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Welche Windows-Programme?

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  1. Re: Welche Windows-Programme?

    Autor: ryazor 05.02.13 - 09:14

    SkyBeam schrieb:

    > Desktop ersetzen zu können. Man kann sich dazu auch mal folgendes Video
    > ansehen: youtu.be

    ... Schade nur, dass Samsung so einen beschissenen MHL-Adapter veröffentlicht hat. Damit macht es wirklich gar keinen Spaß. Hab den gleichen für's S3. Die Verzögerung, bis das Bild auf dem externen Display ist, ist auf Dauer unerträglich (0,5-1 Sekunde).

  2. Re: Welche Windows-Programme?

    Autor: DJ_Ben 05.02.13 - 09:27

    Und was wäre die Alternative um im Alltag mobil im Internet zu surfen? Handys mit Hardwaretastatur und Trackball?

    Übrigens sind, zumindest bei den wertigen Geräten, die Glasscheiben so unglaublich leicht zu reinigen ohne dabei großartig aufpassen zu müssen das man diese zerkratzt. Von diversen Schutzfolien für diese Geräte mal ganz zu schweigen.

    Ressourcen für unser Bedürfnis nach Lifestylegeräten bzw. für Smartphones die im 6 Monatstakt erscheinen zu verschwenden halte ich allerdings auch für sehr bedenklich. Die Wegwerfkultur (zumindest in meinem Umfeld) die immer mehr zum Vorschein kommt ist mittlerweile ziemlich erschreckend.

    1.21 GIGAWATTS!

  3. Re: Welche Windows-Programme?

    Autor: neocron 05.02.13 - 13:02

    auch wenn man einige Aspekte durchaus diskutieren kann, so kann man den Beitrag insgesamt wohl kaum ernstnehmen!
    Ich bin der Meinung dieser ist hier nur zur Provokation gedacht, und verstehe nicht weshalb dies wuenschenswert oder hilfreich sein sollte ...
    touch bedienung wird angenommen und verbreitet sich stark! ueber den Sinn zu diskutieren eruebrigt sich somit, denn es ist damit bereits bewiesen, dass es insgesamt vorteile ggue. herkoemlichen bedienungsalternativen gibt.
    Die ueberspitzungen im post eruebrigen dann wohl zusaetzlich jede weitere diskussion ...

  4. Re: Welche Windows-Programme?

    Autor: NeverDefeated 05.02.13 - 22:53

    DJ_Ben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was wäre die Alternative um im Alltag mobil im Internet zu surfen?
    > Handys mit Hardwaretastatur und Trackball?

    Handys mit Pendisplay und Handschrifterkennung zum Beispiel. Die Handschrifterkennung auf meinen Tablet-Convertibles erkennt seit 8 Jahren selbst mit Erschütterungen (z.B. in Auto und Bus) und blind, d.h. ohne auf das Display zu sehen verfasste Handschrift von mir, da der Digitizer ja meine komplette Schreibbewegung mitliest und somit die Bewegung für ein a erkennt, selbst wenn es aufgrund von Erschütterungen nicht geschlossen wurde, sondern eher wie ein nach Rechts umgefallenes u aussieht. Schonmal versucht blind (z.B. in einer Konferenz unter dem Tisch) auf einem iPad einen Text oder auf einem iPhone eine SMS zu tippen? Das geht nicht, weil man dazu die Tastatur fühlen können müsste.

    Wenn Hardwaretastatur, dann kann man in der sicher auch einen kleinen Trackpoint unterbringen, der eine Maus auf meinen Notebooks schon weit über 15 Jahre und weit besser ersetzt als irgendwelche Touchpads (die meine Laptops zusätzlich haben, von mir aber nie benutzt wurden, weil man bei denen mit dem Finger immer irgendwann an die Kanten stösst, während man beim Trackpoint den Zeiger unbegrenzt in jede Richtung bewegen und damit sogar diagonal durch breite Internetseiten scrollen kann).


    > Übrigens sind, zumindest bei den wertigen Geräten, die Glasscheiben so
    > unglaublich leicht zu reinigen ohne dabei großartig aufpassen zu müssen das
    > man diese zerkratzt. Von diversen Schutzfolien für diese Geräte mal ganz zu
    > schweigen.

