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Ernst gemeinte Frage

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  1. Re: Ernst gemeinte Frage

    Autor: Niaxa 19.08.16 - 11:13

    Ja Kerl ist gut. Bevor du mit deinem Unwissen noch mehr Argressionen bekommst, beenden wir das lieber. Du hast keine Argumente, das ist nicht nur mir aufgefallen.

    Schau dir deine 200 Bilder/s an und werd Glücklich. Aber denk mal darüber nach, was Beleidigungen mit deiner Glaubwürdigkeit anstellen ;-). Aber mit 14 (voll das Gegenschlagargument ey) war ich sicher auch ab und zu so.

  2. Re: Ernst gemeinte Frage

    Autor: Niaxa 19.08.16 - 11:14

    Er ist jetzt ignoriert und muss auch nicht mehr kommentiert werden :-). Wünsche euch noch einen schönen Freitag und ein schönes Wochenende.

  3. Re: Ernst gemeinte Frage

    Autor: ThaKilla 19.08.16 - 11:24

    Ebenfalls.

    Und danke für dein gutes Beispiel. Hat mir einiges an Verständnis gebracht.

  4. Re: Ernst gemeinte Frage

    Autor: ApoY2k 19.08.16 - 11:24

    > Das mit dem Daumenkino ist auch nicht das Problem. Aber was er weiter oben
    > gesagt hat, ist einfach Quark und ein Mythos. Schau das zweite Video das
    > ich verlinkt habe. Das Bild verbleibt, chemisch gesehen, für ca 1/15tel
    > Sekunde im Gehirn. Man könnte also meinen unser Gehirn sieht nur mit 15
    > FPS. Das ist aber in der Wirklichkeit nicht so. Wie gesagt, schau das
    > Video, das alles zu tippen würde hier zu lange dauern.

    Es bezweifelt ja auch keiner, dass bei gleich gutem Ausgangsmaterial mehr FPS flüssiger ist.

    Was er ankreidet ist die pauschale Aussage, dass mehr FPS immer flüssiger sind, egal was sonst so passiert.

    This is what happens when an unstoppable force meets an immovable object.

  5. Re: Ernst gemeinte Frage

    Autor: CopyUndPaste 19.08.16 - 12:04

    Ebenso :)

  6. Re: Ernst gemeinte Frage

    Autor: razer 19.08.16 - 14:00

    die aussage war eher dass du ab 400fps natürliches motion blur hast, das du auch nichtmehr wegbekommst. de mensch hat natürliches motion blurring, dieses nachzuempfinden ist für realitätsnahe darstellung wichtig.

  7. Re: Ernst gemeinte Frage

    Autor: Dwalinn 19.08.16 - 14:14

    Du hast wahrscheinlich schon genug gelesen aber ich antworte Dennoch mal.

    Für den 08/15 Gamer sind 144 Hz mehr als genug ein Wechsel zu einen Model mit mehr Hz würde sich nur lohnen wenn man den Monitor aus anderen gründen wechseln muss.

    Viele Leute sagen auch das ihre grenze bei rund 100 Hz liegt das muss aber jeder für sich entscheiden.
    Ich persönlich will von TN/60Hz und FHD wegkommen daher würde so ein 200/240 Hz Monster nicht in Frage kommen.
    Ein guter schnitt liegt gerade bei WQHD/144Hz und IPS wobei ich persönlich eher mit 21:9 Monitoren liebäugle... dann werden aber schnell 800¤ Fällig wenn es 100Hz und/oder G-Sync sein sollen ist bei erst ab 1100¤ dabei

  8. Re: Ernst gemeinte Frage

    Autor: chatjack 19.08.16 - 16:44

    Was bei der Diskussion leider immer vergessen wird, ist die subjektive Wahrnehmung. Ich habe einen 60Hz Monitor. Der Unterschied zwischen 60Hz und 144Hz ist für mich schon deutlich erkennbar. Darüber hinaus kann man vielleicht die Anzahl der Bilder pro Sekunde nicht zählen. Dennoch kann das Gehirn meiner Meinung nach Bewegungen auch bei 240Hz im Gegensatz zu 144Hz noch unterschiedlich wahrnehmen.

