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Irreparabilität
Autor: M 26.05.21 - 09:19
Apple wirbt bei jeder Gelegenheit für Klimaschutz verklebt dann aber seine Produkte, verunmöglicht Reparaturen, lötet alles fest ans Board und wenn einmal ein Verschleißteil (RAM, SSD, etc.) defekt wird, kannst du das Teil nehmen und quasi in die Mülltonne treten.
Wie passt das produzieren von kaum reparierbaren Elektroschrott mit Klimaschutz zusammen? Ich dachte eigentlich immer bei Klimaschutz ginge es auch um Umweltschutz. Irgendwie verstehe ich ja noch das anlöten der CPU/GPU bei mobilen Geräten, aber bei einem Desktop-Rechner RAM und SSD fest zu verlöten sowie das Display anzukleben, grenzt schon an eine Frechheit sondergleichen wenn das Unternehmen im gleichen Atemzug und bei jeder Gelegenheit betont, wie wichtig Klimaschutz ist und wie stolz man auf seine CO2 Bilanz ist.
IMHO: Apple gehört definitiv zur Riege des »Woke Capital«. Man betont Diversität und Klimaschutz bei jeder Gelegenheit und lässt sich dafür von seinen Fans und den Medien feiern. Hinter den Kulissen allerdings, verkauft man Schrott, der meist früher als später auf einer Müllkippe in irgendeinem 3. Welt Land landet und dort die Umwelt verpestet weil man die Teile einfach nicht reparieren oder upgraden kann. Ich klatsche euch Applaus, ihr Heuchler und Rattenfänger des »Woke Capital«, von euch kann man echt noch lernen wie man die Umwelt zerstört und dabei auch noch einen Klimaschutzpreis verliehen bekommt. -
Re: Irreparabilität
Autor: LH 26.05.21 - 09:27
M schrieb:
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> Verschleißteil (RAM...)
RAM als Verschleißteil? Persönlich ist mir noch nie ein RAM Speicher kaputt gegangen, der nicht von Anfang an defekt war. SSDs und HDDS sicherlich, aber RAM?
Bin ich hier eine Ausnahme, oder meinst du eigentlich etwas anderes? -
Re: Irreparabilität
Autor: miauwww 26.05.21 - 09:40
LH schrieb:
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> M schrieb:
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> > Verschleißteil (RAM...)
>
> RAM als Verschleißteil? Persönlich ist mir noch nie ein RAM Speicher kaputt
> gegangen, der nicht von Anfang an defekt war. SSDs und HDDS sicherlich,
> aber RAM?
> Bin ich hier eine Ausnahme, oder meinst du eigentlich etwas anderes?
Ja, RAM-Schäden sind extrem selten. Aber Erweiterung und Umstieg auf schnelleren RAM ist wg. Verlötung. auch ausgeschlossen. -
Re: Irreparabilität
Autor: M 26.05.21 - 09:41
Kennst du den YouTube Channel von Louis Rossmann?
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Re: Irreparabilität
Autor: Lapje 26.05.21 - 09:54
LH schrieb:
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> M schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Verschleißteil (RAM...)
>
> RAM als Verschleißteil? Persönlich ist mir noch nie ein RAM Speicher kaputt
> gegangen, der nicht von Anfang an defekt war. SSDs und HDDS sicherlich,
> aber RAM?
> Bin ich hier eine Ausnahme, oder meinst du eigentlich etwas anderes?
Bei mir anders herum. RAM KANN verschleißen, ob vorher shcon ein Defekt vorlag lässt sich dann aber nicht immer feststellen - muss ja nicht direkt auffallen.
Was mich aber mehr nervt ist die im Grunde nicht vorhandene Aufrüstbarkeit. Ich stimme "M" hier vollkommen zu. Der beste Umweltschutz ist es hier, Dinge lange nutzen zu können. Apple macht es hier aber an verschiedenen Stellen schwer. Da ist nicht nur das fehlende Aufrüsten von RAM und SSD, auch beim System gibt Appl letztendlich die Laufzeit vor. Ich hab es Anfang 2009 mal mit einem iMac versucht, bei dem der Systemsupport mit neuem MacOS 2015 ausgelaufen ist. Mein ein Jahr alter PC, der damals eigentlich durch den iMac ersetzt werden sollte, habe ich letztes Jahr in Rente geschickt - nach also 12 Jahren - mit Windows 10, also einem aktuellen System.
