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Scheint mir ja ein sehr erfahrener Linux-Redakteur zu sein...

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  1. Scheint mir ja ein sehr erfahrener Linux-Redakteur zu sein...

    Autor: Johannes321 20.10.21 - 11:24

    > Grund genug für den Linux-Redakteur, zwischenzeitlich auf Windows zu wechseln.

    Mal ehrlich, wieso? Selbst die schlechten Linux DEs sind Windows bei komplexen Workloads meilenweit voraus. Warum würde man da Windows wollen?

    Wenn ich arbeite hab ich gern mal diverse Java Projekte offen, dazu noch C++ und Python Projekte in Kate und diverse File Browser und dann natürlich noch 2..3 Firefox Fenster nebst diverser Terminals.

    Unter Windows würde ich die totale Kriese kriegen, das Ding hat bis heute keine gut funktionierenden virtuellen Desktops. (Selbst in der VM läuft Dexpot)

  2. Re: Scheint mir ja ein sehr erfahrener Linux-Redakteur zu sein...

    Autor: Jenzzo 21.10.21 - 05:41

    > (Selbst in der VM läuft Dexpot)
    Wie bei mir. Grins.

  3. Re: Scheint mir ja ein sehr erfahrener Linux-Redakteur zu sein...

    Autor: Tiles 21.10.21 - 08:09

    >Warum würde man da Windows wollen?

    Weil es da die Software gibt. Und weil der Rest der Usability eher für Nerds als für User gemacht ist. EIN Feature das eventuell besser ist als auf Windows hebt nicht die HUNDERTE Usabilitysünden auf die es sonst noch gibt.

  4. Re: Scheint mir ja ein sehr erfahrener Linux-Redakteur zu sein...

    Autor: tomatentee 21.10.21 - 08:53

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Warum würde man da Windows wollen?
    >
    > Weil es da die Software gibt. Und weil der Rest der Usability eher für
    > Nerds als für User gemacht ist. EIN Feature das eventuell besser ist als
    > auf Windows hebt nicht die HUNDERTE Usabilitysünden auf die es sonst noch
    > gibt.
    >
    Wenn es "die Software" unter Windows gibt, wozu entwickelt MS dann WSL?
    Ansonsten weiß ich nicht, ob man bei Windows 8 und 11 echt die Usability von Windows hervorheben sollte :-D
    Wer Einfach und BlingBling will ist soweieso beim Mac, Profis bei Linux. Windows sitzt da ein bisschen zwischen den Stühlen (was nichts schlechtes sein muss): Nicht so schick und einfach wie Apple, dafür aber auch nicht so zugenagelt, aber auch nicht so techy und nicht so ne steile Lernkurve wie Linux - dafür aber komplex und nicht so mächtig.

  5. Re: Scheint mir ja ein sehr erfahrener Linux-Redakteur zu sein...

    Autor: hum4n0id3 21.10.21 - 09:39

    Johannes321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal ehrlich, wieso?
    >

    Ich schätze mal dass die die Lösung aus Windows + WSL ihm seine Arbeit erleichtert.

    > Warum würde man da Windows wollen?
    >

    Nicht jeder ist eine Fan von Linux, auch wenn er Linux ausprobiert hat. Ich kenne Linux seit 2000er und habe es sehr lange mit benutzt. Aber WSL hat auch dafür gesorgt, das ich weniger eine native Linux-Lösung nutze. Fedora ist installiert aber bis auf updaten mache ich da nicht viel, denn:
    - mein PC läuft nicht wirklich stabil und gut mit Linux (freezes, kein Kaltstart, WIFI bricht ständig zusammen)
    - nicht jede Software die ich brauche ist für Linux verfügbar

    Darum finde ich Windows + WSL auch so super. Ich kann alles nutzen und muss auch nichts verzichten.

    > Wenn ich arbeite hab ich gern mal diverse Java Projekte offen, dazu noch
    > C++ und Python Projekte in Kate und diverse File Browser und dann natürlich
    > noch 2..3 Firefox Fenster nebst diverser Terminals.
    >

    Einmal hat man die Möglichkeit mit seinem favorisiertem System für ein anderes System zu entwickeln. Im Falle von Containern wird hier schlicht weiter gedacht. Mit Containern ist es sehr einfach zu Deployen. Du definierst deinen Container und er läuft in der Entwicklung zur Produktion 1:1.

    Das hast du nicht, wenn du nicht auf Container setzt. Du hast vielleicht eine modernere Entwicklungsumgebung und die Produktion ist eine ältere, usw.

  6. Re: Scheint mir ja ein sehr erfahrener Linux-Redakteur zu sein...

    Autor: Johannes321 21.10.21 - 10:55

    > Weil es da die Software gibt. Und weil der Rest der Usability eher für Nerds als für User gemacht ist. EIN Feature das eventuell besser ist als auf Windows hebt nicht die HUNDERTE Usabilitysünden auf die es sonst noch gibt.

    Die Usabilitysünden auf Windows fangen wir lieber gar nicht erst an zu zählen, nicht wahr? Ständig reinploppende Popups, Wischen von links, Wischen von rechts, völlig uneinheitliches UI Design, Dialoge doppelt aber mit unterschiedlichem Funktionsumfang (z.B. Einstellungen zu Netzwerkadaptern), ...

    > Ich schätze mal dass die die Lösung aus Windows + WSL ihm seine Arbeit erleichtert.

    Einem Linux Redakteur?

    > Fedora ist installiert aber bis auf updaten mache ich da nicht viel, denn:

    Mal abgesehen davon, dass das natürlich das Windows der Linuxe ist, bekommt man Stabilitätsprobleme unter Linux normalerweise ziemlich gut aussortiert. Oder es liegt an der Hardware (häufig Speicherprobleme), bei kaputtem RAM ist Linux tatsächlich etwas pingeliger.

    > Einmal hat man die Möglichkeit mit seinem favorisiertem System für ein anderes System zu entwickeln. Im Falle von Containern wird hier schlicht weiter gedacht. Mit Containern ist es sehr einfach zu Deployen. Du definierst deinen Container und er läuft in der Entwicklung zur Produktion 1:1.

    Hä? Es geht schlicht darum, dass ich gern mal all diese Fenster *gleichzeitig* offen habe. Windows hat bis heute kein System um mit mehr als 3 Vollbildfenstern angenehm arbeiten zu können.
    Einige Windowser kaufen sich ja sogar einen zweiten Monitor um da zwischen weiteren 3 Vollbildfenstern wechseln zu können. *lach*

    (Nicht falsch verstehen - für z.B. CAD, EDA oder so was sind 2 Monitore sinnvoll, aber unter Windows dient es halt häufig nur als Ersatz für das nicht vorhandene Fenstermanagement.)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.21 10:56 durch Johannes321.

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