Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › AOC PC VR ausprobiert: Fast wie…

Spezifikation ist ungleich

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Spezifikation ist ungleich

    Autor: JarJarThomas 18.08.16 - 13:46

    Nur der Bildschirm ist gleich, aber es ist kein Raumtracking da, die Genauigkeit der Bewegungen dürfte ebenso ohne feste Referenz geringer sein, es ist kein Gamepad dabei, es ist kein Kopfhörer dabei ....

    wenn man die Hälfte weglässt ist es NICHT die selbe Spezifikation

  2. Autor: Cöcönut 18.08.16 - 13:49

    Es geht um die Brille. Was braucht man da Gamepad und Kopfhörer mitliefern?
    Für mich ist das Gamepad (neben vielen anderen Punkten) ein grund die Rift NICHT zu kaufen - hab nämlich schon eins, und auch beim Ton verwende ich lieber ein Produkt das ich auswählen kann statt mir eins vorsetzen zu lassen.

    Und was die Brille betrifft sind die Spezifikationen gleich.

  3. Re: Spezifikation ist ungleich

    Autor: Tich 18.08.16 - 13:52

    Gamepad und Kopfhörer der Rift braucht wirklich kein Mensch.

    Aber das mit dem Tracking ist schon ein ziemlicher Unterschied. Denn das Tracking von der Gear VR empfinde ich als sehr ungenau im Vergleich zur Rift/Vive.

  4. Re: Nö

    Autor: 7hyrael 18.08.16 - 13:53

    Kann ich so unterschreiben. Warum soll ich die (vermutlich grottigen) Kopfhörer einer VR-Brille nutzen wenn ich bereits HiFi-Kopfhörer oder inEars besitze die diesen unter Garantie überlegen sind?

  5. Re: Nö

    Autor: wasabi 18.08.16 - 14:16

    >Warum soll ich die (vermutlich grottigen)
    > Kopfhörer einer VR-Brille nutzen wenn ich bereits HiFi-Kopfhörer oder
    > inEars besitze die diesen unter Garantie überlegen sind?

    1. Es ist nur eine Vermutung deinerseits, dass die Kopfhörer grottig sind. Ich habe es noch nicht probiert, aber in Testberichten lese ich eher das Gegenteil
    2. Komfort. Leute argumentieren oft, dass so ein Brille doch voll umständlich ist, man doch keine Lust hat sich sowas immer auf- und abzusetzen, auf die Dauer nervt etc. Oculus hat nun bei der Rift darauf geachtet, dass sich das ganze komfortabel anfühlt. Das aufsetzen fühlt sich wohl eher wie das Aufsetzen einer Baseball-Cap an, und nicht wie ein umständlicher Helm. Die Stoffbespannung trägt dann auch zu diesem Gefühl bei. Und integrierte Kopfhörer, die man einfach nur anklappen muss, passen da auch sehr. Damit das ganze eben möglichst wenig wie en nerdiger Helm mit zig Kabeln wirkt.

    Ich hab selbst ordentliche Kopfhörer, finde es aber dennoch nachvollziehbar und durchaus sinnvoll, dass Oculus da die Kopfhörer integriert. Da der Sound ja auch wichtig fürs VR-Erleben ist garantiert man so auch einen identischen Mindeststandard für jeden Rift-Nutzer.

  6. Re: Nö

    Autor: burzum 18.08.16 - 14:20

    Ich bin kein Hifi-Freak aber empfinde die Kopfhörer der Rift als sehr gut. Außerdem will ich auch keine Kopfhörer drüberziehen müssen, total umständlich.

    Davon ab fehlt der PC VR noch die Tracking Camera oder die Lightboxes, was sicher auch ein paar Euro ausmacht. In der Herstellung wie der Entwicklung. Weiterhin wird es daher wohl auch keine Eingabegeräte dafür geben mangels externer Trackingsensoren.

    Ich finde den Vergleich daher auch nicht wirklich angebracht. Man kann eine VR Brille nicht auf das Display reduzieren, ansonsten wäre die Argumentation der ganzen Deppen ja korrekt das ein Telefon vor den Kopf geschnallt genauso gut wäre.