Aber ja, ich kenne genügend Menschen, die eben auf das Marketinggeblubbere reinfallen und was erzählen, wie nachhaltig Appe doch agiert. Wenn ich aber dann oben genannte Dinge aufführe, ist plötzlich nur noch eines: Schweigen im Walde. -
Re: Irreparabilität
Autor: schueppi 26.05.21 - 10:01
Aber das ist doch der Sinn an einem Apple? Du kauft ein für dich zugeschnittenes System und arbeitest damit...
Ich finde es ja witzig, dass bei dem Artikel über die neuen Sockel von AMD einige darüber streiten warum man besser die Speicher, CPUs und GPUs alle zusammen verlöten soll weil schneller und besser... Apple macht dies und es ist auch nicht recht... Das man überall ein Haar in der Suppe suchen muss...
Bei einem PC ist man im Flickwaren- und Bastelleben. Gefällt mir persönlich besser weil ich gerne zusammenstelle und neues ausprobiere. Aber ich verstehe auch den Sinn hinter den Applegeräten - auch wenn ich mit MacOS überhaupt nicht grün bin. Aber warum man auf der einen Seite motzt, dass Komponenten verlötet werden sollen - auf der anderen aber motzt, dass Apple alles verlötet entzieht sich meinem Verständnis. Und sind wir ehrlich. Defekte CPU und Arbeitsspeicher sind dann doch sehr selten. Bei der SSD schon eher. Aber ein normaler MacOS Nutzer wird kaum an die Grenze der TBW Werte kommen... -
Re: Irreparabilität
Autor: Tantalus 26.05.21 - 10:08
schueppi schrieb:
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> Aber das ist doch der Sinn an einem Apple? Du kauft ein für dich
> zugeschnittenes System und arbeitest damit...
Das funktioniert aber nur, wenn sich Deine Anforderungen innerhalb der Nutzungszeit nicht ändern. Dann stellt der Hersteller Deiner Fachsoftware seine Entwicklung etwas um, die neue Version ist 30GB größer als bisher, und Du guckst in die Röhre weil Deine SSD zu kein ist.
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen. -
Re: Irreparabilität
Autor: thecrew 26.05.21 - 10:09
schueppi schrieb:
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> Aber das ist doch der Sinn an einem Apple? Du kauft ein für dich
> zugeschnittenes System und arbeitest damit...
>
> Ich finde es ja witzig, dass bei dem Artikel über die neuen Sockel von AMD
> einige darüber streiten warum man besser die Speicher, CPUs und GPUs alle
> zusammen verlöten soll weil schneller und besser... Apple macht dies und es
> ist auch nicht recht... Das man überall ein Haar in der Suppe suchen
> muss...
>
> Bei einem PC ist man im Flickwaren- und Bastelleben. Gefällt mir persönlich
> besser weil ich gerne zusammenstelle und neues ausprobiere. Aber ich
> verstehe auch den Sinn hinter den Applegeräten - auch wenn ich mit MacOS
> überhaupt nicht grün bin. Aber warum man auf der einen Seite motzt, dass
> Komponenten verlötet werden sollen - auf der anderen aber motzt, dass Apple
> alles verlötet entzieht sich meinem Verständnis. Und sind wir ehrlich.
> Defekte CPU und Arbeitsspeicher sind dann doch sehr selten. Bei der SSD
> schon eher. Aber ein normaler MacOS Nutzer wird kaum an die Grenze der TBW
> Werte kommen...
Jo sehe ich ähnlich.. Ich habe nichts gegen komplett Socs, schließlich nutze ich auch Soc boards wie Rasberry PI wo auch alles auf einer Platine ist und nicht erweiterbar ist.
Auch in Smartphones ist dies der Fall.