    Trotzdem ist es Unsinn dort wo man etwas auf einem Display erkennen will sich mit den eigenen Fingern oder eben Fingertapsen die Sicht zu versperren/verkleistern. Ich halte mir meine gespreizten Finger ja auch nicht bei der Arbeit am Monitor vor die Augen und schiele bei der Bedienung dann immer an denen vorbei. Schutzfolien beheben dieses Problem auch nicht. Für Leute, die sich irgendwelche Filme auf ihrem Smartphone oder Tablet ansehen mag das ja noch gehen, da man dafür nicht ständig Eingaben am Gerät vornehmen muss. Aber deshalb bezeichne ich diese Geräte ja auch als Spielzeuge, weil sie eben zum ernsthaften Arbeiten nichts taugen.

    Wenn man dann von Markbeobachtern (die ja auch meistens von der Industrie bezahlt werden und daher oft Unsinn erzählen) hört, dass angeblich viele Leute ihren PC mit diesen Geräten ersetzen, dann sieht man, wie nötig die ein effizientes Arbeitgerät brauchen: Nämlich garnicht.

    Dafür dürfen sich nun Leute, die ein Arbeitsgerät brauchen, selbst in erwachsenen Betriebssystemen auf dem Desktop mit zeitraubendem Kachelquatsch abquälen. Zumindest wenn sie es nicht so wie ich seit Vista machen und die Explorer-Oberfläche komplett deaktivieren und ihre eigene grafische Oberfläche aufspielen um auch mit Windows so effizient arbeiten zu können wie mit Linux-Systemen.


    > Ressourcen für unser Bedürfnis nach Lifestylegeräten bzw. für Smartphones
    > die im 6 Monatstakt erscheinen zu verschwenden halte ich allerdings auch
    > für sehr bedenklich. Die Wegwerfkultur (zumindest in meinem Umfeld) die
    > immer mehr zum Vorschein kommt ist mittlerweile ziemlich erschreckend.

    Und diese Wegwerfkultur wird eben durch die heutigen Lifestyle-Geräte mit mehr oder weniger proprietären Betriebssystemen gefördert. Viele Smartphones/Tablets lassen sich schon nach wenigen Jahren nicht mehr auf die aktuelle Version ihres Betriebssystems upgraden. Die Hardware wird nicht mehr unterstützt und im "Appstore" kriegt man keine alten Applikationen mehr. Ende der Nutzungszeit, wenn man mal eine neue App braucht. Ist eben Wegwerfspielzeug. ;-)



    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auch wenn man einige Aspekte durchaus diskutieren kann, so kann man den
    > Beitrag insgesamt wohl kaum ernstnehmen!
    > Ich bin der Meinung dieser ist hier nur zur Provokation gedacht, und
    > verstehe nicht weshalb dies wuenschenswert oder hilfreich sein sollte ...
    > touch bedienung wird angenommen und verbreitet sich stark! ueber den Sinn
    > zu diskutieren eruebrigt sich somit, denn es ist damit bereits bewiesen,
    > dass es insgesamt vorteile ggue. herkoemlichen bedienungsalternativen
    > gibt.

    Das Beruhigungs- und Schlafmittel Contergan wurde auch bis in die frühen 60er Jahre von Schwangeren gegen Schlafprobleme und u.a. auch gegen die Morgenübelkeit ein- bzw. angenommen und war weit verbreitet. Es hatte auch einige Vorteile (wobei ich bei Fingertouch nicht mal das man keinen Stift braucht als besonderen Vorteil sehe, da man durch diesen Umstand auf den Dingern nicht präzise zeichnen kann und Handschrifterkennung, bei der man auf die riesige Bildschirmtastatur verzichten könnte, deshalb auch nicht funktioniert). Dummerweise führte es aber auch zu Missbildungen bei den Föten und einige der missgebildeten Kinder von damals müssen z.B. heute als fast 60-Jährige noch mit unterentwickelten Armen leben, die insgesamt gerade mal so lang wie der Oberarm eines normal entwickelten Menschen sind.
    Das rezeptfrei erhältliche Beruhigungsmittel Contergan wurde damals auch als extra nebenwirkungsarm für Schwangere beworben und die Schwangeren haben es gegen völlig normale Beschwerden, mit denen sie auch so fertig geworden wären, gekauft, wie heute Tablets eben über die Lifestyle-, Hand-, Augenschmeichler- und Statussymbolschiene beworben und verkauft werden.
    Wenn die Masse der Leute etwas kauft, sagt das also überhaupt nichts über den Nutzwert dieser Sache aus, sondern eher etwas darüber, wie einfach Leute heutzutage mit Werbung und Propaganda in den Medien einer Gehirnwäsche zu unterziehen sind. Den Schwangeren hätte damals klar sein müssen, dass neben Alkohol, Nikotin und anderen Drogen auch die in Apotheken verkauften Drogen schädlich für das Kind sein können. Aber da die "breite Masse" damals keine Probleme sah, haben sie das Gift halt geschluckt. Eine zugegeben fatalere Entscheidung als die für Fingertouch, aber sie zeigt, dass die Masse der Menschen eben oftmals falsch liegt, wenn sie einfach dumm den Aussagen der Industrie folgt.