    Was mich an Oculus aber anbricht ist deren Unwille OSVR gescheit zu supporten, gerade weil man Offenheit versprach. Auch der Shop bricht mich an, aber da hat ja HTC gleichgezogen. Ich will mein Zeug über Steam oder offene Shops kaufen, nicht über den 10.000 Client / Shop!

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  7. Re: Nö

    Autor: Cöcönut 18.08.16 - 14:26

    Man könnte Gamepad und Kopfhörer Käufern optional ANBIETEN, aber das zwanghafte Aufdrücken finde ich unnütz. Da doch besser den Preis senken und Leute die schon ordentliche Kopfhörer und Gamepad haben nicht vergraulen.
    Ohne prahlen zu wollen - ich habe ein Paar AKG K-702 die für sich schon teuer genug sind, allerdings auch einen grandiosen Sound liefern (wenn die Quelle stimmt). Ich kann mir kaum vorstellen dass die mitgelieferten Kopfhörer auch nur ansatzweise da ran kommen, oder auch nur mit Kopfhörern im 50 ¤ Segment mitspielen können. Wozu brauch ich also den Mist? Da greif ich doch lieber zur Vive oder einem Konkurrenten und hab das Geld in die Brille investiert oder gespart.

  8. Re: Nö

    Autor: ibsi 18.08.16 - 14:42

    Wohl nicht. Denn die K-702 kosten ja (aktuell bei Amazon) immerhin 150¤. So viel werden die sicher nicht für das Headset alleine bezahlt haben. Aber wer weiß das schon genau^^

  9. Re: Nö

    Autor: bccc1 18.08.16 - 14:47

    Ich hab selber unter anderem die AKG K701 und die Sennheiser HD650, bin also nicht gänzlich anspruchslos. Aber die Kopfhörer der Rift habe ich noch nicht abgenommen und es ist mir auch nicht in den Sinn gekommen. Ich empfinde die Kopfhörer der Rift als schlechter als die beiden genannten, aber nicht in dem Maße, dass es beim Spielen stören würde. Der Kompfort ist VIEL wichtiger, als das letzte Quäntchen Qualität. Ich denke, ich würde selbst wenn ich die HD800S hätte, die Kopfhörer der Rift benutzen.

  10. Re: Nö

    Autor: wasabi 18.08.16 - 14:58

    >Man könnte Gamepad und Kopfhörer Käufern optional ANBIETEN, aber das zwanghafte Aufdrücken finde ich unnütz. Da doch besser den Preis senken und Leute die schon ordentliche Kopfhörer und Gamepad haben nicht vergraulen.
    Laut Palmer Luckey hätte das am Preis nicht viel geändert. Zumindest beim gamepad kann ich mir gut vorstellen, dass das stimmt und Microsoft das Gamepad da extrem billig beisteuert.

    >ich habe ein Paar AKG K-702 die für sich schon teuer genug sind, allerdings auch einen grandiosen Sound liefern

    Ich hab Shure SRH840 und könnte mir dennoch vorstellen, dass wenn ich eine Rift hätte, die integrierten Kopfhörer zu nutzen :-) Vielleicht weil ich VR eben dann eh als eigenständige Anwendung sehen würde. Ich hab auch ein Focusrite Scarlett 18i8 Audiointerface, an dem meine Shure Kopfhörer hängen. Aber ich würde mich ja auch nicht den Aufwand antun und das Audiointerface eben als Audiogerät für VR-Anwendungen nutzen - sondern stattdessen eben die integrierte Audiohardware der Rift. Und dann passen dazu auch die integrierten Kopfhörer.

    >Da greif ich doch lieber zur Vive oder einem Konkurrenten und hab das Geld in die > Brille investiert oder gespart.
    Die Denkweise finde ich etwas absurd. Erinnert mich immer an FertigPCs/Notebooks mit Windows, wo dann Linux-Nutzer sagen "Kauf ich nicht, ich will nicht unnötig für Windows bezahlen". Und dabei außer acht lassen, dass die Lizenz am preis nix ändert. Da würden dann amnche aus Prinzip einen teureren Computer ohne Windows-Lizenz kaufen, nur um nicht unnötig Geld für Windows auszugeben. Häh?

