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Falls mir mal ein Arm abfällt

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  1. Falls mir mal ein Arm abfällt

    Autor: zwangsregistrierter 11.12.14 - 12:22

    hättte ich Verwendung für sowas. Aber nur dann!

  2. Re: Falls mir mal ein Arm abfällt

    Autor: kuschelbär 11.12.14 - 12:50

    Da spiel ich lieber einhändig oder mit den Füßen am Controller bevor ich mir son Scheiß hole xD

  3. Re: Falls mir mal ein Arm abfällt

    Autor: Hotohori 11.12.14 - 12:56

    Man merkt die Schule ist aus.

  4. Re: Falls mir mal ein Arm abfällt

    Autor: III 11.12.14 - 13:39

    zwangsregistrierter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hättte ich Verwendung für sowas. Aber nur dann!

    Naja, wenn man einen VR-Helm auf hat und seine Hände/Arme nicht sieht und somit bestenfalls kontrolliert mit den Fingern einen oder zwei button drücken kann... dann könnte eine solche (Zusatz)Steuerung durchaus Sinn machen.

  5. Re: Falls mir mal ein Arm abfällt

    Autor: Prypjat 11.12.14 - 15:14

    Wieso kann man mit VR Brille nur 2 Knöpfe kontrolliert bedienen?
    Wenn ich mit Controller zocke, dann schaue ich doch nicht, welche Knöpfe ich gerade drücke. Also hätten wir 10 Knöpfe die zu Verfügung stehen + 2 Analogsticks.

    Wenn ich am Rechner zocke und die W A S D Steuerung nutze, dann schaue ich auch nicht hin, wo Q, E, Strg, Umschalt, Y, X, C, V, R, F, G und eventuell T und Tab liegen.
    Dazu kommen noch die Ziffern 1 bis 5 und die Space.
    Das sind dann alles in allem 19 Tasten die ich Blind bediene. Und das mit links. ;)
    Dann kommen noch die Tasten der Maus dazu.
    Wenn ich jetzt die Möglichkeit habe mich mit den Füßen vorwärts zu bewegen und dafür W A S D für andere Dinge zu nutzen, warum sollte ich das dann nicht tun.
    Das Konzept des Fuß-Controllers ist schon recht vernünftig. Nur sind die meisten immer erst voreingenommen, anstatt es erst mal abzuwarten und es eventuell auf einer Messe zu testen.

    Wenn immer gleich alle neuen Eingabemöglichkeiten verteufelt werden, wird sich nie etwas in diesen Bereich tun.

  6. Re: Falls mir mal ein Arm abfällt

    Autor: Hotohori 11.12.14 - 16:26

    Nun werden wir aber sicherlich nicht bei VR bei herkömmlicher Steuerung bleiben, wer das annimmt gehört genauso zu den voreingenommenen Leuten, die ewig lieber an gewohntem festhalten wollen, nur der Bequemlichkeit wegen.

    Nach Headtracking und 3D Monitor vor der Nase ist das nächste wichtige Element den Körper in die virtuelle Welt zu bringen und da stehen ganz oben vor allem die Hände (und damit auch die Arme), damit man nicht nur in die VR rein gucken sondern auch richtig mit ihr interagieren kann. Das geht nur richtig gut, wenn man die echten Hände/Finger trackt und somit fallen herkömmliche Controller, über die wir uns im Spiel bewegen, weg.

    Was anderes sind Lenkräder/HOTAS und ähnliche Steuerungen, die echten Steuerungen in Cockpits nachempfunden sind, die funktionieren auch in VR perfekt. Hier wird man dann zukünftig aber einfach die Hände in der VR von diesen Eingabegeräten nehmen können um andere Dinge zu bedienen, wie rein virtuelle Knöpfe/Schalter oder dergleichen z.B. in einem Flugsimulator.

    Sobald man aber zu Fuß unterwegs ist muss man sich etwas einfallen lassen. Glaube kaum das die meisten in einem Laufstall angeketten laufen wollen (was sich oftmals auch nicht wirklich richtig anfühlt, man läuft eben dennoch auf der Stelle). Mal vom Anschaffungspreis abgesehen. Im sitzen spielen ist die meiste Zeit doch am bequemsten. Und da bietet es sich eben mehr als an irgend einen Controller für die Füße zu entwickeln.