ABER!.. Ein "vollwertiger" Rechner ist natürlich immer noch was anderes als ein einfaches SOC. Ich denke es geht den Leuten darum, dass man in dieser Preisklasse bei einem PC einfach eine "Erweiterbarkeit" erwartet. Und so einem Ding auch gerne mal 32 GB spendieren möchte.
Zudem wenn mein 50 Euro Raspberry defekt ist.. OK.. Dann kauf ich mal eben einen neuen.
Bei einem 1800 Euro PC ist das mal eben wegschmeißen und neu kaufen sicherlich nicht jedermanns Sache.
Apple sieht die neuen PCs ja im Prinzip nur noch als Smartphone mit Tastatur und Riesenbildschirm.
Ein PC als "Arbeitstier" fährt da natürlich ganz anders. Aber ich finde es macht schon einen unterschied ob ich 8 GB oder 16 GB in einem System habe. Zumindest bei Software die den Ram dann auch nutzt.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.05.21 10:11 durch thecrew. -
Re: Irreparabilität
Autor: bredy89 26.05.21 - 10:23
Es würde ja schon reichen wenn man einen alten iMac zumindest noch als Monitor verwenden könnte ...
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Re: Irreparabilität
Autor: schueppi 26.05.21 - 10:40
Dann hast du bei einem kompletten System falsch dimensioniert für die Nutzungsdauer die angestrebt ist. Wenn ich ein iPhone mit 64GB kaufe weil es günstiger ist und nach einem halben Jahr motze wegen dem kleinen Speicher dann ist nicht der Hersteller schuld!? Dann hab ich am falschen Ende gespart. So sieht es aus...
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Re: Irreparabilität
Autor: joe43 26.05.21 - 10:48
Ich stimme schueppi zu. Ich bin auch kein Apple-Fan, hab aber häufiger mit den Dingern zu tun. Dass man im Artikel und in den Kommentaren bewertet, inwiefern das Gerät etwas für Bastler und reparierbar ist, geht am Prinzip von Apple vorbei. Für die meisten Nutzer ist so ein iMac oder MacBook wie ne Blackbox oder ein Zauberkasten. Die funktionieren, machen was sie sollen, und fertig. Über Hardwarespezifikationen wird da kaum nachgedacht bzw. man weiß garnicht, was das ist. Wenn's zu langsam wird oder der Speicher ausgeht gibt's was neues. Wenn's kaputt geht, geht's an den Apple-Kundenservice und der repariert oder es gibt was neues. "Selber machen" kommt in der Apple-Welt nicht vor.
Ich hab mal einem Kunden, der sich über die Langsamkeit seines alten MacBooks beschwerte erklärt, dass es an der HDD liegt und ihm angeboten, eine SSD einzubauen. Der hat glaube ich in keinster Weise verstanden, um was es geht und dass sowas möglich ist. Er hats entsorgt und sich das neuste MacBook gekauft, fertig.
Aus Techniker- bzw. Bastlersicht ist das hochgradig frustrierend, aber so läuft's mit Apple.
Gleichwohl muss ich aber auch sagen, dass die ständige Aufrüsterei auch abseits von Apple zumindest meiner Wahrnehmung nach immer weiter aufhört, zumindest im Notebook-Bereich. Was RAM angeht sind doch heute mindestens 16 GB Standard. Das ist für 99% der Nutzer mehr als ausreichend. Da wird garnix mehr aufgerüstet. Die Zeiten, in denen die Geräte gerade mit soviel RAM verkauft wurden, wie das Betriebssystem zu dem Zeitpunkt brauchte sind lange vorbei (Man denke beispielsweise an den ersten ALDI-Rechner mit Windows XP, der mit 256 MB RAM verkauft wurde.)
Beim internen Speicher das gleiche. Als SSDs noch teuer waren war man permanent am Nachrüsten, aber das hat sich doch auch erledigt. 1 TB-SSDs bekommt man inzwischen hinterhergeschmissen, zumindest wenn einem SATA reicht. Die Leute suchen ein Gerät für "Office, Mails und Surfen", kaufen sich eins mit 1 TB Speicher weils eh nix kleineres mehr gibt, und fertig. Den kriegen die sowieso im Leben nicht voll.