  11. Re: Nö

    Autor: Cöcönut 18.08.16 - 15:53

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Da greif ich doch lieber zur Vive oder einem Konkurrenten und hab das Geld
    > in die > Brille investiert oder gespart.
    > Die Denkweise finde ich etwas absurd. Erinnert mich immer an
    > FertigPCs/Notebooks mit Windows, wo dann Linux-Nutzer sagen "Kauf ich
    > nicht, ich will nicht unnötig für Windows bezahlen". Und dabei außer acht
    > lassen, dass die Lizenz am preis nix ändert. Da würden dann amnche aus
    > Prinzip einen teureren Computer ohne Windows-Lizenz kaufen, nur um nicht
    > unnötig Geld für Windows auszugeben. Häh?

    Das stimmt nicht. Die Lizenz kostet in jedem Fall Geld, und die Hardware in diesem Fall sowieso.
    Kauf dein Gerät mal bei Schenker, dann sparst du dir die Lizenzkosten - ob du jetzt Linux benutzt oder schon eine Windows Lizenz rumliegen hast die du nutzen kannst.
    Bei der Lizenz ist das aber nochmal eine andere Sache als bei Hardware. Die Lizenzen werden doch von MS so günstig (wobei wir hier durchaus über obere zweistellige Eurobeträge reden - je nach Gerät) angeboten um das Monopol zu halten. Man versucht ja sogar Windows 10 zu verschenken. Geht bei Software auch noch da hier nachdem das Produkt entwickelt wurde eine beliebige Anzahl an Kopien ausgeliefert werden kann.

    Bei der Hardware (Gamepad/Kopfhörer/...) musst du aber zwangsweise die Ressourcen und Herstellung für jedes Exemplar neben der Entwicklung bezahlen. Der Vergleich hinkt also gewaltig.
    Nimmt man den Preis für das Gamepad aus dem Handel (https://www.amazon.de/Microsoft-S2V-00003-Xbox-Wireless-Controller/dp/B00CM1KT8S) und veranschlagen wir für die Kopfhörer nochmal 30-50 ¤ (sollte durchaus realistisch sein) kommt man da auf ein Einsparpotential von 70-100 ¤. Wie viel Microsoft an dem Preis des Gamepads verdient (bzw. Oculus an den Kopfhörern) weiß ich nicht, aber bei Berichten über Konsolen und deren Peripherie von Nintendo meine ich mich erinnern zu können dass die extrem nah an den Herstellungskosten lagen, teilweise sogar darunter.
    Unabhängig von den für mich überflüssigen Anhängseln würde ich selbst die Rift in keinem Fall kaufen, da die Unterstützung für Linux nicht existiert. Das ist bei der Vive ganz anders, und dafür wäre ich auch bereit einen höheren Betrag zu zahlen. Projekte wie VRVANA oder dieses hier, die OSVR unterstützen sind da natürlich nochmal ein Stück besser.

  12. Re: Nö

    Autor: wasabi 18.08.16 - 16:09

    > Das stimmt nicht. Die Lizenz kostet in jedem Fall Geld, und die Hardware in
    > diesem Fall sowieso.
    > Kauf dein Gerät mal bei Schenker, dann sparst du dir die Lizenzkosten - ob
    > du jetzt Linux benutzt oder schon eine Windows Lizenz rumliegen hast die du
    > nutzen kannst.

    Mir geht es eher um die Praxis und wie die Leute damit umgehen. Da wird dann grundsätzlich darüber gemecktert, dass man ja vermeintlich etwas mitbezahlt, egal wiue viel das Notebook kostet. Mal fiktives Beispiel: Golem-News, hersteller XY bringt neues Notebook mit Windows für 700¤ auf den markt. Foren-User: "Voll doof, da muss ich Windows mitbezahlen, obwohl ich das nicht will". Würde dagegen der Hersteller das exakt gleiche Notebook für ebenfalls 700¤, aber ohne Windows, vorstellen, würde man im Forum lesen "Cool, endlich mal ein Notebook wo man nicht Windows unnötig mitbezahlt!"