    Das sieht man schon beim Mauszeiger. Bewege ich den Mausteiger bei 60Hz vor schwarzem Hintergrund schnell hin und her, sehe ich auf dem Monitor mehrere Mauszeiger nebeneinander. Stelle ich die Bildwiederholrate auf 144Hz sind es schon mehr Mauszeiger, die enger beieinander liegen. Es reicht aber immernoch nicht aus, dass der Mauszeiger optisch verwischt.

    Natürlich ließe sich das Auge durch Motion Blur Effekte hier täuschen. Das Problem ist, dass in diesem Falle der Monitor über Motion Blur bestimmen würde. Das bedeutet, dass ich diesem Effekt nicht dadurch entgegen wirken kann, indem ich dem Mauszeiger mit dem Auge folge, so wie es in der Natur der Fall ist.

    Daher glaube ich schon, dass eine Bildwiederholrate, die irgendwann so hoch ist, dass sie das künstliche Motion Blur komplett ersetzen kann, schon deutlich zu einer natürlichen Wahrnehmung von Bewegungen beitragen würde.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.16 16:52 durch chatjack.

  9. Re: Ernst gemeinte Frage

    Autor: Pallchek 19.08.16 - 17:59

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja Kerl ist gut. Bevor du mit deinem Unwissen noch mehr Argressionen
    > bekommst, beenden wir das lieber. Du hast keine Argumente, das ist nicht
    > nur mir aufgefallen.
    >
    > Schau dir deine 200 Bilder/s an und werd Glücklich. Aber denk mal darüber
    > nach, was Beleidigungen mit deiner Glaubwürdigkeit anstellen ;-). Aber mit
    > 14 (voll das Gegenschlagargument ey) war ich sicher auch ab und zu so.

    Ich bin jetzt kein Beführworter irgendeiner von euch 2 Personen. Es ist sogar eher so, dass ich beiden Recht gebe.

    Niaxa, du hast zwar recht, was das angeht, was du beschreibst.
    Dagegen hat Scorcher aber ebenfalls recht, mit dem was er anzuspielen versuchte.

    Im Endeffekt habt Ihr beide euch um die gleiche Sache gedreht, mit der Erklärung verschiedener Effekte.

    Niaxa du hast erklärt, dass bei zu großem Abstand beim Daumenkino die Sprünge natürlich sichtbar sind, da diese nicht flüssig ineinander übergehen.

    Hier kommt aber Scorcher ins Spiel.
    Gerade dieses Problem, dass die Bewegungen nicht flüssig ineinander übergehen, wird ja durch mehr Bilder pro Sekunde „kompensiert“.

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hätte es auch anhand von Daumenkinos erklären können ^^. Wenn hier die Zeichnung von Blatt 1 zu Blatt 2 zu Blatt 3 zu große Sprünge macht, nimmt mein Gehirn das als Unregelmäßigkeit war. Auch wenn die restlichen 100 Blätter, die ich in dieser Sekunde (ja ich weis, fiktive Darstellung) durchblätter, perfekte Bewegungsübergänge aufzeigen.

    Wie werden denn „perfekte Bewegungsübergänge“ aufgezeigt?
    Indem diese direkt hintereinander folgen.
    Um die Bewegungsübergänge von Blatt 1 zu Blatt 2 zu Blatt 3 zu verbessern, gibt es weitere Blätter/Bilder dazwischen.
    Werden von den Benötigten Bildern von Blatt „1“ bis Blatt „3“ nur eben diese 3 gezeigt, hilft natürlich keine Höhere Bildrate.
    Sind die Bilder dazwischen aber vorhanden?
    Ja = Höhere Bildrate (Also nicht FPS sondern HZ) bringt natürlich was und es wird auch gesehen.
    Nein = Höhere Bildrate bringt natürlich nichts. Es wird weiterhin als ruckelnd empfunden.

    Wie weit dies ganze von einem individuell erkannt wird, unterscheidet sich und hängt von der Aufnahmefähigkeit der Augen und der Verarbeitungsgeschwindigkeit des Gehirns ab und was dieses dann dir „vorgaukelt“.

