten XP Rechner oder gar einem Netbook betreibst, um die es im Artikel ging.

    Hier wird lediglich eine Alternative angesprochen, dass die nicht fuer *ALLE* gueltig ist ist ja wohl klar (sollte jedenfalls dem durchschnittlich intelligenten Lebewesen).

    Und du hast recht, mit Video und Audiobearbeitung hast du genau die 2 Punkte getroffen, bei denen das Software angebot noch recht mau ist (Spiele gehoeren da uebrigens nicht mehr dazu), das liegt aber nicht an Linux, sondern an den Herstellern (wobei Audio*BEARBEITUNG* noch nicht mal mehr ein Argument ist - so lange man nicht unbedingt auf Software X setzen will, obwohl andere Software das auch kann). Sehen kann man das z.B. beim Thema 3D Animation, da sind schon seit Jahren die grossen Produkte wie Maya, Softimage, Houdini, Modo, etc.... auf Linux portiert und laufen oft sogar spuerbar schneller wie unter Windows.

    Wenn du halt unbedingt dein Adobe Premiere brauchst, na dann wirst du wohl in den sauren Apfel beissen muessen und dein Netbook auf Window 8 updaten muessen... lol

    Und nur um eines klar zu stellen, ich bin Linux user der ersten Stunde und Linux ist nicht mehr was es mal war... Heute gibt es kein gutes Betriebssystem mehr, es gibt nur noch das Betriebssystem, das fuer eine gewisse Aufgabe weniger scheisse ist wie alle anderen, traurig aber war. Nur zu behaupten Linux sei keine Alternative fuer *ALLE* XP User ist genauso bescheuert wie zu behaupten Linux sei eine Alternative fuer *ALLE* XP User.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 14.04.14 16:03 durch aggi.

  14. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: TmoWizard 14.04.14 - 16:17

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TmoWizard schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > > Ich habe hier zufällig gerade solch einen alten Kasten da, der nun
    > > mit Ubuntu 12.04.4 LTS läuft und morgen dann Xfce als Desktop bekommt
    > > (*würg* Unity ist ja in Live noch viel übler wie auf den Bildern!
    > *würg*).
    >
    > Weil ja Ubuntu die einzige Möglichkeit ist, seinen PC/Laptop mit Linux zu
    > betreiben, gell ?
    > Es gibt auch noch andere Distributionen, z.B. Linux Mint, openSUSE, Arch
    > Linux, ...
    > Unitiy ist ja die einzige graphische Oberfläche, gell?
    > Es gibt na lxde, xfce, GNOME3, KDE,...

    Es wurde vom Besitzer des Rechners *buntu gewünscht, also rede keinen Stuß hier! Außerdem habe ich ja wohl deutlich genug geschrieben, daß die Kiste mit Xfce ausgestattet wird.

    Arch & openSUSE? Auf einem Rechner eines absolut unbedarften Anwenders? Sorry, aber mit der Suse durfte ich selbst schon arbeiten und halte sie dementsprechend auch *nicht* für einen totalen DAU geeignet, Arch noch viel weniger.

    Da du zum restlichen Post nichts zu sagen hast darf ich wohl annehmen, daß ich dich jetzt in der Kategorie Troll begrüßen darf. Wirklich sinnvolles kam nicht, also dürfte das schon so passen.

    Mike, TmoWizard

    *** TmoWizard ***

    Kleinigkeiten erledige ich sofort, Wunder dauern etwas länger und ab Mitternacht wird gezaubert! ;)

  15. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: janoP 15.04.14 - 00:06

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Koto schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    >
    > Wieso, das Softwareangebot für Linux ist doch sehr groß.
    > Für Videobearbeitung gibt es z.B. Avidemux, Kino, Cinelerra, KDEnlive,
    > Handbrake, und Andere.
    Die von dir aufgeführten Lösungen sind für den schnellen Schnitt mal eben ganz nett, professionell aber kaum zu gebrauchen. So sind Avidemux und Kino linear, Cinelerra stürzt so oft ab, dass es IMHO unbenutzbar ist, genauso bei Kdenlive, wobei letzteres immerhin vorher automatisch speichert, man also da anfangen kann wo man aufgehört. Dafür ist aber die Handhabung des Compositings als "Überblendeeffekt" derzeit bei größeren Projekten schwer zu gebrauchen - möglicherweise ändern sie das aber in Zukunft.