Im Desktop-Bereich sieht das natürlich anders aus, ich schraube an meinem auch permanent rum. Aber das ist inzwischen nurnoch etwas von Profis für Profis. So wie früher die Leute, die es konnten, an ihren Mopets rumgeschraubt haben. "Normale" Menschen kaufen eh keine Desktops mehr, da ist nurnoch Laptop und Tablet angesagt. -
Re: Irreparabilität
Autor: joe43 26.05.21 - 10:51
schueppi schrieb:
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> Dann hast du bei einem kompletten System falsch dimensioniert für die
> Nutzungsdauer die angestrebt ist. Wenn ich ein iPhone mit 64GB kaufe weil
> es günstiger ist und nach einem halben Jahr motze wegen dem kleinen
> Speicher dann ist nicht der Hersteller schuld!? Dann hab ich am falschen
> Ende gespart. So sieht es aus...
So siehts aus. Ich versteh garnicht, warum sowas überhaupt noch verkauft wird, Speicher ist kein wirklicher Kostenfaktor mehr. Was Smartphone/Tablet angeht empfehle ich grundsätzlich die Variante mit dem größten internen Speicher zu kaufen und fertig. Das machts 20-50 ¤ teurer und man hat Ruhe. Alles andere ist am komplett falschen Ende gespart. -
Re: Irreparabilität
Autor: Tantalus 26.05.21 - 10:56
joe43 schrieb:
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> Das machts 20-50 ¤ teurer und man hat Ruhe.
> Alles andere ist am komplett falschen Ende gespart.
Allein beim iPhone12 ist der Unterschied zwischen 64 und 265GB schon 200¤.
Gruß
Tantalus
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Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen. -
Re: Irreparabilität
Autor: joe43 26.05.21 - 10:58
Tantalus schrieb:
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> joe43 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Das machts 20-50 ¤ teurer und man hat Ruhe.
> > Alles andere ist am komplett falschen Ende gespart.
>
> Allein beim iPhone12 ist der Unterschied zwischen 64 und 265GB schon 200¤.
>
> Gruß
> Tantalus
Ja, in der Apple-Welt macht alles alles tausende Euro teurer. Da kostet schon ein Ladegerät so viel, dass man sich fragt, ob es denn dann nebenbei auch die Wäsche macht. Preise haben in der Apple-Welt mit der Realität nichts zu tun, das ist wie bei Mercedes etc. Sowas kauft man sich, weil man's kann und um sich gut zu fühlen. Das ist wie in St. Moritz Urlaub zu machen. Die Leute, die sowas wirklich brauchen, weil sie hochspezielle Dinge tun, die tatsächlich nur mit Apple möglich sind, kannst du auf dem ganzen Globus an einer Hand abzählen.
Ich rede eher von OnePlus und co. Also das, was sich Normalsterbliche kaufen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.05.21 11:04 durch joe43. -
Re: Irreparabilität
Autor: Tantalus 26.05.21 - 11:02
schueppi schrieb:
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> Dann hast du bei einem kompletten System falsch dimensioniert für die
> Nutzungsdauer die angestrebt ist.
Wow, Du kannst also in die Zukunft schauen? Oder Ausstattung konfigurieren, die der Hersteller nicht anbietet? Wenn Du Dir heute einen iMac kaufst, ist AFAIK bei 16GB RAM schluss. Wenn nächstes Jahr Deine CAD-Software 32GB verlangt (so geschehen z.B,. bei Allplan), machst Du was genau?
Gruß
Tantalus
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Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen. -
Re: Irreparabilität
Autor: mainframe 26.05.21 - 11:03
Ich finde es auch nicht gut, dass man nicht aufrüsten kann...
Aber Defekte hatte ich bei Apple bisher noch nie außer Platten. und ich arbeite jetzt seit 2006.
Und selbst mein MacPro von 2006 funktioniert noch.