    Kleine persönliche Info: Ich habe kürzlich von 60 Hz Monitoren auf 144 Hz Monitore gewechselt.
    Habe ich den Unterschied gemerkt? Natürlich. Überall wo es, wie oben beschrieben, möglich ist.
    Es gibt jedoch Anwendungen, bei denen ich Absolut keinen Unterschied gemerkt habe und das sind die, die keine 144 Bilder pro Sekunde liefern.
    Ob ich ein Video, das mit 60 FPS wiedergegeben wird, auf einem 60 Hz oder einem 144 Hz Monitor gucke, hat bei mir keinen Unterscheid gezeigt. (BTW, ich habe auch direkten Vergleich gemacht!)

    Bei mehr Hz wird es schlicht flüssiger, wenn die Bilder auch geliefert werden.
    Das ist genau das, was Ihr beide zusammengenommen aussagt.
    Scorcher geht von mindestens 144 Bildern pro Sekunde aus.
    Niaxa geht davon aus, dass nunmal auch mal nur 120 Bilder (oder weniger) pro Sekunden geliefert werden.

  10. So einfach ist das nicht

    Autor: FaLLoC 19.08.16 - 18:12

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe keine Belege dafür. Aber ein Augenarzt oder zig Spielzeitschriften
    > etc. Es geht darum was dein Gehirn pro Sekunde an bewegt Bildern
    > verarbeiten kann.

    Den Augenarzt interessiert nicht, wieviel Bilder ein Gehirn verarbeiten kann. Den Neurologen schon.

    Der Augenarzt weiß hingegen, wie schnell die Neuronen auf der Retina auf Pegeländerungen reagieren, und dass da bei Wirbeltieren garnix getaktet ist, sodass es insbesondere bei der parallelen Verarbeitung von benachbarten Zellen durchaus zu Signalunterschieden kommen kann, wenn die Stimulanzänderungen mit mehr als 200 Hz reinkommen.

    > Und wenn du ein Ruckeln wahr nimmst, liegt das eher an
    > der schlechten Umsetzung von Technik. Den du wärst in der Tat der einzige
    > Mensch auf der Erde, der 200 Bilder pro Sekunde verarbeiten kann.

    Ob das Gehirn mehr als 200 Bilder/s zusammensetzen kann, darf tatsächlich bezweifelt werden. Das dürften sogar erheblich weniger sein.

    Spielt aber auch keine Rolle. Die optische Wahrnehmung besteht aus etwas mehr als dem "Bilderzusammensetzen" in der Großhirnrinde. Ein Teil der Signale geht direkt ins Stammhirn. Die Erkennung von Bewegung läuft teilweise separat abseits des "Zusammensetzens von Bildern" ab. Und das teilweise kongruenter als mit 5 ms-Schritten. Ein klein wenig ähnlich wie bei mpeg die i-frames und p-frames.

    > Die Ruckler sind übrigens Teile in der Wiederholfrequenz die du einzeln
    > wahr nimmst.

    Mag sein. Spielt keine Rolle. Stört auch. Wie beim 50 Hz-Flimmern von alten Neonröhren.

    > Deshalb verarbeitet dein Gehirn trotzdem nur wenige Bilder
    > Nebenher. 200 flüssig laufende Bilder nimmst du genauso gut war wie 50.

    Es mag durchaus sein, dass man bei 200 Hz und 50 Hz bewusst keinen Unterschied in der Bildsequenz erkennt. Aber es wird sich anders "anfühlen", ohne dass man genau spezifizieren können wird, warum.

    Das Auge von Wirbeltieren hat sich vorallem zur Jagd entwickelt. Relativgeschwindigkeiten im Räuber-Beuteverhältnis können schonmal jenseits der 20 m/s liegen. Bei einer zeitlichen Auflösung von 50 Hz entspricht das fast nem halben Meter Strecke. Mit so einer Ungenauigkeit fängt keine Schwalbe ne Fliege.

    --
    FaLLoC

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