    Da, seit es Verhütungsmittel gibt, hauptsächlich die Leute, die intellektuell nicht mal in der Lage sind diese Verhütungsmittel effektiv einzusetzen den meisten Nachwuchs produzieren, braucht man kein Hellseher zu sein um zu erkennen, das die Masse der Bevölkerung immer mehr verdummt und daher auch durch Werbung immer leichter zu manipulieren ist. Ein Bekannter sagte mir, selbst Hollywood hätte schon einen Film über dieses Verdummungsphänomen der heutigen "Verhütungsmittel-Gesellschaften" gedreht. Der Film hiess "Idiocracy", wenn ich mich recht erinnere.

    Zudem gibt es extra für Werbetreibende psychologische Abhandlungen und Studien über den Geisteszustand der Bevölkerungsmasse. Dort wird unter anderem beschrieben, dass nicht nur Leute der bildungsfernen Schichten grösstenteils an Minderwertigkeitskomplexen leiden und wie einfach es ist, diesen Leuten Dinge über ein per Werbung aufgebautes Statussymbol-Image zu verkaufen. Dort kann man auch nachlesen, dass diese Leute Geräte eben grösstenteils nicht nach Funktionen (die sie mit ihrem begrenzten Verstand heute ohnehin kaum mehr erfassen können), sondern nach Statussymbol-, Optik- und Handschmeichlercharakter und leichter (=idiotensicherer) Bedienung vergleichen.

    Wenn man sich die heutigen Lifestyle-Tablets und SmartPhones ansieht, dann erkennt man, dass diese Marketingregeln mittlerweile von allen Herstellern umgesetzt werden um der Massenkundschaft Geräte zu verkaufen, die lediglich ineffizient zu benutzende Status- oder Modespielzeuge sind. Das Konzept Fingertouch lässt sich heute verkaufen, weil die Menschheit dank Verhütungsmitteln in den letzten Jahrzehnten zusehens dümmer und daher leichter beeinflussbar geworden ist. Als Apple 1993 den ersten PDA herausbrachte und in den Folgejahren bis Mitte/Ende der ersten Dekade dieses Jahrhunderts, haben viele der Computernutzer Fingertouch schon alleine deshalb abgelehnt, weil es GERADE auf kleinen mobilen Displays widersinnig ist, riesige Kacheln für die Fingerbedienung zu verwenden und somit Platz zu verschwenden.

    Ich war damals der erste Student in meinem Studiengang (Dipl.-Ing. der Nachrichtentechnik/Informationstechnik), der seine Mitschrift samt Zeichnungen direkt von der Tafel per Stift in sein Tablet-Convertible eingab (wenn auch erst in den letzten Semestern, da es vorher ein derartiges Tablet leider noch nicht gab) und bei dem Nachfolger von meinem Tablet-Convertible, welches dann zusätzlich zum Stiftdigitizer auch Fingertouch an Bord hatte, wurde von keinem mir bekannten Studenten je die Fingertouchbedienung ernsthaft benutzt. Die Fingerabdrücke spiegelten sich schon damals in der Entspiegelung des Displays und man konnte per Fingertouch weder auf dem Display halbwegs präzise Handschrift eingeben oder zeichnen, noch Office-Suiten und andere Programme effizient bedienen (obwohl der Fingertouchmodus auf Windows XP damals, als Vorteil gegenüber den heutigen Lifestyle-Tablets, immerhin schon einen präzisen Mauszeiger direkt neben dem Finger einblendete mit dem man auch kleine Schaltflächen präzise treffen konnte), weil die Anwendungen alle möglichst viele Funktionen direkt auf dem (kleinen) Bildschirm unterbringen wollten und deshalb keine riesigen Fingertouch-Kacheln verwenden konnten.