    Und wenn man sich dann erst an den Controller mal gewöhnt hat, ist das auch alles kein Problem mehr. Das Produkt selbst muss halt gut gemacht sein.

    Speziell an dem Produkt stört mich das wegrutschen können (was gibt es dagegen?) und das sie wohl nicht auf die Idee gekommen sind dem ganzen auch noch ein Feedback einzubauen in Form eines Rumble Motors oder dergleichen. So ein simples Feedback kann wirklich erstaunlich viel bringen (vor allem in VR).

  7. Re: Falls mir mal ein Arm abfällt

    Autor: Prypjat 11.12.14 - 16:45

    Ich habe nichts gegenteiliges gesagt. Nur halte ich es für Blödsinn, dass man mit einer VR die ewig einstudierten Eingaben nicht mehr tätigen soll.
    Das es eine Alternative zu Maus und Tastatur oder den Controller geben muss steht für mich fest. Wie das in Zukunft aussehen wird werden wir ja sehen. Jedenfalls ist das Pad für die Füße ein Anfang.
    Bis zur Marktreife wird es wohl noch ein bisschen Dauern und dann ist noch die Akzeptanz gefragt.
    Kinect hat sich ja nicht gerade durchgesetzt, aber da wäre eher die Frage, ob die Mangelnde Software daran Schuld ist.

    Ich lehne mich zurück und lass mich überraschen.

  8. Re: Falls mir mal ein Arm abfällt

    Autor: Hotohori 11.12.14 - 19:07

    Ja, sorry, ich bin im laufe meiner Posts irgendwie von der Antwort auf deinen ins allgemeine abgedriftet. Wollte dir nichts damit unterstellen. ;)

    Ich mag halt nur nicht, wenn man sich so dermaßen auf bisheriges versteift, meist aus dem Grund sich nicht umgewöhnen zu wollen, das man nicht frei nach anderen Möglichkeiten suchen kann, weil immer ein "aber es darf nicht..." dahinter rum schwebt.

    An solchen Dingen sollte möglichst frei von solchen Gedanken entwickelt werden, ohne sich dabei selbst direkt einzuschränken.

    Darum mag ich z.B. auch Sonys Aussage nicht, dass sie zwar bereits forschen wie man die Hände in VR ins Spiel bringen kann, aber das die Kunden etwas anziehen müssen kommt dabei auf gar keinen Fall in Frage...

    Ich finde so etwas ein bisschen dämlich, da man hier vor lauter Komfort womöglich auf Kosten der Qualität der Umsetzung spart. Und spätestens, wenn man dann auch noch Feedback mit einbauen will, kommt man eh kaum um einen "Datenhandschuh" drumherum.

    Meiner Meinung nach denken die Firmen hier gerne auch etwas zu weit. Wo wäre das Problem ordentlich gemachte Datenhandschuhe, die sehr gut mit der heutigen Technik umsetzbar wären, zu benutzen und während dessen dann an anderen Techniken zu arbeiten. So verzögert sich nur alles immer mehr.

    Und die einzige Alternative zu solchen Datenhandschuhen wären aktuell externe Kamera Lösungen ala Leap Motion, Kinect etc., die alle unter dem Problem der Sichtlinie / Verdeckung leiden, weil eine Kamera nicht um Ecken gucken kann. Gibt aber nicht wenige Anbieter, die krampfhaft versuchen solche Lösungen für VR durch zu kriegen. Für mich ist so etwas eine tote Technologie, weil das Problem nicht zufriedenstellend gelöst werden kann ohne um den Nutzer etliche Kameras aufzustellen, was wenig Massenmarktkompatibel ist.

    Dann lieber erst mal ein Datenhandschuh... den kann man heute auch schön klein und bequem bauen.

    Nur halt ein Beispiel, wie leicht man aufs falsche Pferd setzen kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.14 19:08 durch Hotohori.

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