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warum Mantle _jeder_ CPU etwas bringt

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  1. warum Mantle _jeder_ CPU etwas bringt

    Autor: muh3 02.02.14 - 15:00

    um alles mal zusammenzufassen: Mantle entlasstet hauptsächlich die CPU.
    Ist der Prozesser jedoch nicht der Flaschenhals so wird er vielleicht so stark entlasstet, dass er eine Stufe zurücktakten kann und Strom spart. Zumindest die Lebenserwartung der CPU wird erhöht wodurch sie weniger schnell weggeworfen wird (mit allen erdenklichen Vorteilen)

    Dinge, welche die Effizienz erhöhen bringen immer und jeden etwas (solange nicht ein bestimmtes Feature vorrausgesetzt wird, was auf CPU Seite ja nicht der Fall ist).

    Ich rede jetzt von der Schnittstelle im allgemeinen auf die CPU bezogen. Das Mantle niemanden ohne AMD GPU oder optimierter Anwendung etwas bringt sollte klar sein.

  2. Re: warum Mantle _jeder_ CPU etwas bringt

    Autor: Nephtys 02.02.14 - 16:25

    Falsch, denn das ganze resultiert einfach nur in mehr FPS. Die CPU belastet sich selbst mehr.

  3. Re: warum Mantle _jeder_ CPU etwas bringt

    Autor: rofl022 02.02.14 - 17:08

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falsch, denn das ganze resultiert einfach nur in mehr FPS. Die CPU belastet
    > sich selbst mehr.


    Wenn die CPU jedoch nicht der Flaschenhals ist, dann kann die CPU soweit zurückfahren, bis sie ausreichend ausgelastet ist...

  4. Re: warum Mantle _jeder_ CPU etwas bringt

    Autor: JensM 03.02.14 - 11:09

    rofl022 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nephtys schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Falsch, denn das ganze resultiert einfach nur in mehr FPS. Die CPU
    > belastet
    > > sich selbst mehr.

    Wenn die CPU vorher 100% ausgelastet war bei 60 fps. Und nun schafft sie 80 fps mit 100%. Dann ist sie ja nicht mehr sondern gleichviel ausgelastet. :)

    > Wenn die CPU jedoch nicht der Flaschenhals ist, dann kann die CPU soweit
    > zurückfahren, bis sie ausreichend ausgelastet ist...

    Welches Spiel beschäftigt eine CPU nicht genügend?

  5. Re: warum Mantle _jeder_ CPU etwas bringt

    Autor: wmayer 03.02.14 - 12:17

    Etliche, allein weil die Last meist nicht auf alle Kerne verteilt wird und du selbst bei "100% Auslastung" effektiv bei 25 odet 50% Gesamtauslastung bist, weil nur 1 oder 2 Kerne genutzt werden.

  6. Re: warum Mantle _jeder_ CPU etwas bringt

    Autor: Dert88 03.02.14 - 12:33

    JensM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rofl022 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nephtys schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Falsch, denn das ganze resultiert einfach nur in mehr FPS. Die CPU
    > > belastet
    > > > sich selbst mehr.
    >
    > Wenn die CPU vorher 100% ausgelastet war bei 60 fps. Und nun schafft sie 80
    > fps mit 100%. Dann ist sie ja nicht mehr sondern gleichviel ausgelastet.
    > :)
    >
    > > Wenn die CPU jedoch nicht der Flaschenhals ist, dann kann die CPU soweit
    > > zurückfahren, bis sie ausreichend ausgelastet ist...
    >
    > Welches Spiel beschäftigt eine CPU nicht genügend?


    wenn die Vertikale Synchronisation die Fps aber auf 60 runterschraubt kann man damit doch Strom sparen ;)

  7. Re: warum Mantle _jeder_ CPU etwas bringt

    Autor: Nudelarm 03.02.14 - 13:32

    Naja, ich weiß ja nicht. Wenn die CPU ein wenig runtertaktet spart das natürlich Strom, aber auch nur sehr marginal.
    Auch die Haltbarkeit der CPUs sehe ich aktuell auch absolut nicht kritisch. Ich habe in den letzten 20 Jahren nie erlebt, dass eine CPU getauscht wurde, weil sie plötzlich kaputt ging. Auch meine jetzige CPU ist schon wieder 6 Jahre alt, genauso wie alle anderen Komponenten in dem PC. Ausfälle gab es noch keine und auch leistungstechnisch ist der absolut in Ordnung.