    > Bei der Hardware (Gamepad/Kopfhörer/...) musst du aber zwangsweise die
    > Ressourcen und Herstellung für jedes Exemplar neben der Entwicklung
    > bezahlen.
    Ist natürlich richtig, trotzdem kann man hier nur spekulieren. Da ich es wie schon gesagt an sich sinnvol finde, dass da Kopfhörer mitgeliefert werden, würde auch dann, wenn es optional die Brille auch ohne Kopfhörer geben würde, die Entwicklungskosten anfallen.

    Das Gamepad kann man auch verkaufen, wenn man es nicht braucht.

    > Unabhängig von den für mich überflüssigen Anhängseln würde ich selbst die
    > Rift in keinem Fall kaufen, da die Unterstützung für Linux nicht existiert.
    > Das ist bei der Vive ganz anders, und dafür wäre ich auch bereit einen
    > höheren Betrag zu zahlen.
    Das ist dann ja verständlich, aber ähnlich wie bei dem beispiel mit dem Notebook oben ging es mir eher um die Argumentation "Da kauf ich lieber die Vive für mehr Geld", die hab ich dann vielleicht falsch verstanden.

    Was wäre denn, wenn die Rift ohne gamepad und Kopfhöer kommen würd, und dennoch genauso teuer wäre? Dann würde man nicht meckern. Wir können nur spekulieren, für wieviel die Rift verkauft werden würde, wenn sie ohne KH und ohne GamePad kommen würde.

  13. Re: Nö

    Autor: Cöcönut 18.08.16 - 16:30

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das stimmt nicht. Die Lizenz kostet in jedem Fall Geld, und die Hardware
    > in
    > > diesem Fall sowieso.
    > > Kauf dein Gerät mal bei Schenker, dann sparst du dir die Lizenzkosten -
    > ob
    > > du jetzt Linux benutzt oder schon eine Windows Lizenz rumliegen hast die
    > du
    > > nutzen kannst.
    >
    > Mir geht es eher um die Praxis und wie die Leute damit umgehen. Da wird
    > dann grundsätzlich darüber gemecktert, dass man ja vermeintlich etwas
    > mitbezahlt, egal wiue viel das Notebook kostet. Mal fiktives Beispiel:
    > Golem-News, hersteller XY bringt neues Notebook mit Windows für 700¤ auf
    > den markt. Foren-User: "Voll doof, da muss ich Windows mitbezahlen, obwohl
    > ich das nicht will". Würde dagegen der Hersteller das exakt gleiche
    > Notebook für ebenfalls 700¤, aber ohne Windows, vorstellen, würde man im
    > Forum lesen "Cool, endlich mal ein Notebook wo man nicht Windows unnötig
    > mitbezahlt!"

    Das würde ich ehrlich gesagt auch ganz genau so sehen. Wenn ich kein Windows benutzen will aber dem Produkt eine Lizenz beigelegt ist gehe ich davon aus dass ich damit den Hersteller (in dem Fall von Windows dann MS) finanziell unterstütze, da hier wohl Lizenzkosten vom Kaufpreis bezahlt werden. Will ich die Lizenz aber gar nicht sehe ich für die Unterstützung auch keinen Grund.
    Angenommen ein Hersteller bietet zwei (hardwaretechnisch) identische Notebooks, eines mit Windowslizenz, eines ohne, dürfte es fast Banane sein welches man kauft wenn man Windows nicht nutzen will. *Fast* deshalb weil es ja mit UEFI und Secureboot heute nicht mehr selbstverständlich ist dass sich das vorinstallierte Betriebssystem auch ersetzen lässt. Mich persönlich würde es dennoch interessieren ob und wie viele Lizenzkosten hier im Kaufpreis stecken. Abgesehen davon fände ich so ein Angebot (zwei Notebooks, eines mit Zwangsbeglückung, eines ohne, aber beide zum gleichen Preis) aber ziemlich dreist, auch wenn die BWLer hier wahrscheinlich einen Grund für so ein Angebot sehen.

    > Was wäre denn, wenn die Rift ohne gamepad und Kopfhöer kommen würd, und
    > dennoch genauso teuer wäre? Dann würde man nicht meckern. Wir können nur
    > spekulieren, für wieviel die Rift verkauft werden würde, wenn sie ohne KH
    > und ohne GamePad kommen würde.

