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Totgeburt...

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  1. Totgeburt...

    Autor: Hawk321 19.12.18 - 12:45

    Abartig teuer, zumal die Zukunft absolut nicht mehr Windows gehören wird (Server Bereich) sondern Linux.

    Die Frage ist nicht, wie man Linux in Windows integrieren kann, sondern wie man Windows in Linux Systeme.

    Einstige Vorteile der Windows Server wie DFS-R, WSUS und Co sind heute völlig obsolet und durch kostenlose, deutlich Leistungsstärkere Anwendungen aus der Linux Welt gang und gäbe.

  2. Re: Totgeburt...

    Autor: darktux 19.12.18 - 13:05

    Microsoft will damit die Containerisierungsmoeglichkeiten ihrer Server Produkte verbessern, damit man zukuenftig auch Linux-Container ohne Virtualisierung ausfuehren kann. Fuer SUSE, Canonical und RedHat durchaus interessant, da diese ihre Lizenzen fuer die unter Windows laufenden Container verkaufen koennen.

  3. Re: Totgeburt...

    Autor: donadi 19.12.18 - 13:48

    Abartig teuer ist es z.B SLES auf ESX zu lizenzieren. Da ist Windows deutlich günstiger.

  4. Linux Kernel Namespaces

    Autor: weberjn 19.12.18 - 14:47

    > damit man zukuenftig auch Linux-Container ohne Virtualisierung ausfuehren kann.

    Wie soll das gehen? Docker ist im Prinzip ein Wrapper um Linux Kernel Namespaces. Hat die Microsoft auch implementiert?


    https://stackoverflow.com/a/36368012/503025

  5. Re: Linux Kernel Namespaces

    Autor: darktux 19.12.18 - 14:58

    weberjn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > damit man zukuenftig auch Linux-Container ohne Virtualisierung ausfuehren
    > kann.
    >
    > Wie soll das gehen? Docker ist im Prinzip ein Wrapper um Linux Kernel
    > Namespaces. Hat die Microsoft auch implementiert?
    >
    > stackoverflow.com
    Aber was noch nicht ist kann ja noch werden.

    Was ich aber eigentlich meinte ist kein Container im Linux System sondern ein Container im Windows System, der evtl. zukuenftige Containerisierungsfaehigkeiten von Windows nutzt und dann das WSL benoetigt um Linux in diesen Containern auszufuehren. Dazu benoetigt man nicht unbedingt die namespaces, cgroups und aehnliches.

  6. Re: Linux Kernel Namespaces

    Autor: SchrubbelDrubbel 19.12.18 - 18:39

    weberjn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > damit man zukuenftig auch Linux-Container ohne Virtualisierung ausfuehren
    > kann.
    >
    > Wie soll das gehen? Docker ist im Prinzip ein Wrapper um Linux Kernel
    > Namespaces. Hat die Microsoft auch implementiert?
    >
    > stackoverflow.com

    Können die doch nicht, ohne gegen die GPL zu verstoßen.

  7. Re: Linux Kernel Namespaces

    Autor: darktux 20.12.18 - 08:02

    SchrubbelDrubbel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > weberjn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > damit man zukuenftig auch Linux-Container ohne Virtualisierung
    > ausfuehren
    > > kann.
    > >
    > > Wie soll das gehen? Docker ist im Prinzip ein Wrapper um Linux Kernel
    > > Namespaces. Hat die Microsoft auch implementiert?
    > >
    > >
    > > stackoverflow.com
    >
    > Können die doch nicht, ohne gegen die GPL zu verstoßen.
    Warum nicht? Koennten die WSL doch auch unter GPL stellen (Bug #1 btw. https://github.com/Microsoft/WSL/issues/1). Theoretisch kann Microsoft auch ihren gesamten NT Kernel open sourcen :P

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