    Die von dir aufgezählten Punkte stellen aktuell, meiner Erfahrung nach, einfach kein Problem dar.

  8. Re: warum Mantle _jeder_ CPU etwas bringt

    Autor: QDOS 03.02.14 - 21:44

    Nudelarm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe in den letzten 20 Jahren nie erlebt, dass eine CPU getauscht
    > wurde, weil sie plötzlich kaputt ging.
    Wie auch, CPUs haben ja keinen Tacho^^ - wobei es schon schräg wäre, wenn die CPUs allen Ticks über ihre Lebenszeit mitzählen und nach x Milliarden zum Service müssten^^

  9. Re: warum Mantle _jeder_ CPU etwas bringt

    Autor: DerVorhangZuUndAlleFragenOffen 03.02.14 - 22:23

    QDOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie auch, CPUs haben ja keinen Tacho^^ - wobei es schon schräg wäre, wenn
    > die CPUs allen Ticks über ihre Lebenszeit mitzählen und nach x Milliarden
    > zum Service müssten^^

    Pfui aus.. Bring die Leute bei Intel/AMD/Qualcomm nur nicht auf Dumme Ideen! Reicht schon, dass wir das bei den Druckern haben.

    "Entwickeln Sie ein positives Verhältnis zu Daten und freuen sie sich wenn wir mehr wissen!" ~Angela Merkel (12.06.2015)

  10. Re: warum Mantle _jeder_ CPU etwas bringt

    Autor: QDOS 03.02.14 - 22:37

    DerVorhangZuUndAlleFragenOffen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pfui aus.. Bring die Leute bei Intel/AMD/Qualcomm nur nicht auf Dumme
    > Ideen! Reicht schon, dass wir das bei den Druckern haben.
    Glaub nicht, dass die erst bei einem Post auf einer deutschen Newsseite auf die Idee kommen würden^^

  11. Re: warum Mantle _jeder_ CPU etwas bringt

    Autor: TuX12 06.02.14 - 12:24

    QDOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nudelarm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe in den letzten 20 Jahren nie erlebt, dass eine CPU getauscht
    > > wurde, weil sie plötzlich kaputt ging.
    > Wie auch, CPUs haben ja keinen Tacho^^ - wobei es schon schräg wäre, wenn
    > die CPUs allen Ticks über ihre Lebenszeit mitzählen und nach x Milliarden
    > zum Service müssten^^

    Viele Fehler in CPUs merkt man auch nicht direkt. Mal fällt z.B. der Temperatursensor aus, bzw. liefert falsche Werte, mal klappern einzelne Bits in Registern oder im Cache. CPUs halten durchaus nicht ewig und verschleißfrei sind sie auch nicht. In gut 20 Jahren ist es mir aber erst zwei Mal passiert, dass eine CPU an "Altersschwäche" gestorben ist. Eine war ein Pentium 3 und die andere ein Sockel A Athlon XP. Symptome waren starke Performanceschwankungen und gelegentliche Abstürze von Anwendungen und Betriebssystem, bzw. Dateikorruption im Dateisystem. In windows findet man dann oft sehr kryptische Fehlermeldungen im Ereignislog, wenn überhaupt. Der Linuxkernel wird regelrecht wütend und speit das Log mit Meldungen zu den betroffenen Funktionseinheiten regelrecht zu, wenn er noch dazu kommt, bevor die Kiste abschmiert.

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