    Fazit:
    Vor dem Hintergrund der leicht per Werbung zu beeinflussenden und dann verstandesmässig nichts mehr hinterfragenden Massenkundschaft sagt es nichts über die Effizienz und Usability aus, wenn irgendwelche technischen Konzepte von der Masse der Bevölkerung angenommen werden. Die kaufen einfach, was man ihnen in den Medien lange genug als toll anpreist und das sogar von Geld welches sie möglicherweise nicht haben und dann für Geräte ausgeben, deren Funktionen sie bei weitem nicht brauchen, ja meistens nicht einmal annähernd komplett kennen.


    > Die ueberspitzungen im post eruebrigen dann wohl zusaetzlich jede weitere
    > diskussion ...

    Dummerweise ist in dem Post nichts überspitzt. Aber ich verstehe, dass viele Leute lieber nicht über Gegenargumente nachdenken wollen da ich meine Aussagen nämlich belegen kann, sondern lieber weiter gedankenlos der medialen Gerhirnwäsche folgen, weil das viel bequemer ist als sich nicht widerlegbaren Argumenten gegenüber zu sehen.

    Wer als einziges Gegenargument zu meiner begründeten Argumentation mit "die Masse kauft den Kram aber" kommt, der hat nicht einmal begriffen, was schon Johann Wolfgang von Goethe im Dezember 1828 völlig klar war. Der sagte damals nämlich:

    „Und denn, man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“

    Eine Meinung zu haben ist das Eine. Sie auch logisch oder anhand von Beispielen/Studien begründen zu können das Andere. Meine Meinung zu dem Thema lässt sich nicht nur anhand der boomenden Fingertouch-Stiftverkäufe für Apple-Tablets belegen (Viele meiner Bekannten haben mittlerweile so einen Stift mit breiter spitze, der einen Finger emuliert ohne das Display zuzukleistern. Wenn die Fingertouch-Bedienung sinnvoll wäre, gäbe es solches Zubehör erst garnicht.), sondern auch direkt in der Praxis, an jedem Fingertouch-Gerät demonstrieren.

    Ein Bekannter erzählte mir sogar, er hätte im Fernsehen (Ich glaube auf Pro 7. Ich gucke seit weit über 10 Jahren kein Fernsehen mehr, daher sehe ich sowas nicht.) gesehen, wie Fingertouch-Geräte von Leuten von der Strasse auf ihre Keimbelastung geprüft wurden und da teilweise astronomische Belastungswerte bei herumkamen, die gleich mehrfach über dem für Gasthäuser akzeptablen Keimbelastungswerten lagen. Im Prinzip dürften Leute mit solchen Geräten kein Krankenhaus betreten, weil sie dort ein nicht abschätzbares Gesundheitsrisiko darstellen, sobald sie auch nur eine Türklinke anfassen und vorher an ihrem SmartPhone herumgespielt haben. Wer weiss schon wieviele Tote Smartphone- und Tabletbesitzer zu den 15.000 jährlichen Klinikinfektions-Toten beisteuern?

    Mein Beitrag ist somit durchaus (tod-)ernstzunehmen und man kann sich meiner Argumentation wohl auch nur durch Leugnen und nicht mit rationalen Argumenten entziehen, da man in diesem Fall wohl kein Akademiker sein muss um meiner Argumentation folgen zu können, sondern lediglich schon einmal mit einem Fingermatsch-Display gearbeitet haben muss um die Nachteile am eigenen Leib erfahren zu haben.

  5. Re: Welche Windows-Programme?

    Autor: edminthelast 02.09.13 - 12:34

    NeverDefeated schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    [...]

    +1
    Großartig! Schön, dass es noch denkende Menschen in der Schafsherde gibt.

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