    Jopp, da stimme ich dir zu. Ich würde dennoch davon ausgehen dass sie billiger wäre. Das Problem an der ganzen Sache ist doch aber wie viel Gewinn im Preis der einzelnen Produkte für den Hersteller anfällt. Ist das wie bei Geräten von Apple (ich meine mich erinnern zu können dass die Herstellungskosten für das iPhone 6 ~350¤ betrugen), oder liegt der Preis mehr an den Herstellungs- und Entwicklungskosten. Und so lange der Gewinn am Preis nicht bekannt ist lässt sich nur spekulieren wie das Angebot ohne Kopfhörer/Gamepad wäre.

    Zu der Möglichkeit des Verkaufs des Gamepads: Das bedeutet ja wieder dass man selbst aktiv werden muss. Produkt auf ebay (oder sonst wo) stellen und hoffen dass es jemand will ist auch Arbeit. Ich bin Kunde, wenn ich ein Produkt haben will dann doch nicht um mir selbst Arbeit zu machen. Und ja, das ist faul, aber wenn es um meine Lebenszeit geht darf ich das auch ruhig sein ;-)

  14. Re: Nö

    Autor: Hotohori 18.08.16 - 18:33

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Warum soll ich die (vermutlich grottigen)
    > > Kopfhörer einer VR-Brille nutzen wenn ich bereits HiFi-Kopfhörer oder
    > > inEars besitze die diesen unter Garantie überlegen sind?
    >
    > 1. Es ist nur eine Vermutung deinerseits, dass die Kopfhörer grottig sind.
    > Ich habe es noch nicht probiert, aber in Testberichten lese ich eher das
    > Gegenteil
    > 2. Komfort. Leute argumentieren oft, dass so ein Brille doch voll
    > umständlich ist, man doch keine Lust hat sich sowas immer auf- und
    > abzusetzen, auf die Dauer nervt etc. Oculus hat nun bei der Rift darauf
    > geachtet, dass sich das ganze komfortabel anfühlt. Das aufsetzen fühlt sich
    > wohl eher wie das Aufsetzen einer Baseball-Cap an, und nicht wie ein
    > umständlicher Helm. Die Stoffbespannung trägt dann auch zu diesem Gefühl
    > bei. Und integrierte Kopfhörer, die man einfach nur anklappen muss, passen
    > da auch sehr. Damit das ganze eben möglichst wenig wie en nerdiger Helm mit
    > zig Kabeln wirkt.
    >
    > Ich hab selbst ordentliche Kopfhörer, finde es aber dennoch nachvollziehbar
    > und durchaus sinnvoll, dass Oculus da die Kopfhörer integriert. Da der
    > Sound ja auch wichtig fürs VR-Erleben ist garantiert man so auch einen
    > identischen Mindeststandard für jeden Rift-Nutzer.

    Vor allem war auch ein Grund der integrierten Kopfhörer, dass auch die Entwickler den Ton perfekt an diese anpassen können. Bei VR ist es noch wichtiger das der Klang von Geräuschen sich real anhört, wenn da ein Ton zu hoch mit zu wenig Bass oder umgekehrt abgespielt wird kann das die Präsenz negativ beeinflussen. Und unterschiedliche Kopfhörer haben nun mal eine unterschiedliche Klangcharakteristik, da ist ein mitgelieferter deutlich besser, da klingt es bei allen gleich und somit können auch die Entwickler den Ton perfekt darauf abmischen.

    Aber das sind halt so Dinge, die man nur weiß wenn man sich wirklich ernsthaft mit VR beschäftigt, der typische Standard Nutzer tut das nicht und meckert dann aus Unverständnis rum, typisches Verhalten, leider.

    Davon ist es auch praktischer, weil mit extra Kopfhörer hat man ein extra Kabel und dann auch noch 2 Sachen die man auf den Kopf aufsetzen muss, was in der Praxis nicht besonders Nutzerfreundlich ist, für Nerds mag es gehen, aber nicht für den normalen Nutzer. Und die Oculus Rift soll eben nicht bloß die absoluten Nerds ansprechen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.08.16 18:35 durch Hotohori.