    Für den professionellen Videoschnitt unter Linux würde ich also eher zu Lightworks raten, welches zwar unter Linux noch in der Beta-Phase ist, IMHO aber einen ziemlich ordentlichen Eindruck macht.

    > Für Audiobearbeitung ist gibt es Audacity, Ardour, Rosegarden, LMMS
    Audacity ist nett für kleinere Aufnahmen, kann aber kein Echtzeit und bei Dingen, die über ein wenig schnelles Recording hinausgehen, wird es so schnell unübersichtlich. Ardour ist auf dem Papier wirklich geil, kann seit Version 3 auch Midi, sobald man aber ein paar Midiinstrumente oder Effekte einfügt, die Ardour nicht mag (und davon gibt es leider sehr viele), stürzt das Programm so häufig ab (was beim TAL NoizeM4k3r zum Beispiel durch die Verwendung von Tastenkombinationen hervorgerufen wird), dass ich auf EnergyXT umgestiegen bin - aber auch das kommt vom Funktionsumfang her nicht an wirklich professionelle DAWs ran, wie man sie von Win/Mac kennt - seit kurzem gibt es aber Bitwig Studio, von welchem man das nicht behaupten kann. Das zumindest ist mein Urteil nach einem Test der kostenlosen Demo: [www.bitwig.com]

    Also, es gibt unter Linux in den Multimediabereichen wirklich Software, die es mit den Windowsversionen locker aufnehmen kann. Wenn man aber zu vor unter Windows was anderes benutzt hat, muss man sich nicht nur in ein neues OS, sondern auch in eine neue DAW, bzw. Videoschnittprogramm einarbeiten und hat bei der DAW wahrscheinlich auch eine teure Neuanschaffung nötig.

  16. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: pseudo 15.04.14 - 13:39

    TmoWizard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast da aber einen Denkfehler, wie es wohl bei Jüngern jeglicher Couleur
    > üblich ist:

    Warum einige hier, einem Troll wie dir, ernsthafte Antworten geben, wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Ist wohl Tierliebe.

  17. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: TmoWizard 15.04.14 - 14:04

    pseudo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum einige hier, einem Troll wie dir, ernsthafte Antworten geben, wird
    > mir ewig ein Rätsel bleiben. Ist wohl Tierliebe.

    [_] Du hast meinen Beitrag gelesen und verstanden
    [X] Du hast noch nie einen Beitrag gelesen und verstanden

    Obwohl heute nicht Freitag ist:

    <°)))><

    Laß ihn dir schmecken in deiner Trollhöhle!

    *** TmoWizard ***

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  18. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: kosst.amojan 15.04.14 - 19:04

    TmoWizard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kosst.amojan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > TmoWizard schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > > Ich habe hier zufällig gerade solch einen alten Kasten da, der nun
    > > > mit Ubuntu 12.04.4 LTS läuft und morgen dann Xfce als Desktop bekommt
    > > > (*würg* Unity ist ja in Live noch viel übler wie auf den Bildern!
    > > *würg*).
    > >
    > > Weil ja Ubuntu die einzige Möglichkeit ist, seinen PC/Laptop mit Linux
    > zu
    > > betreiben, gell ?
    > > Es gibt auch noch andere Distributionen, z.B. Linux Mint, openSUSE, Arch
    > > Linux, ...
    > > Unitiy ist ja die einzige graphische Oberfläche, gell?
    > > Es gibt na lxde, xfce, GNOME3, KDE,...
    >
    > Es wurde vom Besitzer des Rechners *buntu gewünscht, also rede keinen Stuß
    > hier! Außerdem habe ich ja wohl deutlich genug geschrieben, daß die Kiste
    > mit Xfce ausgestattet wird.
    >
    > Arch & openSUSE? Auf einem Rechner eines absolut unbedarften Anwenders?
    > Sorry, aber mit der Suse durfte ich selbst schon arbeiten und halte sie
    > dementsprechend auch *nicht* für einen totalen DAU geeignet, Arch noch viel
    > weniger.

