1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 3D Xpoint: Neuer Speicher vereint…

Was soll man damit?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was soll man damit?

    Autor: Flasher 28.07.15 - 22:12

    Dafür müsste man die die komplette von-Neumann Architektur umkrempeln, damit man davon profitiert. Wäre höchstens was für HPs "The Machine", wobei die ja auf Memristoren setzen.

  2. Re: Was soll man damit?

    Autor: HiddenX 28.07.15 - 22:24

    Wieso das? Im ersten schritt packt man den kram halt in ein 2,5" Gehäuse und verkauft es als SSD Nachfolger.

  3. Re: Was soll man damit?

    Autor: das_mav 28.07.15 - 22:42

    Artikel gelesen?

  4. Re: Was soll man damit?

    Autor: Ach 28.07.15 - 22:42

    Pfff, SATA, bitte 2 TB auf M.2 Stick.

  5. Re: Was soll man damit?

    Autor: Mixermachine 28.07.15 - 23:50

    Cache Stufe vor dem RAM, die alles benötigte aus der SSD holt, was benötigt wird

    Getter, Setter, Hashcode und Equals manuell testen in Java?
    Einfach automatisieren: https://github.com/Mixermachine/base-test

  6. Re: Was soll man damit?

    Autor: Kleine Schildkröte 29.07.15 - 00:31

    Ihr könnt doch alle nicht lesen! :)

    Was Intel da vorgestellt haben will ist DDR4 der nicht vergisst und gleichzeitig billiger und 10 mal höhere Dichte daher Kapazität bei gleicher Größe. Eine SSD mit anstelle von Mikrosekunden in Nanosekunden ansprechbar. Gleichzeitig ist das Schreibvolumen 1000mal Größer. Daher 140 TB pro Tag schreibbar und dennoch 10 Jahre haltbar (von meiner SSD her mal 1000).

    Hier nochmal etwas ausführlicher über die Vergleiche von RAM vs SSD vs HDD und dem ganzen hier proglamierten:
    http://www.extremetech.com/extreme/211087-intel-micron-reveal-xpoint-a-new-memory-architecture-that-claims-to-outclass-both-ddr4-and-nand

  7. Re: Was soll man damit?

    Autor: Ach 29.07.15 - 00:56

    Aber ist doch als reiner Ram eh zu langsam. Und da es unbedingt billig werden will, kann man es doch gleich in dekadenten Mengen auf Massenspeichern stapeln. Gleiche Dichte wie Flash, funzt das ebenso, super also, wann kann ich nochmal aufrüsten?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.07.15 00:58 durch Ach.

  8. Re: Was soll man damit?

    Autor: Randalmaker 29.07.15 - 09:19

    das_mav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Artikel gelesen?

    Im Artikel steht doch eindeutig, dass der Speicher nichtflüchtig sein soll. Also was genau hielte mich davon ab, den als Festplatte zu verwenden? Von begrenzter Nichtflüchtigkeit hab ich da nix gelesen.

  9. Re: Was soll man damit?

    Autor: Flasher 29.07.15 - 15:47

    Caching ist meist ein Workaround bzw. wird aufgrund technischer Limitationen genutzt. Ich glaube kaum das heutige Software bei der aktuellen Hardwarearchitektur von einem weiteren Cache zwischen Massenspeicher und RAM profitiert.

    Besser ist die Nutzung eines einzigen schnellen, persistenten Speichers wie bspw. in "The Machine". Dafür dürfte aber diese 3D Xpoint Geschichte zu langsam sein. Memristoren sind da auch Heute noch der Favorit für solche Anwendungszwecke.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.07.15 15:48 durch Flasher.

  10. Re: Was soll man damit?

    Autor: PiranhA 29.07.15 - 16:31

    Flasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Besser ist die Nutzung eines einzigen schnellen, persistenten Speichers wie
    > bspw. in "The Machine". Dafür dürfte aber diese 3D Xpoint Geschichte zu
    > langsam sein.

    Wie kommst du zu der Aussage? Nach allem, was man bisher weiß dürfte die Leistung deutlich besser als NAND sein und eher in die Region von normalen RAM (zB DDR4) vorstoßen. Damit könnte man RAM und SSD bestenfalls komplett ersetzen.

  11. Re: Was soll man damit?

    Autor: Ach 30.07.15 - 05:01

    >Caching ist meist ein Workaround bzw. wird aufgrund technischer Limitationen genutzt. Ich glaube kaum das heutige Software bei der aktuellen Hardwarearchitektur von einem weiteren Cache zwischen Massenspeicher und RAM profitiert.