  15. Re: Nö

    Autor: Hotohori 18.08.16 - 18:45

    Sehe ich auch so, der Vergleich hinkt gewaltig. Wenn man nur auf den Preis guckt und glaubt man kommt auch nur annähernd das Gleiche wie mit Oculus Rift, der hat sich nicht wirklich damit beschäftigt.

    Das ist wie ein 100 Euro Smartphone kaufen und erwarten die Qualität eines 500 Euro Smartphones zu bekommen. Bei Smartphones ist das noch nicht ganz so schlimm, aber VR bewegt sich aktuell gerade so am Qualitäts Minimum um es verkaufen zu können, das wenn man es für einen günstigen Preis runter dampft ziemlich Gefahr läuft VR mehr zu schaden als zu nutzen und damit am Ende den Kritikern recht gibt, was aber völlig unnötig ist.

    Jedoch interessiert das Firmen eben nicht, die interessiert nur der schnelle Gewinn und wenn man aktuell irgendwo aufspringen kann und viel Geld verdienen könnte, wenn es richtig zündet, dann ist das VR. Da riechen viele Firmen eine Goldgrube und das erhöht die Gefahr von 08/15 Produkten und hier sollten auch die VR Interessierten sehr aufpassen nicht auf ein solches Produkt rein zu fallen, das Lehrgeld kann man sich gut sparen.

    Ich kann daher nur raten: Finger weg bis es mehrere Erfahrungsberichte zum finalen Produkt gibt, dann sieht man ob sich ein Kauf lohnt. Ich kann nicht empfehlen bei VR irgendwas blind zu kaufen.

  16. Re: Nö

    Autor: Pallchek 18.08.16 - 19:01

    Cöcönut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wasabi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Das stimmt nicht. Die Lizenz kostet in jedem Fall Geld, und die
    > Hardware
    > > in
    > > > diesem Fall sowieso.
    > > > Kauf dein Gerät mal bei Schenker, dann sparst du dir die Lizenzkosten
    > -
    > > ob
    > > > du jetzt Linux benutzt oder schon eine Windows Lizenz rumliegen hast
    > die
    > > du
    > > > nutzen kannst.
    > >
    > > Mir geht es eher um die Praxis und wie die Leute damit umgehen. Da wird
    > > dann grundsätzlich darüber gemecktert, dass man ja vermeintlich etwas
    > > mitbezahlt, egal wiue viel das Notebook kostet. Mal fiktives Beispiel:
    > > Golem-News, hersteller XY bringt neues Notebook mit Windows für 700¤ auf
    > > den markt. Foren-User: "Voll doof, da muss ich Windows mitbezahlen,
    > obwohl
    > > ich das nicht will". Würde dagegen der Hersteller das exakt gleiche
    > > Notebook für ebenfalls 700¤, aber ohne Windows, vorstellen, würde man im
    > > Forum lesen "Cool, endlich mal ein Notebook wo man nicht Windows unnötig
    > > mitbezahlt!"
    >
    > Das würde ich ehrlich gesagt auch ganz genau so sehen. Wenn ich kein
    > Windows benutzen will aber dem Produkt eine Lizenz beigelegt ist gehe ich
    > davon aus dass ich damit den Hersteller (in dem Fall von Windows dann MS)
    > finanziell unterstütze, da hier wohl Lizenzkosten vom Kaufpreis bezahlt
    > werden. Will ich die Lizenz aber gar nicht sehe ich für die Unterstützung
    > auch keinen Grund.
    > Angenommen ein Hersteller bietet zwei (hardwaretechnisch) identische
    > Notebooks, eines mit Windowslizenz, eines ohne, dürfte es fast Banane sein
    > welches man kauft wenn man Windows nicht nutzen will. *Fast* deshalb weil
    > es ja mit UEFI und Secureboot heute nicht mehr selbstverständlich ist dass
    > sich das vorinstallierte Betriebssystem auch ersetzen lässt. Mich
    > persönlich würde es dennoch interessieren ob und wie viele Lizenzkosten
    > hier im Kaufpreis stecken. Abgesehen davon fände ich so ein Angebot (zwei
    > Notebooks, eines mit Zwangsbeglückung, eines ohne, aber beide zum gleichen
    > Preis) aber ziemlich dreist, auch wenn die BWLer hier wahrscheinlich einen
    > Grund für so ein Angebot sehen.