    OpenSUSE ist nichts für "unbedarfte" und DU kommst nicht damit klar?? Vielleicht liegt das ja aber auch an DIR?!
    Ich habe nun schon fast ein Dutzend Laptops/PC/Netbooks mit openSUSE und KDE 4.12 ausgestattet und alle sind hoch zufrieden.
    Hab Ihnen zu erst Ubuntu mit Unity gezeigt - kollektive Ablehnung. Dann openSUSE mit KDE - alles okay.
    Weißt Du, wenn man einen PC/Laptop einrichtet, fragt man vorher nach den Wünschen, Gewohnheiten, der Nutzung und installiert und richtet dem entsprechend den PC/Laptop ein und bügelt nicht über all das Gleiche drauf. Dann sollte man seinen "Kunden" natürlich noch eine kleine Einweisung geben.
    Hat bisher wunderbar funktioniert. Hab sogar nen Ü65 (Vater eines Arbeitskollegen) auf openSUSE umgestellt. dem sein erstes Windows war Windows 8. Damit ist er überhaupt nicht klar gekommen. openSUSE 13.1 mit KDE 4.12 drauf - nu isser glücklich.
    Sogar ein Netbook (original mit Windows XP) ist mit openSUSE und KDE 4.12 schneller und einfacher zu handhaben.

    >
    > Da du zum restlichen Post nichts zu sagen hast darf ich wohl annehmen, daß
    > ich dich jetzt in der Kategorie Troll begrüßen darf. Wirklich sinnvolles
    > kam nicht, also dürfte das schon so passen.
    >
    > Mike, TmoWizard

  19. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: TmoWizard 15.04.14 - 22:56

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > *Schnipp schnapp*

    Ich schreibe nun noch einmal extra langsam für dich, da du anscheinend nicht so schnell lesen kannst:

    Der Rechner hat nun wie schon mehrmals erwähnt ein Ubuntu, welches allerdings mit Xfce als Desktop läuft. Unity wird von jedem in meinem Umfeld als ein Graus empfunden und mit KDE wäre der erwähnte Rechner fast so wenig zu gebrauchen wie mit Windows 7, da die Kiste einfach zu alt und zu lahm ist!

    Mein eigener Rechner hier läuft übrigens mit Kubuntu 14.04 und du darfst nun 3 x raten, welche Oberfläche Kubuntu verwendet:

    1. Unity
    2 . Unity
    3. Unity

    Alles falsch, sondern mit dem von dir so hoch gelobten KDE, allerdings 4.13! Nicht alles, was von Canonical kommt verwendet Unity, daß sollte auch bei dir endlich angekommen sein.

    > Weißt Du, wenn man einen PC/Laptop einrichtet, fragt man vorher nach
    > den Wünschen, Gewohnheiten, der Nutzung und installiert und richtet
    > dem entsprechend den PC/Laptop ein und bügelt nicht über all das
    > Gleiche drauf. Dann sollte man seinen "Kunden" natürlich noch eine
    > kleine Einweisung geben.

    Sag mal, kannst du überhaupt lesen? Der Rechner bekam *auf Wunsch* des Besitzers Ubuntu mit Xfce und derjenige benützt dort seine schon unter Windows XP verwendeten Programme weiter (Firefox, Opera und LibreOffice)! Der rief schon mit Windows XP wegen jeder Kleinigkeit an und dann hätte ich deiner Meinung nach ausgerechnet Suse oder eventuell sogar Arch verwenden sollen, das kann ja wohl nicht dein Ernst sein?

    > Hat bisher wunderbar funktioniert. Hab sogar nen Ü65 (Vater eines
    > Arbeitskollegen) auf openSUSE umgestellt. dem sein erstes Windows
    > war Windows 8. Damit ist er überhaupt nicht klar gekommen.
    > openSUSE 13.1 mit KDE 4.12 drauf - nu isser glücklich.