    Das ist so nicht ganz richtig. Das Cachen ist bei CPUs so erfolgreich, dass es heute praktisch keine X86 CPU mehr gibt, die nicht mindestens zwei Cachstufen besitzt. Performancemäßig ist das Cachen sogar unverzichtbar. Das kannst du schnell selber testen, in dem du spasseshalber mal den CPU Cache in deinem Bios ausschaltest :]. Der Nutzen einer weiteren Cachstufe ist für mich aus einem anderen Grund kritisch. Für viele Privatanwender ist schlichtweg die Menge heutigen Rams schon mehr als ausreichend. Es würde da in vielen Fällen kaum etwas bringen, seinen Ram mit dem XPoint Speicher von, sagen wir mal 8 auf 256 GB zu erweitern. In anderen Fällen dagegen wäre es ein Segen, wie z.B. bei der Filmbearbeitung, bei aufwendigen Simulationen, bei VM- und anderen Servern sowie beim Supercomputing z.B..

    Bei einem typischen Standard User würde man den XPoint Speicher dagegen eher als Massenspeicher auslegen und vorzugsweise nicht an den SATA Bus, sondern direkt an den PCIe Bus anbinden. Und jetzt wird's irre, kompliziert und neu, denn was ist eigentlich der Unterschied, zwischen einer an den PCIe Bus angeschlossenem Xpoint SSD und einem mit dem Xpoint Speicher gecachten Ram Riegel? Hardwareseitig nur die Position(und ein bisschen auch die Performance :]) und Softwareseitig nur die Definition. Theoretisch könnte man der CPU die SSD als Ram verkaufen oder die Ram Cachstufe als Massenspeicher, der ja seinen Inhalt dann auch tatsächlich nach einer Unterbrechung Stromzufuhr beibehält.

    Eine der Konsequenzen wäre die, eine ganz neue Art von Ram zu definieren, einen permanenten Ram für Windows, in dem beliebige Programme für beliebige Zeit geöffnet bleiben können, auch nach dem Aus- und wieder Einschalten. Nicht viel weniger irre, könnte man auch die Graphikkarte mit dem Ram bestücken(sagen wir wider mal 256 GB) um Spiele dann direkt auf der Graphikkarte zu installieren :].

  12. Absatz 2 letzter Satz. ;)

    Autor: DER GORF 30.07.15 - 09:17

    > Alternativ dürfte der Speicher ähnlich wie Flash auf PCIe-SSDs verlötet werden.

    Also ja, man kann damit SSD's machen oder was auch immer man damit gerne für Speicher hätte. :)

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Leitung IT-Infrastruktur und Basisdienste / Rechenzentrum (d/m/w)
    THD - Technische Hochschule Deggendorf, Deggendorf
  2. UI Softwareentwickler C++/QML (m/w/d)
    Bertrandt Ingenieurbüro GmbH, München
  3. Software & Data Engineer / Machine Learning Engineer (m/w/d)
    h.a.l.m. elektronik GmbH, Frankfurt
  4. Senior PHP Entwickler (m/w/d)
    Hays AG, Schleswig-Holstein

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€
  2. (u. a. Battlefield V für 9,99€, Star Wars Jedi: Fallen Order für 19,99€, Battlefield 1 für 5...
  3. Über 3400 Angebote mit bis zu 90 Prozent Rabatt


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Probleme mit Agilität in Konzernen: Agil sein muss man auch wollen
Probleme mit Agilität in Konzernen
Agil sein muss man auch wollen

Ansätze wie das Spotify-Modell sollen großen Firmen helfen, agil zu werden. Wer aber erwartet, dass man es überstülpen kann und dann ist alles gut, der irrt sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


    Software-Projekte: Meine Erfahrungen mit einer externen Entwicklerfirma
    Software-Projekte
    Meine Erfahrungen mit einer externen Entwicklerfirma

    Ich versprach mir Hilfe für meine App-Entwicklung. Die externe Entwicklerfirma lieferte aber vor allem Fehler und Ausreden. Was ich daraus gelernt habe.
    Von Rajiv Prabhakar

    1. Feature-Branches Apple versteckt neue iOS-Funktionen vor seinen eigenen Leuten
    2. Entwicklungscommunity Finanzinvestor kauft Stack Overflow für 1,8 Milliarden
    3. Demoszene Von gecrackten Spielen zum Welterbe-Brauchtum

    Kryptominer in Anti-Virensoftware: Norton 360 jetzt noch sinnloser
    Kryptominer in Anti-Virensoftware
    Norton 360 jetzt noch sinnloser

    Als wäre Antiviren-Software wie Norton 360 nicht schon sinnlos genug, preist diese nun auch Kryptomining an. Sicherheit bringt das nicht.
    Ein IMHO von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

    1. Kryptowährungen 69 Millionen US-Dollar für NFT eines digitalen Kunstwerks
    2. Kryptokunst Schlechte Idee, NFT