    Ich habe bei einigen Anbietern schon Komplett-Systeme gesehen, die diese in beiden Varianten angeboten haben.
    Das gleiche System, einmal mit Windows, einmal ohne.
    Preislich war immer eine Differenz da. Je nach Händler zwischen 30-70 ¤.
    Wie gesagt, komplett das gleiche System.

    Sofern der Händler keine spezielle Abmachung trifft, zahlt man immer für extras drauf.
    Manche Händler machen das aber auch anders, die Verkaufen die Komplett-Systeme, kaufen dafür speziell die Lizenzen dazu, verschenken die aber an die Käufe als extra.
    Die verändern den Preis am System nicht, damit die durch das dazugeben von Windows "billiger" erscheinen als die, die das gleiche System ohne Windows verkaufen.

    Bei Hardware ist es jedoch was anderes, da ist immer der Preis der Herstellung.

  17. Re: Spezifikation ist ungleich

    Autor: spyro2000 19.08.16 - 00:27

    Tich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gamepad und Kopfhörer der Rift braucht wirklich kein Mensch.

    Ich habe mit Rift und Vive mehrere Wochen verbracht und die integrierten Kopfhörer (und das Mikrofon) der Rift sind ein gewaltiger Vorteil. Sie sind nicht nur wesentlich bequemer als ein zusätzliches Gerät und besser als die der allermeisten Gamer-Headsets sondern vor allem eines - genormt. So ist der gesamte Audio-Stack vom Entwickler exakt beeinflussbar.

    Wer unbedingt will, kann die Headphones in 20 Sek. entfernen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.16 00:30 durch spyro2000.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut
  3. Stadtwerke München GmbH, München
  4. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Tales of Vesperia: Definitive Edition für 21,99€, Tropico 5: Complete Collection für 6...
  2. (u. a. Hitman 2 - Gold Edition, The Elder Scrolls V: Skyrim - Special Edition, Battlefield 1)
  3. (u. a. Grimm - die komplette Serie, Atomic Blonde, Die Mumie, Jurassic World)
  4. (u. a. Rasentrimmer, Multischleifer, Heckenscheren)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobile-Games-Auslese: Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
Mobile-Games-Auslese
Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

Ein Dieb mit Dolch in Daggerhood, dazu ein (historisch verbürgter) Arzt in Astrologaster sowie wunderschön aufbereitetes Free-to-Play-Mittelalter in Marginalia Hero: Golem.de stellt die spannendsten neuen Mobile Games vor.
Von Rainer Sigl

  1. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
  2. Mobile-Games-Auslese Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln
  3. Gaming Apple Arcade wird Spiele-Flatrate für iOS und MacOS

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
Doom Eternal angespielt
Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

  1. Sigil John Romero setzt Doom fort

  1. Fortnite: Epic Games streicht Unterstützung für DirectX 9
    Fortnite
    Epic Games streicht Unterstützung für DirectX 9

    Ab Season 10 läuft Fortnite endgültig nicht mehr mit DirectX 9, stattdessen muss die Grafikkarte mit DirectX 11 kompatibel sein. Von der Änderung dürften vor allem Spieler mit älteren Laptops betroffen sein.

  2. Microsoft: Neues Windows Terminal als Vorschau verfügbar
    Microsoft
    Neues Windows Terminal als Vorschau verfügbar

    Microsoft hat eine erste Vorschau auf das neue Windows Terminal für Windows 10 veröffentlicht. Die Open-Source-Anwendung bietet viele moderne Funktionen und eine einheitliche Oberfläche für mehrere Shells.

  3. Bose Frames im Test: Sonnenbrille mit Musik
    Bose Frames im Test
    Sonnenbrille mit Musik

    Bose bringt seine Sonnenbrille Frames pünktlich zum Sommeranfang auf den Markt: Sie hat eingebaute Lautsprecher, die überraschend gut klingen, für Musikgenuss ist sie dennoch nur eingeschränkt nutzbar. Interessant sind auch einige der Audio-AR-Apps.


  1. 10:42

  2. 09:56

  3. 09:30

  4. 08:50

  5. 08:37

  6. 08:00

  7. 12:22

  8. 11:49