    Du kannst doch Windows 8 nicht mit KDE vergleichen, Windows 8 kann man nur mit einem Touchscreen (z. B. Lenovo Twist) verwenden und damit ist es auch wirklich gut. Ich "darf" zwischendurch an einem solchen Gerät arbeiten und komme gut damit klar, mit Touch geht das tatsächlich.

    Ach, noch was:

    > OpenSUSE ist nichts für "unbedarfte" und DU kommst nicht damit klar??

    Wo habe ich behauptet, daß *ICH* nicht damit klarkomme? Kannst du die Stelle vielleicht einmal zitieren, damit ich sie nachlesen kann? Ich habe hier verschiedene VM's laufen, da sind auch openSUSE, Fedora und sogar ReactOS mit dabei. Aber nein, ich komme damit bestimmt absolut gar nie nicht klar!

    Mike

    *** TmoWizard ***

    Kleinigkeiten erledige ich sofort, Wunder dauern etwas länger und ab Mitternacht wird gezaubert! ;)

  20. Re: Wieso soll Linux eine Alternative zu Windows sein?

    Autor: rpm-U 16.04.14 - 02:44

    sagichnicht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >> Es sind grundlegend unterschiedliche Systeme und beide haben ihr eigenes
    > "öko System".
    Was den Anwender kaum interessiert. Er arbeitet auf der Oberflaeche und was darunter werkelt und ihm die bunten Bilder bereitstellt ist dem User i.d.R. egal.

    >Vorausgesetzt man war/ist mit Windows zufrieden, wieso sollte
    > man dann wechseln. Nur weil Linux kostenlos ist? Eine legale Windows Kopie
    > kostet nicht die Welt und ein nicht-legales Windows bekommt man an jeder
    > Ecke im Internet, bzw. über Freunde, Bekannte, etc.
    Klar, klauen und ziehen ist den Windows-klickies liebstes Spiel.
    Hat euch Win-Klickies mal jemand gesagt das stehlen rechtswidrig ist?
    Wenn ihr Win-Klickies fuer all die software bezahlen muesstet, die ihr rechtswidrig "erwerben" tut, na dann wuerded ihr aus aber der Waesche gucken.
    Ich schreibe es noch mal: Lizenzpflichtige Software wie das OS Windows oder Dein Office von MS sind mit einer Einzelplatz-Lizenz (nicht single user license !!) versehen und muessen gekauft werden. Auch Photoshop ist nicht kostenlos.
    Dein Beitrag oben kann auch als Anstiftung zum Diebstahl betrachtet werden.
    Solche "Argumentationen" wuerde ich mal lassen. Kann unter Umstaenden knifflig werden, da sich auch findige Anwaelte im Internet bewegen - Stichwort "Abmahnung".
    Mit Linux oder wenigstens open source, die auch fuer Win zugaenglich ist, besteht kein Problem mehr.

    >> Nehmen wir mal den defakto Standard: MS Office. Warum
    > sollte man das Original gegen irgendeinen Open Source Klon tauschen, unter
    > der Voraussetzung man ist mit MS Office glücklich?
    Standart? Ein Standart ist offen und transparent. MS offen und Transparent?
    Ausserdem ist der Klon kein Klon verehrter Forum-Teilnehmer es ist Software die mal urspruenglich "Made in Germany" war. Die Wurzeln von Open-Office und Libre Office liegen in Hamburg bei der Firma (oder ehemaligen Firma) Star Division.
    Weiss nur niemand mehr.
    Im Uebrigen muss ich beruflich mit dem MS-Office arbeiten.
    grr................
    Was mal professionell begonnen hatte mit den alten MS-Office varianten ist nun vorbei. Das Ribbon Office scheint aus einem Alptraum des Herrn Balmer entsprungen zu sein.
    Aber wer es mag, wenn EXCEL nur zwei Zahlen addieren soll und daraus eine Megabyte schwere Datei macht..

    Viel Spass mit Win, Viren, Wuermern und Trojanern.

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