Mein Hauptarbeitsgerät unterwegs ist ein MacBook pro aus 2015, wird demnächst 6 Jahre jung. Selbst der Akku hält noch ein paar Stunden. Und der Witz ist, dass ich zuletzt ein tolle HP Notebook bekommen habe... I5 mit 16 GB Ram... reicht eigentlich. Aber es fühlte sich einfach langsam an. Dann hab ich die CPUs veglichen und siehe da, mein MacBook war in den benchmarks schneller als der aktuelle Rechner den ich bekommen habe.
Ich würde sagen, dass ist einfach ne andere Mentalität. Bei Apple muss man sich vorher Gedanken machen was man braucht. Dann hat man aber auch 5-8 Jahre Ruhe und kann damit einfach arbeiten.
Ein Kunde von mir sagt immer... ein Computer muss wie ein Auto sein. Einsteigen und losfahren.
Da wird auch nicht nach 2 Jahren ein größerer Tank oder Motor eingebaut. Und wenn er ordentlich gewartet wird (Lüfter reinigen) hält der dann auch ewig. -
Re: Irreparabilität
Autor: Tantalus 26.05.21 - 11:05
joe43 schrieb:
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> Ich rede eher von OnePlus und co. Also das, was sich Normalsterbliche
> kaufen.
Es geht doch gerade um Apple, und dass "man bei Apple ein für sich zugeschnittenes System kauft" (siehe [forum.golem.de]) an dem man dann angeblich nie wieder irgendwas austauschen, erweitern o.Ä. muss.
Gruß
Tantalus
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Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen. -
Re: Irreparabilität
Autor: joe43 26.05.21 - 11:11
Tantalus schrieb:
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> schueppi schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Dann hast du bei einem kompletten System falsch dimensioniert für die
> > Nutzungsdauer die angestrebt ist.
>
> Wow, Du kannst also in die Zukunft schauen? Oder Ausstattung konfigurieren,
> die der Hersteller nicht anbietet? Wenn Du Dir heute einen iMac kaufst, ist
> AFAIK bei 16GB RAM schluss. Wenn nächstes Jahr Deine CAD-Software 32GB
> verlangt (so geschehen z.B,. bei Allplan), machst Du was genau?
>
> Gruß
> Tantalus
Das 16-Zoll MacBook Pro kannst du mir 64 GB kaufen. Den 27-Zoll-iMac mit 128 GB. Beides ältere Geräte. Alle neuen M1-Geräte (Air, 13-Zoll-Pro und 24-Zoll iMac) sind tatsächlich auf 16 GB beschränkt, was mir dann aber auch eindeutig ein Rückschritt zu sein scheint. -
Re: Irreparabilität
Autor: joe43 26.05.21 - 11:15
Tantalus schrieb:
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> joe43 schrieb:
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> > Ich rede eher von OnePlus und co. Also das, was sich Normalsterbliche
> > kaufen.
>
> Es geht doch gerade um Apple, und dass "man bei Apple ein für sich
> zugeschnittenes System kauft" (siehe forum.golem.de#msg-5959677) an dem man
> dann angeblich nie wieder irgendwas austauschen, erweitern o.Ä. muss.
>
> Gruß
> Tantalus
Haste recht, war offtopic.
Trotzdem weiß ich nicht, warum mein sich das neuste iPhone für den Preis eines Gebrauchtwagens kauft, um dann am internen Speicher zu sparen, wenn ich doch weiß, dass er nicht aufrüstbar ist. Das machen doch höchstens Leute, die sich eins auf Pump als Penisverlängerung kaufen. Wer sich so ein ding ernsthaft kauft und es sich leisten kann, der hat auch die 200 ¤ aufpreis für den größeren Speicher. -
Re: Irreparabilität
Autor: Hotohori 26.05.21 - 11:22
Klar, das funktioniert auch gut, wenn die Hardware quasi ihrer Zeit voraus ist, sprich über dem aktuellen Standard liegt. 8GB RAM würde ich heute aber nicht mehr als seiner Zeit voraus nennen, wenn alle Anderen eher inzwischen das doppelte als Standard haben. Auch die SSD Größe ist eher unter Standard, hier kann man wenigstens extern erweitern.



